Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auto

KORBACH. In der Nacht zu Mittwoch wurden in der Dilichstraße und in der Dortmunder Straße gleich zwei Autos aufgebrochen. In der Dilichstraße parkte ein schwarzer Audi 100 unter einem Carport. Im Laufe der Nacht schlugen unbekannte Diebe eine Seitenscheibe des Autos ein und stahlen ein Portmonee mit Bargeld und persönlichen Papieren.

In der Dortmunder Straße öffneten der oder die Diebe widerrechtlich einen Subaru, der vor einer Garage parkte. Aus der Mittelkonsole stahlen sie eine Mappe mit persönlichen Papieren des Fahrzeughalters. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631-971-0.

Die Polizei weist noch einmal darauf hin, keine Wertgegenstände, Bargeld oder persönliche Dokumente in den abgestellten Fahrzeugen liegen zu lassen. 

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 Oktober 2015 10:23

Unfallflucht am Schwimmbad

OLSBERG. Eine dreiste Fahrerflucht ereignete sich vor zwei Tagen in Olsberg. Am Dienstag parkte eine 36-jährige Frau aus Bestwig ihren schwarzen Skoda Roomster in der Zeit von 08:30 bis 16:15 Uhr auf dem Parkplatz des Schwimmbades in Olsberg. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie fest, dass ihr Auto hinten links durch einen Unfall beschädigt wurde. Der Schaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf rund 1.500 Euro. Der Unfallverursacher suchte das Weite ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Daher sucht die Polizei nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961-90200 zu melden.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 31 März 2015 18:51

Sicherheitsmängel an Autos: Erhebliche Risiken

WALDECK-FRANKENBERG. Sicherheitsmängel an Autos stellen immer ein erhebliches Risiko dar. Besondere Vorsicht müssen Besitzer älterer Fahrzeuge walten lassen, denn Alter und hohe Laufleistungen hinterlassen deutliche Spuren an Verschleißteilen, Karosserie und Technik. Hinzu können neue Bestimmungen und technischer Fortschritt kommen, die Veränderungen notwendig oder empfehlenswert machen.

Sicherheitsmängeln vorbeugen
2014 riefen Autohersteller in Deutschland so viele Autos wegen technischer Mängel zurück wie noch nie zuvor - und das obwohl es sich um Neuwagen handelte. Diese unterliegen der ständigen Qualitätskontrolle der Hersteller, bei älteren Gebrauchtwagen ist das jedoch nicht der Fall. Hier ist ausschließlich der Fahrzeughalter für die Verkehrstauglichkeit zuständig. Sicherheitsrelevant sind vor allem Bremsen und Räder, Lenkung, Radaufhängung, Achsen, Beleuchtung und Assistenzsysteme wie ABS und ESP. Auch Einrichtungen, die die Insassen schützen, sind wichtig. Dazu zählen Airbags, Gurte und Kopfstützen. Um Sicherheitsmängel vorzubeugen, müssen Fahrzeughalter diese Teile regelmäßig überprüfen.

Viele Autowerkstätten bieten Inspektionen zu günstigen Konditionen an. Die Werkstattmitarbeiter kontrollieren dann alle Verschleißteile und prüfen, ob Lager und Buchsen der Radaufhängung ausgeschlagen sind oder tragende Teile rosten. Einige Teile wie Bremsen und Reifen kann der Fahrzeugbesitzer mit etwas Fachwissen auch selbst überprüfen. Bremsscheiben und -beläge dürfen die vorgeschriebene Dicke nicht unterschreiten. Wichtig ist auch, dass die Bremsscheiben keine Risse haben. In diesem Fall sollten sie sofort ausgetauscht werden. Reifen müssen ausreichend Profil besitzen, dürfen keine Beschädigungen, zum Beispiel durch Nägel oder Scherben, aufweisen und sollten nicht älter als 7 bis 9 Jahre sein. Tauchen Mängel am Auto auf, muss der Autobesitzer sie entweder selbst beheben, oder die Arbeiten einer Werkstatt überlassen.

