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VELLMAR. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es gegen 3.15 Uhr zum Brand eines Mehrfamilienhauses in der Holländischen Straße in Vellmar. Infolge des Brandes erlitt ein 33-jähriger Hausbewohner eine Rauchgasintoxikation und Brandverletzungen im Gesicht. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus, das er am Wochenende aber wieder verlassen konnte. Die weiteren Hausbewohner blieben unverletzt.

Das Dachgeschoss brannte komplett aus. Erdgeschoss und Untergeschoss wurden durch das Löschwasser erheblich in Mitleidenschaft gezogen, sodass das Haus zunächst unbewohnbar ist. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach vorsichtigen Schätzungen auf rund 500.000 Euro.

Die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo haben am Montag die Ermittlungen zur Ursache des Feuers fortgeführt. Wie die Kriminalbeamten berichten, ist die genaue Brandursache derzeit noch ungeklärt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. (ots/r)

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VÖHL. Ein Wohnhausbrand im Vöhler Ortsteil Dorfitter rief am Mittwochmorgen die Feuerwehren aus Dorfitter, Thalitter, Obernburg und Herzhausen auf den Plan - unterstützt wurden die Kameraden von der örtlichen Einsatzleitung der Gemeinde Vöhl. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Korbach mit einem Tanklöschfahrzeug und der Drehleiter alarmiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand brach das Feuer in einem Steingebäude in der Straße "Am Kirchenpfad" aus. Dementsprechend erfolgte die Alarmierung an die Wehren um 6 Uhr. Etwa 60 Einsatzkräfte rückten an, bauten die Wasserversorgung auf und löschten unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Dachstuhl des Gebäudes. Ein Team des Promedia-Rettungsdienstes aus Herzhausen war ebenfalls vor Ort - ob Personen verletzt wurden, steht derzeit noch nicht fest.

Um die Löschwasserversorgung zu optimieren, ließ Einsatzleiter Marco Amert eine Schlauchbrücke über die Bundesstraße 252 bauen. Die Polizei aus Korbach und Feuerwehrleute regelten den Verkehr und sorgten für einen reibungslosen, wechselseitigen Verkehrsfluss. Zeitweise musste die Straße ganz, später halbseitig gesperrt werden.

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Sonntag, 24 Januar 2021 08:55

Wohnhausbrand in Goddelsheim (aktualisiert)

GODDELSHEIM. In der Nacht zu Sonntag ereignete sich ein Wohnungsbrand im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Gegen 1:40 Uhr wurden die Wehren Goddelsheim, Immighausen, Rhadern und Fürstenberg durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg unter dem Alarmkürzel "F2, Wohnungsbrand" in die Immighäuser Straße alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug aus Korbach, ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Korbach. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus vorgefunden. Ein Bewohner, der sich innerhalb des Wohnhauses befand, konnte sich bereits über ein Baugerüst ins Freie retten und wurde umgehend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Somit wurde ein weiterer RTW zur Absicherung für die Rettungskräfte alarmiert.

Ausgebrochen war der Brand nach ersten Erkenntnissen im 1. OG. Da die Zwischendecke zum Spitzboden bereits teilweise eingestürzt war, konnte ein Innenangriff unter Atemschutz vorerst nicht durchgeführt werden. Somit wurde unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus die Drehleiter umgehend in Stellung gebracht und mittels Einreißhaken das Dach teilweise abgedeckt um den Brand genauer lokalisieren zu können. Für die Brandbekämpfung von außen mit mehreren Rohren wurden die Einsatzabschnitte Vorder- und Rückseite eingerichtet und die Einsatzstelle aufgrund der Dunkelheit ausgeleuchtet.

Für ein besseres Eindringen des Löschwassers in die Decken des Fachwerkhauses wurde Netzmittel beigefügt. Wegen der engen Bebauung wurden das Nachbarhaus und die angrenzende Scheune mittels Wärmebildkamera kontrolliert, hier konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Im späteren Verlauf gingen Trupps unter Atemschutz ins Innere des Gebäudes vor, lokalisierten mittels Wärmebildkamera weitere Brandherde und Glutnester und löschten diese ab. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch Schneefall und Minusgrade. Gegen 3.55 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Um die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder herzustellen, wurde der Gerätewagen-Atemschutz aus Korbach angefordert; somit konnten die verbrauchten Atemschutzgeräte ausgetauscht werden. Gegen 4.30 Uhr rückten die ersten Wehren wieder ab.

Für weitere Nachlöscharbeiten blieb die Feuerwehr Goddelsheim und eine Brandwache vor Ort. Die Kripo rückte in den Morgenstunden noch an, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Man schätzt den Schaden auf ca. 80.000 Euro. Im Anschluss rückte noch der Bauhof an, um eine Glatteisbildung auf den Straßen zu vermeiden. Während der Löscharbeiten versorgte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Herbert Knipp die Presse mit Informationen zum Einsatzgeschehen. (Marvin Schreck)

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KORBACH. Abflammen von Unkraut rief am Samstagnachmittag Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte in die Strother Straße.

