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KIRCHHAIN. Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr traute der Angestellte einer Tankstelle in der Frankfurter Straße seinen Augen nicht. Ein Mann steuerte seinen großen SUV aufs Gelände, stieg aus, betrat nur mit Unterhose und dünner Jacke bekleidet den Verkaufsraum, nahm sich eine Flasche Wodka aus dem Regal, trank einen ordentlichenSchluck daraus, verließ die Tankstelle mit Flasche und den Worten "hab kein Geld", setze sich in sein Auto und fuhr davon.

Die Ermittlungen führten die sofort verständigte Polizei zu dem Fahrer. Dieser hatte es tatsächlich unfallfrei nach Hause geschafft. Der in Kirchhain wohnende Mann stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Sein Alkotest um 8.24 Uhr zeigte über 2,6 Promille an. Die Polizei veranlasste die notwendigen Blutproben und stellte den Führerschein sicher. Im Verlauf der weiteren Maßnahmen ergaben sich immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass der Mann dringen ärztliche Hilfe benötigt. Die Polizei brachte ihn daher in ein psychiatrisches Krankenhaus - die Fahrerlaunbis wurde eingezogen.

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Publiziert in MR Polizei

PADERBORN. Dumm gelaufen: Weil ein Fahrradfahrer angetrunken auf die Polizeiwache in Paderborn kam, um dort sein Zweirad registrieren zu lassen, wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet.

Laut Polizei kam der Radfahrer am Donnerstagmittag auf die Polizeiwache in der Riemekestraße in Paderborn, um sein Fahrrad zum Schutz vor Diebstahl in der polizeilichen Fahrradhalterdatei speichern zu lassen. Diesem Wunsch kam ein Polizist gerne nach, bemerkte im Verlauf des Gesprächs allerdings, dass die Atemluft des Radfahrers stark nach Alkohol roch. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Der 43-jährige Fahrradfahrer aus Paderborn erklärte, dass er aus der Innenstadt mit dem Fahrrad zu Wache gefahren sei. Zuvor habe er Wodka mit Orangensaft und Wodka mit Kaffee getrunken.

Die Fahrraddaten wurden in der Fahrradhalterdatei aufgenommen, dann musste sich der Paderborner aber bei einem Arzt einer Blutprobe unterziehen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 12 Februar 2013 12:31

Einbrecher in russischem Lebensmittelmarkt

BAD WILDUNGEN. Unbekannte sind in der Nacht zu Dienstag in einen russischen Lebensmittelmarkt in der Dr.-Born-Straße eingestiegen. Sie erbeuteten Bargeld und Wodka.

In der Zeit von Montagabend, 18 Uhr, bis Dienstagmorgen, 7 Uhr, schlugen die Unbekannten ein Fenster auf der Rückseite des Marktes ein und kletterten in das Geschäft. Sie erbeuteten die gesamte Kasse, in der sich ein niedriger dreistelliger Betrag Wechselgeld befand. Zudem ließen die Diebe mehrere Flaschen Wodka mitgehen.

Die Wildunger Polizei, die derzeit mehrere Einbrüche zu klären hat, sucht nach möglichen Zeugen. Wer zur Aufklärung beitragen kann, wendet sich telefonisch an die Polizeistation unter der Nummer 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Januar 2013 15:31

Für eine Flasche Wodka: Polizei fasst Ladendieb

BAD WILDUNGEN. Nicht unerkannt konnte am Dienstagmorgen ein Ladendieb bleiben. Als er floh, erkannte ihn ein Passant und informierte die Polizei. Diese klingelte kurze Zeit später an der Wohnungstür des gesuchten Mannes.

Der 36-Jährige aus Bad Wildungen wollte in einem Discounter in der Straße "Breiter Hagen" eine Flasche Wodka stehlen – der Polizei ist er wegen ähnlicher Delikte bereits bekannt. Als er ertappt wurde, wollte er laut Polizei mit seiner Beute flüchten. Durch die lauten Hilferufe der Angestellten wurde eine 51-jährige Passantin aus Attendorn auf die Situation aufmerksam und stellte sich in den Fluchweg.

Als dieser sich losriss, stürzte die beherzte Passantin zu Boden und zog sich Prellungen an einem Knie zu, die ambulant behandelt werden mussten. Wie der Zufall es wollte, kannte ein weiterer Passant den flüchtigen Ladendieb und führte die Polizei auf die Spur des Übeltäters.

Kurze Zeit später klingelten die Beamten an der Haustür des Ladendiebes, nahmen ihn vorläufig fest und stellten das Diebesgut sicher. Der Mann stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Deshalb musste er auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Der wegen ähnlicher Delikte bereits polizeiliche bekannte Mann muss sich wegen dieser Tat demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 11 Dezember 2012 10:30

Schmuggel-Wodka hinter Plastikgabeln

GEMÜNDEN. Den richtigen Riecher hatten Zollbeamte einer Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Gießen, als sie im Gewerbegebiet von Gemünden (Wohra) bei der Kontrolle eines Lasters palettenweise unverzollten Wodka entdeckten. Der verhinderte Steuerschaden beträgt rund 56.000 Euro.

Bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle fiel den Zöllnern in den Frachtpapieren auf, dass bei den Empfängerangaben lediglich eine Straße und ein Ort angegeben waren. Einen Firmennamen entdeckten die Zöllner indes nirgendwo. "Das machte die Beamten stutzig", sagte Zollsprecher Michael Bender.

Ladung mit Plastikgabeln getarnt
Obgleich es sich bei der Sendung laut den Papieren um "harmlose" Plastikwaren handeln sollte, wollten sie sich die Ladung genauer ansehen. Sie öffneten einen Karton am hinteren Ende der Ladefläche und sahen Plastikgabeln. Doch das reichte den erfahrenen Zöllnern nicht. Stichprobenweise öffneten sie noch einen etwas anders aussehenden Karton weiter innen im Laderaum des Lastwagens. "Anstatt der Gabeln kamen hier aber Wodkaflaschen zum Vorschein", sagte Bender. Die hinteren zwei Paletten waren als Tarnladung vor insgesamt 17 Paletten unversteuerten Wodkas aus Russland geladen worden. Die Zöllner zählten 705 Kartons mit Wodka in Ein-Liter-Flaschen. Insgesamt 8.457 Liter der Spirituose stellten die Beamten sicher.

Der verhinderte Steuerschaden beträgt rund 56.000 Euro. Gegen den 62-jährigen niederländischen Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Das Zollfahndungsamt in Frankfurt ermittelt jetzt in dem Fall. Angaben über die Spedition oder den Empfänger machte der Zollsprecher nicht.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 Mai 2012 16:19

Im Vollrausch: Schläge gegen eigene Familie

FRANKENBERG. Mit einer Verwarnung sowie einer drohenden Geldstrafe von 960 Euro ist ein Strafverfahren vor dem Frankenberger Amtsgericht zu Ende gegangen. Im Vollrausch hatte der Mann seine Frau und seine Tochter geschlagen und getreten.

Amtsgerichtsdirektorin Andrea Hülshorst sah es nach Angaben der HNA als erwiesen an, dass der 56-jährige Angeklagte seine Ehefrau am 16. Februar beschimpft und mit der Faust in den Rücken geschlagen hat. Zudem soll der Mann, nach dem Konsum von zwei großen und einer kleinen Flasche Wodka, auch seine 33 Jahre alte Tochter getreten haben.

Da sowohl die Ehefrau als auch die Tochter von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machten, konnte sich das Gericht zur Klärung der Vorwürfe nur auf die Aussagen einer Nachbarin sowie von zwei Polizeibeamten stützen. Über drei Promille Alkohol hatte der Angeklagte zur Tatzeit im Blut. „Ich war nicht betrunken, ich kann mich an alles erinnern“, ließ der Angeklagte von einer Dolmetscherin übersetzen. „Mit drei Promille ist man sturzbetrunken, bei manchen Menschen wirkt so viel Alkohol tödlich“, hielt Richterin Hülshorst dem Angeklagten vor.

Dieser zeigt sich jedoch uneinsichtig. Nein, er trinke nicht regelmäßig. Es sei auch nicht wahr, dass er so viel Wodka getrunken habe. Außerdem habe seine Frau mit dem Streit angefangen.

Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 September 2011 13:28

Einbrecher klauen 150 Wodka-Flaschen

KORBACH. Durstige Einbrecher haben rund 150 Flaschen Wodka und Bargeld aus einem Lebensmittelmarkt im Ermighäuser Weg gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 2000 Euro.

Mit einem Stein hatten die unbekannten Täter irgendwann in der Nacht zu Donnerstag eine Schaufensterscheibe des Marktes eingeschlagen und waren durch die entstandene Öffnung in das Geschäft gelangt. Neben Bargeld aus der Tageskasse ließen die Einbrecher eine „große Menge Wodkaflaschen“ verschwinden, wie es Polizeisprecher Dirk Virnich am Donnerstagmittag berichtete. Seine Kollegen der Kriminalpolizei sprechen von rund 150 Flaschen im Wert von mindestens 1500 Euro. Der Gesamtschaden beträgt laut Virnich mehr als 2000 Euro.

„Der Einbruch dürfte nicht ganz geräuschlos abgelaufen sein, und auch das Verladen der Beute könnte aufgefallen sein“, sagte der Polizeisprecher - in der Hoffnung, dass Zeugen oder Anwohner etwas von dem nächtlichen Treiben an und in dem Markt mitbekommen haben. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei

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