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VOLKMARSEN/EHRINGEN. Brennender Müll in der Kernstadt und ein geplatzter Lkw-Motor auf der Strecke zwischen Wolfhagen und Ehringen haben in der Nacht zu Mittwoch die Feuerwehren aus Volkmarsen und Ehringen auf Trab gehalten. Auf der L 3075 waren auch Mitarbeiter von Hessen Mobil im Einsatz.

Aus bislang ungeklärten Gründen war gegen 2.15 Uhr bei einer Firma in der Straße Am Stadtbruch im Volkmarser Industriegebiet Abfall in Brand geraten, was zu einer starken Rauchentwicklung hinter einem metallverarbeitenden Betrieb führte. Die Volkmarser Feuerwehr rückte mit 30 Einsatzkräften aus und löschte den Brand. Ein Gebäude war nach Angaben von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch nicht in Gefahr. Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei ist eine Selbstentzündung auszuschließen, wie eine Beamtin am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de erklärte. Die Ermittlungen dauern an.

Ein Motorplatzer an einem Lkw aus dem Schwalm-Eder-Kreis war dann gegen 3 Uhr der Grund für den nächsten Einsatz: Die Feuerwehren aus Volkmarsen und Ehringen rückten auf die L 3075 in Richtung Wolfhagen aus. Der Defekt an dem Lastwagen an einem Steigungsstück hatte dazu geführt, dass die Fahrbahn auf einer Länge von 250 Metern und auf beiden Fahrbahnseiten stark mit Öl und Kraftstoff verunreinigt war. Außerdem lagen Teile des beschädigten Motors auf der Straße.

Feuerwehrleute brachten etwa 20 Sack Ölbindemittel aus, kehrten es ein und nahmen einen Teil davon wieder auf. Eine angeforderte Kehrmaschine war laut Polizei nicht verfügbar. Der Lkw, den ein 53-Jähriger aus Gilserberg gesteuert hatte, war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Dies erfolgte gegen 5.30 Uhr. Die Feuerwehren, die mit insgesamt rund 25 Einsatzkräften vor Ort waren, rückten gegen 6 Uhr ab. Wegen der notwendigen Reinigung durch Hessen Mobil blieb die Strecke noch darüber hinaus gesperrt.


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Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

EHRINGEN. Rund 500 Liter Dieselkraftstoff haben Diebe aus dem Tank eines geparkten Lastwagens abgezapft. Aufgrund der Menge müssen der oder die Täter den Treibstoff mit einem Fahrzeug abtransportiert haben.

Ein 65 Jahre alter Lkw-Fahrer hatte seinen MAN-Sattelzug mit Holzmindener Kennzeichen am Samstagnachmittag um 14 Uhr an der Landesstraße 3075 kurz vor dem Ehringer Ortseingang abgestellt. Am Sonntagnachmittag um 17 Uhr kehrte der Trucker wieder zu seinem Lkw zurück und sah, dass der Tankdeckel aufgebrochen worden war.

Unbekannte Diebe hatten etwa 500 Liter Dieselkraftstoff abgezapft. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 15 April 2014 10:07

Blitzer in der Ortsdurchfahrt von Ehringen

EHRINGEN. Derzeit wird in der Ortsdurchfahrt von Volkmarsen-Ehringen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Die Messungen erfolgen in Höhe des Edeka-Marktes. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


In Ehringen landete kürzlich ein Auto in der Erpe:
Fahrübungen ohne Führerschein: Auto in Fluss (17.03.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Blitzer
Schlagwörter

EHRINGEN. Unerlaubte Fahrübungen eines 20-Jährigen ohne Führerschein sind am Sonntag mit einem außergewöhnlichen Unfall abrupt zu Ende gegangen: Der Wagen kam von einem Wirtschaftsweg und stürzte kopfüber in die Erpe. Der Fahrer, seine Mutter und seine Schwester wurden verletzt, einzig die Autobesitzerin auf dem Beifahrersitz blieb unverletzt.

