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HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Ausgebildet worden ist die Wachtelhündin "Haska von der Diemel" für die Jagd auf Hase, Reh, Sauen und Flugwild - doch das reichte weder dem Besitzer und Hundeführer noch der Hündin selbst. Nach einer fundierten Jagdhundeausbildung und Anlagenprüfungen in den vergangenen zwei Jahren, absolvierten Ausbildungsprogrammen in Schweden, sowie unzähligen Nachsuchen auf angefahrenes und angeschossenes Wild, hat das Duo eine zusätzliche Herausforderung gefunden: Die Ausbildung zum Rettungshund.

Zu manchen Dingen gehören immer zwei Partner. Das ist bei der Jagd so und auch bei der Suche nach vermissten Menschen, sagt der 58-jährige Besitzer der Hündin. Bei der Ausbildung zum Rettungshund, wird nicht nur das Tier gefordert, sondern auch sein Besitzer. Aufmerksam geworden ist der Hundeführer auf die Arbeit der Retter, als er zufällig im Mai bei Eimelrod auf eine Rettungshundestaffel aus dem Schwalm-Eder-Kreis traf, die dort ihre Hunde ausbilden durften. Der Jagdpächter hatte der Staffel das Jagdrevier an diesem Tag zur Ausbildung der Hunde überlassen.

Menschenrettung im unwegsamen Gelände 

In den vergangenen Wochen wurde geübt was die Nase des Hundes und die Kondition des Führers hergab. Wurden zunächst Kleidungsstücke über Wiesen und Wälder gezogen, die der Hund finden und apportieren musste, traten mit fortschreitender Ausbildung Menschen in den Vordergrund. Da diese nicht apportiert werden können, musste eine andere Lösung gefunden werden: Der Hund wird auf der Fährte einer vermissten Person angesetzt und ist ab diesem Moment vorerst auf sich allein gestellt. Der imaginären Spur des Vermissten folgend, soll der Hund den Menschen finden, ein sogenanntes Bringsel in den Fang nehmen und zum Führer zurückkehren. Mit dem Zeigen des Bringsels erkennt der Hundeführer, dass die vermisste Person durch den Vierbeiner gefunden wurde. Im Anschluss daran soll der Hund den Führer zur vermissten Person bringen. Dieses geschieht auf Sichtweise, also in etwa 12 bis 15 Meter Entfernung, ohne dass der Führer auf den Hund einwirken muss. 

Übung mit lebender Person erfolgreich

Am 1. Juli war Premiere für das Gespann: Eine junge Frau hatte sich nach einem Streit am Diemelsee von ihrem Freund entfernt und war in einem Waldstück verschwunden, so die Übungsanlage. Die 20-Jährige hatte ihre Jacke zurückgelassen, ein wichtiger Gegenstand, den der Hundeführer sofort nutzte. Er legte der Hündin die rote Halsung mit dem Bringsel an, umgehend wurde der Hund in dem Bereich geschnallt, wo die Frau zuletzt gesehen worden war. Nach kurzem Bewinden der Jacke suchte der Hund konzentriert die Umgebung ab und verschwand im dichten Unterholz des Waldes. Etwa 500 Meter hatte die Gesuchte zurückgelegt und sich hinter einer umgestürzten Fichte versteckt. Diesen Weg verfolgte die Hündin und nach etwas mehr als sechs Minuten war Haska bei der vermissten Person, nahm dort das Bringsel in den Fang und kehrte zum Führer zurück. Der Weg durch das dichte Unterholz zur Vermissten war zwar beschwerlich, die Wiedersehensfreude aber umso größer.

