Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rettungshubschrauber

WALDECK. Schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt wurde eine 75-jährige Frau in Nieder-Werbe am Mittwochnachmittag.

Mit einem Rettungshubschrauber ist eine Frau aus Waldeck in eine Klinik geflogen worden. Vorausgegangen war der Entkopplungsversuch eines Ladewagens von einem IHC Schlepper. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hängte der Ehemann (79) den Ladewagen von der Zugmaschine ab. Weil die Feststellbremse bei dem Zweiachser nicht funktionierte, rollte der Ladewagen das abschüssige Gässchen herunter, erfasste die Frau, schleifte sie mit und klemmte die Seniorin an einer Mauer ein. Dort kam der Ladewagen zum Stehen. Dabei erlitt die Frau Kopf- und Augenverletzungen. Bleibende Schäden sind nicht auszuschließen, hieß es an der Unfallstelle. Der leitende Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, mit Christoph 7 wurde die Frau ins Klinikum verlegt.

Unterstützung kam auch von der Feuerwehr Nieder-Werbe. Da sich in der Nähe der Einsatzstelle keine Landemöglichkeit befand, musste der Hubschrauber auf einer geeigneten Wiese landen. Dafür trafen die Kameraden die nötigen Absperr- und Absicherungsmaßnahmen. Mit dem Einsatzleitwagen transportierten die Feuerwehrleute die Hubschrauberbesatzung inklusive Notarzt schnellstmöglich in die Dorfmitte zum Einsatzort.

Publiziert in Polizei

HÖXTER. Gleich zwei Rettungshubschrauber kamen bei einem folgenschweren Unfall am Samstag auf der Bundesstraße 252 bei Brakel zum Einsatz, bei dem insgesamt drei Personen schwer verletzt wurden.

Gegen 14.15 Uhr war der Ford eines 23-Jährigen aus Hameln auf der Fahrt in Richtung Nieheim in den Gegenverkehr geraten und mit dem Kia einer 52-jährigen Frau aus Blomberg frontal zusammengestoßen. Der Kia, in dem sich neben der Fahrerin auch deren Tochter sowie ein Hund befanden, wurde in den Straßengraben geschleudert. Er wurde so stark deformiert, dass die Feuerwehr die Insassen nur unter Einsatz einer hydraulischen Trennschere befreien konnte.

Die drei schwerverletzten Personen wurden mit zwei Rettungshubschraubern und einem Rettungswagen in Krankenhäuser, jeweils nach Kassel, Göttingen und Höxter transportiert. Lebensgefahr konnte für mindestens eine der beteiligten Personen nicht ausgeschlossen werden. Der Hund wurde unverletzt geborgen und von seinem Eigentümer in Obhut genommen. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ordnete nicht nur die Sicherstellung der Fahrzeuge, eine Blutprobe beim mutmaßlichen Unfallverursacher, sondern auch die Inanspruchnahme eines Unfallsachverständigen an. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von mindestens 65.000 Euro. Die Bundesstraße 252 wurde zwischen den Abfahrten Bellersen und Erwitzen während der Unfallaufnahme für fast fünf Stunden gesperrt. Auflaufender Verkehr wurde durch die Polizei abgeleitet.

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN. Zwei schwerverletzte Personen sowie ein Gesamtsachschaden von 18.000 Euro sind das Ergebnis eines Frontalzusammenstoßes zweier Personenkraftwagen auf der Kreisstraße 40 zwischen Reitzenhagen und Reinhardshausen.

Ereignet hatte sich der Unfall am Dienstag um 15.46 Uhr, als der Fahrer (69) eines Suzuki die Strecke von Reitzenhagen in Richtung Reinhardshausen befuhr. Aus bislang nicht geklärter Ursache kam der Edertaler mit seinem Vitara von der eigenen Fahrspur ab und geriet nach links in den Gegenverkehr. Dort kollidierte der Suzuki mit einem entgegenkommenden Mercedes-Benz, der von einer Frau (54) aus Bad Emstal gesteuert wurde.

Der Aufprall war derart heftig, dass beide Fahrzeuge einen Totalschaden erlitten. Beide Personen wurden so schwer verletzt, dass die Fahrerin des Benz mit einem RTW nach Bad Wildungen ins Krankenhaus gefahren werden musste. Der Unfallverursacher kam schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel. Die Strecke war für längere Zeit gesperrt. Neben Polizeikräften, Notärzten, den Rettungswagenbesatzungen und dem Rettungshubschrauber waren die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen im Einsatz.  

