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BRILON. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 516, zwischen Brilon und Rüthen, sind am Sonntagnachmittag sechs Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Ein 29-jähriger Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Laut Polizei waren am Sonntag gegen 16.45 Uhr vier Oldtimer von Rüthen in Fahrtrichtung Brilon unterwegs. In Gegenrichtung fuhren ein 52-jähriger Motorradfahrer aus Rüthen und ein 29-jähriger Kradfahrer aus Gütersloh als Nachzügler einer fünfköpfigen Kradfahrergruppe.

Der 29-Jährige geriet laut Polizeisprecher Stefan Trelle in einer langgezogenen Rechtskurve in den Gegenverkehr und prallte dort seitlich mit dem ersten Oldtimer, den ein 56-jähriger Mann aus Medebach steuerte, zusammen. Fahrer und Maschine schleuderten nach dem Zusammenstoß zurück und erfassten den 52-jährigen Kradfahrer aus Rüthen. Der überschlug sich mit seiner Maschine und prallte frontal gegen den zweiten entgegenkommenden Oldtimer eines 54-jährigen Medebachers. Auch der 29-Jährige prallte noch frontal mit seinem Motorrad gegen den zweiten Oldtimer.

Beide Motorradfahrer erlitten schwere Verletzungen. Die Insassen der Oldtimer kümmerten sich als Ersthelfer um die Verletzten. Der 29-jährige Gütersloher wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Der Motorradfahrer aus Rüthen kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die beiden Oldtimer-Fahrer sowie jeweils Beifahrerinnen im Alter von 17 und 51 Jahren wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Sie kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus, wurden nach ambulanter Behandlung aber wieder entlassen.

Die Bundesstraße 516 musste für die Dauer der Unfallaufnahme für etwa drei Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei leitete den Verkehr ab. Es entstand außerdem Sachschaden von 30.000 Euro.

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Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 04 September 2013 06:36

Erstmals Feuerwehr-Oldtimer bei Medebacher Treffen

MEDEBACH. Das seit 1998 ausgerichtete Oldtimertreffen in Medebach hat sich zu einem der größten in der Region entwickelt. Erstmals wird es bei der aktuellen Veranstaltung am kommenden Wochenende eine Sonderausstellung mit Feuerwehrfahrzeugen geben. Die Medebacher Feuerwehr unter Löschzugführer Thomas Just unterstützt das "Floriansdorf".

Zahlreiche Autos, Lastwagen, Motorräder sowie Traktoren und weitere landwirtschaftliche Geräte aus längst vergangenen Zeiten sind am kommenden Wochenende auf dem ausgeschilderten Gelände am Ortsrand von Medebach zu bestaunen. Nach der Anfahrt am Freitag öffnet die Veranstaltung offiziell am Samstag, 7. September, um 10 Uhr. Zum Wochenendeprogramm zählt unter anderem die 12. Medebacher Hanse-Classic, eine Rundfahrt mit Oldtimern. Beginn dazu ist am Sonntag um 11 Uhr.

Altes Eisen, rotes Kleid und Blaulicht
Das ohnehin schon sehenswerte Oldtimertreffen erfährt bei seiner 16. Auflage eine ganz besondere Aufwertung: Feuerwehr-Oldtimer aus der ganzen Region sind im "Floriansdorf" zu sehen. Der Löschzug Medebach hat in Zusammenarbeit mit dem Oldtimer-Club im Vorfeld an Wehren in der ganzen Region appelliert, mit ihren alten "Schätzchen" zum Treffen nach Medebach zu kommen. Und so werden am Wochenende zahlreiche rote Löschfahrzeuge zu sehen sein, deren Einsätze im aktiven Feuerwehrdasein schon Jahrzehnte zurückliegen. "Und für die Feuerwehrleute steht dabei der Warsteiner Löschzug zur Verfügung, wo man sich in gemütlicher Runde unter Fachleuten trifft", kündigt der Medebacher Löschzugführer Thomas Just eine Besonderheit an.

Oldtimerfreunde und unter ihnen insbesondere Feuerwehrleute sind also am kommenden Wochenende in Medebach willkommen. Es stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung, der Eintritt zur Veranstaltung ist ebenso frei.


Weitere Informationen:
Oldtimer-Club Medebach
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 04 September 2013 05:51

Erstmals Feuerwehr-Oldtimer bei Medebacher Treffen

MEDEBACH. Das seit 1998 ausgerichtete Oldtimertreffen in Medebach hat sich zu einem der größten in der Region entwickelt. Erstmals wird es bei der aktuellen Veranstaltung am kommenden Wochenende eine Sonderausstellung mit Feuerwehrfahrzeugen geben. Die Medebacher Feuerwehr unter Löschzugführer Thomas Just unterstützt das "Floriansdorf".

