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BAD BERLEBURG. Am Freitagabend kam es in der Straße "Zu den Gründen" im Bad Berleburger Ortsteil Aue zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Regionalbahn und einem Pkw.

Wie die Leitstelle der Polizei Siegen am Samstagmorgen mitteilte, befuhr ein 45-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Pkw-Anhängergespann die Hauptststraße in Aue, aus Richtung Bad Berleburg kommend in Richtung Röspe. An der Einmündung "Zu den Gründen" beabsichtigte er nach links in die Straße abzubiegen. Dabei fuhr er ohne anzuhalten und ohne auf den dortigen Bahnverkehr zu achten über den direkt hinter der Einmündung liegenden Bahnübergang. Dieser Übergang ist nicht beschrankt. Durch zweifaches Hupen wird jedoch vor herannahenden Zügen gewarnt.

Ein Personenzug, der die Bahnstrecke aus Richtung Bad Berleburg in Richtung Siegen befuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, um einen Zusammenstoß mit dem Anhänger des 45jährigen zu vermeiden. Bei dem Zusammenstoß wurde eine 14-jährige Insassin des Zuges leicht verletzt. An dem Zug entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro, er blieb aber fahrbereit, so die Polizei. Am Anhänger des Unfallverursachers entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Des Weiteren wurde ein Holzzaun und ein Andreaskreuz am Bahnübergang beschädigt. Der Zugverkehr war auf diesem Streckenabschnitt für fast zwei Stunden gesperrt. Die Fahrgäste des Zuges konnten mit umliegenden Taxiunternehmen weitertransportiert werden.

Publiziert in SI Polizei

BERGHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 553 zwischen Aue und Berghausen ist am Sonntagnachmittag ein 18-jähriger Fahranfänger verletzt worden. Der Mann war mit seinem Pkw auf die Seite gestürzt.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war der junge Mann von Aue in Richtung Berghausen unterwegs, als er in einer Rechtskurve zu nah am rechten Fahrbahnrand fuhr und auf einen hohen Bordstein geriet. Daraufhin schleuderte der Wagen einmal über die Fahrbahn und stürzte auf die Fahrerseite. Der Fahrer wurde verletzt und vom DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg ins Krankenhaus gebracht. Mehrere Zeugen, die hinter dem Mann gefahren waren, bestätigten, dass er nicht zu schnell gefahren war.

Mit im Einsatz war auch die Feuerwehr Berghausen, um auslaufenden Kraftstoff abzustreuen, das Fahrzeug wieder auf die Räder zu stellen und die Fahrbahn zu reinigen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die L 553 für rund eine halbe Stunde voll gesperrt. Der Seat wurde schwer beschädigt und musste anschließend abgeschleppt werden. Eine genaue Schadenshöhe stand noch nicht fest.

Publiziert in SI Retter
Freitag, 20 Januar 2012 20:01

Bei Glätte auf dem Dach gelandet

AUE. Die schneebedeckten und glatten Straßen sind am späten Freitagnachmittag einem 38 jährigen Mann zum Verhängnis geworden. Gegen 16.10 Uhr war er mit seinem BMW auf der verschneiten L 553 von Aue in Richtung Rhein-Weser-Turm unterwegs. Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit geriet er mit seinem Fahrzeug ins Rutschen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in eine angrenzende Böschung. Mit der Front des BMW wühlte er das dortige Erdreich auf, bis der Wagen sich schließlich überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und Hilfe anfordern. Verletzt wurde er bei diesem Unfall glücklicherweise nicht. Der Wagen musste von einem Abschleppunternehmen auf die Straße gezogen, wieder auf die Räder gestellt und anschließend abgeschleppt werden. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 19 Oktober 2011 14:55

30.000 Euro Schaden bei Küchenbrand in Aue

AUE. Bei einem Brand in einer Küche ist in Aue ein Sachschaden von rund 30.000 Euro entstanden. Gegen 12 Uhr waren die Feuerwehren aus Aue-Wingeshausen, Berghausen und Bad Berleburg zum "Kapplerstein" alarmiert worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte eine Dame gekocht und dabei war heißes Fett in Brand geraten.

Das ältere Ehepaar tat nach dem Ausbruch des Feuers das einzig richtige: Es hat das Haus verlassen und sofort die Feuerwehr alarmiert. Glücklicherweise hatte niemand zuvor versucht, den Fettbrand mit Wasser zu löschen. "Nicht auszudenken, was dann passiert wäre", so einer der Feuerwehrleute vor Ort. Unter schwerem Atemschutz hatten die Kameraden den Brand schnell unter Kontrolle.

Der DRK-Rettungsdienst kümmerte sich vor Ort um das geschockte Ehepaar. Nach dem Lüften des Hauses konnten die Hausbewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Publiziert in SI Feuerwehr
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