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Donnerstag, 24 Januar 2013 15:12

Christoph 7: Schnelle Hilfe aus der Luft

WALDECK-FRANKENBERG. Der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 ist im Januar bereits zu drei Verkehrsunfällen in Waldeck-Frankenberg geflogen. Hinzu kamen medizinische und chirurgische Notfälle sowie Verlegungsflüge.

Die drei Verkehrsunfälle waren in Frankenberg, Sachsenberg und Vokmarsen. In zwei Fällen musste der Hubschrauber schwer verletzte Unfallbeteiligte ins Krankenhaus fliegen. Bei dem dritten Einsatz wurde lediglich ein Arzt zur Versorgung gebracht, weil der örtliche Notarzt gebunden war.

Gerade im ländlichen Bereich ist der Einsatz eines Hubschraubers oftmals sinnvoll, da Helikopter vor allem abgelegene Einsatzorte schneller erreichen als ein Rettungswagen. Dank der zwei je 700 PS starken Triebwerke in der Maschine vom Typ Eurocopter EC 135 sind die Kasseler Luftretter in circa zehn Minuten an jeder Einsatzstelle im Kreis Waldeck Frankenberg.


112-magazin.de berichtet über die drei Verkehrsunfälle:
Frontal gegen Baum: Rettungshubschrauber (12.01.2013, mit Video und Fotos)
Frau prallt gegen Bus, Helikopter fliegt Notarzt ein (15.01.2013, mit Video und Fotos)
Gegen Baum: Hubschrauber fliegt Mann in Klinik (20.01.2013, mit Video und Fotos)

Link:
Christoph 7


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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Ein 24 Jahre alter Autofahrer ist am Sonntag mit seinem Audi gegen einen Baum geprallt und schwer verletzt worden. Die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 flog den aus Habichtswald stammenden Mann in eine Kasseler Klinik.

Warum der 24-Jährige mit seinem auffällig grün lackierten Audi A1 von der L 3075 zwischen Volkmarsen und Ehringen abkam, wussten die eingesetzten Polizeibeamten der Arolser Station an der Unfallstelle noch nicht. Der Fahrer war gegen 9 Uhr auf dem Weg in Richtung Ehringen, als er in einer langgezogenen Rechtskurve nach links geriet. Der Wagen fuhr über die Gegenspur und die Bankette, überfuhr einen Leuchtpfosten und rammte mit der linken Front den letzten von vier hintereinander stehenden Bäumen. Der Wagen schleuderte nach dem Anprall herum und blieb mit dem Heck auf der Fahrbahn stehen.

Nicht angeschnallt
Hinzu kommende Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf ab, die Leitstelle alarmierte die Besatzung eines Rettungswagens und den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 - der Bad Arolser Notarzt war bei einem anderen Einsatz gebunden. Weil der Audifahrer als im Fahrzeug eingeklemmt galt, wurden auch die Feuerwehren aus Volkmarsen und Ehringen alarmiert. Als die mehr als 30 Einsatzkräfte an der Unfallstelle eintrafen, hatten Ersthelfer den Schwerverletzten bereits durch die Beifahrertür aus dem völlig zerstörten Auto befreit. Die Rettungsassistenten des Rettungswagens und der Notarzt aus dem Hubschrauber versorgten den Mann im RTW, die Luftretter flogen den 24-Jährigen wenig später in ein Kasseler Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nach Auskunft eines Polizeibeamten offenbar nicht. Den Angaben zufolge war der 24-Jährige nicht angeschnallt.

Die Feuerwehrleute unter Einsatzleitung des Ehringer Wehrführers Mike Henkelmann sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten die Rettungskräfte, sammelten Trümmerteile ein und reinigten die Fahrbahn, gingen dem Mitarbeiter des Abschleppunternehmens zur Hand und beseitigten schließlich ausgelaufene Betriebsstoffe unter dem Wrack. Den Schaden an dem neuwertigen und hochwertig ausgestatteten Audi A1 schätzte ein Polizist auf mindestens 30.000 Euro. Die Polizei glaubt, dass der junge Mann unterwegs war von Habichtswald in Richtung Willingen zum Snowboardfahren. Möglicherweise habe er in Ehringen noch jemanden abholen wollen. Glätte scheidet als Ursache für den schweren Unfall aus.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen


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Publiziert in Retter
Dienstag, 13 November 2012 20:58

Brennender Schornstein in Ehringen

EHRINGEN. Zu einem Kaminbrand in der Unterstraße in Ehringen rückten am frühen Dienstagabend die Feuerwehren aus Ehringen und der Kernstadt aus.

Wie die Feuerwehr Volkmarsen auf ihrer Internetseite berichtet, rückten gegen 18.30 Uhr die Kameraden aus Ehringen mit zwei Fahrzeugen sowie drei Einsatzkräfte aus Volkmarsen mit der Wärmebildkamera zur Einsatzstelle aus. Ein Eingreifen der Feuerwehr war aber nicht erforderlich. Nachdem der Schornstein mit der Wärmebildkamera kontrolliert worden war und keine Gefahr mehr bestand, rückten die Einsatzkräfte wieder ab. Der Bezirksschornsteinfeger wurde angefordert.


Erst am Sonntagabend war die Volkmarser Wehr ausgerückt:
Heiße Asche? Wehren löschen Mülltonnenbrand (12.11.2012)

Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr

EHRINGEN. Durch knappes Einscheren und Abbiegen hat ein 17 Jahre alter Leichtkraftradfahrer eine 16-Jährige auf einer weiteren Maschine zu Fall gebracht. Die Jugendliche erlitt dabei am Freitag schwere Verletzungen.

