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BAD BERLEBURG. Bei einem Verkehrsunfall am frühen Sonntagmorgen auf der Landstraße L 553 bei Aue ist ein 19-jähriger Beifahrer in dem Unfallfahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Der 19-Jährige war gegen 3 Uhr früh gemeinsam mit dem 18 Jahre alten Fahrer aus Bad Berleburg auf der Landstraße von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs. In einer Linkskurve kam der Wagen laut Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach einem Anprall an einen dortigen Felsen wurde der Wagen nach links zurück auf die Straße geschleudert, riss einen Leitpfosten aus der Verankerung, überquerte die Fahrbahn und rutschte auf der anderen Seite eine Böschung hinunter.

Durch den Anprall gegen den Felsen wurde der 19-jährige Beifahrer schwer verletzt im Auto eingeklemmt, während der Fahrer selbst unverletzt blieb. Die alarmierte Feuerwehr musste unter anderem das Autodach mit hydraulischem Gerät entfernen, um den Beifahrer befreien zu können. Nach notärztlicher Erstversorgung lieferten Rettungskräfte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus ein.

Den Gesamtschaden gab die Polizei am Sonntagmorgen mit rund 4000 Euro an.

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Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 22 Januar 2015 21:35

Flucht vor Polizeikontrolle endet mit Totalschäden

BERGHAUSEN. Spektakulär endete die Flucht vor einer geplanten Kontrolle durch die Polizei am Donnerstagmittag unweit von Berghausen.

Eine Polizeistreife der Bad Berleburger Wache war gegen 12 Uhr auf der L 553 von Berghausen in Richtung Aue unterwegs, als ihnen in Höhe der Gaststätte "Jagdstuben Grünewald" ein roter Mercedes entgegenkam, den die Beamten kontrollieren wollten. Beim Anblick des Fahrzeuges und Kennzeichen war ihnen klar, dass der Halter im Moment keine gültige Fahrerlaubnis hat. Also wendeten die Ordnungshüter, um den Wagen anzuhalten.

Der Benz fuhr allerdings in Richtung Berghausen weiter und bog schließlich nach links in einen steil aufwärts führenden Waldweg ein.

Der Streifenwagen blieb aber dran. Plötzlich rollte der Mercedes in einem Steigungsstück jedoch zurück und prallte in die Front des Streifenwagens. Ob der 58-jährige Wittgensteiner das extra gemacht hatte, oder die Kontrolle über seinen Wagen in dem unwegsamen Gelände verloren hatte, war zunächst unklar.

Der Streifenwagen stand in einer angrenzenden Böschung und war nicht mehr fahrbereit. Die Beamten konnten den Unfallfahrer nun stellen und ihn beruhigen. Er verletzte sich bei dem Aufprall und musste mit dem DRK-Rettungswagen aus Bad Berleburg in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Aufprall war so heftig gewesen, dass das Heck des Daimlers komplett eingedrückt wurde und an der Stoßstange des Streifenwagens deutlich die roten Lackspuren vom Benz zu sehen waren.

Die Unfallaufnahme musste in diesem Fall durch die Polizeiwache aus Kreuztal erfolgen. Ein übliches Procedere, wenn ein Streifenwagen in einen Unfall verwickelt ist, da dies dann nicht von den Beamten derselben Wache aufgenommen werden darf.

Den Schaden beziffert die Polizei mit rund 15.000 Euro. Der Streifenwagen wurden aus dem abschüssigen Waldstück abgeschleppt und der Benz wurde unter Polizeibegleitung zu einem Autoverwerter gebracht.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Da hat die Polizei quasi doppelt gesehen: Die Beamten haben einen betrunkenen Fahrer am Samstagabend gleich zweimal angehalten. Gegen den Unbelehrbaren ergingen Strafanzeigen.

Der 45-jährige Bad Berleburger fiel am späten Samstagabend im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Aue auf der dortigen Hauptstraße mit Alkohol auf. Der Mann musste die Beamten nach Bad Berleburg begleiten, wo in der Polizeiwache die angeordnete Blutprobe entnommen wurde. Den Führerschein stellten die Beamten sicher.

