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Mittwoch, 31 März 2021 08:24

Blitzer am Schwimmbad

DIEMELSEE. Derzeit wird im Diemelseer Ortsteil Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Geblitzt wird in beiden Fahrtrichtungen, in Höhe der Kirche. An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

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Publiziert in Blitzer
Mittwoch, 04 November 2020 09:22

Blitzer in Bad Arolsen

BAD AROLSEN. Derzeit wird in Bad Arolsen, in der Schlesienstraße, eine Geschwindigkeitskontrolle in der Nähe des Arobella-Bades durchgeführt. Dort gilt ein Tempolimit von 30 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.


Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 16 Mai 2019 14:40

Chlorgasaustritt im Schwimmbad Frankenberg

FRANKENBERG. Gegen 20.30 Uhr rückten ca. 55 Einsatzkräfte zu einem Gasalarm in Frankenberg aus. Ausweichendes Chlorgas sorgte dafür, dass die Gaswarneinrichtung im Frankenberger Schwimmbad auslöste. Zeitgleich wurde die Berieselungsanlage im Technikraum ausgelöst, um das Chlorgas niederzuschlagen und der Bereitschaftsdienst informiert. Dieser setzte daraufhin den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Unter dem Alarmkürzel „H GEFAHR 1, Chlorgasaustritt“ rückten die Wehren Frankenberg, Schreufa und Viermünden am Mittwochabend in den Teichweg aus. Da durch den Wind das Chlorgas in Richtung Feuerwehrzufahrt wehte, entschied man sich von der anderen Seite des Geländes anzurücken. Vor Ort war bereits der Badebetriebsleiter der Energiegesellschaft Frankenberg, der ebenfalls Mitglied der Feuerwehr ist eingertroffen. Unter der Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors rüsteten sich zwei Trupps mit CSA (Chemikalienschutzanzügen) aus, der Dekontaminationsplatz wurde eingerichtet und weitere Atemschutzgeräteträger bereitgestellt.

Die Trupps, ausgerüstet mit CSA, brachten vor dem Eingang des Technikraums einen Hochleistungslüfter mit Wassernebelfunktion in Stellung, um ein Ausbreiten des Chlorgases zu verhindern. Somit gelang es der Berieselung, das Gas weiterhin niederzuschlagen. Nach dem eine niedrigere Konzentration an Chlor gemessen werden konnte, wurden die Chlorgasflaschen abgedreht. Hierbei handelte es sich um fünf miteinander verbundene Gasflaschen. Der Betrieb des Schwimmbades, des Fitnessstudios und der Gaststätte, die sich im Gebäude befinden, konnten während der Einsatzmaßnahmen weitergeführt werden. Hierfür wurden die Lüftungsanlage abgeschaltet und die Betreiber informiert, dass die Fenster geschlossen bleiben sollen. Ursache für das Ausweichen des Gases ist nicht bekannt. In einem Verfahren mit einer Ammoniaklösung konnte keine Undichtigkeit festgestellt werden. Überwacht wurden die Einsatzarbeiten dauerhaft über die Gaswarneinrichtung. Zum Ende hin konnte die Anlage nicht wieder in Betrieb genommen werden. Eine Fachfirma wird die Anlage noch einmal überprüfen. Zur Stärkung der Einsatzkräfte wurde der Verpflegungszug des DRK Frankenberg angefordert. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war während des Einsatzes anwesend. Der Einsatz dauerte bis Mitternacht.

Publiziert in Feuerwehr

HERINGHAUSEN. In der Nacht zu Samstag trieb ein Einbrecher in der Kirchstraße sein Unwesen. In der Zeit von 1 Uhr bis 3 Uhr brach der Dieb in einen Kiosk am Campingplatz Goldbreite ein.

Er öffnete gewaltsam ein Fenster, stieg in den Kiosk ein und durchsuchte alle Räumlichkeiten. Er entwendeten Wechselgeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie Süßigkeiten und Getränke.    

In der Zeit von 1.45 Uhr  bis 2.25 Uhr wurde in der Kirchstraße ein weiterer Einbruch in das Familien- und Erlebnisbad gemeldet. Der Dieb zerstörte eine Scheibe des Hallenbades mit einem Stein und stieg auf diesem Wege in das Erlebnisbad ein.

Mit einem Feuerlöscher zerstörte er auch noch eine weitere Scheibe und drang in das Treppenhaus bis in die Tourist-Info vor. Den Inhalt des Feuerlöschers verteilte er großflächig im Gebäude.

Ob der Dieb auch Beute machte, steht noch nicht fest, allerdings hinterließ er einen Sachschaden, der auf mehrere Tausend Euro geschätzt wird.    

Anhand der Spuren geht die Polizei davon aus, dass beide Einbrüche von einem Einzeltäter verübt wurden. Bei der Spurensicherung stellten die Beamten identische Schuhspuren an beiden Tatorten fest.

