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KASSEL. In der Nacht zum heutigen Mittwoch kam es in einem Wohnblock am Holländischen Platz zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, die nach bisherigen Erkenntnissen miteinander bekannt sind. Dabei soll eine fünfköpfige Gruppe, bewaffnet mit einer Axt, auf die beiden Opfer zugegangen sein, die sich daraufhin in ein leerstehendes Apartment und dann mit einem Sprung aus dem 2. Stock in Sicherheit flüchteten.

Dabei erlitt ein 26-Jähriger aus Landau in der Pfalz schwere Verletzungen und wurde anschließend von Rettungskräften in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Sein 22-jähriger Begleiter aus Kassel zog sich bei dem Sprung leichte Verletzungen zu. Durch zahlreiche alarmierte Polizeistreifen konnten fünf Tatverdächtige in dem Haus festgenommen und auch die Axt aufgefunden werden.

Bei den wohnsitzlosen Festgenommenen im Alter von 16, 17, 26 und 31 Jahren mit tunesischer und marokkanischer Staatsangehörigkeit besteht der Verdacht des illegalen Aufenthalts bzw. der illegalen Einreise, weshalb zusätzlich zu der gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung nun auch wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gegen sie ermittelt wird. 

Mehrere Meldungen waren gegen 00.30 Uhr wegen der Auseinandersetzung über den Notruf 110 bei der Polizei eingegangen. Zahlreiche Streifen waren daraufhin zum Holländischen Platz geeilt, wo sie auf die beiden verletzten Männer vor dem Haus trafen. Der schwerverletzte 26-Jährige hatte sich nach bisherigen Erkenntnissen bei dem Sprung aus dem 2. Stockwerk beide Arme gebrochen. Wie sich dann bei den Befragungen herausstellte, war es zuvor zu dem Streit zwischen den beiden Opfern und der fünfköpfigen Gruppe sowie der Bedrohung mit der Axt gekommen.

Bei zwei Tatverdächtigen fanden die Polizisten kleinere Mengen Betäubungsmittel und stellten sie sicher. Ob dies möglicherweise der Grund für die Auseinandersetzung war, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Bei allen Festgenommenen entnahm ein Arzt eine Blutprobe, die nun Aufschluss darüber geben soll, ob sie unter Drogeneinfluss standen. Die Überprüfung des 26-jährigen marokkanischen Staatsbürgers ergab darüber hinaus, dass er mit zwei Haftbefehlen gesucht wird. Die weiteren Ermittlungen werden bei den Beamten der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 15 Juni 2020 13:50

Volkmarsen - Auto mit Axt beschädigt

VOLKMARSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigte ein Unbekannter ein Auto in Volkmarsen. Dazu nutzte er wahrscheinlich eine Axt.

Der Besitzer eines blauen BMWs hatte gegen 0.30 Uhr auf dem Parkplatz der Nordhessenhalle in Volkmarsen seinen Pkw geparkt. Als er nach etwas über einer Stunde wieder zu seinem Auto zurückkehrte, musste er feststellen, dass dieses erheblich beschädigt war. Nach der Tatortaufnahme geht die Polizei Bad Arolsen davon aus, dass ein Unbekannter mit einer Axt auf das Auto eingeschlagen hat. Im Blech des Autos konnten mehrere scharfkantige Einschläge festgestellt werden. Außerdem waren alle Autoscheiben der rechten Fahrzeugseite und die Heckscheibe eingeschlagen, ein Scheibenwischer verbogen und ein Außenspiegel abgeschlagen. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden mindestens 2000 Euro.

Die Polizei Polizeistation Bad Arolsen sucht Zeugen, Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 November 2018 13:27

Überfall auf Spielhalle, Polizei sucht Hinweise

KREUZTAL. Ein männlicher maskierter Täter betrat am Montagabend gegen 22 Uhr eine Spielhalle in Kreuztal-Krombach und verlangte die Herausgabe der Einnahmen.

Der Mann betrat eine Spielhalle an der Hagener Straße in Kreuztal-Krombach und forderte dort unter Vorhalten einer Axt und Pfeffersprays die Herausgabe der Einnahmen. Anschließend verstaute er das Geld in einem mitgeführten beigen Jutesack und verschwand mitsamt seiner Beute zu Fuß bergauf in Richtung "Auf der Aue". Personen wurden bei dem Überfall nicht verletzt.  

Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben: Er ist Deutscher, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, hat eine normale Statur und trug eine schwarze Jogginghose mit weißer Aufschrift an den Seiten sowie einen roten Kapuzenpullover einen roten Schal, rote Handschuhe und schwarze FILA-Turnschuhe. Weitere sachdienliche Hinweise zu dem Flüchtigen nimmt das in dieser Sache ermittelnde Kreuztaler Kriminalkommissariat unter der Telefonnummer 02732/9090 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 31 Mai 2018 11:29

Ladendieb bedroht Mitarbeiter, festgenommen

PADERBORN. Nach einem räuberischen Ladendiebstahl in einem Baumarkt sitzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.

