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BROMSKIRCHEN. Mit schweren Verletzungen musste am Sonntagnachmittag ein Niederländer in das Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden - vorausgegangen war ein Alleinunfall ohne Fremdschaden.

Nach Angaben der Polizei vor Ort war der 56-Jährige mit seiner schwarzen Honda von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs. Ausgangs einer Kurve kam der Niederländer nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mit seiner Maschine und landete schwerverletzt im Böschungshang. Landsleute aus der Motorradgruppe kümmerten sich umgehend um den verletzten Mann aus der Gemeinde Utrecht und setzten um 15.20 Uhr den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gleichzeitig wurde die Unfallstelle, die etwa 1500 Meter vom Ortseingang Somplar entfernt war, abgesichert. Der eintreffende Notarzt führte die medizinische Erstversorgung bei dem Biker durch, erkannte die Schwere der Verletzungen und ließ den Niederländer ins Krankenhaus nach Frankenberg transportieren - dort wurde der Mann stationär aufgenommen. An der schon älteren Honda entstand ein Totalschaden von 1500 Euro. Fremdschäden waren nicht entstanden. 

Die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kurzfristig gesperrt werden. (112-magazin.de)

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HATZFELD. Völlig überrascht war ein junger Mann (18) als er mit seinem Roller am Sonntagmorgen die Ortsdurchfahrt Hatzfeld befuhr. Er übersah einen in der Edertalstraße auf einem Privatgrundstück abgestellen Pkw und prallte ungebremst in die Front des schwarzen Ford Galaxy.

Um 4.05 Uhr ging in der Leitstelle der Notruf über eine schwerverletzte Person ein. Umgehend rückte eine RTW-Besatzung und die Kollegen der Frankenberger Polizei nach Hatzfeld aus. Dort bestätigte sich der Unfall. Nach ersten Erkenntnissen war der 18-Jährige mit seinem Roller in einen Ford gekracht.

Nach der Erstversorgung musste der Hatzfelder ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden. Sowohl der Galaxy, als auch der Motorroller wurden erheblich beschädigt. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel, teilte die Polizei auf Nachfrage mit. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Am Montagabend kollidierte ein 37-jähriger Motorradfahrer in der Richard-Kirchner-Straße mit einem Mercedes-Benz. Wir berichteten.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Bad Wildunger Beamten, dass der Motorradfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Außerdem steht der Verdacht im Raum, dass der 37-Jährige zum Unfallzeitpunkt nicht fahrtüchtig war - die Staatsanwaltschaft ordnete daher eine Blutentnahme an. Weiterhin wird noch ermittelt, ob der Mann die Richard-Kirchner-Straße mit überhöhter Geschwindigkeit befuhr.

Der 37-Jährige verletzt sich bei dem Unfall schwer und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik transportiert. Er konnte bislang keine Angaben zum Unfallhergang machen.

Link: Schwerer Unfall in Bad Wildungen: RTH im Einsatz (27.07.2020)

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BAD WILDUNGEN. In der Richard-Kirchner-Straße ereignete sich am Montagabend ein schwerer Verkehrsunfall.

Gegen 19.15 Uhr befuhr ein 37-jähriger Bad Wildunger, mit seinem Motorrad der Marke Kawasaki, die Richard-Kirchner-Straße in Richtung Dr.-Born-Straße. In entgegengesetzter Richtung war eine 46-Jährige aus Nürnberg mit ihrem schwarzen Mercedes-Benz unterwegs.

Auf Höhe der Hausnummer 8 wollte die Nürnbergerin mit ihrem Fahrzeug auf einen Parkplatz links der Straße abbiegen. Während des Abbiegevorgangs kollidierte der Motorradfahrer mit der rechten Fahrzeugseite des Mercedes.

Durch den Zusammenstoß verletzte sich der Mann schwer - er wurde nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik transportiert. Die 46-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Den Sachschaden am Mercedes schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizei auf etwa 7000 Euro. Der Schaden an der Kawasaki wird mit etwa 400 Euro beziffert.

Neben Polizei und Rettungskräften war auch die Wildunger Feuerwehr im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. Für die Einsatzarbeiten musste die Straße zeitweise gesperrt werden.

Link: Folgemeldung: Motorradfahrer ohne Fahrerlaubnis, Blutentnahme angeordnet (28.07.2020)

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BERGHEIM/WELLEN. Auf der Landesstraße 3383, zwischen Bergheim und Wellen, ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall - ein Auto und ein Motorrad kollidierten frontal miteinander.

Gegen 18 Uhr befuhr ein 22-Jähriger aus Bad Arolsen, mit seinem rot-schwarzen Motorrad der Marke Yamaha, die Landesstraße von Wellen kommend in Richtung Bergheim.

Der Mann wollte kurz vor Bergheim einen anderen Verkehrsteilnehmer überholen, stieß während des Überholvorgangs aber frontal mit einem entgegenkommenden Audi A3 zusammen.

Das Motorrad schleuderte daraufhin in ein angrenzendes Feld, der 22-Jährige verletzte sich schwer - ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Kasseler Klinik. Der 65-Jährige aus der Gemeinde Edertal erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in das Bad Wildunger Krankenhaus transportiert.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe am blauen Audi wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt, der Schaden am Motorrad wird mit etwa 7.000 Euro beziffert.

Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Strecke war während der Einsatzarbeiten für den Verkehr gesperrt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3383

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RÜSPE. Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag auf der L 553 zwischen Rüspe und dem Rhein-Weser-Turm. Dabei wurde ein Motorradfahrer aus den Niederlanden schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, weil der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung bestand.

