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WINGESHAUSEN. Der am Dienstagabend einsetzende Starkregen hat die Feuerwehr Aue-Wingeshausen auf den Plan gerufen: Im Mühlenweg in Wingeshausen war der Keller eines Wohnhauses binnen weniger Minuten durch die heftigen Regenfälle überschwemmt worden, außerdem wurde das Abwasser aus der Kanalisation nach oben gedrückt, da die Fluten vom Kanalsystem so schnell nicht bewältigt werden konnten. „Das ging in wenigen Minuten. Wer hätte denn damit gerechnet“, erklärt ein Anwohner des Mühlenwegs, als er beim Einsatz der Feuerwehr behilflich ist.

Die Kameraden bauten eine Pumpe auf, und pumpten das Regenwasser, was bereits bis zur Hälfte der Kelletreppe stand, mit Hilfe von Saugrohren ab und leiteten es in eine angrenzende Wiese. Später wurden Tauchpumpen eingesetzt, um die Kellerräume des Wohnhauses vom Wasser zu befreien.

Auf der Kappelstraße von Aue in Richtung Wingeshausen gingen kleinere Schlammlawinen in einer Kuhweide herunter und wurden teils auf die Straße gespült – hier war aber kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich.

Auch in Erndtebrück musste die Feuerwehr am Abend ausrücken: Dort war gegen 20:20 Uhr eine Rauchentwicklung gemeldet worden, die von den Einsatzkräften aber nach wenigen Minuten als technischer Defekt ausgemacht werden konnte. Dieser Einsatz war mit dem Lüften des Gebäudes schnell wieder beendet.

Publiziert in SI Feuerwehr

HAUBERN. Zu einem Unwettereinsatz mussten am Samstagabend die Feuerwehren Haubern und Frankenberg ausrücken. Das THW brachte Sandsäcke zum Einsatzort.

Um 22.15 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass in Haubern Wasser in den Ort eingebrochen ist - unverzüglich machten sich 24 Kräfte unter der Einsatzleitung von Stefan Stroß auf den Weg zum Ort des Geschehens. 

Dort angekommen, mussten die Kameradinnen und Kameraden erkennen, dass im Bereich der Heckwaldstraße Schlamm- und Wassermassen durch den Starkregen von den Feldern auf die Straße gelaufen waren. Während die meisten Anwohner der sechs betroffenen Häuser ihre Keller und Garagen selbst freiräumen konnten, mussten die Hauberner Einsatzkräfte einen Keller mit einer Tauchpumpe leeren.

Glücklicherweise lief das Wasser schnell von den Straßen ab - übrig blieb Schlamm auf den Fahrbahnen. Dieser musste von den Einsatzkräften und Anwohnern entfernt und weggespült werden. Dabei half nicht nur das GTLF der Frankenberger Feuerwehr, es kamen außerdem zwei Rad- und zwei Frontlader von Ortsansässigen zum Einsatz. Gemeinsam konnten noch in der Nacht alle Einsatzstellen im Ort abgearbeitet werden. Das THW brachte, für den Fall weiterer Regenfälle, Sandsäcke nach Haubern.

Gegen 1 Uhr rückten die Kräfte ab. Am Sonntagmorgen wurde kontrolliert, ob weitere Einsatztätigkeiten nötig sind - dies war nicht der Fall und der Einsatz damit abschließend beendet.

Publiziert in Feuerwehr

TWISTETAL. Am Sonntagmittag meldete sich der Besitzer eines Einfamilienhauses in Berndorf bei der Polizeistation Korbach - ein Unbekannter hatte sich offensichtlich gewaltsam Zugang zu dem derzeit leerstehenden Haus in der Bahnhofstraße verschafft und dieses unter Wasser gesetzt.

Nach Angaben der Polizei öffnete der Unbekannte im Haus einen Wasserhahn und setzte dadurch den Keller unter Wasser. Der angerichtete Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 1000 Euro. Die Tatzeit konnte nicht näher eingegrenzt werden, könnte sich aber in der Mittagszeit am Samstag (29. November) zugetragen haben.

Die Polizei ermittelt nun wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer am Samstag oder auch den Tagen davor verdächtige Wahrnehmungen in der Bahnhofstraße in Berndorf gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. 

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WILLINGEN. Unberechtigt sind am 22. August vier Männer ins Lagunenbad Willingen eingestiegen und haben dort Schaden angerichtet.

