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HAINA. Am Dienstagabend (9. März) starb ein 22-Jähriger in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Haina. Der 22-jährige Patient wurde am späten Abend leblos im Zimmer eines 25-jährigen Mitpatienten aufgefunden. Die sofort vom Pflegepersonal und dem Stationsarzt eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben leider ohne Erfolg, der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des 22-Jährigen feststellen, hieß es in einer gemeinsamen Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Da sich Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben, nahmen Beamte der Polizeistation Frankenberg und sodann der zuständigen Kriminalpolizei Korbach die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Todes am mutmaßlichen Tatort auf. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam der 22-Jährige durch Gewalteinwirkung zu Tode. Der 25-jährige Mitpatient wurde wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete das Amtsgericht Marburg die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus an. (ots/r)

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KORBACH. Am Freitag gegen 10 Uhr musste die Polizei erstmals gegen einen 24-Jährigen einschreiten, der im Bereich des Hauptbahnhofs Korbach auf den Gleisen herumlief. Da der Mann später nochmal auffällig wurde, auf Autos geschlagen haben soll und einen verwirrten Eindruck machte, nahm die Polizei ihn in Gewahrsam.

Durch Zeugen alarmiert, traf die Polizei Korbach gegen 10 Uhr auf den 24-Jährigen am Hauptbahnhof. Dieser saß auf der hinteren Kante eines Busses, nachdem er zuvor offensichtlich die Klappe des Motorraums geöffnet hatte. Zeugen hatten berichtet, dass er auf den Gleisen herumgelaufen sein soll. Der leicht verwirrt wirkende Mann klagte über Kopfschmerzen, sodass ein Rettungswagen alarmiert wurde. Die Rettungssanitäter konnten aber keine behandlungswürdigen Verletzungen feststellen. Um ein erneutes Betreten der Gleisanlagen zu verhindern, sprachen die Polizisten einen Platzverweis für das Gebiet des Hauptbahnhofs aus. Diesem folgte der 24-Jährige auch.

Gegen 11.20 Uhr meldete sich eine Zeugin, die einen Mann beobachtete, der in der Korbacher Fußgängerzone auf Autos eingeschlagen haben soll. Die Polizei konnte in der Nähe des Tatortes den von der Zeugin beschriebenen Mann feststellen. Bei diesem handelte es sich um den Mann, der bereits um 10 Uhr am Bahnhof auffällig geworden war. Der auf einer Parkbank sitzende Mann sollte erneut kontrolliert werden. Bei der Überprüfung leistete er Widerstand, sodass er überwältigt werden musste. Der nicht alkoholisierte 24-Jährige machte einen verwirrten Eindruck. Die Polizisten nahmen ihn anschließend in Gewahrsam, später folgte die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus.

An den Autos, auf die er mit einem Kaffeebecher eingeschlagen haben soll, entstand nach ersten Erkenntnissen kein Sachschaden. Auf den 24-Jährigen warten aber Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/r)

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FRANKENBERG. Mit Holzschwert und Gasmaske im Schwälmer Brotladen randaliert hat ein 39-jähriger Mann aus der Gemeinde Burgwald am frühen Freitagmorgen.

Nach Angaben von Polizeisprecher Jörg Dämmer hatte der Mann die Filiale im Herkules-Baumarkt in Frankenberg gegen 5 Uhr betreten und die Verkäuferin aufgefordert die Tür zum Markt zu öffnen. Als die Angestellte der Anweisung nicht folgte, schlug der 39-Jährige mit dem Feuerlöscher ein Loch in die Tür und versprühte den kompletten Inhalt. Danach riss sich der Randalierer die Gasmaske vom Kopf und flüchtete mit seinem Pkw in Richtung Bottendorf.

Fast drei Stunden dauerte der Einsatz der Beamten aus Frankenberg, bis der Geflüchtete im Landkreis Marbung Biedenkopf aufgegriffen werden konnte. Nach der vorläufigen Festnahme wurde der Mann in eine psychiatrische Einrichtung in Haina gebracht und dort ärztlich versorgt.

Nach Angaben unserer Partnerseite HNA-Frankenberger Ausgabe, hatten die Angehörigen am frühen Morgen den 39-Jährigen bei der Polizei als gesucht gemeldet. Die Art seiner Bekleidung, in der der Mann das Haus verlassen habe, habe den Angehörigen Sorge bereitet. Allerdings soll der Mann zu jenem Zeitpunkt noch einen Bauhelm getragen haben.   

Derzeit ist der Schwälmer Brotladen wegen Vandalismus geschlossen worden - er soll aber am Samstag wieder öffnen.

Es wird nachberichtet.

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Dienstag, 19 Juni 2018 07:43

Geflüchtete Männer festgenommen

FRANKENBERG/HAINA. Die beiden 22 und 23 Jahre alten Männer, die am Montagabend gegen 19.30 Uhr, während eines Hofganges die Gelegenheit genutzt hatten, um aus der forensischen Psychiatrie in Haina zu fliehen, konnten am heutigen Dienstagmorgen festgenommen werden.