Information zum Mantrailing

Die häufige Frage, ob der Rettungshund einen Socken der vermissten Person vor die Nase gehalten bekommt, damit er weiß, wen er suchen soll, ist für diese Sparte der Rettungshundearbeit mit einem deutlichen "Ja!" zu beantworten. Der Mantrailer sucht immer eine ganz bestimmte Person. Den Suchauftrag erhält er anhand eines Gegenstandes, an dem der Geruch der vermissten Person haftet. In der Regel beginnt die Suche an der Stelle, an der die Person zuverlässig das letzte Mal gesehen wurde oder losgegangen ist. Ab dieser Position verfolgt der Mantrailer die Spur der Person.

Von der menschlichen Haut lösen sich ständig winzige Hautschuppen ab. Auf diesen haften Bakterien der individuellen Hautflora des Menschen, die einen einmaligen Geruch besitzt. Hunde sind grundsätzlich in der Lage, diesen Geruch wahrzunehmen und zwischen den Individualgerüchen einzelner Menschen zu differenzieren. In der Suchart Mantrailing ausgebildete Rettungshunde lernen, die Spur eines Menschen anhand dieser mikroskopisch kleinen Zellverbände zu verfolgen. Sie unterscheiden sie von der Spur anderer Menschen und folgen ihr auch durch bewohnte Gebiete. Witterung, Untergrund, Wind, Alter der Spur, Ausbildungsstand und Rasse bestimmen neben vielen weiteren Faktoren den Schwierigkeitsgrad dieser Spur und beeinflussen so die Wahrscheinlichkeit, ob der Hund die ihm gestellte Aufgabe lösen kann oder nicht. Die Ausbildung ist sehr umfangreich. Neben den Schwierigkeiten, die dem Hund während seiner Arbeit auf der Spur begegnen, muss sichergestellt werden, dass der Hund nur die aufgezeigte Spur verfolgt. Auch unter Ablenkung muss der Hund in der Lage sein, die richtige Person anhand des Geruchsbildes zu identifizieren. Er muss zeigen, wenn er die Spur verloren hat, sie plötzlich endet (Person ist in ein Transportmittel wie Bus oder Auto gestiegen) oder sich am Startpunkt gar keine Spur von der vermissten Person befindet. Ablenkungen wie Personenverkehr, andere Hunde oder Wild dürfen ihn nicht an der Erfüllung seiner Aufgabe hindern, beschreibt der Bundesverband für Rettungshunde das Ausbildungsspektrum der Vierbeiner.

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Publiziert in Retter

STADTALLENDORF. Ein seit Montagabend verschwundener und seit dem Folgetag polizeilich gesuchter Vermisster aus Stadtallendorf ist wieder da. Ein entsprechender Zeugenhinweis war bei den Ermittler eingegangen.

Nach dem Hinweis des Zeugen traf die Polizei den Vermissten am Donnerstagmorgen an der Kreisstraße 12 in Höhe Langenstein an. Für die längere Abwesenheit vom Wohnort nannte der 50-Jährige persönliche Gründe. Er wurde wohlbehalten in die Obhut der Familie gegeben. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

STADTALLENDORF. Die Polizei sucht seit Dienstagnachmittag nach dem 50-jährigen Markus K. aus Stadtallendorf. Der Mann hatte am Montagabend gegen 20 Uhr seine Wohnung in Stadtallendorf verlassen und ist seither nicht mehr auffindbar.

Ermittlungen sowie die Suche von Polizei und Feuerwehr brachten bisher keinen Erfolg. Bei der Fahndung kam auch ein Suchhund (Mantrailer) zum Einsatz.

Der Vermisste ist auf ärztliche Hilfe angewiesen. Er ist 1,70 Meter groß, schlank und hat kurze, braune Haare. Von der Bekleidung ist nur bekannt, dass er eine dunkle Jeans trägt. Hinweise zum Verbleib des Vermissten nimmt die Polizeistation Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

HAINA (KLOSTER). Ein glückliches Ende hat die Suche nach einer vermissten Klinikpatientin gefunden: Eine 67 Jahre alte Frau, die am Dienstag nicht von einem Spaziergang zurückgekehrt war, wurde am Mittwochmorgen unversehrt angetroffen.

