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BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Montagabend (28. Juni 2021) durch schnelles Eingreifen einen Dachstuhlbrand verhindert.

Vermutlich nach einem Blitzeinschlag war gegen 18.40 Uhr die Elektroinstallation im Dachboden eines Mehrfamilienhaueses an der Möhnestraße in Brand geraten. Der Entstehungsbrand wurde mit der Wärmebildkamera lokalisiert und konnte schnell abgelöscht werden. Der gesamte Gebäudekomplex wurde nachfolgend kontrolliert.  20 Einsatzkräfte waren rund eine Stunde im Einsatz. Die Möhnestraße war während der Löscharbeiten voll gesperrt. Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ROSENTHAL. Rund 60 Feuerwehrleute aus Rosenthal, Roda und Gemünden waren am Dienstag im Innenstadtbereich von Rosenthal im Löscheinsatz. Dem schnellen Eingreifen der Wehren ist es zu verdanken, dass die Flammen einer in Brand stehenden Scheune nicht auf andere Gebäude übergreifen konnten.

Wie Stadtbrandinspektor Bastian Werner gegenüber 112-magazin.de berichtete, wurde ein Wohnhausbrand gegen 13.45 Uhr in der Schulstraße gemeldet. Bei der Anfahrt zum Einsatzort war der gesamte Innenstadtbereich von der Hofraithe über die Zehntstraße bis zur Schulstraße mit dichtem Rauch gefüllt, sodass eine Alarmstufenerhöhung erfolgte. Daraufhin rückte auch die Frankenberger Wehr mit der Drehleiter aus.

Nachdem der Brandort lokalisiert worden war, ließ der Einsatzleiter sechs Trupps mit Pressluftatmer ausrüsten und die ersten Löschangriffe mit C-Rohren durchführen. Schnell erkannte Werner, dass sich umliegende Gebäude vor dem Übergreifen der Flammen aus dem Dach einer Scheune befanden. Mit mehreren Riegelstellungen konnten die Gebäude geschützt werden - parallel dazu koppelte Werner mit dem Polizeiführer vor Ort. Dieser bestätigte, dass sich keine Personen in der Scheune aufhalten. Mittlerweile stand der gesamte Dachstuhl in Flammen. Um die in Brand geratenen Eichenbalken schneller abkühlen zu können, wurde dem Löschwasser Netzmittel beigefügt. Trotzdem dauerten die Löscharbeiten mehrere Stunden an, bis der Einsatzleiter dem ebenfalls vor Ort eingetroffen stellvertretenden Kreisbrandinspektor Berghöfer "Feuer aus" melden konnte. Auch der Bürgermeister von Rosenthal verschaffte sich ein Bild von der Lage und sprach den Eigentümern Mut zu. Die Kameraden aus Frankenberg konnten ihre Alarmfahrt abbrechen und in den Standort zurückkehren.

Nach Angaben der Polizei kann derzeit zur Brandursache kein Statement abgegeben werden. Brandermittler werden erst nach Sicherung des Gebäudes mit ihrer Arbeit beginnen können - das wird Mittwoch der Fall sein. Auch zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor, heißt es aus Polizeikreisen. Die Brandwache für die kommende Nacht wird von den Kameraden aus Rosenthal gestellt. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 23 Juni 2020 09:39

Dachstuhlbrand in Kassel: 150.000 Euro Schaden

KASSEL. Der Löschzug 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Harleshausen wurden am Montag um 15.21 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in den Kanzelweg alarmiert.

Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem gesamten Dachstuhl erkennbar. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits unverletzt verlassen.

Während die Einsatzkräfte den Löschangriff vorbereiteten, brannte der Dachstuhl durch. Die Brandbekämpfung wurde von innen und außen über die Drehleiter mit insgesamt drei C-Rohren durchgeführt. Zur Unterstützung der umfangreichen Löscharbeiten wurde die FF Wolfsanger und zur Wachbesetzung für Paralleleinsätze die FF Niederzwehren nachalarmiert.

