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Donnerstag, 06 September 2018 13:58

Polizeioldtimer: Museum Marburg öffnet erneut

MARBURG. Am 9. September bietet sich in diesem Jahr noch einmal die Gelegenheit der Museumsbesichtigung zwischen 11 und 17 Uhr. Auf über 90 Polizeioldies ist die Sammlung der Marburger Polizisten zwischenzeitlich angewachsen, darunter teilweise einmalige Exponate.

Nach dem spektakulären Sommerfest Anfang August kann man in dem einzigartigen Marburger Museum noch einmal mobile Kulturgeschichte live erleben. Viele Zehntausend Besucher haben seit seiner Öffnung im Jahr 2003 schon davon Gebrauch gemacht und waren begeistert.

Die liebevoll gepflegten Polizeifahrzeuge, angefangen vom BMW "Barockengel", bekannt aus der Polizeiserie "Isar 12", bis hin zum eindrucksvollen Wasserwerfer, sind in zwei Hallen und einer Freifläche ausgestellt und laden die Besucher zum Sich einmal Zeit lassen ein. Natürlich ist jedes der Fahrzeuge ausführlich mit einer Schautafel beschrieben, so dass sich jeder Besucher detailliert über jedes einzelne informieren kann.

Verweilen kann man auch im schicken Vereinsheim, dort kann sich zudem jeder Besucher ausreichend stärken. Eine Mitmachaktion für Kinder ist zudem vorgesehen. Ferner haben sich schon wieder einige private Oldtimerbesitzer zu diesem Öffnungstermin angemeldet, die ihre Schätzchen ins Marburger Museum ausfahren möchten und damit für eine zusätzliche Attraktion sorgen.

Mit dabei ist der Alt-Audi-Stammtisch Südwestfalen, der mit etwa zehn Oldies nach Marburg kommt. Apropos Audi, der Audi 100 aus dem Polizeioldtimer Museum war im letzten Monat zu Filmaufnahmen in Hamburg und Köln. Er wird im nächsten Jahr gleich mehrfach auf der Kinoleinwand zu sehen sein. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter

KASSEL. Die Beamten des Kommissariats 21/22 ermitteln derzeit im Fall eines Autodiebstahls, bei dem es die bislang unbekannten Täter auf ein Sammlerstück abgesehen hatten.

Die Diebe entwendeten einen 35 Jahre alten roten VW Golf I GTI im Wert von rund 20.000 Euro mit dem "Oldtimer"-Kennzeichen KS CA 341 H in der Nacht zu Donnerstag in Kassel-Harleshausen. Bislang fehlt von dem gestohlenen Wagen und den Autodieben jede Spur. Die Ermittler erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Falls Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Golf I aus der Bevölkerung zu bekommen.  

Die böse Überraschung erlebte der in der Lynckerstraße in Harleshausen wohnende Eigentümer des Sammlerstücks am Donnerstagmorgen, gegen 5.45 Uhr. Als er vor seine Haustür trat, bemerkte er sofort, dass der rote Golf nicht mehr unter dem Carport stand und nur noch die rote Abdeckplane dort lag, mit der der Wagen zugedeckt war. Von einem Nachbarn erfuhr er wenig später, dass das Auto bereits um 5 Uhr nicht mehr dort gestanden haben soll.

Abgestellt hatte er das Sammlerstück aus dem Jahr 1983 am Vorabend um 21 Uhr. Die genaue Tatzeit ist derzeit nicht bekannt. Auch auf welche Art und Weise die Diebe vorgingen, ist unklar. Die Fahndung nach dem gestohlenen roten VW Golf I GTI brachte bislang keine Hinweise auf den Verbleib des Wagens.  

Zeugen, die den Ermittlern des K 21/22 Hinweise zu dem Fall geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. In Filmen wie "Der Baader Meinhof Komplex" oder "Der Nanny" genutzte Polizeifahrzeuge vergangener Zeiten sind im Marburger Polizeioldtimer-Museum zu besichtigen. Das Museum öffnet an diesem Sonntag zum vorletzten Mal im Jahr 2017 seine Pforten für Besucher.

