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FRANKENBERG. Bei Renovierungsarbeiten ist ein 49-Jähriger mit einer Leiter umgestürzt und beim Aufprall schwer verletzt worden. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen.

Nach Polizeiangaben von Mittwoch kam es am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr zu dem Arbeitsunfall: Ein 49-jähriger DRK-Mitarbeiter stürzte bei Renovierungsarbeiten in einem Gebäude in der Auestraße ohne Fremdverschulden aus etwa 2,50 Metern Höhe mit einer Leiter um. Er fiel dabei laut Polizeisprecher Jörg Dämmer unglücklich mit dem Rücken auf ein Leiterbein und mit dem Kopf auf den Boden.

Der Mann war den Angaben zufolge mehrere Minuten bewusstlos, kam dann aber wieder zu sich. Ein weiterer Mitarbeiter verständigte die im Haus ansässigen Rettungskräfte, die kurz darauf auch den Rettungshubschrauber anforderten. Die Luftretter flogen den Schwerverletzten schließlich in die Klinik nach Marburg. "Es besteht keine Lebensgefahr", sagte der Polizeisprecher am Mittwoch. (ots/pfa) 

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Publiziert in Retter

KORBACH. Nach einem Leitersturz in einem Korbacher Wohngebiet ist ein schwer verletzter Mann am Dienstagabend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen worden.

Ein Mann war am Abend unter nicht näher bekannten Umständen von einer Leiter etwa zwei Meter tief gefallen und hatte sich beim Aufprall auf den Boden schwere Verletzungen zugezogen. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Johanniter-Rettungswagens übernahmen die medizinische Erstversorgung des Patienten und forderten einen Rettungshubschrauber an.

Der Pilot der mittelhessischen Maschine Christoph Gießen landete schließlich gegen 19 Uhr auf dem Bolzplatz auf Hartmanns Bäumchen, wohin Notarzt- und Rettungswagen fuhren und den Patienten an die Helikopter-Crew übergaben. Wenig später hob die rot-weiße Maschine der Johanniter Unfall-Hilfe (JUH) ab und nahm Kurs auf das Klinikum in Kassel.

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Publiziert in Retter

AFFOLDERN/HEMFURTH-EDERSEE. Ein couragierter Ersthelfer hat einen 63-Jährigen nach einem schweren Verkehrsunfall nahe Affoldern reanimiert und dem Mann damit offensichtlich das Leben gerettet. Der Edertaler, der als Beifahrer in dem verunglückten Wagen saß, wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Der ebenfalls schwer verletzte Fahrer (59) wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 59 Jahre alte Fahrer und der 63-jährige Beifahrer waren am Donnerstagnachmittag gegen 15.45 Uhr mit einem älteren Opel Frontera auf der Landesstraße 3086 von Affoldern kommend in Richtung Edersee unterwegs. Mit dem Auto, das laut Polizei auf den älteren der beiden Edertaler zugelassen ist, zogen die Männer einen mit vor allem Bauschutt beladenen Anhänger. Auf einer langen Geraden verlor der Fahrer die Kontrolle über das Gespann, als sich der Anhänger aus noch ungeklärter Ursache aufschaukelte.

Anhänger löst sich von Zugfahrzeug
Das hohe Gewicht des Anhänger drückte das Zugfahrzeug nach rechts von der Straße, durch einen Graben hindurch auf eine Wiese. Dabei löste sich der Anhänger von der Anhängekupplung, das Auto drehte und überschlug sich einmal und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf den Rädern zum Stillstand. Der Angänger selbst überschlug sich nicht, das Transportfahrzeug blieb im Graben ebenfalls auf den Rädern stehen. Kurios: Kaum etwas der Ladung fiel bei dem schweren Unfall von der Ladefläche.

Geschulter Ersthelfer zögert keinen Moment
Bei dem Unfall erlitt der Beifahrer nach Polizeiangaben einen Herzstillstand und saß leblos im Fahrzeug, der Fahrer trug schwere Verletzungen davon. Ein 26-jähriger Edertaler, der gerade mit seiner Freundin auf dem gegenüberliegenden Rad- und Gehweg unterwegs war, zögerte nicht einen Augenblick, zog den 63-Jährigen aus dem Wagen und begann, den Mann zu reanimieren. "Ohne den vorbildlichen Einsatz dieses Ersthelfers hätte der Mann wohl nicht überlebt", sagte ein Polizeibeamter der Wildunger Station an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Der junge Mann habe an seinem Arbeitsplatz eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert, hieß es.

Rettungskräfte - unter anderem der Wildunger Notarzt und eine RTW-Besatzung, die zuvor bei einem chirurgischen Notafall in Rehbach im Einsatz gewesen waren - sowie die Feuerwehren aus Bergheim/Giflitz, Hemfurth-Edersee und Affoldern eilten zur Unfallstelle, außerdem nahm die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 Kurs auf das Edertal. Nach weiterer Versorgung flogen die Luftretter den 63-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Der Autofahrer kam in ein naheliegendes Krankenhaus.