Wie Polizeisprecher Volker König am Morgen auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte, war an der Suche zeitweise auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Ebenfalls eingebunden in die Vermisstensuche seien ein Mantrailerhund und die DRK-Rettungshundestaffel aus Korbach gewesen.

Die 67-Jährige, die derzeit in der Vitos-Klinik in Haina behamdelt wird, hatte das Klinikgelände am Dienstagnachmittag für einen Spaziergang verlassen. Nachdem sie nicht wie geplant zurückgekehrt sei, habe man am Abend die Suche nach der als vermisst gemeldeten Frau aufgenommen.

Unterstützung kam am frühen Mittwochmorgen aus der Luft: Ein mit Wärmebildkamera ausgestatteter Helikopter der hessischen Polizeifliegerstaffel überflog das Suchgebiet mehrfach - zunächst ohne Erfolg.

Die Frau wurde laut König schließlich gegen 8 Uhr auf einer Bank auf einem Spielplatz in Haina sitzend angetroffen und in die Klinik zurückgebracht. Trotz niedriger Temperaturen hatte die 67-Jährige die Nacht im Freien völlig unversehrt überstanden. Der Polizeisprecher unterstrich, dass es sich bei der Frau nicht um eine Patientin der Forensik handelt. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 10:54

Hinweis aus der Bevölkerung: Vermisster wieder da

MARBURG. Eine Vermisstenfahndung im Kreis Marburg-Biedenkopf hat nach der Veröffentlichung des Falls rasch zum Erfolg geführt: Ein seit Mittwochvormittag vermisster 72-Jähriger aus Ockershausen wurde am Donnerstag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung leicht unterkühlt, aber ansprechbar aufgefunden.

Der Vermisste war von einem Spaziergang, zu dem er am Mittwochvormittag aufgebrochen war, nicht nach Hause in den Marburger Stadtteil zurückgekehrt. Nachdem die Suche nach dem Vermissten durch Polizei und DLRG, unter anderem auch mit Mantrailerhunden und einem Polizeihubschrauber, keinen Erfolg gebracht hatte, bezog die Polizei über die Medien die Öffentlichkeit mit ein - mit raschem Erfolg: Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung fand eine Streifenwagenbesatzung den Vermissten an der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Wetter - gut 15 Kilometer von seinem Zuhause entfernt. (ots/pfa)  


Erst am Montagabend hatte es im Kreis eine Vermisstensuche gegeben - ebenfalls mit Erfolg:
Jogger verschwunden - Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz (08.11.2016)

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Publiziert in MR Polizei

LICHTENAU. Seit Dienstagabend wird in Herbram-Wald ein 91-jähriger Mann vermisst. Der Herbramer war mittags zu einem Waldspaziergang aufgebrochen, von dem er bislang nicht zurückkehrte.

Das Auto des Rentners wurde auf dem Parkplatz am "Golfstübchen" entdeckt. Nachdem die Suche durch Angehörige keinen Erfolg gebracht hatte, wurde gegen 20 Uhr die Polizei informiert. Mit Unterstützung der Feuerwehr und von Anwohnern suchte die Polizei bis zum frühen Mittwochmorgen um 3 Uhr nach dem Vermissten. Dabei wurde auch ein Mantrailer-Diensthund eingesetzt. "Von dem Vermissten fehlt weiterhin jede Spur", sagte am Mittwochmorgen ein Polizeisprecher.

Gegen 6.30 Uhr am Mittwochmorgen startete die Polizei erneut mit Suchmaßnahmen. Nun bitten die Ermittler auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der Vermisste ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat graue Haare und einen Kinnbart. Bekleidet ist der Mann mit einer blaue Jeans sowie einer alten dunkelgrünen Trainingsjacke mit weißen Streifen am Kragen, darunter ein blau-kariertes Hemd. Er nutzt einen Gehstock und ist altersbedingt geschwächt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

BAD ZWESTEN. Gute Nachrichten aus Bad Zwesten im Schwalm-Eder-Kreis: Der seit Montagmittag vermisste 62-jährige Patient aus der Hardtwaldklinik ist am Mittwochmorgen lebend aufgefunden worden.