Viele Zehntausend Besucher haben seit der Öffnung des Museums im Jahr 2003 schon davon Gebrauch gemacht. Die liebevoll gepflegten Polizeifahrzeuge, angefangen vom BMW "Barockengel", bekannt aus der Polizeiserie "Isar 12", bis hin zum eindrucksvollen Wasserwerfer, sind in zwei Hallen und auf einer Freifläche ausgestellt und laden den Besucher zum Ausschweifen ein. Natürlich ist jedes der Fahrzeuge ausführlich mit einer Schautafel beschrieben, sodass sich jeder Besucher detailliert über jeden einzelnen Polizeioldtimer informieren kann.

Weiterhin haben sich bereits wieder einige private Oldtimerbesitzer zum Termin an diesem Sonntag angemeldet, die ihre "Schätzchen" ins Marburger Museum ausfahren möchten und damit für eine zusätzliche Attraktion sorgen.

Größte derartige Sammlung in Deutschland
Im Mittelpunkt des Museums stehen die zumeist einmaligen historischen Polizeifahrzeuge des Polizei-Motorsport-Club Marburg 1990 e. V., diese gehören zwischenzeitlich zur größten Sammlung von Polizeifahrzeugen in ganz Deutschland. Viele von ihnen waren schon in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen.

Das Museum, das am Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet ist, befindet sich an der Kreisstraße 69 (Cyriaxstraße) in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. Der Eintritt am Sonntag ist frei. (ots/r/pfa)


Weitere Infos gibt es hier:
Homepage des Polizei-Motorsport-Club Marburg

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Das bundesweit einzigartige Museum für Polizeioldtimer lädt am kommenden Sonntag von 10 bis 18 Uhr zum Sommerfest mit umfangreichem Rahmenprogramm ein. Die Verantwortlichen haben einiges auf die Beine gestellt, um insbesondere den vielen Kindern unter den Besuchern am letzten Feriensonntag noch einmal etwas Besonderes zu bieten.

Natürlich stehen an diesem Tag die fast 90 historischen Polizeioldtimerfahrzeuge zum Besichtigen bereit. Insbesondere die angebotene Mitfahrt im Beiwagenmotorrad ist vor allem für die Kinder immer wieder ein besonderes Erlebnis und sicherlich über den ganzen Tag sehr gefragt.

Der Auftritt der Diensthundeführer der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf wird ab 13 Uhr einer der Höhepunkte des Sommerfestes sein. Die Polizeihundeführer zeigen das Einmaleins der Hundeausbildung. Von der Sprengstoffsuche über die Schutzhundeausbildung ist alles dabei, sogar "fliegende Polizeihunde" gibt es zu bewundern. So etwas sieht man nicht alle Tage und ist in jedem Jahr absolut sehenswert.

Zu besichtigen und in Aktion zu sehen ist ein Wasserwerfer vom Typ 9. Insbesondere die Kinder freuten sich im Vorjahr über die kurzzeitige Abkühlung durch den Wasserstrahl. Für genügend Wind zum Trocknen sorgt dann gegen 15 Uhr die Landung eines Polizeihubschraubers auf dem Museumsgelände. Natürlich ist auch die Besichtigung des Helikopters anschließend möglich.

Das DRK Marburg bietet einen "Schminktisch" für Kinder, die auch auf einem Karussell auf ihre Kosten kommen. Für das leibliche Wohl aller Gäste ist gesorgt. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt zwei Euro, Kinder haben freien Eintritt. Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 (Cyriaxstraße) in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. (ots/r/pfa)


Weitere Infos gibt es hier:
Homepage des Polizei-Motorsport-Club Marburg

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Das Marburger Polizeioldtimer-Museum öffnet an diesem Sonntag, 25. Juni, letztmals vor der Sommerferienpause seine Pforten. Annähernd 100 liebevoll gepflegte Polizeifahrzeuge aus vergangenen Zeiten sind ausgestellt, das Museum ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Das bereits mehrfach ausgezeichnete Marburger Museum bietet seinen Besuchern einen interessanten Auszug aus der mobilen Kulturgeschichte der Polizei in Deutschland. Die Marburger Museumsmacher präsentieren am Sonntag auch einen Neuzugang: Einen Original-Streifenwagen der Polizei Hessen, ein Mercedes Vito, der zwar noch kein Oldtimer, aber für die Museumsmacher enorm wichtig ist. Mit seiner Anhängerkupplung versetzt der Kleinbus das Team in die Lage, mit einem Anhänger die Oldies und das "Personal" zu Veranstaltungen wie dem Hessentag oder Oldtimer-Ausfahrten zu bringen.