Achtung beim Autoverkauf
Manchmal, vor allem bei hohem Reparaturaufwand, bieten anstehende Reparaturen auch einen Anreiz zu der Überlegung, das Auto zu verkaufen. Dadurch fallen keine Reparaturkosten an und der Verkäufer kann noch etwas Geld für eine eventuelle Neuanschaffung bekommen. Ob sich ein Verkauf lohnt, kann vorab online anhand der Autodaten schon einmal der Wert des Wagens ermittelt werden. Aber Vorsicht: Alle bekannten Mängel und eventuelle Unfallschäden müssen unbedingt dem Käufer des Gebrauchtwagens mitgeteilt werden. Geschieht das nicht, kann der Käufer unter Umständen später vom Kaufvertrag zurücktreten. Dabei gefährden versteckte Mängel nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern gelten auch als Betrug. Wie auch zuletzt geschehen in Marburg.

Fazit: Auf Mängel zu achten und Verschleißteile regelmäßig zu überprüfen, ist immer wichtig, bei alten Fahrzeugen noch mehr als bei Neuwagen. Wird ein gebrauchtes Auto verkauft, muss der Verkäufer unbedingt alle Mängel angeben.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter

WALDECK-FRANKENBERG. Die Grundregeln der Verkehrssicherheit sollten eigentlich jedem Autofahrer bekannt sein. Aufgrund ihrer Wichtigkeit darf man jedoch nicht aufhören, sie zu betonen - hier gilt die Devise: Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig angesprochen. Besonders für Fahranfänger, aber auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer sind die folgenden Tipps gleichermaßen von Bedeutung.

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<p>Keine Frage: Ein Autounfall ist nie willkommen. Abgesehen von der Gesundheit der Beteiligten geht es dabei auch ums Geld. Selbst bei eigener Schuldlosigkeit verliert das Auto zwangsläufig an Wert; für einen späteren Wiederverkauf haben Unfälle also einen negativen, manchmal sogar katastrophalen Effekt. Mehr noch, werden dank des Online-Angebots <a href="http://www.smava.de/autokredit/">immer mehr Autos über Kredite finanziert</a>.
Dazu der schlimmste Fall als Beispiel: Das Auto ist noch lange nicht abbezahlt, erleidet jedoch einen Unfallschaden, der in Richtung Totalschaden geht. An der Tilgung des Kredits ändert sich dadurch nichts, die Kosten fallen weiterhin an, allerdings ist das Auto gleichzeitig nicht mehr nutzbar (oder höchstens infolge einer sehr teuren Reparatur). Die laufenden Kosten für den Fahrer vervielfachen sich dadurch; eine Situation, die viele Normalverdiener in akute Bedrängnis bringt.</p>
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Worauf kommt es an?
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Autofahren ist das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine. Ersterer nimmt dabei die wichtigste Rolle ein. <strong>Deswegen gilt</strong>:</p>
<ul><li>Niemals alkoholisiert fahren. Die oberste aller Regeln sollte selbstverständlich sein, dennoch gibt es jährlich <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Alkohol-ist-die-groesste-Gefahr-article9793086.html">viele tausend</a> Verkehrstote durch Alkohol.</li>
<li>Hände ans Steuer, Blick auf die Fahrbahn: Vor allem Handys und Smartphones sind ein bekanntes Verkehrsrisiko. Freisprechanlagen schaffen Abhilfe beim Telefonieren, für alles Weitere darf man gerne anhalten.</li>
<li>Niemals drängeln: Auf Autobahnen und Landstraßen, aber auch in der Stadt leider ein <a href="http://www.t-online.de/auto/news/id_65088966/verkehrsrecht-gericht-definiert-draengeln-auf-der-autobahn.html">verbreitetes Phänomen</a>, das speziell junge Fahrer und Besitzer schneller Autos betrifft.</li>
<li>Anschnallpflicht beachten: Schon bei geringen Geschwindigkeit wie 20 oder 30 km/h werden beim Aufprall extreme Kräfte freigesetzt. Im eigenen Interesse sollte man sich deswegen immer anschnallen, denn selbst bei kürzesten Strecken durch langsame Zonen kann etwas passieren.</li>
<li>Auf das innere Gefühl hören: Nur wer sich am Steuer wohlfühlt, ist ein sicherer Fahrer. Verschneite Landstraßen im Dunkeln, Autobahnen bei strömendem Regen, der ungewohnte Großstadtverkehr mit sechs oder acht Spuren – wer sich in diesen Situationen unwohl fühlt, der darf sie guten Gewissens meiden. Die Sicherheit geht schließlich immer vor.</li></ul></p>
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Sorgfältig mit dem Auto umgehen
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Dabei ist klar: Selbst gewissenhafte Fahrer können Materialversagen nie ganz ausschließen. Unvorhergesehene Schäden, etwa ein Bremsdefekt wie <a href="http://112-magazin.de/kb-feuerwehr/item/14721-allendorf-eder-b-236-hei%C3%9F-gelaufene-bremse-l%C3%B6st-feuerwehreinsatz-aus">neulich auf der B 236</a>, sind nie ganz auszuschließen, allerdings lässt sich auch dieses Risiko minimieren, indem der Wagen regelmäßig gecheckt und Verschleißteile ausgetauscht werden. Eine Gewissheit gibt es nie – doch wer sowohl in fahrerischer als auch in technischer Hinsicht alle Register zieht, der verringert die Wahrscheinlichkeit auf einen Unfall wesentlich. Und davon profitieren im Endeffekt alle Verkehrsteilnehmer.</p>
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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Unbekannte Diebe haben auf dem Grundstück eines 60-Jährigen versucht, dessen Auto aufzubrechen. Die Diebe scheiterten zwar, richteten aber einen Sachschaden von etwa 1000 Euro an.

