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Freitag, 11 Oktober 2019 11:44

Golf kollidiert mit Wildsau - Auto Schrott

MENGERINGHAUSEN-LANDAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Beamten der Polizeistation Arolsen am frühen Freitagmorgen gerufen - ein 25 Jahre alter Mann aus Korbach war mit seinem schwarzen Golf auf der Bundesstraße 450 in ein Wildschwein gefahren, die Sau verendete noch an der Unfallstelle, der Golf, mit zwei Insassen besetzt, überschlug sich nach einem missglückten Ausweichmanöver.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 2 Uhr, als der 25-Jährige die Hagenstraße von Mengeringhausen in Richtung Landau befuhr. In Höhe des alten Standortübungsplatzes wechselte unvermittelt eine Sau über die Fahrbahn. Zunächst versuchte der junge Mann auszuweichen, dies gelang aber nicht. Der Golf prallte frontal gegen das Schwein, kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

Trotz des schweren Unfalls blieben sowohl der Fahrer, als auch der Beifahrer unverletzt. Ein Abschleppunternehmen entsorgte den Golf noch in der Dunkelheit. Höhe des Sachschadens: 5000 Euro.

Das sagt die Polizei:

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wildunfälle grundsätzlich zu melden sind. Zum einen, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu gewährleisten, da verletzte Tiere ein Verkehrshindernis darstellen, zum anderen, um den Tieren unnötiges Leid zu ersparen. Bei angefahrenen und verletzten Wildtieren wird ein Nachsuchenführer mit einem ausgebildeten Schweißhund angefordert, der dem Tier folgt (siehe Titelbild) und es von seinen Leiden erlöst.

Übrigens: Viele Versicherungen verlangen mittlerweile einen schriftlichen Nachweis der zuständigen Polizeibehörde nach Wildunfällen, falls dieser fehlt, können die Versicherungen die Leistungen verweigern.

(112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 August 2019 08:23

Schlag gegen illegalen Waffenhandel erfolgreich

NORDRHEIN-WESTFALEN. Am 28.08.2019 fanden um 6 Uhr in den Städten Dortmund, Lünen, Radevormwald, Remscheid, Menden, Duisburg und Wilhelmshaven (Niedersachsen) insgesamt zwölf Durchsuchungen wegen illegalem Waffenhandel statt. Diese Maßnahmen sind Ausfluss aus einem, von der Staatsanwaltschaft Arnsberg mit der Dienststelle zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität des Polizeipräsidiums Hagen, geführten Verfahren wegen illegalem Waffenhandel.

Im Rahmen von Ermittlungen des Polizeipräsidiums Hagen gegen Mitglieder der Rockergruppierungen "Bandidos" und "Freeway Riders" wurde festgestellt, dass 2018 bei drei versuchten Tötungsdelikten in Hagen Waffen des Kalibers 22 als Tatwaffen verwendet wurden. Bei Durchsuchungen im Dezember 2018 wurden beim Präsidenten und beim Vize-Präsidenten der "Freeway Riders" Hagen jeweils Pistolen Walther P22 sichergestellt.

Bei den Waffen fehlten die Seriennummer und die Beschusszeichen. Ermittlungen zu der oben genannten Pistole ergaben, dass die Waffe ausschließlich bei einem Waffenhersteller aus Arnsberg produziert wird. Auffällig war, dass seit 2017 in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen zahlreiche dieser Pistolen ohne derartige Prägungen sichergestellt wurden.

Außerdem kam es 2018 zur Auffindung von Betäubungsmitteln und Waffen in einem Lastkraftwagen in Dover (England) - darunter befanden sich auch Pistolen des Typs P22. Weitere Pistolen wurden unter anderem in Meschede, Bielefeld, Dortmund, Bochum, Herne, Köln, Lüdenscheid und Hagen sichergestellt. Mehrere der Sicherstellungen erfolgten im Rockermilieu.

Charakteristisch war bei allen sichergestellten Pistolen, dass die in der Bundesrepublik Deutschland vorgeschriebenen Beschusszeichen, Vertriebszeichen und die Waffennummer fehlten. Es lagen auch keine Anzeichen dafür vor, dass diese Kennzeichnungen einmal vorhanden oder entfernt worden waren. Da dieser Waffentyp ausschließlich bei der Firma Umarex GmbH & Co. KG in Arnsberg produziert wird, bestand der Verdacht, dass gegebenenfalls Mitarbeiter Waffen oder entsprechende Waffenteile vor der Endkontrolle und vor dem Anbringen der Beschusszeichen und Seriennummern aus der Firma entwendet und in Umlauf gebracht hatten.