Für die Löscharbeiten war der Kanzelweg komplett gesperrt. Durch den Brand entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 150.000 Euro. Das Gebäude ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

Parallel zu diesem Einsatz rückte die FF Niederzwehren zu einer Tierrettung aus. Hier musste ein Falke aus einem Schornstein befreit werden. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KORBACH. Gegen 19.30 Uhr meldeten am Montag aufmerksame Nachbarn einen Kaminbrand in der Bergstraße in Korbach - der Hauseigentümer hatte das Haus kurz zuvor verlassen, nur wenige Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte vor Ort.

Nach erster Erkundung konnte der Ernst der Lage sofort erkannt werden: Der Kamin brannte in voller Ausdehnung. In jeder Etage des Hauses wurde ein Sicherungstrupp aufgestellt, um den Kamin zu kontrollieren. Zeitgleich erfolgte ein erster Reinigungsversuch durch den Bezirksschornsteinfeger über den Korb der Korbacher Drehleiter. Dabei wurde eine Blockade des brennenden Schlotes im oberen Drittel festgestellt, ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl drohte unmittelbar.

Das Einsatzgeschehen konzentrierte sich dann auf einen Innenangriff über das schon stark verrauchte Dachgeschoss. Unter Atemschutz erfolgte die Brandbekämpfung im Bereich der oberen Revisionsklappe. Die Flammen hatten bereits Teile der Isolierung erreicht. Durch konsequente und beherzte Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte die weitere Brandausbreitung vermeiden und gemeinsam mit dem Schornsteinfeger für ein weiteres kontrolliertes Ausbrennen des Kamins sorgen. Die anfallenden Glutreste wurden durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz aus der Revisionsöffnung im Keller entsorgt und zum Ablöschen vor das Haus befördert. Nach einer guten Stunde war der Einsatz beendet.

Der Hauseigentümer war den 32 eingesetzten Kräften der Feuerwehr Korbach sichtlich dankbar. Das zielgerichtete Vorgehen begrenzte den Schaden lediglich auf den betroffenen Kamin im Dachgeschoss. Ein Wasserschaden entstand durch das professionelle Vorgehen nicht. Mit insgesamt sieben Fahrzeugen waren die Brandschützer vor Ort, die Einsatzleitung lag bei Stadtbrandinspektor Carsten Vahland.

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Ein Großbrand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Nachmittag des 4. September zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Marsberg gefordert. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand, allerdings ist das Haus nicht mehr bewohnbar.

Gegen 13.40 Uhr wurde der Brand in dem Haus an der Bundesstraße 7 in Marsberg entdeckt - glücklicherweise von zwei Mitarbeitern der Rettungsleitstelle aus Meschede-Enste, die zufällig dienstlich in Marsberg unterwegs waren. Sie konnten rechtzeitig zwei Hausbewohner, die das Feuer noch nicht bemerkt hatten, warnen und unverletzt aus dem Haus bringen. Das Feuer war vermutlich auf dem Balkon im Obergeschoss ausgebrochen und hatte sich von dort sehr schnell auf den gesamten Dachstuhl ausgebreitet.

Da noch unklar war, ob sich noch weitere Bewohner in dem Gebäude befinden, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert: Neben dem Löschzug Marsberg auch die Löschgruppen Obermarsberg, Erlinghausen, Westheim und Essentho. Ebenso rückte der Rettungsdienst aus Marsberg, Brilon und Bad Wünnenberg zur Einsatzstelle an. Später wurde auch das DRK Brilon zur Eigensicherung der Feuerwehr angefordert.

Unter Leitung von Wehrleiter Josef Straub bestanden die Erstmaßnahmen darin, einen Löschangriff vorzunehmen und die einzelnen Wohneinheiten des Mehrfamilienhauses auf vermisste Personen zu kontrollieren: Insgesamt 12 Bewohner waren in dem Haus gemeldet. Im Innenangriff wurden Trupps unter Atemschutz eingesetzt, um die Wohnungen zu durchsuchen. Zum Glück befand sich niemand mehr im Haus, wie sich recht zügig herausstellte.