Um 14.04 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg einen Wohnhausbrand, nachdem kurz zuvor lediglich ein brennender Baum gemeldet worden war. 36 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr, eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei und Rettungskräfte machten sich unverzüglich auf den Weg zum Einsatzort.

Wie Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de mitteilte, hatte sich ein Baum an der Hausfassade durch Abflammarbeiten im Garten entzündet - das Feuer schlug auf die Hauswand über und bahnte sich seinen Weg zum Dachstuhl.

Während ein Trupp unter Atemschutz im Obergeschoss Löscharbeiten durchführte, wurde zeitgleich ein Löschangriff gegen die Flammen an der Hausfassade eingeleitet. Ebenfalls im Einsatz war die Drehleiter, um das Dach von oben erreichen zu können.

Während der Einsatzarbeiten war die Strother Straße für den Verkehr voll gesperrt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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KORBACH. Die Korbacher Feuerwehr wurde am Montagmorgen um 7.48 Uhr in den Nordwall alarmiert - starke Rauchentwicklung aus einem Innenhof deutete auf einen Wohnhausbrand hin.

Glücklicherweise bestätigte sich der Verdacht vor Ort nicht. Zwar brannten auf einem Balkon dort abgestellte Gegenstände, darunter eine Matratze, diese konnten aber von den Bewohnern mit einem Feuerlöscher größtenteils selbst gelöscht werden.

Die Kameradinnen und Kameraden brauchten nur noch Nachlöscharbeiten durchführen und den betroffenen Bereich auf Glutnester kontrollieren. Außerdem führten sie Lüftungsarbeiten in der angrenzenden Wohnung durch.

Nach 30 Minuten konnten die 18 Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland wieder abrücken. Die Korbacher Beamten schätzen den Sachschaden auf etwa 5000 Euro, die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

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SACHSENBERG. Bei einem Großbrand wurde am Dienstagabend ein Wohnhaus mit integriertem Wirtschaftstrakt im Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg völlig zerstört.

Um 21:36 Uhr wurden die Wehren Sachsenberg, Neukirchen, Münden, Dalwigkstahl, Rhadern und Goddelsheim unter dem Alarmkürzel "F3, brennt Scheune" nach Sachsenberg in die Straße "Am Teich" alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der wirtschaftliche Teil des Anwesens bereits in Vollbrand. Hier waren ein alter Traktor, ein Wohnwagen und altes Stroh gelagert. Die zwei in dem Wohnhaus gemeldeten Personen hatten sich bereits ins Freie begeben. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus wurde in Zusammenarbeit mit seinen Stellvertretern Dirk Klein und Herbert Knipp und der Wehrführerin aus Sachsenberg ein Löschangriff eingeleitet und umgehend eine Drehleiter nachalarmiert.

Somit rückte die Feuerwehr Frankenberg mit der Drehleiter und dem Tanker zur Einsatzstelle aus. Die nachrückenden Wehren wurden um das Anwesen verteilt in Stellung gebracht und eine Riegelstellung errichtet, um den Wohntrakt vor den Flammen zu schützen. Zu diesem Zeitpunkt war der wirtschaftliche Teil des Wohnhauses, in dem wohl auch der Brand ausgebrochen war, bereits durch die Flammen völlig zerstört. Ein großer Vorteil um die Brandausbreitung einzudämmen bot die Brandschutzwand im Gebäude. Zur Kontrolle wurden Dachhaut und Wandverkleidung aufgerissen. Um dem Löschwasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in die Holzkonstruktion eindringen kann, wurde Netzmittel beigemischt. Die Kläranlagenwärter wurden für den Fall einer Verunreinigung des Abwassers informiert, glücklicherweise blieb eine Verunreinigung aus.

Um ausreichend Atemschutzgeräte vorweisen zu können, wurde der Gerätewagen-Logistik aus Frankenberg nachalarmiert. Gegen 23.31 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet und mit Nachlöscharbeiten begonnen werden. Teilweise rückten die Wehren wieder ab und gegen 2 Uhr war der Einsatz beendet. Die Kameraden der Feuerwehr Sachsenberg blieben jedoch zur Brandwache vor Ort.

