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FRANKENBERG/GEISMAR. Drei eingeklemmte Personen, ein völlig demolierter Volkswagen und ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten, Polizeikräften und Rettern sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Sonntagmorgen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Ebenfalls im Einsatz war der Rettungshubschrauber Christoph Gießen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war gegen 2.30 Uhr ein Frau (63) aus Löhlbach mit ihrem grünen Polo von Allendorf (Hardtberg) auf der L 3332 in Richtung Geismar unterwegs. Am Abzweig zur Bundesstraße 253 kam die Frau aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Polo durchfuhr einen Graben, überquerte die Bundesstraße, überschlug sich mehrmals und kam auf dem Dach zum Liegen. Zwei Mitinsassen (31 und 35 Jahre) sowie die Fahrerin selbst wurden dabei im Auto eingeklemmt. 

Um 2.34 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeschlossenen Personen im Unfallauto. Umgehend rückten die Feuerwehren aus Frankenberg und Geismar zur Unfallstelle aus. Insgesamt 30 Freiwillige unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost koppelten mit der Polizei. Straße absperren, Unfallstelle ausleuchten, den Pkw auf die Seite drehen, diesen abstützen, um eine Rettung der eingeklemmten Personen zu ermöglichen, waren Tätigkeiten, die parallel liefen. Auch eine Rettungsplattform wurde aufgebaut.

Nach Absprache mit den Notärzten setzte die Feuerwehr hydraulisches Schneidwerkzeug ein. Schnell war klar, dass die eingeklemmten Personen schwere Verletzungen davongetragen haben. Zunächst wurde die 63-Jährige aus dem Wrack geschnitten und mit einem RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Eine weibliche Mitfahrerin (35) aus Frankenau kam nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus nach Bad Wildungen. Für einen 31-jährigen aus einem Frankenberger Ortsteil musste ein Rettungshubschrauber angefordert werden. Der Intensivtransporthubschrauber aus Mittelhessen landete etwa 80 Meter neben dem Unfallfahrzeug auf der B253, nahm den 31-Jährigen auf und flog den Schwerverletzten nach Marburg ins Klinikum.

Den Sachschaden am grünen Polo schätzt die Polizei auf 1500 Euro. Der Streckenabschnitt musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten für den Verkehr gesperrt werden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B 253 bei Geismar am 23. August 2020.

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BAD WILDUNGEN. Verhältnismäßig glimpflich ausgegangen ist am Montag ein Unfall im Bad Wildunger Stadtteil Reinhardshausen - ein Opel touchierte einen Rollstuhlfahrer, dieser stürzte und wurde ins Krankenhaus transportiert.

Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall am Montag um 15 Uhr in der Güter-Hartenstein-Straße. Dort setzte eine 52-jährige Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis ihren roten Opel rückwärts aus einer Parklücke auf die Fahrbahn heraus, übersah dabei aber einen Rollstuhlfahrer auf dem Gehweg. Dieser konnte sich selbst nicht mehr rechtzeitig aus der Gefahrenzone bringen - der Corsa schob den Rollstuhl über die Bordsteinkante und der Mann kam zu Fall. Er wurde vom eintreffenden Notarzt erstversorgt.

Anschließend kam der Bad Wildunger in das Stadtkrankenhaus. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Zwei Fahrzeuge kollidierten am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 252 miteinander - Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren vor Ort.

Gegen 14.25 Uhr wollte ein 20-Jähriger aus Verden (Niedersachsen) mit seinem weißen Ford Fiesta von der Landesstraße 3076 auf die Bundesstraße 252 in Richtung Korbach abbiegen. Dabei übersah der Mann einen mit drei Personen besetzten VW Kombi, der auf der Bundesstraße von Korbach in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Im Bereich der Auffahrt kollidierten die Fahrzeuge miteinander. Der silbergraue VW geriet durch den Zusammenstoß nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen ein Straßenschild.