Außerdem müsste sich der Täter an Armen oder Händen verletzt haben, denn  die Beamten konnten auch Blutspuren sicherstellen.    

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Ein fünfjähriges Mädchen wurde am Samstag bei der Polizei in Bad Arolsen als vermisst gemeldet - der Fall klärte sich auf, als das Schwimmbadpersonal auf die Kleine aufmerksam wurde.

Am Samstagmorgen, vermutlich gegen 8.30 Uhr, lief ein fünfjähriges Mädchen aus Volkmarsen alleine den Weg vom Steinweg zum Bahnhof, stieg dort in den Zug ein und ließ sich damit nach Bad Arolsen fahren. Am Bahnhof angekommen, wählte die Ausreißerin den direkten Weg ins Arobella-Freizeitbad.

Dort schaffte sie es unbemerkt in den Umkleidebereich zu gelangen, zog sich um und ging ins Planschbecken. Wie sich später herausstellen sollte, kann das Mädchen nicht schwimmen. Erst gegen 10.15 Uhr fiel das Kind dem Schwimmbadpersonal auf. Weil die Kleine aber kein Deutsch spricht oder versteht, begab sich das Team auf die Suche nach den Eltern, die aber nicht aufzufinden waren.

Kurzerhand wurde die Polizei verständigt, die das Kind in ihre Obhut nahm und  das Jugendamt verständigte. Kurz darauf ging bei der Polizei ein Notruf über ein vermisstes Kind aus Volkmarsen ein. Sehr schnell stellte sich heraus, dass es sich bei der Anruferin um die Mutter des Mädchens handelte, die ihr Kind wohlbehalten in Obhut nehmen konnte.

Ursache für das selbständige Handeln der Fünfjährigen war wohl, dass ihr die Eltern am Tag zuvor versprochen hatten, am nächsten Tag mit ihr schwimmen zu gehen. Als dem Mädchen das nicht schnell genug ging, machte sie sich einfach alleine auf den Weg. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HOMBERG. Ein 17-jähriger Gudensberger wurde von einer Gruppe junger Männer grundlos angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt hierbei Verletzungen, welche im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der 17-Jährige war zu Fuß auf dem Weg nach Maden, als er, sich auf dem Schwimmbadweg in Höhe des Parkplatzes am Schwimmbad befindend, eine Gruppe von fünf jungen Männern bemerkte. Aus der Gruppe der Männer wurde er mit dem Wort "Schwuchtel" beleidigt, woraufhin er erwiderte, "dass sie ihr Maul halten sollen". Daraufhin rannten die fünf Männer auf ihn zu, einer der Männer schubste ihn zu Boden, wo er zunächst von einem der Männer geschlagen und getreten wurde. Dann schlugen und traten jedoch alle fünf auf ihn ein. Sie ließen erst von ihm ab, als er Blut spuckte und flüchteten in Richtung Stadtmitte.

Der 17-Jährige begab sich daraufhin wieder nach Hause. Erst einige Stunden später ließ er sich von seinem Vater ins Krankenhaus und anschließend zur Polizei fahren. Er erlitt eine leichte Fraktur der Nasenbeinspitze, eine Schädelprellung und Abschürfungen. Die fünf männlichen Täter können wie folgt beschrieben werden:


  • Einer ist ca. 180 cm groß, ca. 17 Jahre alt, südländisch. Er trug eine schwarze Baseball-kappe mit Logo und ein weißes Tank-Top.
  • Der zweite Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 185 cm groß und hat eine Glatze. Er trug eine schwarze Lederjacke.
  • Der dritte Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 17 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Er hat hochgegelte schwarze Haare und dicke Augenbrauen. Er trug einen grauen Kapuzenpullover.
  • Der vierte Täter ist dunkelhäutig - wahrscheinlich afrikanischer Herkunft - hat sehr kurze Haare, ist ca. 185 cm groß und ebenfalls ca. 17 Jahre alt. Er trug eine blaue Adidas-Jacke.
  • Vom fünften Täter liegt keine Beschreibung vor. 
(ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Drei Mädchen sind im Kasseler Auebad von vier jungen Männern begrapscht worden. Mitarbeiter des Bades informierten sofort die Kasseler Polizei. Die 16 und 20 Jahre alten Täter wurden noch im Schwimmbad vorläufig festgenommen. Die vier aus dem Irak stammenden Tatverdächtigen wurden später wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie müssen sich nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung verantworten.

Wie die Ermittlungen im Auebad ergaben, hatten die vier jungen Männer die Mädchen im Alter von 13, 15 und 16 Jahren am Samstag gegen 16.45 Uhr im Strudelbecken angesprochen. Trotz mehrfacher Ablehnung ließen die jungen Männer nicht von den Jugendlichen ab. Dann sollen sie die Schülerinnen mehrfach an Gesäß und Brust begrapscht haben.

