Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Telefonzelle

FRANKENBERG. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschmierte ein Unbekannter eine Telefonzelle und eine Parkbank im Bereich des Teichgeländes in Frankenberg.

Er brachte die Tags "POTS" und "DIOR" auf eine Telefonsäule bei der Minigolfanlage neben der Ederberglandhalle und auf eine Parkbank im Teichgelände auf. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 400 Euro geschätzt.

Durch einen Zeugen konnte ein Verdächtiger beobachtet werden, der in Begleitung einer jungen Frau gewesen sein soll. Der Polizei liegen folgende Personenbeschreibungen vor.

  • männlich
  • schlanke Gestalt
  • etwa 20 Jahre alt
  • ungefähr 180 Zentimeter groß
  • bekleidet mit dunkler Jogginghose und blauem T-Shirt
  • trug schwarz-orangene Turnschuhe

Die Begleiterin soll etwa 170 Zentimeter groß und von normaler Statur gewesen sein. Sie trug eine graue Sportjacke. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer kann Angaben zu der Tat oder dem Verdächtigen und seiner Begleiterin machen? Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Telefonzelle haben zwei junge Männer in der Nacht zu Freitag mutwillig durch Tritte beschädigt. Ein Zeuge verständigte die Polizei, die die Täter wenig später dingfest machte.

Der aufmerksame Zeuge beobachtete in der Nacht zu Freitag zwei Männer, die mit Fußtritten die Glasscheiben eines Münzfernsprechers in der Bahnhofstraße beschädigten. Er reagierte sofort und griff ebenfalls zum Telefon - er verständigte die Bad Arolser Polizei.

Den Beamten nahmen die beiden mutmaßlichen, deutlich alkoholisierten Täter in der Bahnhofstraße in unmittelbarer Nähe der beschädigten Telefonzelle vorläufig fest. Die Männer sind laut Polizeisprecherin Michaela Urban 23 und 18 Jahre alt. Angaben über ihren Wohnort und die Schadenshöhe machte die Sprecherin nicht. Gegen das Duo erging Strafanzeige, beide Männer müssen sich demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS/WALDECK-FRANKENBERG. Vermutlich aus einem Einbruch stammt eine Münzsammlung, die in Olsberg aufgefunden wurde. Die Kripo sucht nun nach dem Eigentümer der Gedenkmünzen und D-Mark-Stücke. Der Tatort könnte nach Einschätzung der Ermittler eventuell auch in Waldeck-Frankenberg liegen.

Bereits an Heiligabend fand ein Passant gegen 11 Uhr in einer Telefonzelle am Bahnhof in Olsberg-Bigge an der Hauptstraße eine Münzsammlung. Insgesamt handelt es sich um 77 Gedenkmünzen und sieben 5-DM-Geldstücke. Bei den Münzen handelt es sich um silberne 5-DM-Münzen mit verschiedenen Motivprägungen zu unterschiedlichen historischen Anlässen und Gedenktagen.

Bislang ist laut Polizeibericht von Freitag ungeklärt, wer diese Münzen in der Telefonzelle abgelegt hat und woher sie stammen. "Die Kriminalpolizei in Brilon geht augenblicklich davon aus, dass die Münzen aus einer Straftat, möglicherweise aus einem Wohnungseinbruch, stammen", sagte Polizeisprecher Ludger Rath.

Um die Suche nach dem Eigentümer zu erleichtern, bittet die Kriminalpolizei um die Mithilfe der Bevölkerung und fragt, wem die beschriebenen Gedenkmünzen in der genannten Anzahl, der Währungseinheit und dem Nennwert entwendet wurden. Die Polizei sucht außerdem mögliche Zeugen, die Auskunft über die Person geben kann, die die Münzen in der Telefonzelle abgelegt hat. Bei den Ermittlern melden mögen sich auch diejenigen Personen, denen vor dem 24. Dezember Gedenkmünzen in der genannten Menge und Zusammenstellung zum Währungstausch oder zum Kauf angeboten wurden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Vermutlich aus einem Einbruch stammt eine Münzsammlung, die in Olsberg aufgefunden wurde. Die Kripo sucht nun nach dem Eigentümer der Gedenkmünzen und D-Mark-Stücke.

