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HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 01 Juni 2021 12:05

Holzstapel angezündet - Feuerwehr rückt aus

ALLENDORF. In der Nacht von Montag auf Dienstag brannte ein Holzstapel im Riedweg in Allendorf/Eder. Da die Polizei derzeit davon ausgeht, dass der Stapel vorsätzlich in Brand gesetzt wurde, wird um Zeugenhinweise gebeten.

Gegen 1.40 Uhr bemerkten Zeugen, dass ein Holzstapel auf dem Nachbargrundstück in Flammen stand. Sie verständigten die Feuerwehr und versuchten, das Feuer mit Wassereimern einzudämmen. Die alarmierte Feuerwehr aus Allendorf konnte den Brand schließlich ablöschen. Das Feuer hatte noch auf einen angrenzenden Obstbaum übergegriffen, das etwa fünf Meter entfernte Wohnhaus geriet nicht in Gefahr. Der Sachschaden wurde auf einige hundert Euro geschätzt, Personen kamen nicht zu Schaden. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde.

Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Am Montag (15. Februar) überfielen zwei unbekannte Männer einen 69-jährigen Mann in Bad Wildungen. Sie raubten seine Geldbörse und flüchteten. Ein unbekannter Zeuge half dem Überfallenen, die Polizei sucht diesen und andere Zeugen.

Der 69-Jährige war am Montag gegen 21 Uhr zu Fuß in der Bad Wildunger Brunnenallee unterwegs - er ging stadtauswärts in Richtung Reinhardshausen. Ungefähr auf der Hälfte der Brunnenallee kamen ihm zwei unbekannte Männer entgegen, die ihn völlig unvermittelt umschubsten. Der Bad Wildungen fiel zu Boden und verletzte sich dabei am Kopf. Einer der beiden Täter zog ihm am Boden liegend seine Geldbörse aus der Hosentasche, danach flüchteten die Täter in Richtung Stadtmitte.

Durch laute Rufe des Opfers wurde ein junger Mann aufmerksam. Dieser half dem 69-Jährigem aufzustehen. Der Zeuge soll die beiden Täter noch flüchtend gesehen haben. Die Beute der Täter fiel gering aus - außer einigen Ausweispapieren befand sich nur wenig Kleingeld in der Geldbörse. Der 69-Jährige hatte nach der Tat gesundheitliche Probleme und konnte erst am Donnerstag Anzeige bei der Bad Wildunger Polizei erstatten. Beschreibungen der beiden Täter und des unbekannten Zeugen liegen nicht vor.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen des Raubes. Insbesondere der junge Mann, der dem Opfer geholfen hat, wird gebeten sich bei der Polizei zu melden. Die weiteren Ermittlungen wegen Raubes hat die Kriminalpolizei in Korbach (Telefonnummer 05631/9710) übernommen.(ots/r)

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Montag, 01 Februar 2021 13:22

Benz in Goethestraße aufgebrochen

KORBACH. Am Samstagmorgen brachen zwei unbekannte Täter ein Auto in Korbach auf. Eine Zeugin wurde wach und konnte die Unbekannten noch flüchten sehen.

Zwischen 06.30 und 7 Uhr hatten die Täter eine Scheibe eines Mercedes-Benz in der Goethestraße in Korbach eingeschlagen. Durch den angerichteten Lärm wurde eine Zeugin wach. Beim Blick aus einem Fenster sah sie zwei dunkel gekleidet Männer, die vom Tatort flüchteten. Sie trugen Kapuzen auf dem Kopf und leuchteten mit Taschenlampen.

Bei der Tatortaufnahme stellte sich heraus, dass die Täter nach dem Einschlagen der Scheibe persönliche Papiere und eine geringe Menge Bargeld aus dem Auto gestohlen haben. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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VOLKMARSEN. Im Rahmen der Ermittlungen, anlässlich eines Unfalles aus dem letzten Jahr, an einem Bahnübergang bei Külte (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken) sucht die Bundespolizeiinspektion Kassel weitere Zeugen.

Insbesondere die rund 20 Zuginsassen, die am 5. Dezember 2020, gegen 14.30 Uhr, zum Zeitpunkt des Unfalles in der Bahn waren, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. Bei dem Unfall entstand reiner Sachschaden. Verletzte gab es nicht.

Was war geschehen?

Ein 47-Jähriger aus Volkmarsen befuhr mit seinem Pkw den Übergang aus Richtung Külte. Zeitgleich näherte sich eine Regionalbahn in Fahrtrichtung Volkmarsen. Aus noch ungeklärter Ursache ragte der Pkw zu weit in das Gleisprofil. Der Mann konnte seinen Jaguar beim Erkennen der Bahn nicht mehr rechtzeitig zurücksetzen. Trotz Bremsung erfasste der Zug den Wagen im Frontbereich. Das Fahrzeug wurde im rechten Frontbereich erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden wurde auf rund 7000 Euro geschätzt. Die Reisenden im Zug kamen seinerzeit mit dem Schrecken davon. Für den Zugverkehr entstanden Verspätungen.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr". Zeugen des Unfalles, insbesondere die mitreisenden Fahrgäste vom 5. Dezember 2020, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 zu melden.