Der Mann war vom Rhein-Weser-Turm kommend in Richtung Rüspe unterwegs, als er mit seinem Begleiter zusammen einen Lkw überholen wollte. Der erste Fahrer hatte den Laster überholt und über Funk seinem Kumpel mitgeteilt, dass kein Gegenverkehr kommt. Der zweite Motorradfahrer setzte dann auch zum Überholen an, wurde dabei aber aus der Kurve getragen und geriet nach links auf den Grünstreifen der Gegenfahrbahn. Dort kam der Mann in einem Flutgraben zu Fall und wurde schwer verletzt. Vor Ort wurde er durch den Notarzt aus Altenhundem und die Besatzung des Erndtebrücker DRK Rettungswagens versorgt.

Anschließend wurde mit dem Rettungshubschrauber, der am Rhein-Weser-Turm landete, ins Krankenhaus geflogen. Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt. Die beiden Motorradfahrer organisierten die Abholung des Motorrades eigenständig.

Publiziert in SI Retter

LÖHLBACH/HAINA. Ein tödlicher Motorradunfall hat sich am Mittwochnachmittag auf der Landestraße 3077 ereignet.

Gegen 14.35 Uhr fuhr ein 31-Jähriger aus Angelburg (Landkreis Marburg-Biedenkopf) mit seinem silbergrauen Motorrad der Marke BMW von Löhlbach in Richtung Haina (Kloster).

Etwa 200 Meter vor dem Ortseingang verlor der Mann, aus bislang unbekannten Gründen, in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Anschließend rutschte er mit seinem Motorrad unter der rechtsseitigen Schutzplanke durch, kollidierte dabei mit einer Befestigungsstange und stürzte die angrenzende Böschung hinab. Das Motorrad schleuderte etwa 50 Meter weiter und kam dann zum Liegen.

Trotz aller Bemühungen konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den 31-Jährigen tun - er verstarb noch an der Unfallstelle. Der alarmierte Rettungshubschrauber drehte daher wieder ab.

Vor Ort waren neben Rettungsdienst und Polizei auch die Feuerwehren aus Haina, Löhlbach und Halgehausen. Die etwa 30 Einsatzkräfte, unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jens Schneider, wurden gegen 14.45 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Die Strecke war für etwa drei Stunden voll gesperrt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Das völlig zerstörte Motorrad wurde durch einen Abschleppdienst abtransportiert, der entstandene Sachschaden wird auf etwa 4000 Euro geschätzt.

Publiziert in Retter

HUNDSDORF. Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am Freitagmittag auf der Bundesstraße 253.

Ein 48-Jähriger aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf befuhr gegen 11.15 Uhr die Bundesstraße 253 von Bad Wildungen kommend in Richtung Hundsdorf. Kurz vor dem Ortseingang geriet der Fahrer in einer Rechtskurve mit seiner roten Yamaha aus bisher unbekannter Ursache nach rechts gegen die Leitplanke und stürzte.

Durch den Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik gebracht.

An der im Schwalm-Eder-Kreis zugelassenen Yamaha entstand Totalschaden, daher wurde die Maschine im Anschluss an die Unfallaufnahme vom ADAC abgeschleppt. Die Schadenshöhe wird insgesamt auf etwa 4000 Euro geschätzt. Gegen 12.15 Uhr war der Einsatz für alle Beteiligten beendet und die Strecke konnte wieder freigegeben werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Mitarbeiter einer Firma für Industriebedarf am gestrigen Donnerstagabend bei einem Arbeitsunfall in der Konrad-Zuse-Straße im Kasseler Industriegebiet Waldau. 

Wie die vor Ort eingesetzten Beamten berichten, war der 52-jährige Melsunger gegen 23.45 Uhr mit Instandhaltungsarbeiten unter einer Sortiermaschine beschäftigt, als diese sich aus bislang noch ungeklärten Gründen löste und den Arbeiter unter sich begrub. 

Nur unter großen Bemühungen und dem Einsatz von schwerem Gerät gelang es den Arbeitskollegen sowie Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, den Verunfallten zu befreien. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

VÖHL/KORBACH. Ein Ostfriese (57) hat am Samstag unfreiwillig in der Kreisstadt Korbach einen Zwischenstopp einlegen müssen, weil er in einer Linkskurve zwischen den Vöhler Ortsteilen Obernburg und Dorfitter mit seiner Kawasaki unter eine Leitplanke gerutscht war - dort hatte sich die Maschine verkeilt. 

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, kam es am 11. Juli zu dem Unfall, als eine Gruppe Motorradfahrer um 14.30 Uhr, von Obernburg in Richtung Dorfitter unterwegs war. Unglücklicherweise geriet der 57-Jährige mit seiner ZX10R auf einen in der Fahrbahn uneben eingelassenen Kanaldeckel, er kam zu fall und war unter die Leitplanke gerutscht. Mit vereinten Kräften zogen die übrigen neun Kradfahrer aus der Gruppe das Motorrad unter der Schutzplanke heraus, sicherten die Unfallstelle ab und riefen über den Notruf 112 die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg an. Da der Man aus Leer (Ostfriesland) über Schmerzen im Rücken klagte, veranlasste der Notarzt den Transport ins Korbacher Krankenhaus. Das Unfallprotokoll  wurde von Beamten der Polizeidienststelle Korbach geführt. Die Sachschadenshöhe beträgt 2000 Euro.  (112-magazin.de)




Publiziert in Retter
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