Polizei, Rettungsdienste und Notarzt machten sich unverzüglich auf den Weg zum Unfallort. Die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg wurde kurz darauf zur Unterstützung des Rettungsdienstes nachalarmiert.

Der 20-Jährige und seine 19-jährige Beifahrerin wurden in Folge des Unfalls leicht verletzt in das Korbacher Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Mitfahrer blieben unverletzt. Leichtverletzt wurden auch der 33-jährige Fahrer des Volkswagens aus Gudensberg und sein 34-jähriger Mitfahrer aus Münchhausen. Ein einjähriges Kind im VW erlitt schwere Verletzungen - es wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik nach Marburg gebracht.

Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und waren nicht mehr fahrbereit - um den Abtransport kümmerte sich der Abschleppdienst AVAS. Den entstandenen Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen und am Schild schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf 15.500 Euro.

Bis um 15.55 Uhr war die Strecke für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 vom 16. August 2020

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FRANKENAU/ALTENLOTHEIM. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Frankenberger Beamten am Donnerstagnachmittag alarmiert. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 60-jähriger Niederländer befuhr am Donnerstag mit seiner schwarzen Harley Davidson gegen 15.30 Uhr die Landesstraße 3085 von Frankenau in Richtung Altenlotheim. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann ohne Fremdeinwirkung nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte dort mit einem Straßenschild und kam im Flutgraben neben der Straße zu Fall.

Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer, seine 57-jährige Mitfahrerin wurde nur leicht verletzt. Beide wurden durch nach der Erstversorgung vor Ort in das Frankenberger Krankenhaus transportiert. 

Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 2250 Euro. Über die Dauer der Einsatzarbeiten war die Strecke für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3085 vom 13. August 2020

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FRANKENBERG/VÖHL. Erneut mussten Beamte der Polizeistation Frankenberg am späten Samstagabend zu einem schweren Unfall ausrücken - ein Pkw war auf der Bundesstraße 252 etwa in Höhe der "Hessensteinkurve" gegen einen Straßenbaum gefahren, die Ursache konnte noch nicht ermittel werden, Bremsspuren waren nicht zu erkennen. Bis 3 Uhr am Sonntagmorgen war die B 252 zwischen Ederbringhausen und Viermünden für den Verkehr gesperrt worden.

Etwa 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus  Schmittlotheim, Kirchlotheim, Altenlotheim und Herzhausen waren im Einsatz, dazu zwei RTW aus Dalwigksthal und Herzhausen, der Notarzt aus Frankenberg sowie die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung aus Vöhl. Alarmiert wurde um 23.40 Uhr, zu einem Alleinunfall. Während die 56-jährige Beifahrerin aus Schöffengrund (Lahn-Dill-Kreis) den Unfall nicht überlebte, wurde der Fahrer (63) mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert - sein Gesundheitszustand ist nach Angaben der Ärzte kritisch.

Nach Angaben der Polizei war der 63-jährige Fahrer eines weißen Hyundai 20 i und seine Ehefrau gegen 23.30 Uhr auf der B 252 von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve (Hessensteinkurve) kam der Hyundai nach rechts auf den Grünstreifen,  befuhr diesen etwa 30 Meter und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und sicherten die Unfallstelle. Ersthelfer kümmerten sich um die beiden Autoinsassen, konnten der Beifahrerin aber nicht mehr helfen. Der eintreffende Notarzt reanimierte den Fahrer, für die Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Parallel dazu ließ Gemeindebrandinspektor Marco Amert die Unfallstelle ausleuchten, setze Posten an den Abfahrten Ederbringhausen und Viermünden ein, die den Verkehr umleiteten und unterstütze den eingetroffenen Gutachter mit schwerem Gerät. Unter anderem mussten die Türen aus den Fahrzeugwrack geschnitten werden.