Wie später bekannt wurde, hatte sich bei den Rettungsarbeiten ein weiterer Unfall mit Personenschaden an der Unfallstelle ereignet. Beim Rangieren war eine Edertalerin, die auch Zeugin des Unfalls war, von einem NEF aus einem anderen Landkreis angefahren worden. Die Frau konnte aber ambulant behandelt werden.

Publiziert in Polizei

ASSINGHAUSEN. Bei einem schweren Arbeitsunfall auf einer Baustelle im Olsberger Stadtteil Assinghausen sind am Dienstagmorgen drei Menschen teils schwer verletzt worden.

Wie vor Ort berichtet wurde, sollte in der Straße „Auf dem Kampe“ ein Fertighaus aufgestellt werden. Dazu standen unter anderem ein Lkw Anhänger mit den Bauteilen und ein Baukran bereit. Die Fertigelemente, die auf dem Lkw Anhänger bereit standen, sollten mit dem Kran über eine Wiesenfläche auf die Baustelle gehoben und dort verbaut werden. Als der Kran eine der Wände anhob, stürzte die Ladung auf dem Lkw Anhänger um. Dabei stürzte ein Mann von einer Leiter und wurde verletzt. Zwei weitere Arbeiter wurden schwer verletzt, als die Holzteile umstürzten. Die Arbeiter vor Ort sicherten sofort geistesgegenwärtig den Rest der Ladung auf dem Anhänger mit schweren und stabilen Kanthölzern gegen weiteres Umstürzen ab. Die verletzten Arbeiter, die neben dem Anhänger lagen, und auf einer Bank saßen, wurden vor Ort zunächst von ihren Kollegen und kurze Zeit später von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehren aus Assinghausen, Wiemeringhausen und Bigge-Olsberg waren vor Ort unter der Einsatzleitung von Florian Stratmann im Einsatz. Die Kameraden sicherten die Ladung zunächst noch einmal gegen weiteres Umstürzten, sperrten den Gefahrenbereich ab und kümmerten sich um die Einweisung des aus Lünen angeforderten ADAC Rettungshubschraubers „Christoph 8“, der auf dem Sportplatz in Assinghausen landete. Einer der Männer wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungswagen zum Hubschrauber gefahren und dort nach kurzer, weiterer Versorgung mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden anderen Arbeiter wurden jeweils mit einem weiteren Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Insgesamt waren drei Rettungswagen des Hochsauerlandkreises, sowie der Olsberger Notarzt im Einsatz.

Das Amt für Arbeitsschutz hat vor Ort noch an der Unglücksstelle die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Abhängig davon, was das Amt für Arbeitsschutz heraus findet, wird die Polizei möglicherweise später noch weitere Ermittlungen führen.

Die Straße „Auf dem Kampe“ blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.

Besonders aufmerksam zeigten sich die Anwohner in unmittelbarer Nähe der Unglücksstelle: Sie versorgten die Einsatzkräfte mit frischem Kaffee und Süßigkeiten, öffneten ihre Garage und boten den Einsatzkräften an, bei Bedarf die Toilette im Wohnhaus nutzen zu können.

Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD LAASPHE. Großeinsatz am Sonntagmorgen im Bad Laaspher Sozialwerk Sankt Georg: „Feuer im Haupthaus“ lautete die Alarmierung, die die Einsatzkräfte gegen 08:50 Uhr erreichte. Zuvor, so erklärte Einsatzleiter Dirk Höbener, seien die Kräfte aus Bad Laasphe zur Auslösung der Brandmeldeanlage zur Einrichtung alarmiert worden. „Die Kameraden stellten bei Eintreffen bereits Rauchentwicklung aus dem Fenster fest“, erklärt Höbener. Aufgrund der Art der Einrichtung – eine Wohneinrichtung für geistig Behinderte Menschen – wurden weitere Einsatzkräfte durch Dirk Höbener mit dem Einsatzstichwort „Feuer 6“ und mit „MANV2“ nachalarmiert. Dabei steht die Abkürzung MANV für „Massenanfall von Verletzten“ und die Zahl 2 gibt je nach Landkreis an, mit wie vielen Verletzten oder Betroffenen Menschen zu rechnen ist. In Siegen-Wittgenstein bedeutet MANV 2, dass mit 11 – 25 Verletzten oder Betroffenen zu rechnen ist. Entsprechend stark rückten auch die Rettungskräfte nach Bad Laasphe an: Rettungswagen und Notarzt aus Bad Laasphe, Rettungswagen und Notarzt aus Bad Berleburg, mehrere Rettungswagen aus Erndtebrück,  mehrere Rettungswagen aus Netphen, der Notarzt aus Netphen, der Siegener Rettungshubschrauber „Christoph 25“, der DRK Ortsverein Bad Laasphe mit Rettungswagen, Krankentransportwagen und Gerätewagen Sanitätsdienst, ein Rettungswagen aus Kaan-Marienborn, der Leitende Notarzt des Kreises Siegen-Wittgenstein und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Siegen-Wittgenstein waren neben zahlreichen Feuerwehrkräften aus ganz Bad Laasphe und den umliegenden Gemeinden, sowie dem ELW 2 aus Arfeld im Einsatz. Glücklicherweise bestätigte sich nicht, dass tatsächlich so viele Menschen verletzt worden waren. Zwar waren insgesamt 41 Bewohner der Einrichtung von dem Brand betroffen, waren aber nicht verletzt worden. „Die Evakuierung der Bewohner hatte super geklappt, ein Großteil der Leute war bereits draußen, als wir ankamen“, erklärte Dirk Höbener. Die restlichen Bewohner seien dann auch umgehend von den Mitarbeitern ins Freie gebracht worden. Besonders lobend erwähnte der Leiter der Bad Laaspher Feuerwehr den Notfallseelsorger Steffen Post: „Der Seelsorger wohnte in der Nachbarschaft und hat sich sofort seine Weste geschnappt und ist los gelaufen und hat die Bewohner betreut“.

Die ersteintreffenden Kräfte der Bad Laaspher Feuerwehr gingen unter schwerem Atemschutz in das vom Brand betroffene Zimmer vor und löschten das Feuer, dass im Bereich eines Bettes und eines Schranks lokalisiert war. „Das Feuer war schnell abgelöscht. Es kam durch den Rauch aber auch zu Beeinträchtigung der gesamten Station, sodass fünf Leute Hausintern anders unterkommen müssen, weil die Zimmer nicht mehr bewohnbar sind“. Beim Einsatz wurden zwei Feuerwehrleute verletzt: Einer durch Rauchvergiftung eine weitere Kameradin erlitt Kreislaufprobleme. Beide mussten stationär im Krankenhaus verbleiben.

Das vom Brand betroffene Zimmer sei vermutlich komplett zerstört worden. Die Bewohnerin sei zum Zeitpunkt des Brandausbruchs beim Frühstück gewesen und habe sich nicht im Zimmer aufgehalten, hieß es. Zur Ursache des Brandes konnte die Polizei am Sonntag noch keine Angaben machen. Möglicherweise müsse die Kriminalpolizei noch Ermittlungen aufnehmen, dies stehe aber noch nicht fest. Ebenso konnten zur Schadenshöhe keine näheren Angaben gemacht werden. Der Max-Präger-Weg, in dem sich die Einrichtung befindet, war während des Einsatzes komplett gesperrt werden.

Parallel zum Einsatz in Bad Laasphe kam es zu einem medizinischen Notfall in Raumland: Hier wurde der Notarzt mit „Christoph Gießen“ eingeflogen, der bei der Firma Berwillit landete. Eine Polizeistreife brachte die Hubschrauberbesatzung schnell zum Notfallort und unterstützte die Mediziner dann vor Ort gemeinsam mit einem Rettungswagen aus Hatzfeld-Holzhausen.    

Publiziert in SI Feuerwehr

FRANKENBERG. Eine Motorradfahrerin aus Großbritannien musste am Freitag mit schweren Verletzungen in eine Klinik geflogen werden - vorausgegangen war ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 am Abzweig nach Friedrichshausen.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr gegen 14.45 Uhr eine britische Staatsangehörige mit ihrem Motorrad die Landesstraße 3076 von Friedrichshausen in Richtung Frankenberg. Zunächst bog die Bikerin mit ihrer Kawasaki links ab, um auf die Bundesstraße 252 zu gelangen. Hier setzte sie ihre Fahrt in Richtung Marburg fort und übersah einen vorfahrtsberechtigten Volkswagen, der sich von links aus Richtung Marburg näherte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die Kradfahrerin stürzte. Ersthelfer setzten den Notruf bei der Leitstelle ab, andere sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für eine Rettungsgasse. Zudem leisteten Verkehrsteilnehmer schnell und gut Erste Hilfe, um das Leben der 48-Jährigen zu retten. 

