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Sonntag, 03 Dezember 2017 14:01

Spritmangel: Volltrunken, Auto weg, Karte weg

HÖXTER/NIEHEIM. Für einen 54-jährigen Fahrer aus Nieheim endete die Fahrt am Samstagabend in einem Fiasko: Gegen 17.55 Uhr, befuhr der Nieheimer die Bredenborner Straße, als sein Fahrzeug wegen Spritmangel den Geist aufgab.

Der 54-Jährige machte sich mit einem Kanister auf Schusters Rappen auf den Weg, um vom Tankcenter Nieheim Benzin zu holen. Dabei vergaß er beim Verlassen seines Autos den Gang einzulegen. Auf der abschüssigen Straße machte sich das Fahrzeug daraufhin selbstständig, rollte die Straße hinab und krachte gegen eine Böschung.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm sich der Person an und überprüfte die Personalien des Fahrers. Dabei kam heraus, dass der Mann stark unter Alkoholeinfluss stand. Weiterhin wurde festgestellt, dass der Pkw nicht mehr zugelassen und versichert war. Es wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

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Publiziert in HX Polizei

NIEHEIM. Bei einem schweren Verkehrsunfall im Kreis Höxter ist am Donnerstag ein Mann verletzt worden. Ein Lastwagen hatte bei Sommersell einen stehenden Ford Fiesta überrollt. Der Lkw-Fahrer kam ins Krankenhaus.

Gegen 11. 45 Uhr hatte ein 45-jähriger Mann mit seiner Sattelzugmaschine die B 239 in Richtung Steinheim befahren. In einer Baustelle in Höhe Sommersell überrollte der Lastwagen einen roten Ford Fiesta, der geparkt am rechten Fahrbahnrand auf dem unbefestigten Seitenstreifen stand. Der Sattelzug drückte den Fiesta gegen die Leitplanke und kam hinter dem völlig zerstörten Kleinwagen zum Stehen.

Der Autofahrer saß zum Unfallzeitpunkt nicht in seinem Wagen und blieb unverletzt. Der Fahrer des Sattelzugs wurde zur Behandlung ins Klinikum Höxter gefahren. Den Gesamtschaden gibt die Polizei mit etwa 28.000 Euro an. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Dazu wurde die B 239 für etwa eine Viertelstunde komplett gesperrt. Ansonsten sorgten Polizeibeamte vor Ort für den fließenden Verkehr.

Warum der Lkw-Fahrer das Auto übersehen und überrollt hatte, nannte der Polizeisprecher nicht.

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Publiziert in HX Polizei

NIEHEIM. Bei einem Jagdunfall nahe Nieheim hat sich am Dienstag ein 70 Jahre alter Jäger anschienend selbst schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Vier Jäger im Alter von 46 bis 81 Jahren hatten sich am Dienstagnachmittag gegen 14.25 Uhr getroffen, um ein Wildschwein zu erlegen. Der Grund: Das Tier war zuvor in einen Maishäcksler gelaufen, hatte sich verletzt. Der anschließend verletzte 70-Jährige hatte mit seinem Hund die Aufgabe, das Schwein aufzustöbern.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei ist davon auszugehen, dass die folgenden Schüsse von dem 70-Jährigen abgefeuert wurden und sich dabei mit dem Jagdgewehr schwer verletzt hat. Zunächst hatte die Polizei berichtet, dass die weiteren Jäger ebenfalls Schüsse abgefeuert hatten.

Aber: Vom Jagdleiter hatte es die klare Anweisung gegeben, dass nicht in das Gelände geschossen wird. Die drei Beteiligten gaben gegenüber der Polizei an, sich daran gehalten zu haben. Das Wildschwein wurde später auf einem Feld erlegt.

Wie es zu dem Unglücksfall kommen konnte wird letztlich erst bei einer Befragung des 70-Jährigen heraus kommen. Der Mann ist zur Zeit jedoch noch nicht vernehmungsfähig.

 

 

Publiziert in KS Retter
Mittwoch, 24 Oktober 2012 11:20

Jäger verletzt sich durch Schuss selbst

NIEHEIM. Bei einem Jagdunfall nahe Nieheim hat sich am Dienstag ein 70 Jahre alter Jäger anschienend selbst schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Vier Jäger im Alter von 46 bis 81 Jahren hatten sich am Dienstagnachmittag gegen 14.25 Uhr getroffen, um ein Wildschwein zu erlegen. Der Grund: Das Tier war zuvor in einen Maishäcksler gelaufen, hatte sich verletzt. Der anschließend verletzte 70-Jährige hatte mit seinem Hund die Aufgabe, das Schwein aufzustöbern.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei ist davon auszugehen, dass die folgenden Schüsse von dem 70-Jährigen abgefeuert wurden und sich dabei mit dem Jagdgewehr schwer verletzt hat. Zunächst hatte die Polizei berichtet, dass die weiteren Jäger ebenfalls Schüsse abgefeuert hatten.

Aber: Vom Jagdleiter hatte es die klare Anweisung gegeben, dass nicht in das Gelände geschossen wird. Die drei Beteiligten gaben gegenüber der Polizei an, sich daran gehalten zu haben. Das Wildschwein wurde später auf einem Feld erlegt.

Wie es zu dem Unglücksfall kommen konnte wird letztlich erst bei einer Befragung des 70-Jährigen heraus kommen. Der Mann ist zur Zeit jedoch noch nicht vernehmungsfähig.

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung

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