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MARSBERG. Unbekannte Tierquäler haben auf einer Weide einen Schafbock so schwer am Kopf verletzt, dass das Tier starb. Vier weitere Böcke blieben unverletzt.

Die Tat wurde auf einer Weide in der Gemarkung Bellerstein zwischen Beringhausen und Bredelar begangen. Dort werden laut Polizei insgesamt fünf Schafböcke gehalten. In der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagnachmittag wurde eines der Tiere erheblich am Schädel verletzt. Der Schafbock verendete an den Verletzungen.

Die Polizei in Brilon bittet nun dringend um sachdienliche Hinweise, die die Ermittler unter der Rufnummer 02961/90200 entgegennehmen.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Sattelzug ist der 32 Jahre alte Autofahrer verletzt worden. Zu dem Verkehrsunfall war es am Dienstagnachmittag auf der B 7 zwischen Bredelar und Brilon gekommen.

Der Mann war laut Polizeibericht von Mittwoch um 16.45 Uhr auf der Bundesstraße 7 von Bredelar in Richtung Brilon unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang von Bredelar geriet sein Auto auf der regennassen Straße in einer scharfen Rechtskurve ins Rutschen. Ohne Kontrolle über das Fahrzeug kam es dadurch dann zu einer Kollision mit einem Lkw, der in der Richtung Bredelar fuhr.

Der Rettungsdienst brachte den Autofahrer in ein Krankenhaus. Der 69-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Insgesamt geht die Polizei von einem Sachschaden von 7000 Euro aus.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Auf der Flucht vor der Polizei, die ihn kontrollieren wollten, ist ein 17 Jahre alter Motorradfahrer gestürzt. Er und seine 14 Jahre alte Mitfahrerin blieben unverletzt. Gegen den Jugendlichen erging Strafanzeige - er besitzt nämlich für das Motorrad keinen Führerschein.

Laut Polizeibericht von Dienstag wollten die Beamten der Polizei Marsberg am Montagnachmittag eine Gruppe von Motorradfahrern in Bredelar kontrollieren. Während drei Motorräder anhielten, fuhr die vierte Maschine mit überhöhter Geschwindigkeit weiter. Die Beamten fuhren mit dem Streifenwagen hinterher. "Offensichtlich wollte der Fahrer sich der Kontrolle entziehen", sagte Polizeisprecherin Bianca Scheer.

Der Biker fuhr mit hoher Geschwindigkeit durch die Ortschaft, überholte riskant einen Fahrschulwagen, missachtete die Vorfahrt und fuhr über einen Gehweg. Die Beamten hatten Blaulicht und Martinshorn zur Absicherung eingeschaltet und fuhren weiter hinter dem Motorrad her. Der Fahrer reagierte nicht auf die über Außenlautsprecher gegebenen Aufforderungen zum Anhalten.

Auf der Sauerlandstraße in Richtung Beringhausen ging es weiter und von dort in die Straße Am Bellerstein, allerdings durch den Gegenverkehr. Hinter der Brücke über die Hoppecke bog der Kradfahrer nach links in einen Feldweg ab in Richtung Giershagen. Die Anhaltezeichen missachtete er weiter. Auf dem geschotterten Weg verlor er dann jedoch die Kontrolle und stürzte. Der 17-jährige Fahrer und seine 14-jährige Sozia wurden bei dem Sturz glücklicherweise nicht verletzt. An dem Motorrad entstand nur ein geringer Sachschaden.

Grund für diese halsbrecherische Flucht vor der Polizei, die nicht nur die beiden Jugendlichen, sondern auch viele andere Verkehrsteilnehmer in teilweise sehr gefährliche Situationen brachte, ist offensichtlich die fehlende Führerschein zum Fahren des Motorrads. Angaben darüber, wem die Maschine gehört, machte die Polizeisprecherin nicht. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen den 17-Jährigen ein.

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Publiziert in HSK Polizei

BREDELAR. Einen im Graben stehendes Fahrzeug fand die Polizei in der Nacht zu Samstag vor. Der Fahrer des Wagens stand deutlich unter Alkoholeinfluss, wie sich später herausstellte.

Die Marsberger Polizei fand das in einem Graben stehende Fahrzeug auf der Madfelder Straße in Bredelar. Im Fahrzeug saß der 46-jährige Beschuldigte. Er leugnete zunächst, Fahrer des verunfallten Wagens gewesen zu sein. Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Im Laufe der Befragungen räumte der 46-Jährige dann aber ein, das Fahrzeug selbst gesteuert zu haben.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und das Weiterfahren untersagt. Den Führerschein stellte die Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in HSK Polizei

MARSBERG. Ein Waldarbeiter ist am Montagmorgen von einem umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt worden. Da der Arbeitsunfall an einem steilen Hang passiert war, forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr für eine sichere und schonende Rettung des Mannes an. Er wurde schließlich in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Der Unfall passierte am Montag gegen 9 Uhr im Waldgebiet zwischen Bredelar und der WEPA-Papierfabrik. An einem Steilhang etwa 40 Meter oberhalb eines Weges unweit der Diemel hatte ein Baum einen Waldarbeiter getroffen und am Rücken verletzt. Notarzt und Rettungswagenbesatzung bahnten sich ihren Weg zu dem Verunglückten und forderten die Feuerwehr zum Transport den steilen Berg hinunter sowie einen Rettungshubschrauber an.