Link: Jaguar kracht in Regionalbahn - Sachschaden, Zugverspätungen (7.12.2020)

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KORBACH. Die Feuerwehr Korbach wurde Samstagabend gegen 17.20 Uhr zu einem Brand in der Feldgemarkung zwischen der ehemaligen belgischen Kaserne und Gut Dingeringhausen alarmiert. Gemeldet wurde der Brand eines Strohlagers mit 50 großen Quaderballen.  Bei Eintreffen der Kräfte standen die Ballen bereits im Vollbrand. Alarmiert wurde der Löschzug der Kernstadt, die Brandbekämpfung erfolgte unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren. Unterstützt wurden die Löscharbeiten durch zwei ortsansässige Landwirte, die das brennende Stroh mit Schleppern und einem Radlader auseinander zogen. So war es möglich, auch die letzten Glutnester abzulöschen. Die Wasserversorgung wurde mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sichergestellt werden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Korbach vor Ort ergaben den Verdacht, dass die Strohballen vorsätzlich in Brand gesetzt wurden. In den letzten Tagen ging bei der Polizei Korbach ein anonymes Schreiben zu diesem Brandfall ein. Da der Verfasser dieses Briefes ein wichtiger Zeuge sein könnte, wird er gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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Montag, 07 Dezember 2020 18:01

Flucht vom Parkdeck - Polizei sucht Hinweisgeber

KORBACH. Beamte der Polizeistation Korbach gehen derzeit einer Verkehrsunfallflucht nach, die sich am 2. Dezember in Korbach ereignet hat - unter der Rufnummer 05631/9710 werden Hinweise entgegengenommen.

Gegen 9 Uhr am Mittwoch, befuhr eine Frau mit ihrem weißen Opel Astra (Kombi) die Auffahrt zum Kaufland-Parkdeck hinauf und bog vom Einfahrtsbereich nach rechts in die 1. Parkreihe ein. Zeitgleich  befuhr eine männliche Person in einem schwarzen BMW (X5 oder X3) aus der 1. Parkreihe in Richtung Ausfahrt. Dort berührte er mit seiner Fahrzeugfront die hintere Stoßstange des Astra rechts. Ohne seiner Pflicht nachzukommen, setzte der Fahrer seine Tour aus dem Parkdeck fort.

Der Fahrer des BMWs trug zum Tatzeitpunkt graue Haare und eine schwarze Winterjacke. Hinweise nimmt die Polizei dankend entgegen.

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WILLINGEN/BRILON. Im Nachbarkreis Hochsauerland scheinen die Uhren manchmal anders zu laufen - nicht immer wird nach einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit abgewartet bis die Polizei eintrifft. Das musste auch ein 21-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg zur Kenntnis nehmen. 

Wie die Polizei mitteilte, beobachtete der Zeuge am Freitag gegen 21.45 Uhr eine Unfallflucht in Brilon. Ein 21-jähriger Mann aus Willingen war auf der Straße "Im Dresental" mit seinem Ford gegen einen geparkten Pkw gefahren. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort. Nach einigen hundert Metern "bockte" sein Fahrzeug, sodass er den Ford in einem Seitenweg abstellen musste. Um Schadensbegrenzung bemüht, suchte der Willinger das Weite. 

Beherzt nahm der Zeuge die Verfolgung auf und brachte den Unfallfahrer wortlos und mit festem Griff zum Unfallort zurück. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Mann aus Willingen unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 0,5 Promille. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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WARBURG. Auf einen Lastkraftwagen mit Anhänger, der in Schlangenlinien auf der Bundesstraße 252 in Höhe Warburg-Germete unterwegs war, wurde am Freitag ein 37-Jähriger aufmerksam.

Er beobachtete gegen 5.30 Uhr, dass der 49-jährige Fahrer mit seinem 40-Tonner auf den Grünstreifen geriet, dann beide Fahrstreifen in Richtung Autobahn benutzte und schließlich in der dortigen Nothaltebucht anhielt. Der Zeuge sprach den Fahrer an und stellte fest, dass dieser völlig desorientiert war.

Als eine Streife der Warburger Polizei eintraf und den Mann aus Bevern (Niedersachsen) aus dem Führerhaus bat, konnte dieser sich kaum auf den Beinen halten. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand.

Es wurde eine Blutprobe angeordnet, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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FRANKENBERG. Einer Unfallflucht auf der Bundesstraße 253 bei Allendorf-Haine am Donnerstagabend gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg nach - die mit dem Fall betraute Polizistin rät dem Unfallverursacher sich umgehend bei der Dienststelle zu melden.

Ereignet hat sich der Unfall am 7. Mai gegen 19 Uhr zwischen Frankenberg und Allendorf (Eder). Nach Angaben des Unfallgeschädigten (24) befuhr er die B 253 von Frankenberg in Richtung Allendorf. Etwa am Abzweig nach Haine, kam ihm ein blauer Opel Meriva entgegen, dieser geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte den schwarzen Audi des Allendorfers hinten links. Es entstand Sachschaden an dem A3 von 800 Euro.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt in Richtung Frankenberg fort. Nach Angaben der Polizei muss der blaue Meriva an der linken Seite Beschädigungen aufweisen. Hinweise zum Unfallwagen oder zum geflüchteten Fahrer nimmt die Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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