Am Montag bemerkte ein Ladendetektiv zwei Osteuropäer, die sich in einem Baumarkt am Frankfurter Weg verdächtig verhielten. Einer der Männer deckte den anderen ab, während dieser in die Regale griff und Waren in seiner Kleidung verschwinden ließ. Als die mutmaßlichen Diebe den Markt verlassen wollten, schritt der Detektiv ein und sprach die Männer an. Während der Komplize stehen blieb, flüchtete der Dieb mit der Beute wieder in den Markt und warf Teile der Beute unterwegs in die Gänge.

Als ein Mitarbeiter den Flüchtenden stellen wollte, zückte dieser eine gestohlene Axt aus seiner Jacke und bedrohte den Verfolger. Mehrere Mitarbeiter konnten den 35-Jährigen überwältigen und fesseln. Eine eingesetzte Polizeistreife nahm den Rumänen vorläufig fest. Hinzukommend zu der gestohlenen Axt wurde in seiner Kleidung ein gestohlenes Messer gefunden. Im Auto des Tatverdächtigen, das auf dem Parkplatz stand, fanden die Polizisten weitere Beute aus dem betroffenen Baumarkt sowie mindestens einem anderen Baumarkt.

Der mutmaßliche 23-jährige Komplize wurde nach der Personalienfeststellung entlassen. Den rabiaten Tatverdächtigen brachten die Polizisten zunächst ins Polizeigewahrsam. Er wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl erließ. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BAD WILDUNGEN. Gegen den Hammerschläger von Bad Wildungen, der Samstagabend gegen 19.45 Uhr gewaltsam in eine Wohnung in der Gemeindestraße eingedrungen war, wurde Haftbefehl erlassen. Dem 25-Jährigen wird versuchte Tötung zum Nachteil der beiden 28 beziehungsweise 48 Jahre alten Geschädigten vorgeworfen. Der Täter sitzt in einem Kasseler Gefängnis und wartet auf seinen Prozess.

Wie bereits am Sonntag berichtet worden war, hatte der 25-Jährige mit einem Hammer oder einer Axt den Glaseinsatz der Wohnungstür eingeschlagen, sich so Zutritt zur Wohnung verschafft, eine weitere Holztür zertrümmert und den 28-jährigen Wohnungseigentümer mit Schlägen traktiert.

Durch den entstandenen Lärm alarmiert, betrat eine 48-jährige Nachbarin die Wohnung. Auch sie griff der Täter an und versetzte ihr mehrere Schläge mit dem Hammer auf Kopf und Oberkörper. Dabei erlitt die Frau neben Verletzungen am Oberkörper auch eine Schädelverletzung, die zwar schwer aber nicht lebensgefährlich war. Der zuerst angegriffene Wohnungsinhaber erlitt leichtere Verletzungen, er wurde ambulant behandelt. Die 48-Jährige wurde im Stadkrankenhaus stationär aufgenommen.

Die Kriminalpolizei aus Korbach übernahm noch Samstagabend die Ermittlungen am Tatort. Der 25-Jährige war nach der Tat geflüchtet, konnte jedoch in der Nacht zu Sonntag in seiner Wohnung durch die Polizei festgenommen werden.

Nach Angaben einer Zeugin soll es sich bei dem Streit um 50 Euro gehandelt haben, die der 28-Jährige dem Gewalttäter schuldig geblieben war.

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Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN. Erst ein Schuss aus der Dienstpistole eines Polizisten ist es Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Nacht gelungen, einen Mann (41) festzunehmen, der mit einer Axt auf die Ordnungshüter losgegangen war. Der vorangegangene Versuch, den Angreifer mit Pfefferspray zur Räson zu bringen, hatte keinen Erfolg gezeigt.

Bei dem Einsatz waren alle Beteiligten unverletzt geblieben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Vormittag in einer gemeinsamen Erklärung berichteten.

Der 41-Jährige war bereits gegen 3 Uhr am frühen Donnerstagmorgen auffällig geworden, hieß es. Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße meldete sich bei der Polizei und beschwerte sich über ruhestörenden Lärm. Eine dort eingesetzte Streife der Polizeistation Wolfhagen traf aber wenig später keine Feststellungen, der Mann hatte sich offenbar entfernt.

Gegen 6 Uhr dann erreichte die Polizei der zweite Anruf. Der Mann sei zurück und habe nun mit einem Beil im Garten des Mehrfamilienhauses an einer Laube randaliert und diese erheblich beschädigt. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, griff der 41-Jährige, so die derzeitigen Ermittlungen, die Beamten sofort an. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung gezeigt hatte, setzten sie die Dienstpistole ein. Dies veranlasste den Angreifer offenbar, seine Waffe fallen zu lassen. Die Beamten nahmen ihn schließlich fest.