Der 60-jährige Frankenberger parkte seinen silbergrauen VW Tiguan am Montagabend um 20 Uhr in einem Carport auf seinem Grundstück im Leiterbergweg. Am Dienstagmorgen bemerkte er um 10 Uhr, dass unbekannte Diebe zwischenzeitlich versucht hatten, die Beifahrertür seines Autos gewaltsam zu öffnen. Die Diebe scheiterten zwar, hinterließen aber einen Sachschaden, den die Polizei auf etwa 1000 Euro schätzt.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 16 Dezember 2014 15:22

Arolsen: Dieb fischt Portemonnaie aus geparktem Auto

BAD AROLSEN. Die fünfminütige Abwesenheit einer Autofahrerin hat ein bislang unbekannter Täter genutzt, um die Geldbörse der Frau aus dem geparkten Wagen zu entwenden.

Die betroffene Bad Arolserin hatte ihren blauen Subaru am Montagmittag in der Zeit zwischen 13.30 und 13.35 Uhr in der Bahnhofstraße in einer Parkbucht abgestellt. In dieser Zeit schlug der Dieb zu und ließ das Portemonnaie aus dem offenbar nicht abgeschlossenen Fahrzeug mitgehen. Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe.

Die Bad Arolser Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, unter der Rufnummer 05691/9799-0 mit den Ermittlern in Kontakt zu treten.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Autoknacker haben in der Nacht zu Montag in Willingen zugeschlagen: Erst schlugen sie die Seitenscheiben eines schwarzen Chevrolet Nubria ein, dann klauten sie eine im Auto liegende Handtasche mit persönlichen Papieren, zudem einen Werkzeugkoffer mit Akkuschrauber sowie eine Akkuflex der Marke Würth. Auch eine schwarze Reisetasche nahmen die Diebe mit.