Die Mädchen wandten sich schließlich an das Badpersonal, das sofort einschritt. Die Mitarbeiter dirigierten die jungen Männer aus dem Wasser und verständigten die Polizei. Funkstreifen der Reviere Mitte und Ost brachten die Tatverdächtigen anschließend ins Polizeipräsidium. Von dort wurden die drei 20-Jährigen später auf freien Fuß entlassen, den 16-Jährigen übergaben die Beamten in die Obhut seiner Eltern.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung führen nun Beamte des für Sexualdelikte zuständigen K 12 der Kasseler Kripo. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WREXEN. Unbekannte Einbrecher sind in das Freibad am Steinberg eingedrungen. Ihr Versuch, die Tür zum Kiosk aufzubrechen, scheiterte jedoch.

Laut Polizei kamen die Täter am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr. Dort versuchten sie mit brachialer Gewalt, die Tür zum Verkaufskiosk aufzubrechen. Die Tür hielt den Versuchen jedoch stand. Ohne Beute verließen die Täter das Freibad wieder. Der Sachschaden beträgt laut Polizeisprecher Jörg Dämmer etwa 150 Euro.

Wer Angaben zu den Tätern machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer der Wache lautet 05691/9799-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Eine Autofahrerin, ihre auf dem Beifahrersitz mitfahrende Schwiegermutter und der Sohn der Frau sind am späten Montagnachmittag bei einem Unfall auf der Medebacher Landstraße leicht verletzt worden. Rettungskräfte brachten sie vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus. Der Fahrer des zweiten beteiligten Autos blieb unverletzt.

Die 34 Jahre alte Korbacherin befuhr gegen 17.30 Uhr mit ihren Familienangehörigen in einem 5er BMW Touring die Medebacher Landstraße aus Richtung Westring kommend in Fahrtrichtung Stadtkrankenhaus. Auf der Louis-Peter-Straße war zu diesem Zeitpunkt ein 39 Jahre alter Mann aus Korbach mit einem Mazda 6 Kombi. Der Mann, der aus Richtung Briloner Landstraße kam und die Medebacher Landstraße geradeaus in Richtung Nelkenstraße überqueren wollte, übersah offenbar den für ihn von rechts kommenden BMW. Es kam zum Zusammenstoß.

Dabei fuhr der Mazda frontal in die Fahrerseite des BMWs. Beide Autos schleuderten nach der Kollision herum und blieben, jeweils um 90 Grad versetzt, in der Einmündung vor der Bullenhalle stehen. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die Leichtverletzten. Mit dem RTW wurden die Frau, ihr Sohn und ihre Schwiegermutter in die Klinik gebracht.

An den beiden beteiligten Autos entstand ein geschätzter Schaden von jeweils 8000 Euro. Bis zur Bergung der Fahrzeuge kam es auf der Kreuzung unweit des Hallenbades zu leichten Behinderungen. (pfa)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein von Unbekannten entfachtes Lagerfeuer im ehemaligen Schwimmbad am Kreisel Thielebachstraße/Birkenweg hat am Mittwochabend Feuerwehr, Polizei und auch eine RTW-Besatzung auf den Plan gerufen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, waren die Verursacher bereits verschwunden.

Von dem Feuer ging laut Polizei ein starke Rauchentwicklung aus, weshalb gegen 19.45 Uhr die Bad Arolser Feuerwehr alarmiert wurde und wenige Augenblicke später vom nahegelegenen Stützpunkt in der Mengeringhäuser Straße aus anrückte. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich jedoch niemand mehr am oder im ehemaligen Schwimmbad auf.

Ein Trupp der Feuerwehr, bestehend aus zwei Mann, rüstete sich sofort mit Atemschutzgeräten aus, der Rest der Mannschaft baute eine Wasserversorgung sowie ein Hohlstrahlrohr auf und übernahm die Sicherung des vorgehenden Trupps. Der Atemschutztrupp erkundete daraufhin im Inneren des Gebäudes und entdeckte hinter dem ehemals genutzten Babybecken mit der Wärmebildkamera glimmende Reste eines Lagerfeuers entdecken. Diese wurden abgelöscht. Anschließend pressten die Brandschützer den beißenden Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem seit Jahren ungenutzten Gebäude. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

Der dritte Alarm an einem Tag
Für die 25 ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung des Wehrführers Gordon Kalhöfer und einen vorsorglich alarmierten Rettungswagen war der Einsatz gegen 21 Uhr beendet. Dies war für die ehrenamtlichen Brandschützer der Feuerwehr Bad Arolsen bereits der dritte Alarm am Mittwoch. Vorher hatte eine Brandmeldeanlage in einem Gewerbebetrieb zweimal angeschlagen. In beiden Fällen konnte jedoch kein Brand festgestellt werden, so dass die Feuerwehr nur vor Ort eine Kontrolle durchführen und die Anlage wieder "scharf" schalten musste. (r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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