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Montag, 24 September 2018 12:54

Alkoholisierter Fahrer landet im Graben

PADERBORN. Ein alkoholisierter Autofahrer ist am Sonntagabend auf der Bundesstraße 64 von der Straße abgekommen und in den Graben gefahren.

Der 49-jährige Fahrer eines Volkswagen Caddy hatte gegen 22.35 Uhr die Bundesstraße aus Richtung Salzkotten kommend in Fahrtrichtung Bad Driburg befahren. An der Abfahrt George-Marshall-Ring war der Fahrzeugführer rechts abgefahren und dabei nach eigenen Angaben zu weit nach rechts geraten. Beim Versuch gegenzulenken, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte in den Graben, wobei der Caddy auf die linke Seite kippte.

Der unverletzte Fahrer konnte das Fahrzeug über die Beifahrertür verlassen. Mit Hilfe eines zufällig vorbeikommenden Autofahrers richtete er das Fahrzeug wieder auf. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Unfallverursachers.

Er wurde zur Wache an die Riemekestraße gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt wurde. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

MARBURG. Blutprobe und Führerscheinentzug - das und die strafrechtlichen Konsequenzen sind die Mindestfolgen, wenn jemand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel ein Fahrzeug führt.

Immer wieder berichtet die Polizei darüber und verfolgt Präventionsprogramme zur Verhinderung dieser Fahrten wie z.B. die Aktion BOB. Die Polizei weist auch immer wieder auf das grundsätzlich erhöhte Unfallrisiko bei solchen Fahrten hin. Statistisch erwiesen ist, dass neben der Geschwindigkeit der Alkohol- oder Drogengenuss zu den Hauptunfallursachen insbesondere bei Verkehrsunfällen mit schweren Folgen zählt. Und trotzdem setzen sich immer wieder Menschen in diesem Zustand ans Steuer oder hinter den Lenker und setzten damit nicht nur die eigene, sondern auch die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer aufs Spiel.

Allein am Sonntag, den 12. August, hat die Polizei im Landkreis fünf solcher Fahrten beendet. Um kurz nach 2 Uhr reagierten der Drogentest und der Alkoholtest bei einem Ende 20 Jahre alten Kirchhainer positiv. Der Alkoholtest zeigte 1,27 Promille. Die Polizei hatte den Mann in einem Kirchhainer Ortseil überprüft.

Um 4.40 Uhr stoppte die Polizei auf der Bundesstraße 3 bei Weimar einen BMW und beendete die Fahrt des 39 Jahre alten Fahrers, nachdem der Alkoholtest 1,38 Promille angezeigt hatte.

Sogar 2,6 Promille zeigte der Alkoholtest des 23 Jahre alten Mannes, der hinter dem Steuer eines Kleinlasters saß. Zeugen hatten die Polizei angerufen, weil der Lastwagen auf dem Weg von Gießen nach Marburg in Schlangenlinien fuhr. Die Polizei konnte den Lastwagen gegen 5 Uhr auf der Bundesstraße 3 in der Mitte Marburgs anhalten.

Nicht folgenlos, sondern mit einem Verkehrsunfall endete die Fahrt unter Alkoholeinfluss für einen 19-Jährigen aus Neustadt. Der Mann erlitt bei dem Unfall am Sonntag, um 7.15 Uhr zudem schwere Verletzungen. Sein BMW brannte komplett aus. Nach Zeugenaussagen fuhr der Mann über die Bundesstraße 454 von Neustadt nach Stadtallendorf. In einer langgezogenen Kurve geriet der BMW auf den Seitenstreifen. Der Fahrer lenkte gegen, verlor dabei die Kontrolle und geriet ins Schleudern. An der Einmündung zum Wohngebiet Kronacker stieß das Auto gegen die Ampel und zwei Verkehrsschilder bevor es gegen die Lärmschutzwand prallte und stehenblieb. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf mindestens 25.000 Euro. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Er stand offensichtlich zumindest unter Alkoholeinfluss, allerdings war ein Alkoholtest wegen der Verletzungen nicht möglich.

Am Sonntagnachmittag, um 17.45 Uhr, fuhr ein 28 Jahre alter Mann über die Bundesstraße 3, obwohl er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Sein Alkoholtest zeigte 2,98 Promille. Die Fahrt in dem Pkw war in Höhe von Niederweimar zu Ende.