Eine Spaziergängerin traf den Vermissten am Morgen an einem Campingplatz bei Bad Zwesten an. Er machte auf sie einen verwirrten Eindruck. Da die Frau die Vermisstenfahndung kannte, setzte sie den 62-Jährigen in ihr Auto und brachte ihn zurück zur Hardtwaldklinik I. Dort wurde er anschließend ärztlich behandelt.

Der Vermisste hatte sich laut Polizei vermutlich seit Montagabend im Wald in der Nähe des Campingplatzes aufgehalten. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

BAD ZWESTEN. Wo ist Josef P.? Der 62-Jährige, der Patient der Hardtwaldklinik in Bad Zwesten ist, wird seit Montag vermisst. Er kehrte von einem Ausflug mit seinem Fahrrad bislang nicht zurück.

Josef P. startete mittags von der Klinik in der Hardtstraße aus mit seinem Elektrofahrrad. Er meldete sich noch einmal gegen 18.30 Uhr mit einem ausgeliehenen Handy vom Naturbadesee Stockelache an der A 49. Er wollte von dort zur Klinik zurückfahren. Bisher kam er aber nicht bei der Klinik an und meldete sich dort auch nicht mehr telefonisch.

Der 62-Jährige ist laut Polizei vermutlich nicht in der Lage, sich zu orientieren. Suchmaßnahmen der Polizei wurden bereits in der Nacht eingeleitet - bislang allerdings ohne Erfolg. Der 62-Jährige ist 1,85 Meter groß und schlank, er hat graue Haare, trägt eine Brille, eine schwarze Fahrradhose und eine schwarze Fahrradjacke. Unterwegs ist er mit einem schwarzen E-Bike der Marke Kalkhoff - der Schriftzug des Herstellers ist in grüner Farbe aufgebracht.

Das Fahrrad und eine schwarze Jacke wurden am Dienstagvormittag um 11.45 Uhr im Kurpark von Bad Zwesten, unterhalb der Hardtwaldklinik, aufgefunden. Die Suchmaßnahmen konzentrieren sich momentan auf den Bereich Bad Zwesten mit den Gebieten um die Hardtwaldkliniken. Bei der Suche werden auch Hunde - sogenannte Mantrailer - eingesetzt. Hinweise zum Verbleib des Vermissten erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Rufnummer 05622/99660. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

MARBURG/CÖLBE. Eine seit den frühen Morgenstunden vermisste 53-Jährige ist am Vormittag tot in der Lahn gefunden worden. Ein Verbrechen schließt die Polizei nach bisherigem Stand der Ermittlungen aus.

Die 53-jährige Frau stammt aus dem Raum Marburg. Sie wurde seit dem frühen Dienstagmorgen vermisst, Angaben über die Umstände machte Polizeisprecherin Claudia Knappl nicht. In die Suche der Polizei waren mehrere Streifenwagen der Polizeistation Marburg eingebunden, außerdem kreiste ein Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach über dem Suchgebiet.

Neben der Polizei waren zudem Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Mantrailerhund im Einsatz. Trotz zahlreicher Einsatzkräfte und intensiver Suchmaßnahmen blieb die Frau verschwunden. Ein Spaziergänger informierte dann gegen 10 Uhr die Polizei in Marburg darüber, dass er einen leblosen menschlichen Körper in der Lahn entdeckt habe. Die Tote lag in Höhe des Sportplatzes von Cölbe im Fluss.

Die Tote wurde aus der Lahn geborgen. Laut Polizei handelt es sich zweifelsfrei um die vermisste 53-Jährige. Die Polizei ermittelt nun die Todesursache, schließt aber bereits ein sogenanntes Fremdverschulden aus.

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Publiziert in MR Polizei
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