Nach Angaben der Polizei hatten Passanten gegen 5.50 Uhr die beiden flüchtigen Männer entdeckt und die Polizei verständigt. In der Nähe des Bahnhofs wurden die beiden Männer von den Beamten festgenommen und in einer Gewahrsamszelle der Polizeistation untergebracht.

Noch am Vormittag sollen die beiden Männer zurück nach Haina gebracht werden.

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HOMBERG. Ein 47-jähriger Appenfelder wurde am späten Samstagabend von seinem 50-jährigen Nachbarn bei einem Streit mit einer Machete verletzt.

Er erlitt mehrere Schnittwunden, welche in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war es im Verlauf des Samstags schon zu mehreren bedrohlichen Äußerungen des 50-Jährigen gegen seine Nachbarn gekommen. Am späten Abend bemerkte der 47-Jährige, dass der 50-Jährige an seiner Hofeinfahrt stand, woraufhin er sich dort hin begab, um sich ein Bild davon zu machen, was fort vor sich geht.

Der 50-Jährige griff den 47-Jährigen dann umgehend mit einer Machete an und fügte ihm damit mehrere Schnittwunden an den Armen und Händen zu. Durch die alarmierten Polizeibeamten konnte der 50-Jährige einige Minuten später festgenommen werden. Wie dann festgestellt wurde, stand er deutlich unter Alkoholeinfluss. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wurde er in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Tatwaffe, eine Machete, konnte in der Wohnung des 50-Jährigen aufgefunden werden. Der 47-Jährige wurde von einem Rettungswagen zur Behandlung seiner Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Seine Wunden wurden dort ambulant behandelt. (ots/r)

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KIRCHHAIN. Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr traute der Angestellte einer Tankstelle in der Frankfurter Straße seinen Augen nicht. Ein Mann steuerte seinen großen SUV aufs Gelände, stieg aus, betrat nur mit Unterhose und dünner Jacke bekleidet den Verkaufsraum, nahm sich eine Flasche Wodka aus dem Regal, trank einen ordentlichenSchluck daraus, verließ die Tankstelle mit Flasche und den Worten "hab kein Geld", setze sich in sein Auto und fuhr davon.

Die Ermittlungen führten die sofort verständigte Polizei zu dem Fahrer. Dieser hatte es tatsächlich unfallfrei nach Hause geschafft. Der in Kirchhain wohnende Mann stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Sein Alkotest um 8.24 Uhr zeigte über 2,6 Promille an. Die Polizei veranlasste die notwendigen Blutproben und stellte den Führerschein sicher. Im Verlauf der weiteren Maßnahmen ergaben sich immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass der Mann dringen ärztliche Hilfe benötigt. Die Polizei brachte ihn daher in ein psychiatrisches Krankenhaus - die Fahrerlaunbis wurde eingezogen.

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WOLFHAGEN.  Bei einem Streit in einer Flüchtlingseinrichtung im Wolfhager Ortsteil Garsterfeld hat ein 25-Jähriger einen 42-jährigen Mitbewohner lebensgefährlich verletzt. Das Opfer befindet sich momentan noch in einem Krankenhaus. Nach Angaben der Polizeibehörde besteht für den Somalier weiterhin Lebensgefahr.

Den 25 Jahre alten Tatverdächtigen aus Äthiopien, der zunächst vom Tatort geflüchtet war, hatten Beamte der Polizeistation Wolfhagen später in Nacht bei seiner Rückkehr in den ehemaligen Kompanieblock festgenommen. Da er sich offenbar in suizidaler Absicht selbst verletzt hatte, wiesen die Beamten den Mann anschließend in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Zu der Auseinandersetzung in der Einrichtung der ehemaligen Pommernkaserne war es am späten Samstagabend, gegen 23 Uhr gekommen.

Der Grund des Streits ist derzeit noch unklar. Nach ersten Zeugenaussagen soll der 25-Jährige seinen 42-Jährigen, aus Somalia stammenden Mitbewohner zunächst durch mehrere Faustschläge im Obergeschoss der Einrichtung verletzt und anschließend über drei Etagen die Treppe hinuntergezogen haben. Dabei hatte sich das Opfer lebensbedrohliche Kopfverletzungen zugezogen. Ein Rettungswagen bracht den schwerverletzten Somalier in ein Kasseler Krankenhaus.

Der Tatverdächtige war mehrere Stunden nach der Tat in die Einrichtung zurückgekehrt und von Polizei und Sicherheitsdienst dort festgenommen worden. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeistation Wolfhagen geführt und dauern an. (ots/r)

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STEFFENBERG/SOEST. Nach dem Angriff auf einen 26-Jährigen in Steffenberg ist der 23 Jahre alte Tatverdächtige in einem Krankenhaus in Soest (NRW) festgenommen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde eine einstweilige Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet. Das Opfer schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Beschuldigte war in Soest in den Fokus der Polizei geraten, nachdem er sich im Krankenhaus zur Behandlung mehrerer, eher oberflächlicher Stichverletzungen vorgestellt hatte. Eine Überprüfung des Beschuldigten durch die örtliche Polizei führte dann zur Festnahme aufgrund der bestehenden Fahndung. Die Stichverletzungen dürfte sich der Mann im Rahmen der Auseinandersetzung vermutlich selbst zugefügt haben. Wieso sich der Beschuldigte, der im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt, nach der Tat nach Soest begeben hat, ist Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen nach der Festnahme konnte schließlich auch der zur Fahndung ausgeschriebene Fiat Panda in Soest sichergestellt werden. Die Spurensicherung an dem Auto dauert derzeit an. Die mutmaßlichen Tatwaffe wurde noch nicht gefunden.