Die Polizei stellte in allen Fällen den Führerschein sicher und veranlasste Blutproben. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 26 Juli 2018 17:16

Sechs Einsätze wegen Bränden

PADERBORN. Zu sechs Einsätzen wegen ausgebrochener Feuer wurde die Polizei im Kreis Paderborn am Mittwoch und in der Nacht zu Donnerstag alarmiert.

In zwei Fällen führte Fahrlässigkeit zu den Bränden, einmal wurde vorsätzlich Feuer gelegt. Die Polizei warnt wegen der andauernden Trockenheit vor offenen Feuern in der Natur und mahnt zur Vorsicht beim Grillen und dem Umgang mit heißer Asche.  

In Altenbeken-Schwaney schrillte gegen 11.00 Uhr der Rauchmelder in einem Wohnhaus an der Dammstraße. Der Kühlschrank in der Küche hatte Feuer gefangen und die Küche verqualmt. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr, die den Brand schnell unter Kontrolle hatte. Der Kühlschrank wurde zerstört und Teile der Küche beschädigt.

Um 12.00 Uhr fingen Strohballen beim Abtransport auf einem Wagen am Schmittenweg in Paderborn-Benhausen Feuer. Der Landwirt hängte den Traktor ab und alarmierte die Feuerwehr. Die Feuerwehr zog die Quaderballen vom Anhänger und ließ sie kontrolliert abbrennen. Der Wagen wurde stark beschädigt.  

Am Freien Stuhl bei Delbrück-Westenholz hatten Unbekannte ein Lagerfeuer am Boker Kanal entzündet. Offensichtlich geriet das Feuer außer Kontrolle und das Gras am Ufer fing Feuer. Eine Zeugin sah vier Jugendliche, die sich vom Brandort entfernten. Die Feuerwehr löschte die Brandnester, bevor das Feuer auf Bäume und Buschwerk übergreifen konnte. Wegen fahrlässiger Brandstiftung hat die Polizei eine Strafanzeige aufgenommen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten.  

Ein technischer Defekt führte gegen 21.15 Uhr zum Brand eines Spänebunkers auf dem Gelände eines Holz verarbeitenden Betriebes in Bad Wünnenberg-Leiberg. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Betriebsgebäude verhindern und löschte den Brand. Vermutlich war es in einer Förderschecke zu einem Funkenschlag gekommen. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung hat die Polizei einen 57-jährigen Wohnungsbesitzer aus Schloß Neuhaus angezeigt. Aus dessen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Hatzfelder Straße drang gegen 22.00 Uhr Rauch. Mitbewohner alarmierten die Polizei und die Feuerwehr. Der alkoholisierte Bewohner hatte eine Pfanne mit Fett auf dem Herd vergessen und auch den eingeschalteten Backofen. Die Wohnung war beim Eintreffen stark verqualmt, beschädigt wurde jedoch nichts. Der Bewohner wurde hinsichtlich einer Rauchvergiftung untersucht und anschließend zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen.  

In der Nacht zu Donnerstag beobachtete ein Zeuge gegen 01.00 Uhr mehrere Jugendliche in einem Bushaltestellenhäuschen an der Bielefelder Straße in Schloß Neuhaus. Einer zündelte mit einem Feuerzeug an der Fahrplantafel. Die Tafel geriet in Brand und die Gruppe entfernte sich in Richtung der Memelstraße. Der Zeuge alarmierte die Feuerwehr. Durch das Feuer ging eine Scheibe des Wartehäuschens zu Bruch und der Fahrplan wurde zerstört. Die Feuerwehr löschte das Feuer rechtzeitig bevor der teils trockene Bewuchs hinter dem Wartehäuschen in Brand geriet. Ein unbekannter BMW-Fahrer soll die Gruppe verfolgt haben. Dieser - sowie weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können - werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05251/3060 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 12 Juli 2018 11:58

Alkoholisiert zurückgerollt, Unfall, Sachschaden

DELBRÜCK. Eine Autofahrerin verursachte am Mittwochabend in Delbrück alkoholisiert einen Unfall.