Die drei ausgerückten Feuerwehren waren mit vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften am Unfallort vertreten. Eingeklemmt war entgegen der Erstmeldung niemand. Die Brandschützer unterstützten den Rettungsdienst, sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft die Untersuchungen an der Unfallstelle auf. Der Sachverständige soll herausfinden, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte. Die Strecke blieb bis gegen 18.30 Uhr voll gesperrt. Der Schaden an dem älteren Frontera und dem Anhänger beträgt Schätzungen der Polizei zufolge 3000 Euro.

Möglicherweise Radfahrer überholt
Rettungskräften und der Polizei gegenüber gab der Opelfahrer an, er habe vor dem Unfall einen Fahrradfahrer überholt. Beim Wiedereinscheren habe sich dann der Anhänger aufgeschaukelt und es sei zu dem Unfall gekommen. Beim Eintreffen der Polizei war allerdings kein Fahrradfahrer an der Unfallstelle. Die Beamten bitten diesen Radfahrer sowie Zeugen des Unfalls, sich unter der Rufnummer 05621/70900 bei der Polizeistation Bad Wildungen zu melden.

Rettungshubschrauber auch in Rehbach
Kurz vor dem Unfall war bereits ein anderer Rettungshubschrauber am Edersee im Einsatz, nachdem in Rehbach jemand von einer Leiter gestürzt war. Auch dort waren Notarzt und RTW-Besatzung im Einsatz, die Rettungskräfte forderten für den Transport des Verletzten einen Helikopter an. Die Crew der Johanniter-Maschine Christoph Mittelhessen übernahm den Auftrag.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 05 Juni 2012 22:11

Nach Sturz verschüttet: Wehr befreit Mann

EPPE. Ein 22-Jähriger ist bei Renovierungsarbeiten auf dem Dachboden eines Hauses am Epper Steinberg von einer Leiter gestürzt und von herabfallendem Baumaterial begraben worden. Feuerwehrleute brachen die Haustür auf und befreiten den Verletzten.

Als es am Dienstagabend gegen 20 Uhr zu dem Unfall kam, war der 22-Jährige allein in dem älteren Haus, das der junge Mann derzeit renoviert und noch nicht bewohnt. Glücklicherweise habe er ein Mobiltelefon bei sich gehabt, sagte ein Beamter der Korbacher Polizei. Denn nur so habe er auf seine missliche Lage aufmerksam machen können. Der beim Sturz von der Leiter Verletzte und von einem Zementsack und Brettern Verschüttete habe sich nicht mehr selbst befreien können.

Die Leitstelle alarmierte nach Eingang des Notrufes die Besatzung eines Rettungswagens und den Korbacher Notarzt sowie die Feuerwehren aus Eppe und Goldhausen mit dem Einsatzstichwort "Verschüttete Person nach Sturz vom Dach", wie der Epper Wehrführer Egon Weller am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete. Daraufhin hätten "seine" Einsatzkräfte zunächst das Grundstück des genannten Hauses nach einer abgestürzten Person abgesucht - vergeblich. Auf Klingeln und Rufen habe sich im Haus niemand gerührt, lediglich ein Hund habe gebellt, so Weller: "Daraufhin haben wir uns entschlossen, die Haustür aufzubrechen". Im Gebäude hätten die Brandschützer nach mehrmaligem Rufen endlich eine Antwort aus dem oberen Geschoss des mehr als 100 Jahre alten Backsteinhauses bekommen.

Mann bereits vor Eintreffen des Notarztes befreit
In einem schmalen Gang fanden die Feuerwehrleute dann unter einer selbst gebauten Leiter am Boden liegend den 22-Jährigen. Auf ihm lagen ein 25 Kilogramm schwerer Zement- oder Putzsack sowie zahlreiche Bretter, die der junge Mann beim Absturz in die Tiefe vermutlich mitgerissen hatte. "Wir haben den Mann sofort mit drei Kameraden befreit", sagte Weller. Wenig später trafen auch die Rettungskräfe sowie die Kameraden aus Goldhausen ein. Nach notärztlicher Erstversorgung trugen die Feuerwehrleute den Verletzten mit einem Spineboard durch das stellenweise enge und mit Baumaterial teils verstellte Haus ins Freie zum Rettungswagen. Dessen Besatzung lieferte den 22-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Die genauen Umstände des Absturzes waren am Abend zunächst unklar.

Wehrführer: Reibungslos geklappt
Die beiden Feuerwehren waren mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften an der Rettung beteiligt. Der Einsatz, der etwa eine Stunde dauerte, hat laut Wehrführer Weller "reibungslos geklappt". Er sei "sehr zufrieden", erklärte der Einsatzleiter. Neben den Wehren, dem Rettungsdienst und dem Notarzt war auch eine Funkstreife der Korbacher Polizei an der Unglücksstelle. Da es sich jedoch nicht um einen Arbeits-, sondern einen privaten Unfall gehandelt habe und sich keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben hätten, führt die Polizei nach Angaben eines Beamten keine weiteren Ermittlungen.


Die Epper Feuerwehr war zuletzt im April nach einem Verkehrsunfall im Einsatz:
Zusammenstoß in Eppe: 18-Jährige verletzt (11.04.2012)

Die Goldhäuser Kameraden hatten im Mai einen Einsatz:
140 Meter Trümmerfeld: Auto Schrott, Fahrer verletzt (01.05.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter

Neustes 112-Video

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