Von außen wurde mit mehreren Strahlrohren und über die Drehleiter ein massiver Löschangriff vorgenommen, um den Brand zu bekämpfen und Nachbargebäude zu schützen. Um die Arbeit der zahlreichen Einsatzkräfte zu koordinieren - immerhin waren etwa 70 Feuerwehrleute mit 12 Einsatzfahrzeugen, dazu Polizei und Rettungsdienst vor Ort - wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet: Brandbekämpfung, Wasserversorgung, Bereitstellung und Versorgung sowie rettungsdienstliche Versorgung.

Diese Maßnahmen zeigten schnellen Erfolg. Nach einer knappen halben Stunde war der Brand unter Kontrolle. Einsatzkräfte öffneten anschließend über die Drehleiter die Dachhaut des Hauses, um weitere Glutnester abzulöschen. Nach etwa zwei Stunden war der Brand gelöscht, mehrere Trupps kontrollierten daraufhin im Inneren und über die Drehleiter den Brandraum mit Wärmebildkameras auf weitere Glutnester.

Mitarbeiter der Marsberger Ordnungsamtes klärten den Verbleib der nicht anwesenden Hausbewohner und kümmerten sich um die Bereitstellung von Notunterkünften. Auch Brügermeister Klaus Hülsenbeck informierte sich vor Ort über den Einsatzverlauf. Für die Bewohner, die im Laufe der Einsatzarbeiten heimkamen, wurden Notfallseelsorger und Einsatzkräfte des PSU-Teams zur Betreuung hinzugezogen.

Eine Person, die nahe der Einsatzstelle einen Kreislaufkollpas erlitt, wurde vom Rettungsdienst in das Marsberger Krankenhaus gebracht. Die Einsatzarbeiten in Marsberg zogen sich noch bis in die Abendstunden hin, die Bundesstraße 7 war durch die Polizei zwischenzeitlich in beide Richtungen voll gesperrt worden.

Die Polizei und Brandsachverständige haben die Ermittlungen bezüglich der Brandursache aufgenommen. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 26 Juli 2018 13:03

Dachstuhlbrand in Warburg: Arolsen unterstützt

WARBURG. Zu einem Dachstuhlbrand wurde die Bad Arolser Feuerwehr am Mittwochabend gerufen. Um kurz vor 17 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert - unter anderem auch, um eine zweite Drehleiter mitzubringen.

Vor Ort konnten die ausgerückten elf Einsatzkräfte aus Arolsen mit drei Fahrzeugen die Feuerwehr in Warburg unterstützen. Das Feuer war bei Ankunft der Arolser bereits unter Kontrolle, alle weiteren Maßnahmen wurden daraufhin gemeinsam koordiniert.

Über einen Hinterhof konnte der Brandherd mit der Drehleiter erreicht werden, auch die Drehleiter der Warburger war im Einsatz. Der Dachstuhl wurde letztendlich nach weiteren Glutnestern abgesucht. Durch die Wehren wurde ein größerer Brand in der Warburger Altstadt glücklicherweise verhindert.

Einsatzleitung hatte Gordon Kahlhöfer, die Einsatzkräfte konnten kurze Zeit später wieder abrücken.

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Publiziert in Feuerwehr

NEUNKIRCHEN. Am Sonntagmorgen gegen 11.20 Uhr kam es bei einem Mehrfamilienhaus in Neunkirchen in der Kölner Straße zu einem Dachstuhlbrand.

Die in dem Haus wohnenden Personen wurden alle durch Polizeibeamte und Feuerwehrkräfte nach draußen in Sicherheit gebracht. So wurde bei dem Feuer niemand verletzt, es entstand jedoch ein geschätzter Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Vor Ort waren die Feuerwehren aus Neunkirchen und Salchendorf im Einsatz. Die Kölner Straße musste während der Löscharbeiten komplett gesperrt werden. Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt jetzt zur genauen Brandursache. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 10 Juni 2018 08:43

Blitzeinschlag: Schwelbrand in Dachstuhl

KORBACH. Vermutlich in Folge eines Blitzeinschlages kam es am Sonntagmorgen zu einem Dachstuhlbrand in der Solinger Straße. Die Korbacher Feuerwehr rückte mit 36 Einsatzkräften an.

Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte gegen 7.40 Uhr. Zunächst war nicht ersichtlich, wo sich der Brand befindet, sodass mit einer Drehleiter das Dach untersucht wurde. Sichtbar war von außen allerdings nichts. Zeitgleich ging ein Trupp unter Atemschutz in das Haus, um den Brand weiter zu untersuchen.

Da der Brandherd nicht klar auszumachen war, demontierten die Einsatzkräfte Teile der Küche und gelangten so direkt zum Schwelbrand im Dachstuhl. Der etwa ein Quadratmeter große Brand konnte mit zwölf Litern Wasser mühelos gelöscht werden.

Einige Balken und Isoliermaterialien wurden durch den Brand beschädigt und zerstört - wie hoch der Sachschaden insgesamt ist, kann allerdings noch nicht gesagt werden.

Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt. Der angerückte RTW kam nicht zum Einsatz, da keine Menschen verletzt wurden.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 13 September 2017 09:59

Dachstuhl angekokelt - Feuerwehren im Einsatz

DIEMELSTADT-WREXEN. Gut 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Wrexen, Diemelstadt und Bad Arolsen wurden am Dienstag um 15.27 Uhr in die Burg-Brobeck-Straße nach Wrexen beordert. Dort hatten Anwohner den Brand in einem Mehrfamilienhaus bemerkt und die Leitstelle alarmiert. Nachdem die Wehren aus Wrexen und Diemelstadt am Einsatzort angekommen waren, trafen elf Kameraden der Feuerwehr Bad Arolsen mit der Drehleiter ein, die sofort vom stellvertretenden Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Jörn Ständecke eingesetzt wurde.

Mit einem ersten Löschangriff drangen zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude bis zum Dachstuhl vor und trafen dort auf in Brand gesetztes Gerümpel, das sofort gelöscht werden konnte. Zeitgleich waren die Einsatzkräfte mit der Drehleiter über das Dach zum Brandherd gelangt. Durch den Hitzestau unter dem Dachgiebel waren tragende Dachbalken bereits angekokelt, so dass von außen Dachziegeln abgenommen werden mussten. Zusätzlich wurden Lüfter eingesetzt, um das Gebäude zu entrauchen.

Mit einer Wärmebildkamera wurden vereinzelt Glutnester im Gebälk lokalisiert, die schnell abgelöscht werden konnten. Verletzte Personen gab es bei dem Einsatz nicht. Ein Notarzt und ein Rettungswagen aus Warburg trafen wenig später am Brandort ein, die Retter konnten aber unverrichteter Dinge wieder in ihren Landkreis zurückkehren. Mittlerweile hat die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Der Einsatz der Wehren war gegen 17 Uhr beendet, über die Höhe des Schadens liegen derzeit keine Ergebnisse vor.

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Publiziert in Feuerwehr

STADTALLENDORF. Beim Brand eines Wohnhauses im Kronring in Stadtallendorf ist am späten Sonntagabend ein Schaden von mindestens 100.000 Euro entstanden. Die Bewohner des Hauses blieben zum Glück unverletzt.

Laut Polizei hatte eine Hausbewohnerin die Flammen in der Nacht zu Montag um kurz vor Mitternacht entdeckt. Die Frau alarmierte sofort die Feuerwehr. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler brach das Feuer im Carport des Anwesens aus. Die Flammen griffen auf einen dort geparkten VW Bora und kurze Zeit später auch auf den Dachstuhl des Zweifamilienwohnhauses über.

Haus derzeit nicht bewohnbar
Im Einsatz waren Feuerwehren aus Stadtallendorf, ein Drehleiterfahrzeug der Feuerwehr aus Kirchhain sowie ein Atemschutzgerätewagen der Marburger Feuerwehr. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, das Zweifamilienhaus ist momentan nicht bewohnbar.

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Publiziert in MR Polizei
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