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DIEMELSTADT. Am 23. März sind zwei Terrier bei Diemelstadt entlaufen. Es handelt sich dabei um einen schwarzen Rüden mit dem Namen "Anton" und eine braune Hündin, die auf den Namen "Eika" hört.

Beide Tiere tragen eine Warnhalsung - diese ist bei "Eika" mit einer Telefonnummer versehen. Zuletzt wurden die beiden am 24. März, gegen 11 Uhr, im Bereich des Neudorfer Sportplatzes gesehen. 

Haben Sie "Anton" und "Eika" gesehen? Dann melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0170/8304118 bei dem Besitzer. Dieser ist auch bereit eine Prämie zu zahlen.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 14 Dezember 2017 10:29

Terrier überfahren und geflüchtet

KASSEL. Am Dienstagabend überfuhr ein bislang unbekannter Autofahrer im Kasseler Stadtteil Oberzwehren einen Yorkshire Terrier und fuhr anschließend weiter, ohne sich um den Hund zu kümmern. Das Tier verstarb noch an der Unfallstelle.

Nun bitten die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Unfallfluchtgruppe Kassel Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Wagen geben können, sich bei der Polizei zu melden. Nach Angaben der an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West ereignete sich der Unfall gegen 20.40 Uhr.

Zu dieser Zeit war der 19 Jahre alte Hundebesitzer mit seinem fünf Monate alten Yorkshire Terrier in der Straße "Am Steinbruch"unterwegs. Der nicht angeleinte Hund lief in Höhe der Hausnummer 8 auf die Straße, sein Herrchen versuchte ihn noch zurückzurufen. Wie der Hundehalter berichtet, überfuhr ein dunkler Van, der in Richtung Waldmannstraße unterwegs war, seinen Hund, bremste kurz und gab anschließend wieder Gas.

Der Fahrer bog anschließend um die Kurve undf lüchtete von der Unfallstelle. Die weiteren Ermittlungen haben nun Beamte der Unfallfluchtgruppe Kassel übernommen. Sie bitten Zeugen, die Hinweise zum Autofahrer oder seinem dunklen Van geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 16 Oktober 2017 08:41

Hund Kiefer gebrochen und geflüchtet

PADERBORN. Ein rücksichtsloser Radfahrer hat am Freitag um 20.35 Uhr einen Hund angefahren. Das Tier musste anschließend operiert werden.

Während sich ein 28-jähriger Paderborner mit seinem Hund zusammen mit anderen Hundehaltern in der Grünanlage Am Springbach aufhielt, fuhr ein ca. 20-jähriger Radfahrer mit seinem unbeleuchteten Fahrrad durch die Personengruppe. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem angeleinten Hund.

Der Terrier, wurde hierbei erheblich verletzt. Ohne anzuhalten entfernte sich der Radfahrer in Richtung Benhauser Straße. Das Tier musste anschließend wegen eines gebrochenen Unterkiefers von einem Tierarzt operiert werden. Die Ermittlungen nach dem flüchtigen Radfahrer dauern an. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

LICHTENFELS/MICHELBACH. Glück im Unglück hatte heute Vormittag ein aus Lichtenfels stammender Suzuki-Fahrer. Dieser war mit seinen beiden Hunden gegen 11.20 Uhr, auf der Kreisstraße 77, zwischen Michelbach und Caldern unterwegs. Aufgrund von Straßenglätte kam der Lichtenfelser von der Fahrbahn ab und hatte sich dabei mehrfach mit seinem grauen Jimny überschlagen.

Ein nachfolgender Fahrzeugführer erreichte wenige Minuten später die Unfallstelle und alarmierte um 11.27 Uhr die Leitstelle. Sowohl Rettungskräfte und Notarzt, als auch Polizeibeamte trafen kurze Zeit später am Unfallort ein, versorgten den Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Dabei wurden auch die beiden im Jimny mitgeführten Terrier in die Obhut der Einsatzkräfte genommen, die Jagdwaffe, die ordnungsgemäß transportiert worden war, nahmen die Beamten mit zur Wache.

Der verunglückte Fahrer wurde mit dem RTW mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in die Marburger Klinik eingeliefert. Rippenbrüche, eine Platzwunde am Kopf und Quetschungen am Oberkörper, werden den Lichtenfelser noch einige Zeit an das Krankenbett fesseln.

Mittlerweile konnten die beiden Terrier von der Lebensgefährtin abgeholt und nach Münden gebracht werden. Die Hunde waren in einer Box im Auto untergebracht und hatten durch den Unfall keine sichtbaren Verletzungen davongetragen. An dem grauen Jimny entstand allerdings Totalschaden. Das Fahrzeug musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 November 2015 08:39

Strothe: Terrier Hündin spurlos verschwunden

STROTHE/GUT MALBERG. Bei der gestern durchgeführten, revierübergreifenden Drückjagd auf Schwarzwild im Raum Strothe/Ober-Waroldern/Korbach, ist die Jagdterrier-Hündin "Aila" abhanden gekommen. Das letzte Signal über das GPS-Gerät erhielt der Hundeführer gegen 11 Uhr. Danach riss die Verbindung ab. Die Hündin wurde letztmalig im Revierteil von Gut Malberg, in der Nähe der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern gesehen. Die Hündin ist besendert und mit einer  rot-gelben Schutzweste ausgestattet. Das Empfangsgerät am Hund scheint defekt zu sein.