Die 65-jährige Opelfahrerin hatte gegen 18.45 Uhr die Hövelhofer Straße aus Richtung der Bundesstraße kommend in Richtung Hövelhof befahren und bei Rotlicht zeigender Ampel vor der Einmündung Waßmannsweg angehalten. Während sie vor der Ampel stand, rollte sie mit ihrem Kleinwagen zurück und prallte gegen ein hinter ihr stehendes Auto, dessen 26-jähriger Fahrer noch hupte, darauf reagierte die Opelfahrerin jedoch nicht.

An dem Polo des jungen Mannes entstand leichter Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft der Autofahrerin und einen schwankenden Gang fest. Nachdem auch ein Alkoholtest positiv verlaufen war, wurde die Frau zwecks Blutprobenentnahme zur Wache nach Schloß Neuhaus gebracht.

Der Führerschein der Unfallfahrerin wurde sichergestellt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 29 Juni 2018 17:49

Alkoholisierte Radfahrer verunglückt

BAD LIPPSPRINGE. Am Donnerstagabend sind an der Detmolder Straße zwei Radler bei einem Verkehrsunfall verletzt worden.

Die beiden 32 und 38 Jahre alten Radfahrer fuhren gegen 20.50 Uhr nebeneinander auf dem Radweg in Richtung Schlangen. In Höhe der Poststraße gerieten die Lenker aneinander und die Radfahrer, die beide keinen Helm trugen, stürzten und zogen sich Verletzungen zu.

Der 38-Jährige erlitt eine Kopfverletzung und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden. Die Polizei stellte bei beiden Radfahrerin Alkoholeinwirkung fest, weswegen den Männern Blutproben entnommen wurden.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SIEGEN. Am Mittwochnachmittag um 15.30 Uhr ereignete sich nach einem vorausgegangenen "Streit" ein nicht alltäglicher Unfall im Obergraben.

Dort hatte ein augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stehender 35-jähriger Fußgänger zunächst die Fahrbahn blockiert und einen 54-jährigen Autofahrer an der Weiterfahrt gehindert. Alle Versuche des 54-Jährigen, an dieser menschlichen Straßensperre vorbeizufahren, verhinderte der Fußgänger und drohte mit einer mitgeführten Bierflasche. Als der 54-Jährige schließlich sein Fahrzeug in Bewegung setzte, landete der davor stehende 35-Jährige auf der Motorhaube und wurde erst nach mehreren Metern Fahrt "abgeworfen".

Bei dem Sturz auf die Straße zog sich der "unfreiwillige Passagier" nur leichte Verletzungen zu. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 500 Euro. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernte sich der Autofahrer von der Unfallörtlichkeit und konnte erst im Zuge der Ermittlungen angetroffen werden. Der 35-jährige Fußgänger verhielt sich an der Unfallstelle gegenüber den eingesetzten Beamten zunehmend aggressiv, so dass er zur Wache verbracht werden musste.

Die Ermittlungen des Siegener Verkehrskommissariats dauern noch an. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

DELBRÜCK. Eine Unfallaufnahme wegen eines leichten Sachschadenunfalls artete am Sonntagabend in Beleidigungen und Widerstandshandlungen des alkoholisierten Unfallfahrers aus.

Gegen 20.00 Uhr kam ein 43-jähriger Opelfahrer am Ostring von der Straße ab und prallte gegen einen Holzzaun. Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro. Unfallzeugen alarmierten die Polizei. Eine Kriminalbeamtin und ein Kriminalbeamter waren in der Nähe eingesetzt und wenige Minuten später am Unfallort. Sie wiesen sich dem Unfallfahrer gegenüber als Polizisten aus, woraufhin dieser die Beamten im Auto sitzend beleidigte und beschimpfte.

Als ein Streifenteam zur Unfallaufnahme eintraf, sperrte sich der alkoholisierte Fahrer und musste aus dem Auto gezogen werden. Er wurde zur Blutprobe auf die Wache nach Paderborn gebracht, wo er weiterhin Widerstand leistete und die Polizisten beleidigte.

Zur Ausnüchterung kam der Mann über Nacht in Polizeigewahrsam. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BORCHEN. Das Brückengeländer an der Straße Auf der Schweiz hat in der Nacht zu Montag verhindert, dass ein alkoholisierter Autofahrer in der Alme landete.  