Am Samstagnachmittag suchten mindestens vier unbekannte Täter das Lagunenbad in Willingen auf. Dieses befindet sich in der Umbauphase und ist durch einen Bauzaun gesichert. Die Unbekannten nutzten eine Lücke in der Umzäunung und drangen in den Rutschenbereich ein. Auf der in Funktion befindlichen Wasserrutsche brachten sie Spülmittel aus, um die Rutschgeschwindigkeit zu erhöhen. Durch das aufgebrachte Spülmittel musste das Wasser der Rutsche ausgetauscht und die Rutsche gereinigt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

Mittels Videoaufzeichnungen konnte zwischenzeitig ermittelt werden, dass die Täter mit einem silbernen Audi A6 mit auffällig großen Felgen und einem blauen VW, älteres Modell Passat oder Jetta, zum Lagunenbad gekommen waren. Das Alter der Täter liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Die Polizei fragt, wer hat an dem Samstagnachmittag einen silbernen Audi A6 oder einen blauen VW Passat oder Jetta vor dem Lagunenbad beobachtet und kann evtl. Angaben zu den Kennzeichen machen? Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können,nimmt  die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

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IMMINGHAUSEN. Wasser und Schlamm drohten am Freitagabend ein Haus in der Straße Gelber Stein zu überfluten, nachdem starke Regenfälle niedergegangen waren. Mit großer Wucht kam das Wasser aus der Feldflur am Markeloh über die Enser Straße gerauscht. Das mitgeführte Erdreich vestopfte die Kanalisation, sodass Wasser- und Schlammmassen ein Bauernhaus zu überfluten drohte.

Gegen 18.25 Uhr wurde die Immighäuser Wehr durch die Leitstelle alarmiert. Einsatzleiter und Wehrführer Bernhard Kretschmer wies die acht Freiwilligen an, die Kanaldeckel auszuheben und mit zwei C-Rohren die Abflüsse zu spülen. Dieses Vorhaben gelang überraschend schnell, die Gefahr konnte gebannt werden.

Die Kameraden rückten um 19.20 Uhr in den Standort ein um sich auf den nächsten Einsatz vorzubereiten. (112-magazin)

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ROSENTHAL/RODA. Sturm "Burglind" führte auch im Raum Rosenthal zu zahlreichen Einsätze der Feuerwehren - unterstützt wurden die Freiwilligen von Polizeikräften und Mitarbeitern des Bauhofs.

Nach einer regnerischen Nacht wurde die Polizei am Mittwoch gegen 6.50 Uhr zu einer eher ungewöhnlichen Unfallaufnahme gerufen: Der Fahrer eines schwarzen Ford S-Max war mit seinem Fahrzeug auf der Landesstraße 3078 von Roda in Fahrtrichtung Rosenthal unterwegs, als eine Schlammlawine über die Fahrbahn schoss und den Ford regelrecht festsetzte. Mitarbeiter des Bauhofs rückten zur Unterstützung mit einem Bagger an und befreiten den 62-jähriger Fordfahrer mit seinem Pkw aus dem Schlamassel. Die eingesetzte Polizeistreife schätze vor Ort den Schaden am S-Max auf 1500 Euro.

Gegen 8.31 Uhr, wurden die Wehren aus Rosenthal und Roda in den Mühlenweg nach Roda gerufen. Ein Keller drohte im Mühlenweg nach starken Regengüssen vollzulaufen. Mit dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Bastian Werner rückten 20 Einsatzkräfte an um mit zwei Tauchpumpen und einem Nasssauger den Keller abzupumpen und die Garage von Wasser und Schlammmassen zu befreien.  Nach etwa zwei Stunden harter Arbeit konnte Bastian Werner die "gereinigte Einsatzstelle" wieder an die Besitzer übergeben.

Parallel zu den Arbeiten der Feuerwehr nutzten Mitarbeiter des Bauhofs die Zeit um Flutgräben auszubaggern, die Feuerwehr Roda spülte im Nachgang mit einem Schlauch einen Wegdurchlass von Geröll und Schlamm frei. (112-magazin)



Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei warnt vor Anrufen mit offensichtlich betrügerischem Hintergrund. Darin geht es um die angebliche Erhöhung der Strom- und Gaspreise. Die Hintergründe sind jedoch unklar.