Der mit vier Personen besetzte Opel Corsa war am Sonntag gegen 16.45 Uhr auf einem für den Autoverkehr gesperrten und als Radweg ausgewiesenen Feldweg aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Ehringen unterwegs. Am Steuer saß ein 20 Jahre alter Volkmarser, der nach Auskunft der Polizei nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Mit dem Auto seiner 18 Jahre alten Beifahrerin aus Bad Wildungen führte der junge Mann den Angaben zufolge Fahrübungen durch.

Dass der 20-Jährige tatsächlich aber noch nicht über ausreichende Fahrpraxis verfügt, stellte er kurz vor Ehringen auf der Verlängerung des Wiesenwegs eindrucksvoll unter Beweis: Der Corsa kam kurz vor einer Rechtskurve nach rechts vom Weg ab und geriet auf einen Grünstreifen. Beim Gegenlenken verlor der junge Mann vollends die Kontrolle über den Opel, der nach links von dem Wirtschaftsweg abkam, die etwa vier Meter tiefe Uferböschung der Erpe hinabstürzte, sich überschlug und schließlich auf dem Fahrzeugdach im Wasser zum Stillstand kam.

Bei höherem Pegelstand schlimmere Folgen
Spaziergänger, die den Unfall beobachteten, wählten sofort den Notruf. Der Fahrer und die Beifahrerin sowie die Mutter (42) und die Schwester (12) des Fahrers befreiten sich selbst aus dem Wagen und gelangten ans Ufer. "Dieser Unfall hätte weitaus schlimmer enden können", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de. Bei höherem Pegel der Erpe und schlimmeren Verletzungen hätte es gar passieren können, dass die Insassen im Fahrzeug ertrunken wären. Mutter, Sohn und Tochter aus Volkmarsen kamen mit Prellungen, einer Armfraktur, Hämatomen und Schock in Krankenhäuser. Die Autobesitzerin kam mit dem Schrecken davon. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 2500 Euro.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle nicht nur einen Notarzt und die Besatzungen mehrerer Rettungswagen, sondern auch die Feuerwehren aus Volkmarsen und Ehringen, die unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch mit insgesamt 35 Kräften ausrückten. Die Feuerwehrleute setzten sofort vorsorglich eine Ölsperre in der Erpe. Zwei Kameraden in Wathosen gingen in den Fluss, um für den Abschleppunternehmer entsprechende Drahtseile am Fahrzeug anzuschlagen. Mit einem Kran wurde der Corsa schließlich wieder auf festen Grund gehievt.

Der Unfall wird für die Beteiligten aller Voraussicht nach einen bitteren Nachgeschmack haben. Nicht nur, dass am Wagen Totalschaden entstand; der Fahrer wird sich verantworten müssen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung, bei der Fahrzeughalterin steht der Vorwurf des Zulassens einer Fahrt ohne Fahrerlaubnis im Raum. Da sie den Führerschein auf Probe hat, kann zudem ein Entzug drohen.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Großalarm für die Volkmarser Feuerwehren: Die Feuerwehren Volkmarsen, Ehringen, Külte, Herbsen, Hörte, Lütersheim und Bad Arolsen wurden am Samstagabend alarmiert, nachdem die Meldung über einen Waldbrand eingegangen war.

Zunächst war jedoch unklar, wo sich der Brand genau befand, wie die Feuerwehr Volkmarsen auf ihrer Homepage berichtet. Mehrere Einsatzfahrzeuge erkundeten ab etwa 19 Uhr das Gebiet, weitere sammelten sich einsatzbereit am Parkplatz Schwimmbad beziehungsweise Sauerbrunnen. Schließlich entdeckten die Brandschützer ein kleines Feuer oberhalb des Radweges und der Bahnlinie in unwegsamem Gelände. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Nach Auskunft der Bad Arolser Ordnungshüter brannte es auf einer Fläche von etwa zehn Quadratmetern. Es brannten den Angaben zufolge Buschwerk und kleinere Weiden. Weil die Schlauchleitungen der Feuerwehr über die Gleise verlegt wurden, ließ die Polizei die Bahnlinie zeitweise sperren.