Laut Polizei hatte ein 29-Jähriger aus Willingen den Wagen am Sonntag gegen 17.30 Uhr auf einem Parkplatz vor seiner Wohnung in der Straße Vor den Eichen abgestellt. Als er am Montagmorgen um 6.30 Uhr zum Wagen kam, fand er diesen aufgebrochen vor: Unbekannte Diebe hatten zwei Scheiben seines Autos zerstört und die Handtasche seiner Ehefrau mit den persönlichen Papieren mitgehen lassen, zudem hatten sie die Werkzeuge entwendet. Mit einigen Sachen konnten die Diebe offensichtlich wenig anfangen: Ein Teil des  Diebesgutes wurde in der Nähe des Tatorts wiedergefunden.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise an die Polizeistation in Korbach, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Montag, 24 November 2014 16:12

Student mit Auto und zwei Promille unterwegs

MARBURG. Mit seinem Auto und mit über zwei Promille Alkohol im Blut war am frühen Montagmorgen ein 19 Jahre alter Student in Marburg unterwegs. Die Polizei konnte den jungen Mann glücklicherweise stoppen und eine Weiterfahrt verhindern. So kam es zumindest zu keinen weiteren Folgen.

Nach Angaben der Polizei hielten die Beamten den Studenten um kurz nach 1 Uhr früh an: Der bei der Kontrolle durchgeführte Alkotest zeigte einen Wert von mehr als zwei Promille. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe und stellte den Führerschein des 19-Jährigen sicher.

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Donnerstag, 13 November 2014 13:56

Auto frontal gegen Trecker: 52 Jährige schwer verletzt

ANTFELD. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Personenwagen und einem Trecker mit Anhänger am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 7 ist die 52 Jahre alte Fahrerin des Autos schwer verletzt worden. Die Frau wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht, nach ersten Untersuchungen wurde sie anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik verlegt. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei nicht.

Der Fahrer des Treckers wurde ebenfalls untersucht, er war bei dem Unfall aber unverletzt geblieben. Wie die Beamten weiter mitteilten, entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden - und zwar in Höhe von 90.000 Euro. Das Auto und auch der Trecker mussten abgeschleppt werden - dabei mussten Traktor und Anhänger zunächst mit einem Kran aus dem Straßengraben geborgen werden.

Nach Angaben der Polizei war die 52-Jährige am Mittwoch gegen 13.40 Uhr mit ihrem Wagen zwischen Antfeld und Altenbüren in Richtung Brilon unterwegs. Dabei fuhr sie hinter einem Kleinlastwagen her. Als sie die Ortschaft Antfeld passiert hatte, wollte die Autofahrerin diesen Kleintransporter nach bisherigen Ermittlungen überholen. Sie scherte aus, als sich der Kleinlastwagen und ein entgegenkommender Trecker mit Anhänger schon fast auf gleicher Höhe befanden. Als der 25 Jahre alte Treckerfahrer das Unglück kommen sah, konnte er zwar noch bremsen, den Frontalzusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Durch den Aufprall wurde das Auto herumgeschleudert, kam aber auf der Straße zum Stehen, der Trecker landete mitsamt Anhänger im Straßengraben.

Die Bundesstraße 7 musste nach dem Unfall für drei Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über andere Strecken umgeleitet. Die Feuerwehr musste ausrücken und die Straße reinigen, da größere Mengen Öl aus einem Motor ausgelaufen waren.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 15 September 2014 14:14

Wetterburg: Silbergrauer Ford Mondeo gestohlen

WETTERBURG. Ein silbergrauer Ford Mondeo ist am Sonntag von bislang unbekannten Tätern in der Straße In der Hege gestohlen worden. Die Bad Arolser Polizei hofft nun auf Hinweise von Zeugen.

Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen HR-KT 724 parkte am Wochenende vor einem Mehrfamilienhaus. Am späten Sonntagvormittag bemerkte der Autobesitzer, ein 56 Jahre alter Mann aus Schwalmstadt, den Diebstahl. Er alarmierte unverzüglich die Bad Arolser Polizei.

Diese ist nun auf der Suche nach dem entwendeten Auto. Der Zeitraum, in dem die Täter zuschlugen, wird von den Beamten auf zwischen 3.30 Uhr nachts und 11.30 Uhr morgens geschätzt.

Mit Hinweisen auf den Verbleib des Fords oder die Täter wenden sich Zeugen an die Polizeistation Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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