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Dienstag, 26 April 2016 10:31

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, etwa in Höhe der alten Kaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

DELBRÜCK. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern einer Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkunft in Delbrück-Hagen ist ein Bewohner durch Messerstiche schwer verletzt worden.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten, hatte am Sonntagnachmittag gegen 15.30 Uhr eine Besucherin (21) der am Brinkweg gelegenen Unterkunft per Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert und einen schwer verletzten Mann in der Unterkunft gemeldet. Als die Rettungskräfte dort eintrafen, fanden sie einen 35 Jahre alten Mann, der mehrere Messereinstiche im Oberkörper hatte. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde der aus Rumänien stammende Mann in eine Klinik nach Bielefeld gebracht. Nach Auskunft der Ärzte sind die Verletzungen nicht lebensbedrohlich.

Noch während der ersten polizeilichen Ermittlungen tauchte ein 34-jähriger aus Syrien stammender Mann, der ebenfalls in der Unterkunft wohnt, vor dem Asylbewerberheim auf. Der Mann hatte eine Stichverletzung am Bein. Bewohner der Unterkunft gaben gegenüber der Polizei an, dass es sich bei dem Syrer um den Verdächtigen handeln soll, der auf seinen Mitbewohner eingestochen hatte. Er wurde nach ärztlicher Versorgung der Beinwunde vorläufig festgenommen und in das Gewahrsam der Polizeiwache Paderborn gebracht.

Da nicht auszuschließen war, dass die Messerattacke in Tötungsabsicht erfolgte, wurde eine Mordkommission aus Beamten des Polizeipräsidiums Bielefeld und der Kreispolizeibehörde Paderborn gebildet, die beide Beteiligten noch am Sonntagabend zu dem Tatablauf und den Hintergründen der Messerattacke befragte.

Bei der Suche in der Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkunft wurde auch das vermeintliche Tatwerkzeug, ein etwa 15 Zentimeter langes Messer, gefunden und sichergestellt. Am Montag wurden die Vernehmungen der beiden Beteiligten fortgesetzt. Dabei haben sich bislang keine Hinweise auf die genauen Hintergründe der Tat ergeben.

Der Beschuldigte wurde am Montagnachmittag einem Richter am Amtsgericht Paderborn vorgeführt. Der Ermittlungsrichter ordnete die Untersuchungshaft wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den Syrer an.

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Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG. Ein angehender Polizeibeamter wendet sich über 112-magazin.de an die Öffentlichkeit: Für seine Bachelorarbeit benötigt der Student aus Bad Berleburg mindestens 500 Personen, die an einer anonymen Onlineumfrage teilnehmen.

Marco Preisner, 22 Jahre alt, aus Bad Berleburg wird bald Polizeibeamter. Derzeit leistet er dazu das letzte Drittel seines dualen Studiums an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung (FHöV) in Hagen ab. Als seinen Wunsch-Einsatzort nach der Ausbildung hat der Wittgensteiner an erster Stelle seine Heimatbehörde, die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein, angegeben. Bereits im Vorfeld war Marco Preisner im Rahmen seiner Praktikumseinsätze in der Behörde - hier in der Wache und dem Kriminalkommissariat in Bad Berleburg - im Einsatz. Im Sommer erfolgt vor dem Abschluss ein weiterer Einsatz in Bad Berleburg.

Der Abschluss der drei Jahre dauernden Ausbildung bei der Polizei schließt mit einer Bachelorarbeit ab. Darin geht es um Themen, die sich die Studenten zuvor selbst überlegt haben. Marco Preisner hat sich dabei entschieden, sich Gedanken darüber zu machen, wie sinnig oder wirksam Kampagnen zur Prävention von Verkehrsunfällen sind. "Als ich auf einer Autobahn an verschiedenen Plakaten vorbeigefahren bin, habe ich mich gefragt, ob diese Aktionen tatsächlich Sinn machen, oder ob man das Geld vielleicht in sinnvollere Aktionen zur Unfallprävention investieren sollen", erklärt der Kommissaranwärter.

Wie kann man Verkehrsunfällen vorbeugen?
Nicht nur bei der Fahrt auf der Autobahn, auch im Unterricht an der Fachhochschule, oder den Eindrücken, die er während der Praktika sammelte, und auch wenn er in seiner Freizeit die Mitarbeiter von 112-magazin.de zur Berichterstattung bei Einsätzen begleitet hat, hat sich der junge Bad Berleburger gefragt, wie man Verkehrsunfällen vorbeugen kann.

In seiner nun anstehenden Bachelorarbeit möchte er beleuchten, welche Auswirkungen verschiedene Kampagnen zur Unfallprävention haben, welche Wirkung sie auf welche Menschen haben und was sie letztlich bringen. Um damit beginnen zu können, hat der Kommissaranwärter eigens eine Umfrage entwickelt und erstellt.