Die Kriminalpolizei wurde zur Brandursachenermittlung herangezogen und schätzt den Schaden auf über 100.000 Euro. Obwohl der Wohntrakt vor den Flammen weitestgehend verschont blieb, ist das Gebäude unbewohnbar. Die großen Mengen Löschwasser weichten den Lehm auf, der in Decken und Wänden verbaut wurde. Teilweise waren während des Einsatzes die Decken bereits eingestürzt. Bürgermeister Henning Scheele war vor Ort um sich ein Bild der Lage zu machen und erkundigte sich nach den Bewohnern, die untergebracht werden konnten. Laut Henning Scheele sei es das Wichtigste, dass niemand zu Schaden gekommen sei und die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte so gut funktioniere. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war vor Ort. Während der Einsatzarbeiten waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort. Eine Versorgung mit Heißgetränken stellten die Nachbarn zur Verfügung. Eine Schadenshöhe liegt derzeit nicht vor. Herbert Knipp versorgte als Feuerwehrsprecher während des Einsatzes die Presse laufend mit Informationen.

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BAD WILDUNGEN. Ein vermeintlicher Wohnhausbrand entpuppte sich am heutigen Freitagmorgen um 5.05 Uhr in Bad Wildungen als Mülltonnenbrand.

Am Freitagmorgen wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau, zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei, zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in die Straße "An der Trift" alarmiert. Vor Ort konnte durch den Einheitsführer des VLF festgestellt werden, dass es sich nicht um einen Wohnhausbrand handelt, sondern um mehrere brennende Mülltonnen vor dem Haus. 

Unter Vornahme eines C-Rohres wurde der Brand von zwei Trupps unter Atemschutz abgelöscht. Ebenso wurde kontrolliert, ob der Brand Schäden am Wohnhaus verursacht hat. Gegen 5.45 Uhr konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. Insgesamt waren 33 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

Nach Angaben der Polizei muss die Brandursache noch ermittelt werden.

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EDERTAL. Die Feuerwehr Edertal wurde am Samstag  um 17.15 Uhr zu einem Wohnhausbrand nach Bringhausen gerufen. Im Einsatz waren die Ortsteilwehren Bringhausen und Hemfurth-Edersee sowie Bergheim-Giflitz mit rund 25 Kameraden. Gebrannt hat ein Holzstapel an einem Ferienhaus mit massiver Rauchentwicklung.

Zum Glück hat ein wachsamer Nachbar, nachdem er das Feuer bemerkte die Leitstelle informiert. Mit Feuerlöscher und Gartenschlauch konnte der Nachbar eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern, sodass die Bringhäuser Kameraden mit einem C-Rohr bei Eintreffen den Holzstapel schnell ablöschen könnten.

Aufgrund der großen Hitze und der Glutnester in der Hausdämmung, aber auch dem Holz selbst, musste der Stapel abgetragen werden und die restliche Dämmung in dem Bereich entfernt werden. Abschließend wurden die Innenwände und die angrenzende Garage mit der Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht. Weil zunächst nicht klar war, was genau brannte und ob Personen im Haus waren, wurden auch ein Notarzt und ein Rettungswagen alarmiert, sie konnten aber die Einsatzstelle zum Glück schnell verlassen, da die Besitzer nicht zuhause waren.

Die Einsatzleitung hatte der Edertaler Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam übernommen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. (112-magazin)

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SIEGEN. In der Nacht zu Donnerstag kam es in der Achenbacher Straße in Siegen in einem von sechs Personen bewohnten Wohnhaus zu einem Brandgeschehen.

Dabei wurde die 40-jährige Hausbesitzerin verletzt und zudem entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Die Hausbesitzerin hatte den Brand gegen 04.15 Uhr bemerkt und daraufhin alle Bewohner des Hauses alarmiert und dafür gesorgt, dass diese das Haus rechtzeitig verließen. Das Feuer entwickelte sich im weiteren Verlauf zum Vollbrand des Wohnhauses.

Die Hausbesitzerin wurde bei dem Geschehen leicht verletzt und mittels Rettungsdienst mit dem Verdacht auf Rauchvergiftung in eine städtische Klinik verbracht. Die Polizei hat ihre Ermittlungen zur genauen Brandursache bereits aufgenommen. (ots/r)

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Montag, 21 Mai 2018 16:29

Wohnhausbrand sorgt für hohen Sachschaden

KASSEL. Am Pfingstsonntag, den 20. Mai ereignete sich in der Gemarkung Gudensberg zwischen Besse und Metze, ein Wohnhausbrand, bei dem ein erheblicher Sachschaden entstand.

Aus bislang unbekannten Gründen entfachte sich im Keller des Forsthauses Gestecke ein Brand, der das gesamte Wohnhaus in Mitleidenschaft zog. Es wurden weder Personen verletzt, noch bestand die Gefahr, dass das Feuer auf den angrenzenden Wald übergreifen könne.

Neben der Polizei der Polizeistation Fritzlar befanden sich noch mehrere Feuerwehren vor Ort, die den Brand schnell unter Kontrolle brachten, dennoch entstand nach ersten Schätzungen der Feuerwehr ein Sachschaden von ca. 150.000 Euro.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (ots/r)

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