Wie es zu dem Feuer gekommen war, stand auch am Sonntag noch nicht fest. Bereits Mitte der Woche hatte der Deutsche Wetterdienst für viele Regionen in Deutschland - so auch für Waldeck-Frankenberg - aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit die Waldbrandwarnstufe auf Stufe 3 erhöht.


Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 30 Juli 2013 06:53

Baum auf Gleisen: Zug stoppt rechtzeitig

VOLKMARSEN. Ein Baum auf der Bahnstrecke zwischen Volkmarsen und Ehringen hat am Abend zu einem nicht geplanten Zwischenstopp einer Regionalbahn geführt. Die Volkmarser Feuerwehr sorgte wieder für freie Fahrt.

Der mit wenigen Fahrgästen besetzte Regionalexpress war am Montagabend um 19.49 Uhr von Volkmarsen in Richtung Kassel abgefahren und hätte eigentlich um 20 Uhr in Wolfhagen eintreffen sollen. Doch bereits vor Ehringen war die Fahrt erst einmal auf freier Strecke zu Ende, als der Baum auf den Gleisen lag.

Der Lokführer brachte seinen Zug auf der geraden Strecke etwa 20 Meter vor dem Baum zum Stehen und alarmierte über die Leitstelle der Bahn die Feuerwehr, wie die Volkmarser Brandschützer auf ihrer Internetseite berichten. Mit vier Fahrzeugen rückten die Einsatzkräfte aus und sorgten wieder für freie Fahrt. Weiterfahren durfte der Zug jedoch erst kurze Zeit später, nachdem der Notfallmanager der Bahn die Strecke wieder frei gegeben hatte. Der Baum war laut Feuerwehr witterungsbedingt auf die Gleise gestürzt. Quelle: Feuerwehr Volkmarsen


Die Volkmarser Wehr hatte diesen Monat schon einiges zu tun:
Herbsen: Auto gerät in Garage in Brand (28.07.2013, mit Fotos)
Dreijähriger nach Unfall in Klinik geflogen (21.07.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr

EHRINGEN. Ein mit 12.000 Litern Heizöl beladener Tanklaster ist am Vormittag kurz hinter dem Bahnübergang bei Ehringen von der glatten Kreisstraße 11 abgekommen und umgekippt. Der 45-jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten rückte aus.

Der Verkehrsunfall geschah nach Informationen der zuständigen Polizeistation Bad Arolsen gegen 10.50 Uhr. Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten war der Tanklaster von Wolfhagen-Niederelsungen in Richtung Volkmarsen-Ehringen unterwegs. Das Fahrzeug hatte rund 12.000 Liter Heizöl geladen. Kurz hinter dem Bahnübergang geriet der Tanklaster auf schneebedeckter, winterglatter Fahrbahn ins Schleudern, überfuhr die Bankette am rechten Fahrbahnrand, drehte sich und kippte im angrenzenden Feld auf die rechte Seite. Dabei wurde der 45 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Habichtswald leicht verletzt. Er konnte sich aber selbständig aus dem Führerhaus befreien. Einsatzkräfte der DRK-Bereitschaft Ehringen rückten aus und versorgten den Mann ambulant.

Kreisstraße bis zum späten Nachmittag gesperrt
Die Tanks hielten dem Unfall und dem Sturz auf die Seite stand und blieben dicht. Lediglich an den Verschraubungen der Tanks und vom Betriebstank des Lkw sickerten etwas Diesel aus, konnte aber von den eingesetzten Feuerwehrleuten ohne Probleme gebunden werden. Bevor der umgestürzte Tanklaster von einem Bergungsunternehmen aufgerichtet werden konnte, mussten die 12.000 Liter Heizöl in ein anderes Tankfahrzeug umgepumpt werden. Die Kreisstraße 11 blieb bis zum späten Nachmittag gegen 16.45 Uhr gesperrt. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht in den Unfall verwickelt. An dem Tankfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 35.000 Euro angegeben wird.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 12 März 2013 11:21

Erstmeldung: Tanklastzug umgekippt

EHRINGEN. Ein Tanklastzug ist am Dienstag Vormittag am Bahnübergang in Ehringen umgekippt. Ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften rückte aus.

