Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Technischer Defekt

KORBACH. Während der Fahrt ist am Freitagabend eine Limousine in Brand geraten. Durch das Feuer wurde der Audi A8 an der Front völlig zerstört, am Auto entstand laut Polizei Totalschaden.

Der Fahrer aus einem Bad Arolser Stadtteil war am Freitag gegen 20.40 Uhr in der Korbacher Innenstadt unterwegs. Vom Kreisel am Hanseplatz kommend befuhr der Mann die Flechtdorfer Straße stadtauswärts, um dann nach links in die Skagerakstraße abzubiegen. Bereits am Kreisel, so der Mann der Polizei gegenüber, habe er einen Brandgeruch wahrgenommen. In der Skagerakstraße brach dann schließlich ein Feuer im Motorraum aus, der Arolser fuhr rechts ran, verließ den Wagen, holte noch einige Gegenstände heraus und wählte den Notruf.

Als die Feuerwehr wenige Minuten später an der Einsatzstelle eintraf, brannte der Motorraum des Wagens in voller Ausdehnung. Durch die Hitzeentwicklung waren nicht nur Kunststoffteile und Gummi geschmolzen, sondern auch einige Teile der Aluminiumkarrosserie. Nach dem Ablöschen unter Atemschutz kontrollierten die Feuerwehrleute den A8 mit der Wärmebildkamera und führten gezielte Nachlöscharbeiten aus. Nachdem die Limousine von einem Bergungsdienst abgeschleppt worden war, reinigten die Brandschützer noch die Fahrbahn.

Unter der Leitung von Jörn Kasparek waren insgesamt zwölf Freiwillige im Einsatz, sie waren mit vier Autos ausgerückt. Die Skagerrakstraße blieb während der Löscharbeiten in diesem Teilstück voll gesperrt. Der Schaden beträgt 2000 Euro. Brandursache dürfte ein technischer Defekt gewesen sein.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Feuerwehr und Polizei sind am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr zur Straße An der Wallmei in Marsberg ausgerückt. Ein Zeuge hatte aus dem Keller eines Wohnhauses dichten Rauch aufsteigen sehen.

Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, befanden sich laut Polizeibericht von Freitag keine Personen in dem Gebäude. Nachdem die Löscharbeiten durch die Feuerwehr beendet worden waren, nahmen die Beamten der Kriminalpolizei ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Die bisher vorliegenden Erkenntnisse lassen laut Polizeisprecher Ludger Rath bislang nur den Schluss zu, dass es durch einen technischen Defekt an einem Gerät in einem Kellerraum zu dem Brand kam.

Die Flammen griffen aber noch auf andere Gegenstände in dem Keller über. Der entstandene Sachschaden ist aber mit rund 1000 Euro gering ausgefallen. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist auch weiterhin bewohnbar. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Ein Anhänger hat sich mitsamt Kupplung von einem Bus gelöst, ist herrenlos auf ein Gebäude zugerollt und schließlich in einem Schaufenster gelandet. Verletzt wurde niemand, der Schaden summiert sich aber auf 16.000 Euro.

Der Bus war am Mittwochabend gegen 19.20 Uhr in Olsberg unterwegs. Der Fahrer kam aus Richtung Winterberg und bog an der Marktkreuzung nach links auf die Ruhrstraße in Richtung Bigge ab. Plötzlich war ein lautes Krachen zu hören. Es vergingen einige Sekunden, bis der Fahrer realisierte, dass der Anhänger, den er hinter dem Bus herzog, weg war.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Donnerstag berichtete, hatte sich die komplette Anhängerkupplung von dem Bus gelöst und der Anhänger hatte sich in der Linkskurve selbstständig gemacht. Er kam nach rechts von der Straße ab und geriet auf den Gehweg. Letztlich endete die Fahrt in dem Schaufenster eines Geschäfts für medizinische Fußpflege an der Ruhrstraße.

Neben Schäden an dem Anhänger wurden die Schaufensterscheibe und das Gebäude selber beschädigt. Glücklicherweise war zum Zeitpunkt des Unfalls kein Fußgänger dort unterwegs, so dass bei dem Verkehrsunfall niemand verletzt wurde. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 16.000 Euro. Der Bus war im Schienenersatzverkehr wegen der Sanierungsarbeiten an den Gleisanlagen der Deutschen Bahn zwischen Bestwig und Winterberg im Einsatz.