Und damit kommen die Leser von 112-magazin.de ins Spiel: Um eine möglichst große Schnittmenge zu haben, hat Marco Preisner sich das Ziel gesetzt, dass mindestens 500 Leute bis Ende April an seiner Umfrage teilnehmen. Am Textende ist der Link zu finden. "Ich denke, wir können Marco helfen und schaffen es sicher, die 500 auch zu knacken, oder?", ist sich Matthias Böhl, der für 112-magazin.de aus dem Wittgensteiner Land berichtet, sicher. Eine Teilnahme ist anonym und dauert nur wenige Minuten. Jeder Teilnehmer trägt mit wenig Aufwand dazu bei, dass Marco Preisner seinem Studienziel näherkommt.

Hier geht's direkt zu der Onlineumfrage:
Verkehrsprävention des Bundes und des Landes NRW

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Publiziert in SI Polizei

DELBRÜCK. Bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen am Ortseingang von Hagen hat ein junger Beifahrer so schwere Verletzungen erlitten, dass er in einem Krankenhaus starb. Der alkoholisierte Fahrer und ein weiterer Mitfahrer wurden leicht verletzt.

Nach den Auswertungen der Unfallspuren und Befragung von Zeugen war der 21-Jährige Fahrer zusammen mit seinen beiden Bekannten gegen 0.50 Uhr auf der Schlinger Straße aus Richtung Westenholzer Straße kommend unterwegs. Am Ortseingang von Hagen musste der Renaultfahrer eine in der Fahrbahnmitte stehende Verkehrsinsel umfahren. Dabei geriet der Kleinwagen, vermutlich auf Grund überhöhter Geschwindigkeit, ins Schleudern und kam in Höhe der Rixelstraße nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Front in die Böschung des Straßengrabens. Hier drehte sich das Auto um 180 Grad und rutschte noch einige Meter durch den Graben, bevor entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand kam.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 18-jährige Beifahrer aus dem Auto auf die Fahrbahn geschleudert. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstbehandlung mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht, wo er trotz aller ärztlichen Bemühungen am Samstagmorgen starb.

Der Fahrer zog sich bei dem Unglück eine Verletzung an der Hand zu. Ein 16-Jähriger, der auf dem Rücksitz gesessen hatte, erlitt einen Schock. Die beiden jungen Leute wurden ebenfalls mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Da der Fahrzeugführer deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. An dem Auto entstand Totalschaden.

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 01 November 2008 14:23

Schwerer Unfall: Zwei Rettungshubschrauber

VOLKMARSEN. Eine Frau ist bei einem Unfall am Samstag lebensgefährlich verletzt worden. Zwei Rettungshubschrauber waren ebenso wie bodengebundene Rettungskräfte und die Volkmarser Feuerwehr im Einsatz.

Schwere Verletzungen zog sich der 20 Jahre alte Fahrer des Wagens zu, in dem die aus Hagen stammende und in Warburg lebende 20 Jahre alte Frau gesessen hatte. Der Fahrer aus Warburg war gegen 13 Uhr mit seinem Renault Twingo unterwegs von Volkmarsen in Richtung Welda.

Aus bislang noch nicht geklärter Ursache geriet der Kleinwagen in Höhe einer Kapelle zunächst auf die rechte Bankette. Der 20-Jährige lenkte gegen, übersteuerte dabei aber den Renault. Das Auto schleuderte über beide Fahrspuren der Landesstraße 3075, durchfuhr den Graben neben der Gegenseite, prallte gegen mehrere kleine Bäume, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Fahrzeugdach auf der Straße liegen.

Weil zunächst von vier verletzten und auch eingeklemmten Personen die Rede war, alarmierte die Leitstelle die Notärzte aus Warburg und Bad Arolsen, mehrere Rettungswagen, den Leitenden Notarzt Dr. Ecke Tammen, den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 und die Volkmarser Feuerwehr. Die Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Eberhard Henkelmann brauchten die Rettungsschere zur Personenrettung aber nicht einzusetzen: Dem Fahrer gelang es, mit leichter Hilfe der Brandschützer das Auto zu verlassen. Bei der Beifahrerin lösten die Einsatzkräfte den Gurt und befreiten sie mit einer Schaufeltrage durch den Kofferraum aus dem Wrack - dazu öffneten die Feuerwehrleute die Heckklappe des Wagens mit dem hydraulischen Spreizer.

Junge Frau mit Schädel-Hirn-Trauma
Der Fahrer zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu, vermutlich auch am Rücken. Seine Beifahrerin erlitt unter anderem ein Schädel-Hirn-Trauma. Die Rettungskräfte forderten einen weiteren Rettungshubschrauber an - Christoph 44 aus Göttingen landete später ebenfalls an der Unfallstelle. Dessen Besatzung flog den 20-Jährigen nach Göttingen, die Maschine aus Kassel lieferte die junge Frau in ein Kasseler Krankenhaus ein. Bei ihr besteht nach Angaben des Leitenden Notarztes Lebensgefahr.

Die Landesstraße blieb bis etwa 14.30 Uhr voll gesperrt. Feuerwehrleute leiteten den Verkehr über Wirtschaftswege in der Gemarkung um. Am Auto entstand Totalschaden, der sich auf rund 5000 Euro beläuft.

 

Publiziert in Retter
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