Zahlreiche Autos, Lastwagen, Motorräder sowie Traktoren und weitere landwirtschaftliche Geräte aus längst vergangenen Zeiten sind am kommenden Wochenende auf dem ausgeschilderten Gelände am Ortsrand von Medebach zu bestaunen. Nach der Anfahrt am Freitag öffnet die Veranstaltung offiziell am Samstag, 7. September, um 10 Uhr. Zum Wochenendeprogramm zählt unter anderem die 12. Medebacher Hanse-Classic, eine Rundfahrt mit Oldtimern. Beginn dazu ist am Sonntag um 11 Uhr.

Altes Eisen, rotes Kleid und Blaulicht
Das ohnehin schon sehenswerte Oldtimertreffen erfährt bei seiner 16. Auflage eine ganz besondere Aufwertung: Feuerwehr-Oldtimer aus der ganzen Region sind im "Floriansdorf" zu sehen. Der Löschzug Medebach hat in Zusammenarbeit mit dem Oldtimer-Club im Vorfeld an Wehren in der ganzen Region appelliert, mit ihren alten "Schätzchen" zum Treffen nach Medebach zu kommen. Und so werden am Wochenende zahlreiche rote Löschfahrzeuge zu sehen sein, deren Einsätze im aktiven Feuerwehrdasein schon Jahrzehnte zurückliegen. "Und für die Feuerwehrleute steht dabei der Warsteiner Löschzug zur Verfügung, wo man sich in gemütlicher Runde unter Fachleuten trifft", kündigt der Medebacher Löschzugführer Thomas Just eine Besonderheit an.

Oldtimerfreunde und unter ihnen insbesondere Feuerwehrleute sind also am kommenden Wochenende in Medebach willkommen. Es stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung, der Eintritt zur Veranstaltung ist ebenso frei.


Weitere Informationen:
Oldtimer-Club Medebach
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 19 April 2013 18:32

Polizeioldtimer an diesem Sonntag bestaunen

MARBURG. Erstmals nach der Winterpause öffnet an diesem Sonntag das Deutsche Polizeioldtimermuseum in Marburg seine Pforten. Interessierte Besucher sind in der Zeit von 11 bis 17 Uhr willkommen.

Am vergangenen Samstag war bereits Saisoneröffnung für die Polizeioldies, drei von ihnen waren im Rahmen der Oldtimerveranstaltung "Rollendes Museum" in Wiesbaden im Einsatz. Mit dabei war auch der jüngste Neuzugang des Museums, ein Streifenwagen vom Typ Audi 100 aus dem Jahr 1971. Übrigens, in diesem Jahr kommt noch das ein oder andere Polizeifahrzeug hinzu - mehr wird noch nicht verraten.

Im Mittelpunkt des Museums stehen die meist einmaligen historischen Polizeifahrzeuge des Polizei-Motorsport-Clubs Marburg. Diese gehören zwischenzeitlich wohl zur größten Sammlung von Polizeifahrzeugen in ganz Deutschland. Mit weiteren polizeilichen Exponaten, Informationstafeln und Fotos soll dem Besucher ein Eindruck über die Motorisierung der deutschen Polizei seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts gegeben werden. Der Schwerpunkt des Museums bezieht sich auf die Zeit nach 1945. In diesem einzigartigen Museum mobiler Kulturgeschichte kann man sich die zwischenzeitlich fast 80 Polizeioldies in Natura anschauen.

Zum Verweilen trägt außerdem das schöne Vereinsheim bei, denn dort gibt es neben Würstchen und Getränken auch Kaffee auch selbstgemachten Kuchen, um den Museumsaufenthalt noch angenehmer zu gestalten. Der Eintritt ist frei. Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar.


Weitere Infos, Fotos und eine Anfahrtsskizze sind auf der Homepage zu finden:
Polizeioldtimermuseum Marburg

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 27 März 2013 22:43

650.000 Euro teurer 300 SL geschrottet

WALDECK-FRANKENBERG/PLEIDELSHEIM. Totalschaden von 650.000 Euro ist an einem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen seltenen Mercedes 300 SL entstanden, als damit ein 26-jähriger Werkstattmitarbeiter von der Straße abkam und sich überschlug.

Vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit gab die Polizeidirektion Ludwigsburg am Mittwoch an als Ursache des außergewöhnlichen Verkehrsunfalls, bei dem am Dienstagabend auf der Kreisstraße 1700 zwischen Mundelsheim und Pleidelsheim (Baden-Württemberg) ein Sachschaden von rund 650.000 Euro entstanden ist.

Der 26-jährige Fahrer eines Mercedes 300 SL Flügeltürer war gegen 17 Uhr auf der Kreisstraße in Richtung Pleidelsheim unterwegs und kam dabei ausgangs einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und wurde total beschädigt. Der 26-Jährige blieb unverletzt. Nach einem Bericht von Spiegel Online gehört das Fahrzeug einem Unternehmer aus Waldeck-Frankenberg, bei dem Unfallfahrer handelt es sich demnach um einen Mitarbeiter einer Fachwerkstatt.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 Oktober 2012 17:50

Letzte Gelegenheit: Polizeioldtimermuseum Marburg

MARBURG. Die größte deutsche Polizeioldtimer Ausstellung öffnet ein letztes Mal diesem Jahr ihre Pforten. Zu bewundern sind nahezu 80 historische Polizeifahrzeuge und 20 Oldtimertraktoren.

In dem einzigartigen Marburger Museum kann man in diesem Jahr nur noch einmal mobile Kulturgeschichte live erleben. Viele Zehntausend Besucher haben es seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 schon besichtigt.

Am kommenden Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr, bietet sich in diesem Jahr letztmals die Gelegenheit die auf inzwischen fast 80 teilweise einmalige Polizeifahrzeuge angewachsene Ausstellung zu bewundern. Viele der Oldies des Polizei-Motorsport-Clubs Marburg 1990 e.V. waren bereits in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, wie zuletzt beispielsweise ein VW-Bus Im Fernsehfilm „Der Fall Jakob von Metzler“.

Die große Sammlung der historischen Fahrzeuge, angefangen von liebevoll gepflegten Motorrädern bis hin zum gepanzerten Sonderwagen, läd den Besucher zum Flanieren ein, der sich durch detaillierte Schautafeln über jeden Oldie informieren kann. Für das leibliche Wohl ist im Vereinsheim gesorgt.

Über die Ausstellung der Polizeifahrzeuge hinaus sind an diesem Tag auch die Traktorfreunde Lohra mit bis zu 20 Fahrzeugen am Oldtimermuseum anzutreffen.

Weitere Infos über das Museum, Bilder der Fahrzeuge und eine Anfahrtsskizze können auf der Internetseite www.polizeioldtimer.de nachgelesen werden. Die Öffnungstermine für das nächste Jahr werden spätestens im nächsten Monat online Veröffentlicht. Erstmals im Jahr 2013 geöffnet sein wird das 1. Deutsche Polizeioldtimer-Museum voraussichtlich am 14. April. Es befindet außerhalb von Marburg, an der Verlängerung der Herrmannstraße (Kreisstraße 69), in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar, der Eintritt ist frei.

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 16 Oktober 2012 12:50

Porsche bei Einbruch gestohlen

BAD AROLSEN. Einen Porsche-Oldtimer haben Einbrecher aus einem Lagerraum in Bad Arolsen gestohlen. Der oder die Unbekannten stellten den Wagen nach einer Spritztour jedoch an anderer Stelle wieder ab.

Zu dem Einbruch war es nach Angaben von Polizeisprecher Volker König in der Zeit von Sonntagmittag, 12 Uhr, bis Montagmorgen, 9.40 Uhr, gekommen. In diesem Zeitraum brachen Unbekannte in eine Hobbywerkstatt und einen Lagerraum in der Straße In den Siepen ein und erbeuteten dabei einen Porsche Oldtimer. Der oder die Diebe hatten ein Fenster der Lagerhalle eingeschlagen und waren so in das Gebäude gelangt.

Anschließend durchsuchten sie die Räume. Dabei fiel ihnen ein Autoschlüssel für einen zugelassenen roten Oldtimer-Porsche 914 in die Hände. Da das Fahrzeug ebenfalls in der Werksatt stand, öffneten sie das Schiebetor von innen und unternahmen mit dem Porsche eine Spritztour. Am Montagmorgen fand ein Mitarbeiter der Stadt Bad Arolsen das Auto auf einem Parkplatz neben dem alten Schwimmbad im Birkenweg. Der oder die Täter hatten es dort nach ihrer Spritztour abgestellt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.