Der Löschzug aus Marsberg und die Löschgruppe aus Giershagen rückten mit insgesamt 25 Einsatzkräften, einer sogenannten Schleifkorbtrage und der für derartige Einsätze nötigen Absturzsicherung - bestehend unter anderem aus Seilen und Karabinern - zur Unglücksstelle aus. "Zunächst mussten wir das Material gut 40 Meter weit die steile Böschung hinauf transportieren", beschrieb Feuerwehrsprecher Frank Steker das Vorgehen. Beim Verletzten angekommen, wurde der Mann gemeinsam mit dem Rettungsdienst in die Schleifkorbtrage umgelagert.

Nachdem der Mann in der Trage und die Trage selbst gesichert waren, sicherten sich auch die Brandschützer mit Seilen, um beim Abstieg mit dem Patienten nicht selbst in Gefahr zu geraten. Am Fuße des Steilhangs übergaben die Einsatzkräften den Schwerverletzten schließlich an die Besatzung des inzwischen gelandeten Rettungshubschraubers Christoph 13 aus Bielefeld. Der Pilot war auf einer Weide neben dem Weg gelandet. Nachdem der Patient erneut umgelagert war, hoben die Luftretter ab und nahmen Kurs auf eine Kasseler Klinik.

Der Mann sei zwar schwer verletzt, aber ansprechbar gewesen, sagte ein Polizeibeamter später gegenüber 112-magazin.de. Es bestehe offenbar keine Lebensgefahr.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Retter
Donnerstag, 22 Januar 2015 16:56

Gegen Anhänger, durch Zaun: 30.000 Euro Schaden

BREDELAR. Ein Gesamtschaden von mehr als 30.000 Euro an einem Auto, zwei Anhängern und einem Zaun ist bei einem Unfall auf der B 7 entstanden. Die Verursacherin kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.

Wie Ludger Rath von der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises am Donnerstag berichtete, war es am Mittwochnachmittag um 15.15 Uhr zu dem Verkehrsunfall in Bredelar gekommen. Die 50 Jahre alte Frau war mit ihrem VW Passat auf der Bundesstraße 7 aus Richtung Brilon nach Bredelar gefahren. Am Ortseingang war sie dann nach links auf die Sauerlandstraße abgebogen. Unmittelbar danach verlor sie aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug.

Das Auto kam nach rechts von der Straße ab und prallte gegen zwei Anhänger, die neben der Straße auf einem Parkstreifen standen. Anschließend durchbrach der Passat einen Zaun und kam erst dahinter zum Stillstand. An ihrem Auto entstand ein Schaden von 20.000 Euro, der Schaden an den beiden Anhängern summiert sich auf weitere 10.000 Euro. Weiterer Schaden entstand an dem Zaun.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 25 November 2014 17:58

Unfall: Zwei Frauen verletzt, eine von ihnen schwer

BREDELAR. Beim Zusammenstoß zweier Autos auf der L 870 zwischen Giershagen und der B 7 unweit eines Bahnübergangs sind am Dienstag zwei Frauen verletzt worden, eine von ihnen schwer.

Die beiden Autofahrerinnen waren am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr auf der Landstraße 870 zwischen Bredelar und Giershagen unterwegs - eine 64-Jährige fuhr in Richtung Bredelar, eine 46-Jährige kam ihr entgegen. In einer Kurve in der Nähe eines Bahnübergangs kollidierten beide Fahrzeuge miteinander.

Dabei zog sich die 64-Jährige schwere Verletzungen zu, ihr Auto schleuderte rückwärts eine leichte Böschung hinab und blieb auf einem Grünstreifen stehen. Die Frau wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort auch stationär aufgenommen. Die zweite Fahrerin kam leicht verletzt davon, ihr Wagen blieb auf der Fahrbahn stehen.

Aufgrund der starken Beschädigungen mussten beide Autos abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei mehr als 14.000 Euro. Warum es zu der Kollision kam, steht bislang noch nicht fest und ist Gegenstand der Ermittlungen des Verkehrskommissariats.