Wer Hinweise zu der dreijährigen Hündin geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 01713817553 zu melden. Auch die Polizei nimmt unter der Telefonnummer 05631/971 - 0 Informationen entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 November 2012 15:12

Hunderettungen: Kommunen stellen Rechnungen

SCHEID. Die Rettung von insgesamt drei Hunden am nördlichen Steilufer des Edersees beschäftigte Feuerwehren der Stadt Waldeck und der Gemeinde Vöhl. Die Einsätze an der Kahlen Haardt verursachten Kosten, die den Hundehaltern nun in Rechnung gestellt werden.

„Wenn Tiere in Not geraten sind, rechnen wir satzungsgemäß ab. Wir kochen aber dabei auf kleiner Flamme", sagte Karl Zimmermann von der Waldecker Stadtverwaltung. Vorausgesetzt, 20 Feuerwehreinsatzkräfte würden ausrücken, um ein Tier aus einer lebensbedrohlichen Situation zu retten, könnten die Personalkosten nicht in voller Höhe berechnet werden.

„Es sind erfahrungsgemäß nicht alle Kameraden im unmittelbaren Einsatz. Bei der Rettung eines Dackels einer Edertalerin vor mehreren Wochen waren acht Feuerwehrleute an den Knorreichenstieg ausgerückt. Wir haben aber fairerweise nur zwei Personen berechnet." In diesem Fall, wie auch bei der Rettung von zwei Jagdhunden eines Bad Wildungers am vergangenen Samstag, seien für die Tierhalter Kosten im unteren Hunderter-Bereich entstanden.

„Die Besitzer der Tiere erhalten von uns die Rechnungen, die sie dann bei ihrer Haftpflichtversicherung einreichen können. Sofern sie eine haben", sagte Zimmermann. Auch von der Gemeinde Vöhl werden die Halter der Hunde demnächst Post bekommen. „Die Einsätze waren kostenpflichtig", bestätigte Bernd Weber von der Gemeindeverwaltung. Es würde jedoch nur die Arbeit der Leute, die feuerwehrtaktisch nötig gewesen sei, in Rechnung gestellt. „Diese Vorgehensweise ist gerichtlich so festgelegt worden", sagte Bernd Weber. Über die Kostenhöhe der Tierrettung konnte er noch keine Angaben machen.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 24 November 2012 16:12

Terrier beißen sich an Steilhang fest

BASDORF. Zu einer Hunderettung rückte am Samstagnachmittag die Vöhler Feuerwehr aus. Am Steilhang am Kahlen Haardt irrten zwei Jagdterrier hilflos umher.

Ein Anrainer hatte das Hundegebell mitbekommen und die Polizei informiert. Da hatte der Besitzer der zwei Jagdterrier, die eigentlich allesamt aus Wega kommen, bereits eine abendliche Suche abbrechen müssen. Der Rüde und die Hündin waren bei einer Jagd, die am Freitag in der Nähe stattgefunden hatte, abhanden gekommen.

Nachdem die Versuche des Besitzers, die Hunde auf eigene Faust zu retten, gescheitert waren, informierte er die Profis. Die Wehren aus Basdorf und Ober-Werbe rückten aus und teilten sich auf. Am Rundweg oberhalb des Steilhangs positionierten sich die höhenerfahrenen Retter, um von oben zu den Hunden zu gelangen. Gleichzeitig rückten zwei Zweierteams aus Westen und Osten vor, der eine Trupp zu Fuß, der andere in einem Ruderboot.

Keine "Höhenrettung" nötig
Den Männern am See gelang es, die erschöpften Hunde zu retten und sie ihrem Besitzer zu übergeben. Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz beendet. Die Feuerwehrleute konnten die Hunde, die immer wieder mit lautem Bellen auf sich aufmerksam gemacht hatten, in Obhut nehmen.

Der Einsatz der "Höhenretter" von oben war nicht erforderlich – ganz zur Freude von Einsatzleiter Bernd Schäfer. Das Abseilen entlang der 110 Meter langen Klippe erfordere viel Kraft. "Danach bis du alle", machte Waldecks stellvertretender Stadtbrandinspektor deutlich.

Falsche Fährte
"Fußgänger haben mich schon am Freitag informiert. Allerdings waren die beiden dann wieder dabei", erinnerte sich der Besitzer nach der glücklichen Rettungsaktion. Dann kamen die Jagdhunde am Freitag aber doch auf die falsche Fährte und irrten am Steilhang umher. Nach einem großen Schluck Mineralwasser zogen sich die beiden Hunde zurück und wurden vom Besitzer wohlbehalten nach Hause gebracht.


Immer wieder verirren sich Touristen und Wandersleute. Zuletzt war ein Dackel abhanden gekommen:
Dackel stürzt 110 Meter an Edersee-Steilhang ab - Rettung (31. Oktober 2012, mit Fotos)  

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 21 April 2012 08:50

Terrier für Haakan Bentson

Lichtenfels - Münden* Die Jagdeinladung  nach Schweden zur Elchjagd kam per Mail von meinem guten Freund  Haakan Bentson . Im September geht´s nach Skandinavien . Da ich im letzten Jahr schon einen Terrier nach Schweden vermittelt hatte, dieser Hund dort in guten Händen  und mit ausreichendem Jagderfolg ein geschätzter Helfer bei Saujagden ist, wird die Jagdreise wie schon 2010 bestimmt  ein tolles Erlebnis.

Foto und Text © : Lars Figge

Publiziert in Archiv - Sammlung

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