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Publiziert in HSK Polizei

WREXEN. Vermutlich ein technischer Defekt an einem Batterieladegerät hat am späten Sonntagabend einen Brand in einer Garage in Wrexen ausgelöst. Aufmerksame Nachbarn entdeckten das Feuer und schlugen Alarm.

Daraufhin wurden gegen 22.15 Uhr die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert, die unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke mit insgesamt 30 Einsatzkräften in die Rosenstraße ausrückten. Laut Polizei war in einer einzelstehenden Fertiggarage etwas Unrat in Brand geraten. Durch das Feuer wurde ein in der Garage abgestellter Mazda2 beschädigt - vor allem durch Ruß. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 1000 Euro.

Den eingesetzten Feuerwehren gelang es rasch, den Brand zu löschen. Die Gefahr, dass der Brand auf ein anderes Gebäude übergreifen könnte, bestand nicht. Nach Einschätzung der Bad Arolser Polizei hat möglicherweise ein technischer Defekt an einem in der Garage angeschlossenen Ladegerät für Batterien den Brand ausgelöst. Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen liegen jedenfalls nicht vor. Verletzt wurde durch das Feuer oder während der Löscharbeiten niemand.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Das ist Einsatzbereitschaft: Sogar aus dem Freibad sind einige Kameraden der Feuerwehr Berndorf am Montagnachmittag zum Einsatz geeilt. In einem Einfamilienhaus brannte es im Keller, die Brandschützer hatten die Sache aber rasch im Griff. Die Kollegen aus Mühlhausen und Twiste unterstützten die örtliche Wehr, außerdem stand ein Rettungswagen bereit.

Scheinbar nicht umsonst wurde den Berndorfern im Juli der Titel "Feuerwehr des Monats" der Zeitschrift Florian Hessen zugesprochen: In allen Lebenslagen sind die Freiwilligen aus dem Twistetaler Ortsteil einsatzbereit, wie sie am Montagnachmittag bewiesen. Als um 16.22 Uhr die Sirene im Ort schrillte, sprangen einige der Feuerwehrleute im örtlichen Freibad sofort auf und eilten zum Feuerwehrgerätehaus. Mit insgesamt 24 Einsatzkräften rückte die Feuerwehr Augenblicke später zum Neubaugebiet in Richtung Molkenberg aus, wo ein Kellerbrand gemeldet worden war. Jeweils etwa zehn Feuerwehrleute aus Mühlhausen und Twiste eilten ebenfalls nach Berndorf.

Dort hatte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses am Nachmittag beim Rasenmähen einen Brandgeruch wahrgenommen, zunächst aber ein Feuer in der Nachbarschaft vermutet. Dann habe sie Rauch aus dem eigenen Keller aufsteigen sehen und sofort die Feuerwehr gerufen - ihre beiden Söhne sind selbst Mitglieder der Feuerwehr, waren aber nicht vor Ort.

Unter schwerem Atemschutz gingen zwei Trupps - also vier Feuerwehrleute - in den Keller vor. Dort hatte, vermutlich durch einen technischen Defekt, ein Elektroherd ein Feuer ausgelöst. Verschiedene Gegenstände, darunter auch Plastikteile und Kleidungsstücke, brannten. Die Freiwilligen löschten den Brand rasch ab und trugen die verbrannten Gegenstände ins Freie. Den Herd klemmten die Feuerwehrleute, unter denen sich mehrere Elektriker befinden, ab und brachten ihn ebenfalls nach draußen. Anschließend setzten die Einsatzkräfte unter Leitung von Marc Wäscher noch ein Messgerät ein und pressten den Brandrauch mit einem Hochdrucklüfter ins Freie. Verletzt wurde niemand.


Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein Feuer auf einem Parkplatz an der Frankenberger Straße hat am frühen Dienstagmorgen ein Wohnmobil und ein Auto zerstört. Drei weitere Autos und die Fensterscheiben des gegenüberliegenden Mehrfamilienhauses wurden durch die Hitzeeinwirkung beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 50.000 Euro.

Erste Ermittlungen der Kripo an der Brandstelle brachten in Bezug auf die Brandursache noch kein eindeutiges Ergebnis. Sowohl ein technischer Defekt am Wohnmobil als auch vorsätzliche Brandstiftung kommen in Betracht. Die Kripo stellte das völlig ausgebrannte Wohnmobil sicher, die Spurensuche wird fortgesetzt. Auch haben die Beamten die Brandspezialisten des Landeskriminalamtes in die Ermittlungen mit einbezogen.