Geschätzt wird der Sachschaden an dem Hyundai auf 10.000 Euro. Die Sperrung der Bundesstraße252 in diesem Bereich dauerte bis 3 Uhr. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit dem Abtransport und der Sicherstellung des Fahrzeugs beauftragt. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet die Polizei Personen, die Zeugen des Geschehens waren oder denen ein weißer Hyundai i20 mit der Ortskennziffer LDK im genannten Zeitraum aufgefallen ist, unter der Rufnummer 06541/72030 mit der Polizeistation Frankenberg Kontakt aufzunehmen. (112-magazin.de)

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VÖHL-NIEDERORKE. Im Nahbereich des kleinsten Ortsteils der Gemeinde Vöhl, bei Niederorke, kam es  am Samstagnachmittag an der Orkebrücke zu einem Unfall mit einem Beiwagenkrad - der Fahrer verletzte sich schwer und erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 65-Jährige mit seinem Beiwagenkrad (Ural-Ranger) die Landesstraße 3084 von Buchenberg in Richtung Sachsenberg. In einer langgezogenen Rechtskurve, in Höhe der Ortschaft Niederorke, kam der Biker aus nicht erkennbaren Gründen nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit seiner Ural in die dortige Leitplanke. Anschließend wurde das Krad zurückgeschleudert und prallte in die gegenüberliegende, rechte Leitplanke. Der Fahrer kam auf der Straße zum Liegen.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den schwerverletzten Mann aus Kamp-Lintfort und leisteten Erste Hilfe. Um 13.35 Uhr ging der Notruf bei der Polizei in Frankenberg und bei den Rettungsdiensten ein. Umgehend rückten die Rettungsteams aus, der Notarzt konnte nach mehreren Reanimationsversuchen nur noch den Tod des Mannes aus Nordrhein-Westfalen feststellen. Nach Angaben von Zeugen war der Biker mit dem Oberkörper gegen die Schutzplanke geschlagen und hatte sich so tödliche Verletzungen zugefügt.  

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, sind inzwischen die Angehörigen des Mannes verständigt worden. An dem im Kreis Moers (MO) zugelassenen Motorrad entstand ein Sachschaden von 2000 Euro. Etwa 500 Euro wird die Reparatur der Schutzplanken kosten. Das Beiwagenkrad wurde von der Firma AVAS abgeschleppt. Bis 16.50 Uhr musste die Straße gesperrt bleiben. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. August 2020 bei Niederorke im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

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WOLFHAGEN. Ein weiteres Verkehrsopfer mussten die Beamten der Polizeistation Wolfhagen in die Statistik eintragen - ein Motorradfahrer kam auf der B251 unter tragischen Umständen ums Leben.

Ereignet hatte sich der Verkehrsunfall am Freitagabend gegen 18.40 Uhr, auf der Bundesstraße 251, zwischen Habichtswald und Zierenberg, auf einem geraden Streckenverlauf mit leichter Steigung. Der Motorradfahrer aus Richtung Ehlen kommend, befuhr die B 251 in Richtung Burghasungen. Vor ihm fuhr ein Pkw, gefahren von einem 47 Jahre alten Mann aus Calden, der vermutlich nach links in einen Waldweg abbiegen wollte. In diesem Moment versuchte der Motorradfahrer, ein 28 Jahre alter Mann aus Kassel, den Pkw zu überholen und prallte gegen das Fahrzeug. Bei dem folgenden Sturz zog sich der Motorradfahrer tödliche Verletzungen zu.

Fahrer und Beifahrer des Pkws blieben unverletzt. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Kassel wurden beide Fahrzeuge sichergestellt, ein Sachverständiger wurde mit der Begutachtung des Unfallgeschehens beauftragt. Der Gesamtschaden wird durch die Beamten der Polizeistation Wolfhagen auf 8.500 Euro geschätzt. Neben RTW und NAW war auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Mit schweren Verletzungen ist am Dienstagabend eine 21-jährige Frau nach einem Unfall auf der Bundesstraße 252 ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert worden.