Ein Notarzt und zwei RTW-Besatzungen rückten an, versorgten die schwerverletzte Britin und die leichtverletzte Frau aus einem Vöhler Ortsteil. Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Dieser landete direkt neben der Unfallstelle auf der Bundesstraße. Mit der Luftrettung ging der Flug nach Marburg, wo die 48-Jährige notoperiert wurde. Die 26-jährige Polo-Fahrerin kam mit leichten Blessuren davon.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An der Kawasaki entstand Sachschaden in Höhe von 5000 Euro, der Polo wird mit 4000 Euro abgeschrieben. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Bundesstraße gesperrt werden. 

Link: Unfallstandort am 9. September 2022 bei Frankenberg

Publiziert in Polizei
Dienstag, 30 August 2022 15:36

Pkw kracht in Betonmischer

NEERDAR. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute am späten Vormittag auf der B251 zwischen Neerdar und Bömighausen. Dabei ist ein Pkw Fahrer aus Willingen schwer verletzt worden, und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden.

Zuvor, so berichtete die Polizei vor Ort, sei der 55 jährige Mann mit seinem VW Fox von Korbach kommend in Richtung Willingen unterwegs gewesen. Kurz vor dem Abzweig Schweinsbühl kam er aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er halb frontal mit einem entgegen kommenden, vierachsigen Betonmischer. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw in einen angrenzenden Graben katapultiert. Der Fahrer des Fox wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden. Dazu hatten die Kameraden die Fahrertür und das Dach abgetrennt und den Wagen dann vorne abgeknickt. Dadurch konnte der eingeklemmte Patient befreit und anschließend an den Rettungsdienst übergeben werden. Vor Ort waren Rettungswagen aus Korbach und Willingen, sowie der Bad Arolser Notarzt und der Kasseler Rettungshubschrauber „Christoph7“ im Einsatz.

Die rund 25 Wehrleute an der Einsatzstelle kamen aus Willingen, Neerdar, Usseln, Bömighausen, Alleringhausen und Welleringhausen. Neben der Befreiung des Verletzten sperrten die Kameraden die Straße ab der Kreuzung nach Schweinsbühl und Alleringhausen, um den Verkehr umzuleiten. Außerdem waren sie beim Umladen des Verletzten in den Hubschrauber behilflich und streuten Flüssigkeiten mit Ölbindemittel ab.

Während der Rettungs´- und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße voll gesperrt.  

Publiziert in Feuerwehr

LICHTENFELS. Zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Rhadern und Goddelsheim hat sich am 25. August ein schwerer Verkehrsunfall ereignet - drei Personen wurden schwer verletzt, die Feuerwehr musste hydraulisches Gerät einsetzen und eine eingeklemmte Person aus dem Autowrack befreien.

Rund vier Stunden musste die Landesstraße 3076 zwischen Rhadern und Goddelsheim gesperrt bleiben, um Menschenleben zu retten, Autowracks zu beseitigen und um eine korrekte Unfallaufnahme durchführen zu können. Wie der Lichtenfelser Einsatzleiter Klaus Debus mitteilt, wurden die Wehren Rhadern, Goddelsheim und Sachsenberg um 9.54 Uhr zur Unfallstelle alarmiert. Bei Eintreffen der 30 Einsatzkräfte ließ Debus in Absprache mit der Polizei die Straße in beide Richtungen sperren, koppelte mit dem Notarzt und ließ umgehend hydraulisches Gerät auffahren.

Während zwei der drei Verletzten bereits von den Rettungsteams versorgt wurden, musste bei dem Volkswagen, in dem der 27-jährige Beifahrer eingeklemmt war, mit Spreizer und Schere die beiden Türen und die B-Säule entfernt werden. Danach konnte der Mann ärztlich versorgt werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 auf einem Feld, die Besatzung nahm den Schwerverletzen auf und transportierte den Mann in eine Klinik.

Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer, ein 40-Jähriger aus Lichtenfels in seinem BMW und ein 31-Jähriger aus Nidda im Volkswagen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der BMW von Goddelsheim in Richtung Rhadern unterwegs gewesen und auf die linke Fahrspur geraten - dort prallten die beiden Fahrzeuge frontal zusammen. Beide Fahrer konnten sich aus den Fahrzeugen befreien und wurden mit RTW in umliegende Krankenhäuser gefahren. An dem in Friedberg (FB) zugelassenen Volkswagen entstand ein Sachschaden von 9000 Euro. Etwa 10.000 Euro Sachschaden können dem BMW beigemessen werden. Im Nachgang wurden die beiden Autos abgeschleppt, die Straße gereinigt und abgerissene Fahrzeugteile aus den Straßengräben geholt und entsorgt.