Die beiden 16 und 17 Jahre alten Teenager waren laut Polizei auf ihren Leichtkrafträdern von Ehringen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs. Dabei fuhr das Mädchen zunächst voraus, gegen 17 Uhr setzte der Junge zum Überholen an. Anschließend scherte er laut Polizei knapp vor seiner Begleiterin ein und bog unmittelbar danach nach rechts in die K 24 in Richtung Viesebeck ab.

Durch dieses Manöver verunsichert, bremste die 16-Jährige stark ab - und kam zu Fall. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An ihrer Maschine entstand leichter Sachschaden. Zu einer Kollision mit dem Krad des 17-Jährigen war es nicht gekommen, hieß es am Abend bei der zuständigen Bad Arolser Polizei.

Publiziert in Retter

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Einbrecher haben vergangene Woche und über die Osterfeiertage im Zuständigkeitsgebiet der Arolser Polizeistation zugeschlagen. Unbekannte montierten außerdem von geparkten Autos Teile ab.

Wie Polizeisprecher Volker König am Dienstag berichtete, brachen Unbekannte in der Zeit von vergangenem Mittwochabend, 20 Uhr, bis Donnerstagnachmittag, 17.15 Uhr, in das Vereinsheim des TSV Ehringen ein. Der oder die Diebe hebelten eine Eingangstür auf und entwendeten mehrere Kisten mit alkoholfreien Getränken. Die Diebe versuchten sich auch noch vergeblich an einem Verkaufsanhänger. Hier entstand Sachschaden.

In der Zeit von Karfreitagabend, 19 Uhr, bis Samstagmittag, 12 Uhr, war dann das Vereinsheim des TSV Lütersheim Ziel von Einbrechern. Die Diebe hebelten die Tür zur Schiedsrichterkabine auf und durchsuchten alle Räume. An Diebesgut fielen ihnen zwei Schachteln mit Hochprozentigem in die Hände.

Einbrecher im Chinarestaurant in Volkmarsen
In ein Chinarestaurant im Steinweg brachen Unbekannte in der Nacht zu Ostersonntag ein. Der Einbruch ereignete sich zwischen 23.10 Uhr und 3.30 Uhr. Die Diebe versuchten zunächst, eine Hintertür aufzuhebeln. Nachdem dies misslungen war, hatten sie an einem Fenster mehr Erfolg. Die Diebe stiegen ein und entwenden Alkoholika und Zigaretten.

Diebe im Autohaus machen reiche Beute
Reiche Beute haben Einbrecher in der Zeit von Ostermontag, 14 Uhr, bis Dienstagmorgen, 9 Uhr, in einem Autohaus in der Arolser Straße gemacht. Die Diebe brachen eine Seitentür des Autohauses am Ortseingang auf und durchsuchten nahezu den gesamten Gebäudekomplex nach Diebesgut. "Sie hatten es auf alles abgesehen, was man zu Geld machen kann", sagte der Polizeisprecher. Sie erbeuteten Computer, Bildschirme, einen LED-Fernseher, Modellautos, Werkzeuge und alkoholische Getränke. Der Wert des Diebesgutes liegt im vierstelligen Bereich.

VW-Autoteile abgebaut
Auf Ersatzteile für Fahrzeuge der Marke VW hatten es unbekannte Täter abgesehen, die zwischen Samstagabend, 19 Uhr, und Ostersonntagmorgen, 9 Uhr, in der Großen Allee zuschlugen. Die Diebe montierten von einem silbergrauen und einem gelben VW Golf die Antennen, Kunststoffgehäuse der Blinker und die Glühbirnen ab. In der Nacht zu Ostermontag dann wurden bei einem silbergrauen VW Passat in der Bahnhofstraße die Kunststoffgehäuse der Blinker gestohlen. Vermutlich handelt es sich um ein und denselben Täter.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Januar 2012 11:33

Glätte, Hagel: Mann und Kind überschlagen sich

EHRINGEN. Ein 35 Jahre alter Autofahrer und sein dreijähriger Sohn haben einen Unfall auf glatter Straße am Donnerstag unverletzt überstanden. Der Wolfhager und sein Kind waren auf der L 3075 unterwegs, als der Wagen gegen 8 Uhr von der Straße abkam und sich überschlug.

Der ältere VW Golf blieb nach dem Unfall auf dem Fahrzeugdach liegen, wie ein Polizeibeamter der Bad Arolser Station am Mittag gegenüber 112-magazin.de berichtete. Der Mann aus Wolfhagen und sein Sohn kletterten unverletzt aus dem Auto.

Laut Polizei hatte das Unwetter mit Gewitter, Schneefall und Hagel für eine glatte Fahrbahn gesorgt. In einer leicht abschüssigen Linkskurve etwa einen Kilometer vor Ehringen sei der Golf nach rechts von der Straße abgekommen - alle Versuche des Fahrers, den Golf unter Kontrolle zu bringen, seien zuvor gescheitert. Schließlich überschlug sich das Auto im Graben. "Selbst unser Funkwagen ist auf der Anfahrt zur Unfallstelle leicht ins Schleudern geraten", sagte der Polizist.

Am Golf des 35-Jährigen entstand Totalschaden von 2000 Euro. Für den dreijährigen Sohn war der Vorfall gewiss spannender als in den Kindergarten zu gehen. "Er durfte sich in den Streifenwagen setzen, das fand er toll", sagte der Polizist.

Publiziert in Polizei
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