Anwohner von platzenden Reifen geweckt
Die ersten Flammen waren Anwohnern aufgefallen, die durch das Platzen der Reifen gegen 3 Uhr wach geworden waren. Dabei habe das Wohnmobil bereits im Vollbrand gestanden. Die Flammen griffen auf einen links vom Wohnmobil geparkten Renault Laguna über, der ebenfalls komplett ausbrannte. Ein VW Up, ein Toyota Yaris und ein VW Golf wurden durch die starke Wärmestrahlung beschädigt. Allein der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Mehrere Treppenhausfenster und die Scheiben der Haustür wurden aufgrund der starken Hitze ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Da die Kripo derzeit eine Brandstiftung nicht ausschließen kann, bittet sie mögliche Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

RODA. Offenbar ein Defekt hat so viel Wasser austreten lassen, dass der Heizungskeller des Dorfgemeinschaftshauses volllief. Mehr als einen Meter hoch stand das Wasser, die Feuerwehren aus Roda und Rosenthal rückten aus.

Der Alarm kam am Samstag gegen 11 Uhr. An der Einsatzstelle bot sich den Feuerwehrleuten folgende Lage: Der Heizungskeller stand mehr als einen Meter unter Wasser. Von dort floss das Wasser nach Feuerwehrangaben durch den Flur in die Toilettenanlagen, in das Vereinsheim des TSV, die Thekenanlage sowie in Teile des großen Saals. Zunächst wurde die Leckage verschlossen, damit kein weiteres Wasser mehr austritt.

Anschließend setzten die Brandschützer zeitgleich eine Tauchpumpe zum Auspumpen des Heizungskellers sowie mehrere Wassersauger und Wasserschieber zum Aufnehmen der Wassermengen in den anderen Räumen ein. Die Rosenthaler Kameraden brachten ihren Wassersauger zur Unterstützung an die Einsatzstelle.

Nach anderthalb Stunden war das Gebäude wieder trocken gelegt. Eine Heizungsfirma war auch vor Ort, um sich einen Überblick der anstehenden Reparaturen zu machen. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Strandbrandinspektors und Wehrführer der Feuerwehr Roda, Bastian Werner, waren das TSF-W und MTW aus Roda mit zehn Einsatzkräften und das LF 8/6 aus Rosenthal mit vier weiteren Kameraden im Einsatz. Angaben über die Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Bei einem Brand am Dienstagabend in einem älteren Einfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Gemünden ist die Hausbewohnerin mit dem Schrecken davongekommen. Die 91 Jahre alte Mieterin konnte das Wohnhaus mit Hilfe einer Nachbarin unversehrt verlassen. Die Seniorin, die schon seit Jahren alleine in dem Haus lebt, wurde von Einsatzkräften des Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes anschließend medizinisch betreut. Nach dem Feuer ist das Wohnhaus allerdings unbewohnbar - der Qualm und der dicke Rauch zogen eine schwarze Spur durch alle Räumlichkeiten.

Für die Seniorin wurde mit Hilfe der Stadt Gemünden und des Roten Kreuzes schnell und unbürokratisch eine neue Bleibe gefunden: Sie wurde kurzfristig im DRK-Seniorenheim in Gemünden untergebracht. Ein DRK-Rettungswagen brachte die 91-Jährige nach einer medizinischen Versorgung in ihre neue Unterkunft. Eine Rauchgasvergiftung wurde bei der Frau nicht festgestellt.

Der Sachschaden an dem Wohnhaus liegt offensichtlich bei mehreren zehntausend Euro. Eine genaue Schadenshöhe konnte von Polizei und Feuerwehr allerdings noch nicht genannt werden. Dafür aber die Brandursache: Gemündens Stadtbrandinspektor André Boucsein und auch die Beamten der Polizeistation Frankenberg gehen von einem technischen Defekt in der Küche aus. Dort war das Feuer auch ausgebrochen. Ein angestellter Ofen oder eine eingeschaltete Herdplatte wurden nicht festgestellt.  

Die Leitstelle war um 17.51 Uhr alarmiert worden. Weil ein Küchenbrand mit Personen im Gebäude gemeldet wurde, rückten die Feuerwehren aus Gemünden, Grüsen und Sehlen mit rund 30 Einsatzkräften an. Neben der Polizei waren auch das Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst vor Ort. Als die Feuerwehren an der Brandstelle eintrafen, befand sich die Seniorin bereits in Sicherheit - allerdings befand sich noch eine Katze im Haus. Deshalb drangen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor: Ein Trupp löschte das Feuer, der andere Trupp rettete die Katze. Auch das Portemonnaie und persönliche Papiere der Seniorin wurden geborgen.