Publiziert in Polizei

LICHTENFELS. Zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Rhadern und Goddelsheim hat sich am 25. August ein schwerer Verkehrsunfall ereignet - drei Personen wurden schwer verletzt, die Feuerwehr musste hydraulisches Gerät einsetzen und eine eingeklemmte Person aus dem Autowrack befreien.

Rund vier Stunden musste die Landesstraße 3076 zwischen Rhadern und Goddelsheim gesperrt bleiben, um Menschenleben zu retten, Autowracks zu beseitigen und um eine korrekte Unfallaufnahme durchführen zu können. Wie der Lichtenfelser Einsatzleiter Klaus Debus mitteilt, wurden die Wehren Rhadern, Goddelsheim und Sachsenberg um 9.54 Uhr zur Unfallstelle alarmiert. Bei Eintreffen der 30 Einsatzkräfte ließ Debus in Absprache mit der Polizei die Straße in beide Richtungen sperren, koppelte mit dem Notarzt und ließ umgehend hydraulisches Gerät auffahren.

Während zwei der drei Verletzten bereits von den Rettungsteams versorgt wurden, musste bei dem Volkswagen, in dem der 27-jährige Beifahrer eingeklemmt war, mit Spreizer und Schere die beiden Türen und die B-Säule entfernt werden. Danach konnte der Mann ärztlich versorgt werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 auf einem Feld, die Besatzung nahm den Schwerverletzen auf und transportierte den Mann in eine Klinik.

Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer, ein 40-Jähriger aus Lichtenfels in seinem BMW und ein 31-Jähriger aus Nidda im Volkswagen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der BMW von Goddelsheim in Richtung Rhadern unterwegs gewesen und auf die linke Fahrspur geraten - dort prallten die beiden Fahrzeuge frontal zusammen. Beide Fahrer konnten sich aus den Fahrzeugen befreien und wurden mit RTW in umliegende Krankenhäuser gefahren. An dem in Friedberg (FB) zugelassenen Volkswagen entstand ein Sachschaden von 9000 Euro. Etwa 10.000 Euro Sachschaden können dem BMW beigemessen werden. Im Nachgang wurden die beiden Autos abgeschleppt, die Straße gereinigt und abgerissene Fahrzeugteile aus den Straßengräben geholt und entsorgt.

Publiziert in Polizei

ZÜSCHEN. Schwere Verletzungen erlitt ein Autofahrer aus dem Hochsauerlandkreis bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 236 zwischen Züschen und Hallenberg. Der Mann war mit einem Lkw frontal zusammen gestoßen und in seinem Auto eingeklemmt worden.

Wie die Polizeipressestelle in Meschede berichtete, sei der Mann, aus Richtung Züschen kommend, auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem Lkw zusammengeprallt. Die Polizei ermittelt derzeit noch den genauen Grund für den Zusammenstoß.

Auf der Bundesstraße waren am frühen Nachmittag die Feuerwehren aus Züschen und Winterberg unter der Einsatzleitung von Michael Kappen im Einsatz, um den schwer verletzten Fahrer aus dem Wrack zu schneiden und den Brandschutz sicherzustellen. Außerdem streuten die Kameraden auslaufende Betriebsstoffe ab. Zwei Feuerwehrleute aus Winterberg, die beide im Rettungsdienst arbeiten konnten die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug aus Winterberg, sowie des Dortmunder Intensivtransporthubschraubers „Christoph Dortmund“ vor Ort unterstützen und waren bei der Versorgung des Verletzten behilflich. Der Hubschrauber, den Pilot Markus Sandmann in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle auf einem Firmenhof gelandet hatte, brachte den schwer verletzten Mann in eine Bochumer Klinik. Sein Audi wurde vollkommen zerstört, auch am 16,5 Tonnen schweren Müllwagen, der zum Unfallzeitpunkt frisch geleert war, entstand beträchtlicher Schaden. Der Laster war nach dem Zusammenstoß noch in die Leitplanke geprallt. Der Fahrer des Müllfahrzeuges wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.

Die Bundesstraße 236 blieb für die Beweissicherung lange Zeit noch voll gesperrt. Neben der örtlichen Polizei aus Winterberg und Brilon kam ein Unfallaufnahmeteam aus Dortmund kam zum Einsatz.

Publiziert in HSK Feuerwehr
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