Ein Porsche war im Frühjahr an einem schweren Unfall bei Twiste beteiligt:
Porsche übersehen, Zusammenstoß: 89-Jährige stirbt in Klinik (01.04.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

MASSENHAUSEN. Nach einem schweren Unfall mit einem Oldtimer-Traktor hat der Fahrer zu Fuß die Unfallstelle verlassen - und so eine großangelegte Suchaktion ausgelöst. Als die Einsatzkräfte etwa eine Stunde später wieder abrückten, tauchte am Unfallort ein 30 Jahre alter Mann aus einem Marsberger Stadtteil auf.

Der Udorfer gab der Polizei gegenüber an, gefahren zu sein und den Unfall verursacht zu haben. Er habe während der Fahrt zwischen Ziegenacker und Ortseingang Massenhausen hinter sich zur Hydraulik geblickt und durch diese Ablenkung die Kontrolle über den rund 50 Jahre alten Traktor verloren. Das Fahrzeug kam von der Landesstraße ab und überschlug sich im Graben. "Ich bin noch rechtzeitig abgesprungen", sagte der augescheinlich unverletzte 30-Jähgrige gegenüber 112-magazin.de. Weil er kein Handy dabei gehabt haben will, sei er nach dem Unfall zu Fuß nach Hause nach Udorf gegangen, um dort Bescheid zu geben.

Der Unfall mit dem historischen Schlepper vom Typ David Brown 990 war der Arolser Polizei gegen 17 Uhr als Arbeitsunfall mit einer womöglich unter der Agrarmaschine eingeklemmten Person gemeldet worden. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Marsberger Notärztin, die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens sowie die Feuerwehren aus Massenhausen und Bad Arolsen, die Augenblicke später ausrückten. "Wir haben beim Eintreffen an der Unfallstelle sofort unter dem Traktor nachgesehen, ob jemand darunter eingeklemmt ist", sagte einer der Massenhäuser Brandschützer gegenüber 112-magazin.de. Vom Fahrer fehlte aber jede Spur.

Weil die Einsatzkräfte nicht ausschließen konnten, dass sich der Fahrer verletzt und im Schockzustand entfernt hatte, suchten Feuerwehr und Polizei die Umgebung ab, unter anderem vom Korb der Drehleiter aus mit einer Wärmebildkamera - vergeblich, wie sich herausstellte. Was die Einsatzkräfte aber fanden, waren ein Schuh und mehrere leere Bierflaschen. Rettungswagen und Notärztin rückten daraufhin ab. Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, brachten den überschlagenen Traktor wieder auf die Räder und beförderten ihn mit der Zugeinrichtung eines Fahrzeug wieder auf die Straße. Von dort aus brachten die Feuerwehrleute den schwer beschädigten Trecker auf einen Wirtschaftsweg, von wo aus er geborgen werden sollte.

An dem Anfang der 60er Jahre gebauteb David Brown entstand offenbar wirtschaftlicher Totalschaden. Diese Liebhaberstücke werden je nach Zustand für mehrere tausend Euro gehandelt. Weitaus größer sicherlich der ideellle Wert.


Für die Kernstadtwehr war der Einsatz am Sonntagnachmittag der dritte an diesem Wochenende. Über die beiden vorausgegangenen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
"Hätte tot sein können": Motorrad gegen Lkw (19.05.2012, mit Video und Fotos)
Vergessene Fackel setzt Gewächshaus in Brand (20.05.2012)

Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Im Polizeioldtimer Museum Marburg wird mobile Kulturgeschichte live erlebbbar. Am Sonntag, 16. Oktober, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr, bietet sich in diesem Jahr letztmals diese einmalige Gelegenheit. Auf fast 80 Polizeioldies ist die Sammlung der Marburger Polizisten zwischenzeitlich angewachsenen, darunter einige kuriose Ausstellungsstücke, die es im Polizeidienst so eigentlich nicht gab, wie etwa eine Polizei-Ente oder einen Fiat 500 mit einem Mercedesgrill - wo gibt es so was schon zu sehen. Sogar Ex-Formel1-Weltmeister Michael Schumacher war von dem "kleinen Italiener" begeistert.

Die liebevoll gepflegten Polizeifahrzeuge, angefangen von der BMW-Isetta bis hin zum Wasserwerfer, sind in zwei Hallen und auf einer Freifläche ausgestellt und ladendie  Besucher zum Flanieren ein. Natürlich wird jedes der Fahrzeuge ausführlich beschrieben, so dass sich jeder Besucher detailliert informieren kann.

Außerdem lenken die Traktorfreunde Lohra in den Nachmittagsstunden ihre Ausfahrt mit sicherlich über 20 Fahrzeugen ins Marburger Museum, diese können dann zusätzlich besichtigt werden. Genauso wie einige Feuerwehrfahrzeuge der Marburger Oldtimerfreunde.