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Publiziert in HSK Retter

PADBERG. Das ist gerade nochmal gutgegangen: Durch das beherzte Eingreifen eines Mannes konnte am Dienstag gegen 10 Uhr zwischen Padberg und Bredelar im Hochsauerlandkreis ein Zusammenstoß zwischen einem Lastwagen und einem herannahenden Zug verhindert werden. Der Fahrer des Lastwagens, der die Kollision verursacht hätte, machte sich anschließend allerdings aus dem Staub, ohne sich über die Folgen zu informieren. Die Polizei ermittelt nun gegen den Lkw-Lenker wegen des Verdachts der Unfallflucht.

Was war passiert: Am Dienstag fuhr der Lastwagen mit Anhänger auf der Landstraße 716 von Padberg in Richtung Bredelar. Kurz vor Bredelar befindet sich ein Bahnübergang. Wegen Bauarbeiten in der Nähe dieses Übergangs kam es zu einem leichten Verkehrsstau. Um kurz nach 10 Uhr geriet der Lkw in diesen Stau, unglücklicherweise hielt das schwere Gefährt genau auf dem Bahnübergang - und genau in diesem Moment schaltete die Ampelanlage auf Rotlicht, die Halbschranken senkten sich.

Umsichtiger und beherzter Zeuge
Eine der Halbschranken geriet dabei genau zwischen die Zugmaschine und den Anhänger. Um einen Unfall mit dem herannahenden Zug zu verhindern und den Lkw von den Gleisen zu bekommen, lief ein ebenso umsichtiger wie beherzter Zeuge des Vorgangs zu der Stelle und drückte die Halbschranke leicht an. Diese fuhr daraufhin komplett nach oben - der Lastwagen konnte den Übergang verlassen.

Durch die schnelle Reaktion des Zeugen kam es zu keiner gefährlichen Nähe zwischen Zug und Lastwagen, berichtete die Polizei. Allerdings wurde die Schranke bei dem Vorfall beschädigt. Weil der Fahrer des Lastwagens nach dem Vorfall weitergefahren war, ohne sich um die Folgen und die Schäden zu kümmern, ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts auf Unfallflucht.

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Publiziert in HSK Polizei

BREDELAR. Ein deutlich alkoholisierter Autofahrer aus Iserlohn ist in der Nacht zu Sonntag zwischen Bredelar und Brilon von der B 7 abgekommen und im Straßengraben gelandet. Der junge Mann musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Der 26-jährige Iserlohner war in der Nacht zu Sonntag von Marsberg-Bredelar in Richtung Brilon auf der Bundesstraße unterwegs. In einer scharfen Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Auto und fuhr geradeaus. Er kam somit nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr eine Warnbake und beschädigte ein Brückengeländer. Anschließend kam der Wagen in einem Graben neben einer Hauszufahrt zum Stillstand.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Polizeibeamten eine deutliche Fahne bei dem 26-Jährigen. Ein an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest verlief mit fast zwei Promille positiv, woraufhin die Polizisten eine Blutprobe anordneten. Den Führerschein des jungen Mannes stellten die Ordnungshüter sicher. Der unverletzt gebliebene Fahrer musste seinen Heimweg mit einem Taxi fortsetzen. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Publiziert in HSK Polizei

BREDELAR. Ein mit einem Ehepaar und zwei Kindern besetztes Auto ist von der B 7 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Alle Insassen wurden verletzt, die Frau und ihre zweijährige Tochter wurden mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Sonntag gegen 18 Uhr auf der Bundesstraße 7 zwischen dem Abzweig in Richtung Madfeld und Bredelar. Ein Autofahrer war von Brilon kommend in Richtung Marsberg unterwegs. Neben dem 37 Jahre alten Fahrer befanden sich noch seine 34-jährige Ehefrau, die zweijährige Tochter und der fünf Jahre alte Patenjunge im Auto.

Zeugen, die hinter dem Opel Astra herfuhren, berichteten der Polizei später, dass das Auto aus unbekanntem Grund auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn abgekommen war. Dann prallte der Opel mit der linken Seite gegen einen Straßenbaum. Dabei wurde das linke Vorderrad mitsamt Radaufhängung von dem Fahrzeug abgerissen.

Anschließend schleuderte der Wagen noch über die Straße, teilweise auf der rechten Fahrzeugseite liegend. Letztendlich kam der Unfallwagen wieder mit allen noch vorhandenen Rädern am Boden am Straßenrand zum Stillstand.

Alle Insassen wurden an Ort und Stelle von einem Notarzt behandelt. Danach wurden die Frau und ihre Tochter mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Fahrer und der fünf Jahre alte Junge wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. "Lebensgefahr besteht jedoch bei keinem der Verletzten", sagte am Montag Polizeisprecher Ludger Rath.

Der Schaden beträgt rund 6000 Euro. Die Bundesstraße 7 blieb für ungefähr eine Stunde komplett für den Verkehr gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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Publiziert in HSK Retter
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