Einige private Oldtimerbesitzer haben sich zudem schon für Sonntag mit ihren Prunkstücken angemeldet, sie bieten eine zusätzliche Attraktion auf dem Museumsgelände. Zudem wird eine historische Kontrollstelle aufgebaut, in der sich Oldtimerbesitzer mit ihrem "Liebling" gerne einmal mit dem historischen VW T1 und VW Käfer ablichten lassen können.

Zum Verweilen trägt außerdem das Vereinsheim bei, denn dort gibt es neben Würstchen und Getränken auch Kaffee auch selbstgemachten Kuchen, um den Museumsaufenthalt noch angenehmer zu gestalten.

Die nächsten Öffnungstermine sind am Sonntag, 13. August (mit Sommerfest), 10. September und 15. Oktober. Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. (ots/r/pfa)


Weitere Infos gibt es hier:
Homepage des Polizei-Motorsport-Club Marburg

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Publiziert in MR Polizei

WARBURG. Einen wertvollen Traktor-Oldtimer des Typs Hanomag Robust 800 haben unbekannte Diebe in den vergangenen Tagen aus einer Garage am Speckgraben in Warburg gestohlen.

Die Polizei gab den Wert des 1966 gebauten Schleppers am Montag mit 38.000 Euro an. Der Diebstahl der historischen Landmaschine wurde in der Zeit zwischen Freitag, 17 Uhr, und Sonntag, 10 Uhr, verübt. Irgendwann in diesem Zeitraum brachen die Täter eine Garage auf einem Betriebsgelände am Speckgraben am nordwestlichen Stadtrand auf und entwendeten daraus den blauen Hanomag.

Bei dem Schlepper handelt es sich um ein Liebhaberfahrzeug in hervorragendem Zustand. Hinweise zum Verbleib des Sammlerstücks nimmt die Polizei Warburg unter der Telefonnummer 05641/78800 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei

VOLKMARSEN. Ein orangefarbenes Mofa der Marke Kreidler haben unbekannte Diebe in der Baustraße in Volkmarsen gestohlen. Der Besitzer hatte seinen Oldtimer auf zwei Rädern am Sonntagabend auf einem Parkplatz abgestellt, am Montag war die Flory verschwunden.

Wie Polizeisprecher Volker König am Dienstag berichtete, gehört das Mofa einem 56-Jährige. Er hatte das Fahrzeug am Sonntagabend um 19 Uhr in der Baustraße zu Hause auf einem Parkplatz abgestellt und verschlossen. Den Diebstahl bemerkte er am frühen Montagmorgen um 5.40 Uhr.

An der Kreidler war das schwarze Versicherungskennzeichen 984-PJC angebracht. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen des Diebstahls oder Personen, die Angaben zum Verbleib der mehr als 30 Jahre alten Maschine machen können. Zuständig ist die Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Das Marburger Polizeioldtimer-Museum beteiligt sich an diesem Sonntag, 21. Mai, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr, am Internationalen Museumstag. Der Eintritt ist auch diesmal frei. Zu sehen gibt es unter anderem zahlreiche liebevoll gepflegte Polizeifahrzeuge vergangener Jahrzehnte.

Zum Motto des Museumstages "Spurensuche. Mut zur Verantwortung" tragen sicherlich auch die historischen Polizeifahrzeuge aus dem einzigartigen Marburger Museum bei. Zu ihnen gehört unter anderem ein spezielles ehemaliges Tatort- und Spurensicherungsfahrzeug des LKA Hessen, mit dem so manche Spur ans Tageslicht gebracht wurde.