Bereits an Heiligabend fand ein Passant gegen 11 Uhr in einer Telefonzelle am Bahnhof in Olsberg-Bigge an der Hauptstraße eine Münzsammlung. Insgesamt handelt es sich um 77 Gedenkmünzen und sieben 5-DM-Geldstücke. Bei den Münzen handelt es sich um silberne 5-DM-Münzen mit verschiedenen Motivprägungen zu unterschiedlichen historischen Anlässen und Gedenktagen.

Bislang ist laut Polizeibericht von Freitag ungeklärt, wer diese Münzen in der Telefonzelle abgelegt hat und woher sie stammen. "Die Kriminalpolizei in Brilon geht augenblicklich davon aus, dass die Münzen aus einer Straftat, möglicherweise aus einem Wohnungseinbruch, stammen", sagte Polizeisprecher Ludger Rath.

Um die Suche nach dem Eigentümer zu erleichtern, bittet die Kriminalpolizei um die Mithilfe der Bevölkerung und fragt, wem die beschriebenen Gedenkmünzen in der genannten Anzahl, der Währungseinheit und dem Nennwert entwendet wurden. Die Polizei sucht außerdem mögliche Zeugen, die Auskunft über die Person geben kann, die die Münzen in der Telefonzelle abgelegt hat. Bei den Ermittlern melden mögen sich auch diejenigen Personen, denen vor dem 24. Dezember Gedenkmünzen in der genannten Menge und Zusammenstellung zum Währungstausch oder zum Kauf angeboten wurden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

BROMSKIRCHEN. Nach dem böswilligen Fehlalarm am Montagmittag, wonach angeblich eine Gardine in einem Haus in der Grünewaldstraße brennen sollte (112-magazin.de berichtete), sucht die Polizei nach Zeugen. Der bislang unbekannte Anrufer hatte den Notruf um 13.11 Uhr aus einer Telefonzelle in der Hauptstraße abgesetzt.

Haupt- und Grünewaldstraße liegen nicht weit voneinander entfernt. Es ist nicht auszuschließen, dass der Anrufer die anrückenden Rettungskräfte beobachtete - er selbst aber auch von Zeugen beobachtet wurde. Gemeldet hatte der Unbekannte in seinem Notruf am Montagmittag um 13.11 Uhr, dass durch Zigarettenkippen eine Gardine in einem Wohnhaus in Brand geraten war. Die Feuerwehren aus Bromskirchen und Somplar, Rettungswagen, Notarztwagen und Polizei machten sich daraufhin mit Sondersignalen auf den Weg zu der angegebenen Anschrift.

Als die Rettungskräfte am vermeintlichen Brandort eintrafen, stellten sie jedoch schnell fest, dass es überhaupt nicht brannte. Wie Ermittlungen der Polizei bei der Rettungsleitstelle in Meschede ergaben, war der Notruf aus der Telefonzelle in der Hauptstraße abgesetzt worden. Da dieser Notruf aufgezeichnet wurde, ist die Frankenberger Polizei zuversichtlich, den Anrufer zu finden.

"Leib und Leben anderer Menschen gefährdet"
Solch ein unberechtigter Notruf kann nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König ernsthafte Konsequenzen haben. Zum einen ist Missbrauch von Notrufenrichtungen strafbar und wird mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bestraft. Zum anderen sind Einsatzkräfte durch die Fehlalarmierung gebunden und stehen bei einem echten Alarm nicht oder nur verspätet zur Verfügung. "Das ist kein Kavaliersdelikt", sagt Jörg Petter, Ermittlungsgruppenleiter der Polizeistation in Frankenberg. "Wer missbräuchlich Notrufeinrichtungen nutzt, gefährdet Leib und Leben von anderen Menschen. Das muss jedem klar sein".