Derartige Anrufe gingen bereits in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Siegen-Wittgenstein ein. Nachdem der Angerufene sich gemeldet hat, folgte eine Bandansage, die dazu auffordert, die Taste "1" auf dem Telefon zu drücken, wenn man nicht will, dass sich der Preis für Strom und Gas um 18 Prozent erhöht. Nach Auskunft der Polizei ist bislang nicht klar, wer hinter diesen Anrufen steckt. Auch der Hintergrund ist noch völlig unklar.

Die Polizei weist darauf hin, dass für Versorgungsbetriebe eine gesetzliche Verpflichtung besteht, ihre Kunden über bevorstehende Preiserhöhungen zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen die seriösen Unternehmen jedoch immer per Post oder auf dem Weg über das online-Kundenkonto unter Verwendung der bekannten Kundennummer nach. Außerdem erfolgen entsprechende Veröffentlichungen in örtlichen Medien.

Eine Telefonaktion wie beschrieben gehört dabei definitiv niemals zu den Vorgehensweisen seriöser Unternehmen. Die Polizei warnt daher aus gegebenem Anlass und rät, sich eine eventuell angezeigte Rufnummer zu notieren und die örtliche Polizei zu informieren.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 08 Januar 2014 16:22

Wasser marsch: Leer stehendes Hotel geflutet

BRILON. Zuerst fiel es den Briloner Wasserwerken auf: Erhöhter Wasserverbrauch im Stadtgebiet. Die Nachforschungen ergaben: Unbekannte hatten die Feuerlöschanlage in einem leer stehenden Hotel aufgedreht.

Am Sonntagabend informierten die Verantwortlichen den Besitzer des Objektes, das an der Korbacher Straße steht. Als dieser das Haus betrat, bemerkte er: Unbekannte hatten die hauseigene Sprinkleranlage ausgelöst. Das Wasser befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits im gesamten Erdgeschoss.

Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei in niedriger fünfstelliger Höhe. Neben dem Wasser hatten es die Einbrecher auch auf eine Reihe von Stühlen abgesehen.

Hinweise zur Tat an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 24 Dezember 2012 13:54

Hochwasser im Edertal: Feuerwehreinsätze

WITTGENSTEIN. Die warmen Temperaturen zu Weihnachten und der einsetzende Regen haben in Wittgenstein nach den Schneekapriolen die Wasserstände drastisch ansteigen lassen.

Am Sonntagabend musste in Elsoff die Feuerwehr in die Jakobstraße anrücken, weil sich dort der sonst kleine Bach in einen reißenden Strom verwandelt hatte und große Geröllstücke und Baumstämme mit anschwemmte. Somit trat das Wasser über die Brücke und drohte an einem Haus ein Baugerüst umzureisen. Die Feuerwehr sicherte das Baugerüst ab und befreite das Brückengeländer von den großen Geröllstücken.

Auch in anderen Teilen Wittgensteins, beispielsweise im Edertal, stiegen die Flüsse über die Ufer. In Schwarzenau kam die Eder bis in die Gärten der am Ufer stehenden Häuser, lies ganze Straßenzüge wie zum Beispiel die Straße „An der Eder“ in ihrem Wasser verschwinden. Die Anwohner schützten ihre Grundstücke und Hauseingänge, oder die Garagen mit Sandsäcken und Wasserpumpen vor dem Hochwassereinbruch.

Straßen nicht mehr passierbar
Auch wenige Kilometer vorher, im Bereich des Arfelder Hammer, waren Straßen unter Wasser und nicht mehr passierbar. Die im Tal liegenden Wiesen waren in eine einzige Seelandschaft verwandelt worden. So sah es im gesamten Verlauf der Eder aus, von Raumland bis nach Beddelhausen und auch darüber hinaus. Im Bereich der Beddelhäuser Kläranlage und im Zufahrtsbereich zum Seniorenheim musste eine Straße gesperrt werden.

Lediglich die Wasservögel profitierten von dem Hochwasser: Graureiher, Stockenten und Kanadagänse machten es sich am und im Wasser gemütlich.

Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 26 Oktober 2012 06:29

Feuerwehr prüft Hydranten in Münden

MÜNDEN. Die Feuerwehr im Lichtenfelser Stadtteil Münden überprüft an diesem Samstag, 27. Oktober, die Hydranten und macht diese winterfest. Es kann dabei zu vorübergehenden Verschmutzungen des Trinkwassers kommen. Darauf weist die Feuerwehr hin und bittet die Bewohner Mündens um Verständnis.

Publiziert in Feuerwehr
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