Obwohl die Polizisten die Weiterfahrt ausdrücklich untersagten, entdeckten die Beamten den 45-Jährigen zwei Stunden später erneut am Steuer seines Wagens. Er habe das Fahrzeug vom ersten Kontrollort nur schnell nach Hause fahren wollen, gab der Mann an. Da er immer noch zu viel Alkohol im Blut hatte und zudem sein Führerschein bereits eingezogen war, erwartete ihn die nächste Strafanzeige - nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis. Zur Sicherheit wurde dieses Mal der Autoschlüssel an seine Ehefrau ausgehändigt.

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 07 Dezember 2014 00:14

Feuer in Wertstoffhof einer Entsorgungsfirma

BAD BERLEBURG. Dichte Rauchschwaden und meterhohe Flammen schlugen am Samstagabend gegen 20.25 Uhr aus dem Industriegebist "Zum Heilbach" in Aue. In einem Wertstoffhof einer Entsorgungsfirma war es zu einem Brand gekommen.

Zunächst war man von einem Feuer in einer benachbarten Firma ausgegangen, beim Eintreffen vor Ort war jedoch schnell klar, dass es sich um einen Brand im nicht überdachten Wertstoffhof handelt. Entsprechend schnell konnten sich die dicken, beißenden Rauchschwaden in der Umgebung ausbreiten. Teilweise mussten sich Menschen wegen der enormen Rauchentwicklung in Sicherheit bringen.

Die Feuerwehren vor Ort bauten direkt mehrere Löschangriffe auf. Sowohl von der Außenfassade zum Heilbach hin, als auch direkt von innen gingen die Brandschützer teilweise unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen vor. Dabei war die besondere Schwierigkeit, dass die Flammen in den Papier und Pappabfällen reichlich Nahrung fanden und die Abfälle teilweise eng zusammengepresst waren, was ein Ablöschen schwieriger machte. Unterstützt wurden die rund 70 Feuerwehrleute aus Aue, Birkelbach, Berghausen, Bad Berleburg und Schwarzenau von den Mitarbeitern der Firma, die unter anderem einen Spülwagen einsetzten und mit mehreren Baggern dabei behilflich waren, die dicht aufeinander gelagerten Pappabfälle und Holzpalletten auseinander zu ziehen. Das Löschwasser wurde aus der nahe gelegenen Eder entnommen.

Außerdem war eine Rettungswagenbesatzung vom DRK Ortsverein Bad Laasphe stundenlang im Einsatz, um im Ernstfall verletzte Feuerwehrleute versorgen zu können. Die Kameraden mussten glücklicherweise nicht mehr tätig werden.

Um den Flammen und Glutnestern Herr zu werden und die starke Verqualmung zu stoppen, entschied sich Einsatzleiter Klaus Langenberg mit seinen Kameraden schließlich dazu, einen Schaumeinsatz durchzuführen. Noch bis zum Morgen dauerten die Löscharbeiten im Heilbach an. Während des Einsatzes wurde das Industriegebiet großräumig abgesperrt. Zur Brandursache und der genauen Schadenshöhe konnten zunächst noch keine Angaben gemacht werden. Am Samstag hatte auch eine große Altpapiersammlung in Aue und Umgebung stattgefunden. Ob der Brand mit diesen gesammelten Abfällen in Zusammenhang steht, wird derzeit geprüft. Die Polizei hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in SI Feuerwehr

RÖSPE. Ein Autofahrer hat beim Abbiegen eine entgegenkommende Motorradgruppe übersehen. Der vordere Kradfahrer stieß mit dem Auto zusammen und zog sich schwere Verletzungen zu. Der 29-Jährige wurde in eine Klinik geflogen.

Der schwere Unfall auf der Landstraße 553 passierte am Feiertag gegen 15 Uhr. Auf der kurvenreichen Strecke zwischen Aue und Röspe war eine fünfköpfige Motorradgruppe aus Wuppertal in Richtung Rheinweserturm unterwegs. Ausgangs einer Doppelkurve kurz vor Röspe kam den Bikern ein 49-jähriger Autofahrer entgegen. Der Autofahrer übersah beim Abbiegen nach links auf einen Parkplatz den Gegenverkehr.

Während die nachfolgenden Kradfahrer noch abbremsen konnten, kollidierte der die Kradgruppe anführende 29-Jährige mit dem Auto. Der Kradfahrer wurde schwer verletzt und wurde mit dem Kölner Rettungshubschrauber Christoph 3 in ein Krankenhaus nach Siegen geflogen.