Alleine in Hessen beteiligen sich über 200 Museen, die mit Veranstaltungen und besonderen Aktionen für die Besucher öffnen. So auch das Polizeioldtimer-Museum in Marburg, das nicht nur einen Auszug aus der mobilen Kulturgeschichte der Polizei in Deutschlands bietet, nein, dieses einzigartige Marburger Museum präsentiert seinen Besuchern auch fast 90 historische Polizeifahrzeuge der besonderen Art.

Amphi-Ranger vom Edersee
So stehen neben Motorrädern auch gepanzerte Sonderwagen und Wasserwerfer zur Besichtigung bereit. Sogar der als Amphi-Ranger bezeichnete Schwimmwagen - einst eingesetzt von der Wasserschutzpolizei am Edersee - gehört zu diesen automobilen Kulturgütern. Sie sind ein besonderer Augenschmaus. Einige extravagante "Jux-Fahrzeuge" tragen zudem zur Belustigung bei, wie eine "Polizei-Ente" oder ein Fiat 500 mit Mercedes-Grill im Polizeilook.

Zudem hat zum Museumstag ein Oldtimer-Club sein Kommen angekündigt, bis zu 15 Opel Mantas können um die Mittagszeit zusätzlich auf dem Museumsgelände besichtigt werden. Sicherlich erscheinen auch diesmal wieder zahlreiche Besucher mit ihren liebevoll gepflegten eigenen Oldtimern, die eine zusätzliche Attraktion bieten.

Das Vereinsheim des Museums lädt zum Verweilen ein, dort gibt es neben Würstchen und Getränken auch Kaffee auch selbstgemachten Kuchen.

Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. (r/pfa)


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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 12 November 2016 18:18

Feldscheune bei Vasbeck vollständig abgebrannt

VASBECK. Nahezu vollständig zerstört worden ist am Samstagnachmittag eine Feldscheune am Ortsrand von Vasbeck. Zum Raub der Flammen wurde ein Oldtimer-Traktor, weitere Geräte wurden beschädigt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandunrsache aufgenommen und schätzt den Schaden auf 60.000 Euro.

53 Feuerwehrleute aus Vasbeck, Adorf, Gembeck und Canstein eilten zu der brennenden Scheune, die an einem Wirtschaftsweg westlich von Vasbeck liegt. Der Alarm war am Samstagnachmittag gegen 14.15 Uhr eingegangen. Als die ersten Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle an der Brandstelle eintrafen, schlug bereits offenes Feuer aus dem Dachstuhl heraus.

Die Brandschützer bereiteten einen umfassenden Löschangriff vor, zapften das Hydrantennetz an und legten eine weitere B-Leitung vom Freibad her zur Brandstelle auf. Um an ein in der Scheune stehendes Schutzgas-Schweißgerät zu gelangen, dessen Acetylenflasche zu explodieren drohte, flexten die Feuerwehrleute eine Metallverkleidung der Scheune auf.

Trotz eines umfassenden Löschangriffs, an dem mehrere Trupps unter Atemschutz beteiligt waren, zerstörte das Feuer die Scheune weitgehend. Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Korbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. "Wir gehen von einer Schadenshöhe von etwa 60.000 Euro aus", sagte am Nachmittag der Leiter der Korbacher Polizeistation, Uwe Kümmel, gegenüber 112-magazin.de. Die Ermittlungen werden erschwert durch den Umstand, dass die Scheune einsturzgefährdet und somit nicht zu betreten ist.

Ein Bild von den Löscharbeiten machte sich der Bürgermeister der Großgemeinde Diemelsee, Volker Becker. Verletzt wurde niemand, die Besatzung eines zur Brandstellenabsicherung alarmierten Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen. (pfa)

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Die Ausstellung aktueller und historischer Einsatzfahrzeuge, die Vorführung einer Unfallrettung, Spiele, der Einsatz eines Defibrillators nach einem Notfall oder einfach nur das gemütliche Beisammensein in der Fahrzeughalle bei Kaffee, Kuchen und Waffeln haben beim Tag der offenen Tür der Willinger Feuerwehr die Brandschützer der Uplandgemeinde, ihre Angehörigen, Anwohner, Gäste und Vertreter der Politik zu einer großen Familie werden lassen.