Nach ersten Informationen kam es gegen 11:00 Uhr aus noch ungeklärter Ursache zu dem Unfall, aus dem Lastzug soll Heizöl auslaufen.

Wir berichten später ausführlicher mit einer Bildergalerie und einem Video !

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 05 Februar 2013 06:36

Geparkte Autos gerammt: Dunkler Pick-Up flüchtet

EHRINGEN. Nach einem Unfall, bei dem zwei geparkte Autos erheblich beschädigt wurden, ist der unbekannte Verursacher offenbar mit einem dunkelgrünen Pick-Up geflüchtet.

Wie die Arolser Polizei am Dienstagmorgen gegenüber 112-magazin.de mitteilte, war es am späten Montagabend um 23.40 Uhr zu dem Unfall mit anschließender Flucht gekommen. Den Angaben zufolge befuhr der Verursacher die Niederelsunger Straße aus Richtung kommend in Richtung Ortsmitte Ehringen, als er in Höhe der Hausnummer 66 aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenspur geriet und dort den geparkten VW Golf eines 23-jährigen Volkmarsers rammte.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Golf seitlich versetzt gegen einen dahinter geparkten Seat katapultiert. Der Wagen gehört einer ebenfalls 23 Jahre alten Volkmarserin. An beiden geparkten Autos entstand ein Schaden von insgesamt mindestens 4000 Euro.

Ein Anwohner, der den Aufprall hörte und anschließend zum Fenster ging, sah einen dunklen Pick-Up mit Aufbau auf der Ladefläche in Richtung Ortsmitte wegfahren. Der Anwohner verständigte die Arolser Polizei. Deren Streife fand an der Unfallstelle Hinweise darauf, dass der flüchtige Wagen dunkelgrün sein muss. Außerdem lag laut Dienstgruppenleiter Erde auf der Straße, die vom Fahrzeug des Unfallverursachers abgefallen war. "Das Fahrzeug muss also irgendwann zuvor im Gelände bewegt worden sein", sagte der Beamte am Morgen.

Die Ermittler hoffen nun darauf, dass sich weitere Zeugen melden. Dies könnten zum einen direkte Unfallzeugen sein, zum anderen aber auch Personen, die nach Montagabend, 23.40 Uhr, einen beschädigten Pick-Up gesehen haben und Angaben zum Fahrer oder zum Kennzeichen machen können. Der flüchtige Wagen muss an der linken Front beschädigt sein. Die Bad Arolser Polizei ist zu erreichen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 25 Januar 2013 20:02

Schwerer Unfall: Fahrer stark betrunken

VOLKMARSEN. Der 24-Jährige, der am vergangenen Sonntag auf der L 3075 zwischen Volkmarsen und Ehringen verunglückte, stand nach derzeitigem Stand der Ermittlungen erheblich unter Alkoholeinfluss.

Das erklärte Polizeisprecher Volker König am Freitag gegenüber 112-magazin.de auf die Frage nach der Unfallursache. Die Staatsanwaltschaft habe eine Blutprobe angeordnet, die Polizei habe den Führerschein des Mannes aus einem Ortsteil von Habichtswald sichergestellt. Der junge Mann war bei dem Unfall am Sonntag gegen 9 Uhr schwer verletzt worden, als er auf dem Weg von Volkmarsen in Richtung Ehringen noch vor der Eisenbahnunterführung nach links von der Straße abkam und mit seinem Audi A1 einen Baum rammte.

Der 24-Jährige zog sich auch deshalb schwere Verletzungen zu, weil er nicht angeschnallt war. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle transportierte ihn die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 in eine Kasseler Klinik.


112-magazin.de berichtete über den schweren Unfall:
Gegen Baum: Hubschrauber fliegt Mann in Klinik (20.01.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Polizei
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