Der Autofahrer und seine gleichaltrige Beifahrerin überstanden den Unfall unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten durch Abschleppdienste geborgen werden. Der Sachschaden beträgt rund 25.000 Euro. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde die Landstraße für etwa drei Stunden voll gesperrt und der Verkehr umgeleitet.

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Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Ein Blitzschlag hat in der Nacht zu Dienstag in Aue dazu geführt, dass der Dachstuhl eines Hauses völlig ausbrannte. Zum Glück wurden keine Personen durch das Feuer oder Einatmen von Rauchgasen verletzt. Der Sachschaden am Haus wird auf rund 120.000 Euro geschätzt.

Bevor das Feuer im Dach des Hauses in der Straße Am Kapplerstein ausbrach, tobte sich ein heftiges Gewitter in der Gegend aus. Etwa gegen 1 Uhr in der Nacht wurden die Hausbewohner plötzlich durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Weil der Strom ausgefallen war, überprüfte der Hausherr die Sicherungen. Als es ihm gelungen war, die Elektrik wieder in Gang zu setzen, legte der Mann sich wieder ins Bett.

Um 3.15 Uhr wurden die Hausbewohner ein zweites Mal unsanft geweckt, diesmal allerdings aus gutem Grund. Ein Nachbar polterte kräftig gegen die Haustüre und warnte vor einem Feuer im Dachstuhl, auf das er zum Glück aufmerksam geworden war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Hausbewohner keine Ahnung von der drohenden Gefahr, konnten sich aber durch die Warnung rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Die zwischenzeitlich alarmierte Feuerwehr rückte aus verschiedenen Ortsteilen an und brachte den Brand unter Kontrolle; gegen 5.30 Uhr erloschen die letzten Flammen.

Die insgesamt sechs Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon und fanden fürs Erste Unterschlupf bei Nachbarn. Das Gebäude gilt nicht als einsturzgefährdet, doch ob es nach den Ereignissen der Nacht noch bewohnbar ist, muss geprüft werden. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen auf rund 120.000 Euro.


Das Unwetter sorgte in der Region auch für einen Ausfall der Elektrizität:
Unwetter: Felsbrocken auf der Straße, großflächiger Stromausfall (29.07.2014)

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Publiziert in SI Feuerwehr

WINGESHAUSEN. Kurz nach dem tragischen Einsatz am Sonntagmorgen gab es in Wingeshausen einen erneuten Feuerwehreinsatz: In einer Wohnung in der Straße In den Wiesen hatte ein Mann einen medizinischen Notfall erlitten.

Zur Rettung aus der Wohnung musste die Feuerwehr alarmiert werden. Die Kameraden der Schmallenberger Drehleiter und des Löschzuges Aue-Wingeshausen unterstützten den DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und den Notarzt aus Bad Fredeburg vor Ort.

Anschließend musste der Mann mit dem Rettungshubschrauber Christoph Rhein-Main aus dem hessischen Reichelsheim in eine Siegener Klinik geflogen werden. Der Einsatz in der Dorfmitte lockte zahlreiche Schaulustige an.


Über den Einsatz am Morgen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
In Bachlauf gestürzt: 44-Jähriger stirbt (21.04.2013, mit Fotos)

Publiziert in SI Retter
Sonntag, 21 April 2013 18:19

In Bachlauf gestürzt: 44-Jähriger stirbt

AUE. Ein 44 Jahre alter Mann ist am Sonntag eine Böschung hinabgestürzt und in einen Bachlauf gefallen. Der Mann überlebte das Unglück nicht.

Zeugen hatten am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr eine leblose Person im Bachlauf der Kappel in Bad Berleburg-Aue entdeckt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod der Person feststellen. Aufgrund von Zeugenaussagen und der Ermittlungen der Polizei stellt sich der Fall als ein tragisches Unglück dar: Demnach ist der 44-jährige Mann auf dem Heimweg eine Böschung hinab in den Bachlauf gestürzt. Er blieb letztlich im Bachlauf liegen und starb dort. Hinweise auf Fremdverschulden - und somit eine Straftat - liegen nicht vor. Ob der Mann ertrank oder an den Folgen des Sturzes starb, nannte die Polizei nicht.