Der Beschuldigte wurde am Montag dem Haftrichter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt. Da dringende Anhaltspunkte für eine psychische Störung bestehen, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft seine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wegen des dringenden Verdachts eines versuchten Totschlags angeordnet.

Bei der Tat in Steffenberg, die im Fahrzeug des Beschuldigten begann und sich anschließend auf der Straße fortsetzte, hatte der Beschuldigte seinem Kontrahenten nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt. Nachdem Zeugen auf das Geschehen aufmerksam geworden waren und dem Geschädigten zur Hilfe eilten, floh der Beschuldigte mit dem später sichergestellten Fiat Panda vom Tatort. Der Beschuldigte und der Geschädigte sind sich persönlich bekannt.

Der Geschädigte, der sich weiterhin in stationärer Behandlung befindet, ist inzwischen außer Lebensgefahr, jedoch noch nicht vernehmungsfähig. (ots/pfa) 

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BAD WILDUNGEN. Ein betrunkener Mann hat vor der Fürstengalerie drei Passanten geschlagen und beim anschließenden Polizeieinsatz Widerstand geleistet. Der 68-Jährige wurde festgenommen und in die Psychiatrie eingeweisen.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es am Mittwochmittag gegen 13 Uhr zu dem Vorfall an der Bushaltestelle Breiter Hagen vor dem Einkaufszentrum. Dort hatte ein stark alkoholisierter Mann grundlos drei Passanten geschlagen und anschließend seine Habseligkeiten auf der Wartebank ausgebreitet. Die Passanten verständigten die Polizei.

Bei dem Polizeieinsatz, an dem die Besatzungen zweier Streifenwagen beteiligt waren, leistete der in Bad Wildungen wohnende 68-Jährige Widerstand. Die Polizisten mussten den Mann bei der vorläufigen Festnahme mit Handschellen fesseln. Später wurde der Wildunger in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die drei Passanten waren bei dem Vorfall nicht verletzt worden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. (ots/pfa)  

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FRANKENBERG. Drei Polizisten sind bei einem Einsatz zur Unterstützung des Rettungsdienstes in der Breslauer Straße verletzt worden: Ein renitenter Patient schlug und trat um sich, zudem warf er mit Gegenständen nach den Beamten. Zwei der drei Polizisten werden vermutlich über einen längeren Zeitraum keinen Dienst versehen können.

Der Mann, dessen Alter nicht genannt wurde, stand nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Diese hätten die Steuerungsfähigkeit des Mannes außer Kraft gesetzt. Er wurde gefesselt und in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Laut Polizeibericht von Donnerstag waren die Polizisten am Dienstagmittag zur Unterstützung einer RTW-Besatzung in die Breslauer Straße gerufen worden, weil ein renitenter Patient die Rettungskräfte mit einem Messer bedrohte. Beim Eintreffen der Polizei hatte sich der Mann wieder beruhigt und war auf dem Weg zum Rettungswagen. Als er auf der Trage behandelt werden sollte, schlug und trat er unvermittelt um sich. Beim Versuch den Mann zu bändigen, verletzte sich eine Beamtin schwer an einer Hand. "Sie wird längere Zeit keinen Dienst versehen können", sagte König zu den Auswirkungen.

Mit Pfefferspray in Schach gehalten
Dem Patienten gelang es laut Polizei schließlich, aus dem Rettungswagen in einen Hinterhof zu flüchten. Durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte er dort bis zum Eintreffen der Verstärkung festgesetzt werden. Zwischenzeitlich warf er mit allen greifbaren Gegenständen nach den Beamten. Mit gemeinsamen Kräften gelang es schließlich, den Mann zu überwältigen.

Bilanz des Einsatzes aus Sicht der Polizei: Drei verletzte Beamte, von denen zwei längere Zeit keinen Dienst versehen können. Der dritte wurde leicht an einer Hand verletzt. Hinzu kommen verschmutzte und zerrissene Uniformen.

Was der ursprüngliche Grund für den Einsatz des Rettungswagens gewesen war, teilte die Polizei nicht mit. Der Festgenommene sei bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten, sagte König. Weil der Mann offenbar unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste er auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Rettungskräfte blieben bei dem Einsatz unverletzt.

Juristisches und zivilrechtliches Nachspiel
Für den gewalttätigen Patienten wird der Fall ein juristisches und zivilrechtliches Nachspiel haben. So ermittelt die Polizei nun wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstandes, Körperverletzung und Sachbeschädigung sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Hinzu kommen unter anderem Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen. (ots/pfa)  

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