Durch das Feuer waren auch mehrere Scheiben des Wohnhauses gesplittert: "Wären die Fenster früher geplatzt, wäre der Brand schlimmer ausgegangen", sagte ein Feuerwehrmann an der Einsatzstelle. Durch den Einsatz eines Überdruckbelüfters machten die Feuerwehrleute das Haus am Abend noch rauchfrei. Zudem wurde das Gebäude auf Glutnester untersucht.

Am Einsatzort waren auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim als Mitglied der Gemündener Einsatzabteilung und der stellvertretende Stadtbrandinspektor Harald Stehl als Pressesprecher.  Wie an der Brandstelle festgestellt wurde, waren in dem Wohnhaus keine Rauchwarnmelder installiert: "Laut hessischer Bauordnung ist jeder Eigentümer seit Anfang dieses Jahres verpflichtet, Rauchwarnmelder zu installieren", sagte Stehl in diesem Zusammenhang. Er geht davon aus, dass rund 40 Prozent der Haus- und Wohnungseigentümer dieser Verpflichtung bisher noch nicht nachgekommen sind. "Durch diese Unterlassung können die Eigentümer privatrechtlich in Regress genommen werden", machte Stehl deutlich.

Unmittelbar zum nächsten Einsatz
Von der Brandstelle in der Bahnhofstraße rückten die Feuerwehrleute nicht wieder zum Stützpunkt ein, sondern eilten unmittelbar zum nächsten Einsatz: Bei einer großen Firma in Gemünden hatte die Automatische Brandmeldeanlage angeschlagen. Vor Ort stellten die Freiwilligen aber glücklicherweise fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelt.

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Publiziert in Retter

LICHTENAU-EBBINGHAUSEN. Ein Schaden von 50.000 Euro ist am frühen Dienstagmorgen bei einem Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen im Kirkweg im Lichtenauer Stadtteil Ebbinghausen (Kreis Paderborn) entstanden. Dort brannte ein Traktor aus, der in einem Stall abgestellt war. Zudem entstand am Dach des Stalls ein leichter Sachschaden, wie die Polizei berichtete. Die Beamten stellten als Brandursache bereits einen technischen Defekt in der Elektronik des Fahrzeugs fest.

Das Feuer in dem Stall hätte auch leicht tragisch ausgehen können: Dort standen auch 50 Rinder. Zum Glück hatte ein Mitarbeiter des Winterdienstes gegen 7 Uhr Rauch aus dem Gebäude aufsteigen sehen. Der Mann entdeckte den brennenden Trecker in der Versorgungsdurchfahrt im Stall, verständigte sofort den Hofbesitzer und versuchte, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die alarmierte Feuerwehr zog den Traktor dann samt angehängtem Strohhächsler aus dem Gebäude und löschte letzte Schwelbrände.

Laut Polizei wurde der Traktor völlig zerstört. Auch der Hächsler wies Brandschäden auf. Der Landwirt hatte das Gespann, so die Polizei, am späten Abend in den Stall gefahren. Über Nacht war der Brand ausgebrochen, die Tiere blieben glücklicherweise unverletzt.

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Ein beginnender Pkw-Brand hat am Dienstagmorgen die Frankenberger Feuerwehr auf den Plan gerufen: Als die Einsatzkräfte jedoch wenige Minuten nach der Alarmierung in der Wigand-Gerstenberg-Straße eintrafen, war der Brand bereits gelöscht.

Vermutlich ein technischer Defekt an der Düse für das Scheibenwischwasser hatte nach Einschätzung von Stadtbrandinspektor Martin Trost am Morgen den Brand in dem älteren Ford Mondeo ausgelöst. Mit dem Stichwort "Pkw-Brand" wurde die Frankenberger Feuerwehr um 8.18 Uhr alarmiert.

Das Tanklöschfahrzeug rückte Augenblicke später mit sechs Freiwilligen zur genannten Einsatzstelle aus, "doch als wir eintrafen, hatte jemand das Feuer bereits mit Wasser abgelöscht", sagte Trost. Die Aufgabe der Wehr sei es dann nur noch gewesen, den Motorraum des Fahrzeugs zu überprüfen. Der Mondeo wurde schließlich von der Straße geschoben, danach rückten die Einsatzkräfte ab, und auch die noch am Stützpunkt auf Rückmeldung wartenden Kameraden lösten ihre Einsatzbereitschaft auf.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

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