Während die freiwilligen Einsatzkräfte in den vergangenen Jahren stets zum Fest im Kurpark eingeladen hatten, stand aktuell ein Tag der offenen Tür am Gerätehaus in der Schwalefelder Straße auf dem Programm. Dabei sahen die Besucher am Samstag letztmals bei einer solchen Veranstaltung das Domizil der Brandschützer in der jetzigen Form: Schon im kommenden Jahr nämlich beginnen voraussichtlich die Arbeiten zum Neubau des Feuerwehrhauses.

Opel Blitz aus dem Jahr 1958 bewundert
Auf dem Freigelände waren nicht nur die modernen Einsatzfahrzeuge, sondern auch ein besonderes "Schätzchen" zu sehen: So zog das fast 60 Jahre alte Willinger LF 8 vor allem die Blicke der älteren Besucher auf sich. Der liebevoll restaurierte und gepflegte Opel Blitz aus dem Jahr 1958 ist noch voll in Schuss. Obwohl der Oldtimer schon seit den 80er Jahren nicht mehr im Einsatz ist, hüten die Upländer Brandschützer das Fahrzeug wie ihren Augapfel. Die jüngeren Besucher waren weniger für altes Eisen, sondern die moderne Technik zu begeistern: Das lag wohl daran, dass Kindern mit den Feuerwehrleute im Staffellöschfahrzeug durch den Ort fahren durften.

Applaus für versierte Lebensretter
Welches Können und welche Geräte zum Einsatz kommen, wenn Personen aus einem verunfallten Auto gerettet werden müssen, demonstrierten die Freiwilligen am Nachmittag: Mit verschiedenen Geräten verschafften die Brandschützer dem Rettungsdienst zunächst einen Zugang zum Verletzten, bevor sie Türen und Dach des Wagens mit der Kraft der Hydraulik abtrennten und den Fahrer schließlich mit einem Spineboard aus dem Wagen hoben. Die Vorführung, die Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl zum Verständnis der Zuschauer erläuterte, beeindruckte so manchen Besucher und wurde mit anerkennendem Applaus belohnt.

Herz-Lungen-Wiederbelebung: Man kann nichts falsch machen
Im Gerätehaus zeigte Feuerwehrmann, Leitstellendisponent und Lehrrettungsassistent Domenico Cullotta, wie man mit einem Defibrillator, vor allem aber mit Herzdruckmassage und Beatmung einen Patienten nach einem Herz-KreislaufStillstand wiederbeleben kann. "Das einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun", appellierte Cullotta an die Besucher, die sich über Risiken einer Reanimation informierten. Wenn man überhaupt nichts unternehme und nur auf den Rettungsdienst warte, seien die Überlebenschancen des Patienten gering. Der Fall, bei dem ein Junge Anfang September in Korbach seinen kleinen Bruder wiederbelebt habe, sei ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass auch Kinder zu einer Reanimation in der Lage seien, sagte der Retter. An speziellen Puppen versuchte sich am Samstag so mancher Besucher in der Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Für einen kräftigen Herzschlag sorgte beim Tag der offenen Tür auch etwas ganz anderes: Mit der Drehleiter durften die Besucher in Begleitung von Feuerwehrleuten in gut 20 Meter Höhe hinauffahren und sich das Geschehen am Gerätehaus von oben ansehen. Die Herzen der Kinder höher schlagen ließ die Hüpfburg, die in einer der geheizten Fahrzeuggaragen aufgebaut war und den ganzen Tag über einen regen Gebrauch erfuhr.

Ehrenamtliche Arbeit gewürdigt
Wehrführer Hendrik Bangert und seine Kameraden freuten sich über das große Interesse der Gäste an ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Das uneigennützige Handeln und die Bereitschaft, das ganze Jahr über zu jeder Tages- und Nachtzeit für in Not geratene Mitmenschen da zu sein, würdigte unter anderem Detlef Ückert, der der Wehr als Mitglied des Gemeindevorstandes einen Besuch abstattete. Zu den Ehrengästen zählte auch Manfred Hankel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Willingen

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