Im Mittelpunkt des Museums stehen die meist einmaligen historischen Polizeifahrzeuge des Polizei-Motorsport-Club Marburg 1990 e. V., diese gehören zwischenzeitlich zur größten Sammlung von Polizeifahrzeugen in ganz Deutschland.

Viele der Fahrzeuge waren schon in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, wie etwa jüngst in den Kinoproduktionen "Werner-Eiskalt" und "Sommer in Orange". Auch im September kam wieder ein Fahrzeug aus Marburg zum Filmeinsatz in Köln. Der Neoplan-Gefangenenbus spielte in der RTL-Serie "Alarm für Cobra 11" eine tragende Rolle. Zu sehen sein wird die Folge allerdings erst im Frühjahr nächsten Jahres. Die beiden Hauptdarsteller der Serie, Semir (Erdogan Atalay) und Ben (Tom Beck) stellten sich bereitwillig für ein Bild vor dem Bus in Position. Der kam übrigens ohne größere Beschädigungen wieder zurück nach Marburg.

Das Museum befindet etwas außerhalb von Marburg, an der Verlängerung der Herrmannstraße (Kreisstraße 69) in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar, der Eintritt ist frei. Infos über das Museum mit vielen Bildern der Fahrzeuge sowie einer Anfahrtsskizze findet man auf www.polizeioldtimer.de. Die Öffnungstermine für das nächste Jahr sind auch schon festgelegt und können demnächst auf der Internetseite nachgelesen werden. Erstmals geöffnet wird es voraussichtlich wieder im 15. April 2012 sein. (ed/as)

Publiziert in MR Polizei
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MARBURG. Am Sonntag, 18. September, öffnet das 1. Deutsche Polizeioldtimer Museum in Marburg zum vorletzten Mal in diesem Jahr seine Pforten. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr können die Besucher kostenlos die historischen Polizeifahrzeuge bewundern. Im Mittelpunkt des einzigartigen Museums stehen die teilweise einmaligen historischen Polizeifahrzeuge des Polizei-Motorsport-Club Marburg 1990 e. V., diese gehören zwischenzeitlich zur größten Sammlung von Polizeifahrzeugen - und das nicht nur in Deutschland. 

Erst in der vergangenen Woche nahm der Hessische Rundfunk dies zum Anlass, um einen Beitrag in der Sendung "Herkules" darüber zu senden. Einen Auszug aus der mobilen Kulturgeschichte der Polizei in Deutschland bietet dieses einzigartige Museum seinen Besuchern, denn zwischenzeitlich können dort fast 80 Polizeifahrzeuge in "Natura" bewundert werden. Nicht nur das, zum Verweilen im neu renovierten Vereinsheim ist nebenbei auch noch gesorgt, denn Kaffee und Kuchen machen den Aufenthalt dort noch etwas angenehmer.

Es gibt außerdem auch etwas Neues zu sehen. Zum einen können gleich drei "Kinostars" aus dem Marburger Polizeioldtimer Museum hautnah besichtigt werden, die im neuen Kinofilm "Sommer in Orange" zu sehen sind. Dieser läuft ab dem 15. September auch im heimischen Raum. Nicht nur zwei VW-Busse und ein 5er BMW stellten die Marburger Museumsmacher für diesen Film zur Verfügung. Nein, auch zwei Marburger Kollegen wirken im Film als Polizeikomparsen mit. Der Film wurde übrigens im letzten Sommer in einem kleinen Ort bei München gedreht.

Außerdem kann noch ein Neuzugang den Besuchern präsentiert werden. Ein Polizei-Streifenwagen vom Typ Audi 100 aus dem Jahr 1971, der in
zahlreichen Stunden von den Mitgliedern des Polizei-Motorsport-Club Marburg (PMC) restauriert und rekonstruiert worden ist.

Der PMC Marburg kaufte dieses Fahrzeug günstig aus Privatbesitz an und gestaltete es zu einem historischen Polizei-Streifenwagen, der so Anfang der 70-er Jahre zum Beispiel auf den Autobahnen der Polizei in Bayern unterwegs war. Dieser kann ab sofort im Marburger Polizeioldtimer Museum besichtigt werden. Aber nur noch zweimal in diesem Jahr.

Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar, der Eintritt ist frei. Infos über das Museum mit vielen Bildern der Oldtimer und von den Dreharbeiten findet man unter www.polizeioldtimer.de, dort gibt es auch eine Anfahrtsskizze. (ed/as)

Publiziert in MR Polizei
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