Gegen 19.15 Uhr wurde die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Unfall auf der B252 in Höhe des Rettungspunktes KB 94 informiert. Weil der Anrufer von einer verletzten und eingeklemmten Person in einem Pkw sprach, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Helsen. Unter der Einsatzleitung von Philipp Müller (stellvertretender Wehrführer Helsen) rückten 40 Freiwillige zum Parkplatz an der B252 zwischen Helsen und Schmillinghausen aus. Die Kameraden der Arolser Wehr waren zuvor zu einem Einsatz einer Brandmeldeanlage ausgerückt, befanden sich auf dem Rückweg in den Feuerwehrstützpunkt und konnten somit in voller Stärke zum Unfallort durchfahren. Dort angekommen, hatten Helfer die 21-jährige Fahrerin eines Seat Ibiza bereits aus dem Auto befreit und Erste Hilfe geleistet.

Wie die Polizei an der Unfallstelle mitteilte, war die Warburgerin mit ihrem silbergrauen Seat von Bad Arolsen in Richtung Diemelstadt unterwegs gewesen, als sie aus bislang ungeklärter Ursache mit der linken Leitplanke kollidierte, fünf Felder beschädigte und im 30 Grad Winkel nach rechts über die Fahrbahn und weiter über den Parkplatz in einen Böschungshang hinabgefahren war. Bei Aufprall lösten die Airbags aus, sodass schwerste Verletzungen vermieden wurden. Nach der medizinischen Versorgung musste die 21-Jährige in ein Krankenhaus transportiert werden.

Die Kameraden der Feuerwehr reinigten die Straße, führten die Umleitungsmaßnahmen durch und sicherten das An- und Abfahren der Einsatz- und Rettungskräfte ab. Darüber hinaus musste das Unfallfahrzeug gegen abrutschen gesichert werden. Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen waren mit zwei Streifenwagen vor Ort, sie nahmen den Unfall auf und forderten ein Abschleppunternehmen aus Volkmarsen an, um den im Landkreis Höxter zugelassenen Pkw zu entsorgen. Der im Jahr 2006 erstmalig zugelassene Ibiza hat nur noch Schrottwert.

Link: Unfallstandort am 4. August auf der Bundesstraße 252

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DIEMELSEE. Die Kontrolle über sein Motorrad verloren hat am Montagabend ein Kradfahrer aus Paderborn - Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten bis zum Eintreffen einer RTW-Besatzung.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der 62-Jährige mit seiner im Kreis Paderborn zugelassenen BMW gegen 19 Uhr die Landstraße 912 von Helminghausen (NRW) kommend in Richtung Heringhausen (Hessen). Im Bereich der Sperrmauer stürzte der Biker aus bislang unbekannten Gründen und zog sich multiple Verletzungen zu. Eine RTW-Besatzung aus Adorf traf noch vor der Hochsauerländer Polizei am Unfallort ein und übernahm den Patienten. Mit schweren Verletzungen wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. An der BMW war ein Schaden am Motorblock entstanden.

Für die Rettungsmaßnahmen musste die Strecke über die Sperrmauer etwa 45 Minuten gesperrt werden. (112-magazin.de)

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DODENAU. Nach ersten Erkenntnissen glimpflich endete am Montagnachmittag der Absturz eines Gleitschirmfliegers in einem Feld bei Dodenau.

Um kurz nach 15 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst in eine Wiese unterhalb der Auestraße in Dodenau alarmiert, weil dort ein Gleitschirmflieger ins Feld gestürzt war. Vor Ort wurde der Mann durch Rettungsdienst und Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut hieß es vor Ort.

Die genauen Umstände des Unfalls, ob ein technischer Defekt am Schirm, ein Wettereinfluss, oder ein Bedienfehler vorgelegen hat, und wie es genau zum Absturz kam – das sind derzeit noch Fragen, denen die Polizei aktuell nachgeht. Auch ob es sich bei dem Flieger um einen erfahrenen Piloten, oder noch einen in der Ausbildung befindlichen Flieger handelt, konnte vor Ort zunächst noch nicht erläutert werden.

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