Wer Hinweise auf Personen geben kann, die sich zur genannten Zeit in oder an der Telefonzelle aufhielten, meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.


Über den Vorfall berichtete 112-magazin.de am Montag:
Brennende Gardine ein böswilliger Fehlalarm (16.07.2013)

Immer wieder werden Notrufnummern missbraucht. Einen besonders krassen Fall gab es im vergangenen Jahr im Schwalm-Eder-Kreis:
"Vermisster Jäger" gefunden - Notruf aus Spaß (27.06.2012)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 08 Juni 2012 11:10

Graffitisprayer feiert wahre Sprühorgie

WILLINGEN. Von einer "wahren Orgie" spricht die Polizei nach einem Vorfall in Willingen: Dort hat ein bislang unbekannter Sprayer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch an mehreren Tatorten im Ort zahlreiche Motive aufgesprüht und mehrere tausend Euro Schaden angerichtet.

Die Farbschmierereien finden sich laut Polizeibericht von Freitag an der Telefonzelle am Kurgarten, an der Trafostation unterhalb der Seilbahntalstation und am Sportlerheim des SC Willingen in der Hoppecketalstraße. "Mit schwarzer, blauer und grüner Farbe wurden verschiedene Bildnisse gesprüht", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich.

An allen Werken hinterließ der Täter einen sogenannten Tag, eine Art Unterschrift. An allen Tatorten findet sich daher immer wieder eine Zeichenfolge, die einer 73 ähnelt. Der Sachschaden konnte bislang noch nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere tausend Euro betragen.

Hinweise auf den unbekannten Sprayer erbittet die Polizeistation Korbach, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei

HILCHENBACH. Glück und Unglück liegen manches Mal doch sehr dicht beieinander. Diese traurig-schöne Erfahrung musste in der Nacht zu Montag ein 56-jähriger Mann aus Hilchenbach machen, als seine Matratze plötzlich anfing zu kokeln.

Gegen kurz nach 2 Uhr wurde der 56-jährige durch das laute Bellen seines Hundes geweckt. Zu diesem Zeitpunkt war die gesamte Wohnung bereits stark verqualmt. Geistes gegenwärtig versuchte der Mann, den Schwelbrand seiner Matratze selbst zu löschen. Dieser Versuch schlug jedoch fehl. So entschied sich der 56-jährige, doch lieber die Feuerwehr zu rufen. Bedauerlicherweise war jedoch auch dass Akku seines Handys leer. So entschied er sich, zusammen mit seinem Hund endlich die völlig verqualmte Wohnung zu verlassen.

Er erinnerte sich daran, dass doch ganz in der Nähe seiner Wohnung noch eine Telefonzelle war. Diese suchte der Hilchenbacher zusammen mit seinem Hund auf und konnte dann endlich die Feuerwehr anrufen.  Nach dem absetzen des Notrufes, lief der 56-jährige wieder zurück in seine verqualmte Wohnung. Wenige Augenblicke später trafen dann auch Feuerwehr und Polizei ein.

Den Polizeibeamten gelang es dann, den alkoholisierten Bewohner und seinen Hund ins Freie zu begleiten. Die Feuerwehr ging später mit einem Trupp unter Atemschutz vor und konnte die kokelnde Matratze aus dem Fenster werfen und draußen ablöschen. Weiterhin führte die Feuerwehr Lüftungsmaßnahmen durch.

Der 56-jährige Hausbewohner, der den Rauchgasen mehrere Minuten lang ausgesetzt war, wurde zum guten Schluss noch mit einer Rauchgasvergiftung, mittels Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.


Link:

Feuerwehr Hilchenbach - Löschzug Hilchenbach

Publiziert in SI Feuerwehr

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