Publiziert in SI Retter
Freitag, 25 Januar 2013 10:59

Auto gegen Felsen: Fahrer schwer verletzt

BAD BERLEBURG. Ein 25-jähriger Autofahrer ist gegen einen Felsen geprallt und schwer verletzt worden. Am Auto entstand Totalschaden.

Laut Polizeibericht von Freitag geriet der 25-Jährige am Donnerstagabend auf der L 553 von Aue kommend in Richtung Berghausen in einem scharfen Kurvenbereich ins Schleudern. Das Fahrzeug rutschte von der Fahrbahn und prallte gegen einen Felsen. Bei dem Unfall wurde der Bad Berleburger schwer verletzt. Mit einem Rettungswagen wurde er ins Krankenhaus Bad Berleburg zur stationären Behandlung gebracht.

Das durch den Unfall total beschädigte Auto musste abgeschleppt werden. Die Polizei nannte nicht angepasstes Tempo bei überfrierender Nässe als Unfallursache.

Publiziert in SI Retter
Montag, 31 Dezember 2012 08:56

Briefkasten mit Böller "gesprengt"

SIEGEN-WITTGENSTEIN. Zu Sachbeschädigungen, wie sie für die Silvesternacht typisch sind, ist es im Kreisgebiet schon etwas früher gekommen. Es entstanden Schäden von insgesamt rund 1500 Euro.

In Bad Berleburg-Aue wurde am Sonntagabend zwischen 18 und 21.30 Uhr im Bereich "Am Kapplerstein" ein Metallbriefkasten durch Silvesterknaller beschädigt. Der Sachschaden lag bei etwa 50 Euro.

Vier Mülleimer in Brand gesetzt
In Burbach-Holzhausen kam es in der Hickengrundstraße ebenfalls am Sonntagabend gegen 23.30 Uhr durch Feuerwerkskörper zu einem Brand von vier Mülleimern. Zudem wurde eine Hauswand auf einer Fläche von fünf Quadratmetern verrußt. Hierbei entstand ein geschätzter Sachschaden von 1000 Euro.

In Hilchenbach kam es in der Zeit von Samstag, 22 Uhr, bis Sonntag, 17 Uhr, in der Schützenstraße zu einer Sachbeschädigung an einem Auto. Hierbei wurde der linke Außenspiegel beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 50 Euro.

Mercedesstern abgebrochen
In Siegen-Weidenau brachen unbekannte Täter in der Zeit von Samstag, 17 Uhr, bis Sonntag, 14.40 Uhr, in der Talstraße an einem Benz den Mercedesstern ab und entwendeten diesen. Hierbei entstand ein Sachschaden von 70 Euro.

In Wilnsdorf-Gernsdorf rissen unbekannte Täter auf der L 722 am Ortsausgang von Gernsdorf in Richtung Hainchen insgesamt vier Verkehrszeichen samt Halterungsstangen mit Betonfuß aus dem Erdreich und warfen sie um. Die Verkehrszeichen als solche wurden zwar nicht beschädigt, müssen jedoch arbeitsreich wieder aufgestellt und im Boden verankert werden. Der Tatzeitraum lässt sich eingrenzen auf die Zeit zwischen Samstag, 17 Uhr, und Sonntag, 12 Uhr. Der Schaden, der durch die Instandsetzungsarbeiten entstanden ist, beträgt rund 300 Euro.

Hinweise zu den vorgenannten Sachbeschädigungen nimmt die Kriminalpolizei der Kreispolizeibehörde unter der Rufnummer 0271/7099-0 entgegen.

Container angesteckt: Jugendliche ermittelt
Etwas mehr Glück hatte die Polizei bei einer Sachbeschädigung am Sonntag gegen 19.30 Uhr in Siegen-Eiserfeld in der Wiedthalstraße. Hier kam es zu einer versuchten Brandstiftung bei einem dort aufgestellten Altpapiercontainer. Ein 15-jähriger Junge sowie zwei 14-jährige Mädchen hatten versucht, den mit Altpapier befüllten Container aus Metall in Brand zu stecken. Die eingesetzte Feuerwehr aus Eiserfeld löschte den Brand, am Container selbst entstand kein Schaden. Die Jugendlichen wurden durch Zeugen bei ihrem Treiben beobachtet und konnten so letztlich überführt werden. Sie wurden anschließend den Eltern übergeben.

Publiziert in SI Polizei
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