Der 41-Jährige ist bereits in der Vergangenheit wegen Drogen- und Gewaltdelikten, darunter auch Widerstand gegen Vollzugsbeamte, polizeilich auffällig geworden. Wie am Donnerstagmorgen bekannt wurde, stand der 41-Jährige unter Alkoholeinfluss. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags verantworten. Was den 41-Jährigen so in Rage gebracht hatte, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

NAUMBURG. Ein in Rage geratener 53-Jähriger hat am Mittwochabend in Naumburg seine Ehefrau bedroht und teilweise das Mobiliar des gemeinsamen Wohnhauses mit einer Axt zerschlagen. Die Polizei nahm den Mann fest, dabei leistete er keinen Widerstand.

Die Wolfhager Polizei wurde gegen 20.45 Uhr zu einem Familienstreit in Naumburg gerufen, der im weiteren Verlauf eskalierte: Der 53-jährige Ehemann schlug zunächst Teile des Mobiliars mit einer Axt entzwei. Als er dann auch noch seine Ehefrau bedrohte, flüchtete die 57-Jährige aus dem gemeinsamen Haus und alarmierte die Polizei.

Innerhalb kurzer Zeit waren Funkwagen der Wolfhager Polizei und des Reviers Südwest aus Baunatal vor Ort, wenig später folgten Unterstützungskräfte aus Kassel, darunter Beamte einer Spezialeinheit. Kurz nach deren Eintreffen trat der 53-Jährige, der offenbar an einer psychischen Erkrankung leidet, aus dem Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Er wurde zur weiteren medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht.

Was den Mann so wütend gemacht hatte, teilte Polizeisprecher Volker Pieper am Donnerstag nicht mit. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

GEMÜNDEN. Nach dem grausamen Fall von Tierquälerei in Gemünden, wo Unbekannte einem Flechviehbullen mit einer Axt die Hörner abschlugen, ist die Belohnung zur Ergreifung der Täter auf 10.000 Euro angewachsen. Das Tier hatte die Attacke vor anderthalb Wochen nicht überlebt.

Der schreckliche Fall von Tierquälerei passierte in der Nacht zu Samstag, 9. Juli, in Gemünden auf einer Viehweide am Ende der Eduard-Korff-Straße. Um dem Bullen die Hörner abzuschlagen, benutzten die unbekannte Täter wahrscheinlich eine Axt, die spielende Kinder später in der Wohra fanden. Der einjährige Fleckviehbulle war an den Folgen der abscheulichen Tat qualvoll verendet.

Der betroffene Tierhalter selbst lobte eine Belohnung von 5000 Euro aus, die derjenige erhalten soll, der zur Aufklärung der Tat beziehungsweise zur Ergreifung und Überführung des Täters führt. Nachdem in den Medien über diese Tat berichtet worden war, meldete sich ein Tierliebhaber aus dem Rodgau bei der Polizei und lobt nun weitere 5000 Euro Belohnung aus. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)


In Gemünden gab es vor zwei Jahren einen grauenhaften Fall von Tierquälerei, der sprachlos machte:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Einem einjährigen Flechviehbullen haben brutale Täter mit einer Axt die Hörner abgeschlagen. Das Tier überlebte die Attacke nicht.

Der schreckliche Fall von Tierquälerei passierte in der Nacht von Freitag auf Samstag vergangener Woche in Gemünden auf einer Viehweide am Ende der Eduard-Korff-Straße, wie die Polizei an diesem Donnerstag berichtete.

Um dem Bullen die Hörner abzuschlagen, benutzten die unbekannte Täter wahrscheinlich eine Axt, die später von spielenden Kindern in der Wohra gefunden wurde. Zwei hinzugezogene Tierärzte bestätigten dem betroffenen Viehhalter, einem Landwirt aus Gemünden, dass die Täter mit bestialischer Gewalt vorgegangen sein müssen. "Das Tier hat das brutale Vorgehen nicht überlebt", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Jörg Dämmer. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und ist auf der Suche nach Zeugen.

Es wurde eine Belohnung von 5000 Euro ausgelobt, wenn dies zur Ergreifung und Überführung des Täters führt. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)


In Gemünden gab es vor zwei Jahren einen grauenhaften Fall von Tierquälerei, der sprachlos machte:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Verschiedene Werkzeuge haben unbekannte Diebe aus einem Haus in Allendorf gestohlen. Die Täter suchten das Haus, das derzeit umgebaut wird, in der Nacht zu Samstag heim.

Die Polizei grenzte am Montag den Tatzeitraum auf die Spanne von Freitagabend, 21.30 Uhr, bis Samstagmorgen, 9.50 Uhr, ein. Das betroffene Haus steht in der Dresdener Straße.

Die Diebe schoben zwei Rollläden nach oben und öffneten die Fenster gewaltsam. Sie erbeuteten einige Handwerkzeuge wie eine Axt, Maurerhämmer und ein Brecheisen.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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