Der 40-jährige Mazdafahrer fuhr gegen 02.15 Uhr in Richtung Wewer. In der Kurve vor der Almebrücke kam er nach rechts von der Straße ab und prallte gegen das Brückengeländer. Der Anstoß war so heftig, dass die vordere rechte Ecke des Autos das Geländer abriss, ein Geländerpfosten aus dem Beton brach und der Wagen mit einem Rad über die Brückenkante hing.

Am Mazda entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der Fahrer wurde jedoch nicht verletzt. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten fest, dass der Fahrer unter der Einwirkung von Alkohol stand, woraufhin er zur Blutprobe musste.

Sein Führerschein wurde daraufhin beschlagnahmt. (ots/r)

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Donnerstag, 22 März 2018 10:18

Randalierer von der Polizei festgenommen

PADERBORN. Zwei alkoholisierte Randalierer sind am frühen Donnerstagmorgen in der Paderborner Innenstadt von Polizeibeamten gestoppt worden.

Gegen 02.50 Uhr war die Polizei über zwei Personen informiert worden, die im Bereich Zentralstation randalieren sollen. Als eine Streifenwagenbesatzung Augenblicke später an der Örtlichkeit eintraf, sahen die Beamten zwei Männer, die laut grölend auf der Marienstraße in Richtung Marienplatz gingen. Links und rechts der Marienstraße wurden mehrere umgekippte mobile Verkehrszeichen festgestellt. Unterhalb einer Fußgängerüberführung lag ein Schilderpfosten auf der Fahrbahn, der erst im letzten Moment erkannt und umfahren werden konnte. Die beiden Verdächtigen wurden aufgefordert stehen zu bleiben.

Nachdem sie der Anweisung der Beamten nur zögerlich nachgekommen waren, gab einer der Männer an, ein Messer dabei zu haben. Zudem zeigte er sich verbal zunehmend aggressiv, sodass er von der Streifenwagenbesatzung ergriffen und gefesselt wurde, ein Messer wurde anschließend jedoch nicht gefunden. Als daraufhin die Identität des Begleiters festgestellt werden sollte, lief dieser plötzlich in Richtung Friedrichstraße davon. Nach etwa 100 Metern wurde die Flucht durch Beamte eines zweiten Streifenwagens gestoppt, die dem Flüchtenden entgegengekommen war. Trotz des Versuchs, sich gegen die Festnahme zu wehren, konnte auch der zweite Verdächtige gefesselt werden.

Die beiden 39 und 28 Jahre alten Männer wurden zur Ausnüchterung in das Gewahrsam der Polizei gebracht und konnten gegen 07.30 Uhr wieder die Obhut der Polizei verlassen. Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 16 Oktober 2013 16:13

Räuber mit Wok in die Flucht geschlagen

KASSEL. Mit einem Wok hat die Wirtin eines Asia-Imbisses einen Räuber in die Flucht geschlagen. Der 36-jährige Täter wurde kurze Zeit später festgenommen.

Mit den Worten "Kohle her!" drohte der 36-jährige Mann am Dienstagabend der Wirtin in einem Asia-Imbiss. Dabei hielt er seine Hand in der Jackentasche und täuschte so eine Schusswaffe vor. Die 48-jährige Wirtin und ihr Mann flüchteten in die Küche, wo die resolute Frau eine asiatische Pfanne ergriff. Mit Schlägen auf die vermeintliche Waffe in der Jacke und auf die Schulter schlug sie den Täter in die Flucht. Die Frau nannte der Polizei die Fluchtrichtung und gab eine gute Personenbeschreibung ab. So konnte die Polizei den Täter wenige Minuten später festnehmen.

Später stellte sich heraus, dass der 36-jährige Kasseler keine Schusswaffe in der Jacke hatte, sondern lediglich einen kleinen Regenschirm, womit er das Wirtspaar bedroht hatte. Der Täter war stark alkoholisiert - der Alkoholtest ergab ein Ergebnis von zwei Promille. Daraufhin wurde der drogenabhängige 36-Jährige in die Krankenabteilung der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden eingeliefert. Im Gefängnis ist er nicht zum ersten Mal: Nach Angaben der Polizei hatte der Mann schon einmal vier Jahre wegen Diebstahls eingesessen.

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Publiziert in KS Polizei
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