Die bestehende Verdachtslage führte im Spätsommer 2018 zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Arnsberg und der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis. In diesem Rahmen wurden in Absprache zwischen der Polizei und der Geschäftsleitung der Firma Umarex die dortigen Sicherheitsvorkehrungen kontinuierlich optimiert, so dass letztendlich am 25.03.2019 ein deutsch-portugiesischer 47-jähriger Beschäftigter des Waffenproduzenten bei dem Versuch, einen Lauf durch die Sicherheitskontrolle zu schleusen, auffiel. Der Mann war langjährig beschäftigt.

Die anschließend durchgeführte Durchsuchung führte zur Auffindung von zahlreichen Waffen und Waffenteilen. Im Rahmen seiner geständigen Einlassung machte der 47-jährige Arnsberger weitergehende Angaben zu einem Abnehmer der Waffen aus dem Märkischen Kreis. Die Ermittlungen bestätigten, dass der Mitarbeiter zumindest seit 2016 Waffenteile bei seinem Arbeitgeber entwendete und mit seinem Fachwissen zu Hause zu kompletten Waffen zusammenbaute. Die Firma Umarex GmbH & Co. KG beendete das Arbeitsverhältnis mit diesem Mitarbeiter fristlos.

Die Ermittlungen in Bezug auf die Weiterverkäufe des Tatverdächtigen wurden am 26.03.2019 durch die Dienststelle zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität des Polizeipräsidiums Hagen übernommen. Federführende Staatsanwaltschaft blieb die in Arnsberg. Am 27.03.2019 wurde ein 26-jähriger Deutsch-Kasache aus Menden festgenommen, der die von dem Arnsberger zusammengebauten Pistolen Walther P22 und PK380 weiterverkaufte und die für den Funktionstest und den Verkauf nötige Munition beschaffte.

Im Rahmen seiner Vernehmung machte der 26-jährige Mendener Angaben zu vier weiteren männlichen Personen aus Dortmund und Hagen, an die er die Waffen samt Munition gewinnbringend verkauft hatte. So wurde gegen einen 54-Jährigen britischen Staatsangehörigen aus Dortmund ein Haftbefehl erwirkt, dessen Festnahme am 02.04.2019 während einer Urlaubsreise in der Eifel durch Spezialeinheiten erfolgte. Dieser betrieb in Unna eine illegale Waffenwerkstatt, in der er neben Reparaturen an Schusswaffen auch selbst Dekorationswaffen zu scharfen Waffen umbaute. Dort wurden zahlreiche Waffen, Waffenteile und Munition unterschiedlichsten Kalibers gefunden. Über den Betrieb der illegalen Waffenwerkstatt und dem Handel mit Munition und Waffen gestaltete dieser sein Auskommen.

Am 16.04.2019 war es möglich, im Rahmen eines Scheingeschäftes einen 25-jährigen Deutsch-Kosovaren aus Hagen zu identifizieren und durch Spezialeinheiten festzunehmen. Bei ihm konnten zwei scharfe Schusswaffen, darunter auch eine Walther PK380 ohne entsprechende Kennzeichnungen, etwa 7 Kilogramm Cannabis und ungefähr 50.000 Euro sichergestellt werden. Am 17. und 18.04.2019 wurden weitere Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse gegen Abnehmer von Waffen des 26-jährigen Mendeners vollstreckt. So wurden ein 25-jähriger Deutsch-Syrer und ein 26-jähriger Deutscher aus Hagen festgenommen, letzterer ist der Rockergruppierung "Bandidos" zuzurechnen.

Aktuell befinden sich vier dieser Tatverdächtigen in Untersuchungshaft. Gegen zwei weitere Tatverdächtige wurden bestehende Haftbefehle gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Wie viele Waffen durch die Tatverdächtigen in Umlauf gebracht wurden, kann bisher nicht abschließend beziffert werden, es ist von mindestens 150 Pistolen auszugehen. Bei dem 47-jährigen Arnsberger wurden Waffenteile gefunden, mit denen ungefähr 50 weitere Waffen hätten gebaut werden können.

Im Ermittlungsverfahren wurden die Sicherstellungen von insgesamt 56 Walther P22 und einer Walther PK380 zusammengeführt und bewertet. Im Rahmen der Ermittlungen wurde auch von einem Tatverdächtigen ein Karabiner samt Munition zurückbeschafft. Durch den Rechtsanwalt des 26-jährigen Hageners wurden fünf P22 mit Munition den Ermittlern übergegeben. Die Auswertung der zahlreichen Asservate führte zur Einleitung weiterer Verfahren wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Waffen, Munition und teilweise auch Betäubungsmitteln. Diese Ermittlungen richten sich aktuell gegen 16 tatverdächtige Personen.

Am Mittwoch fanden nun weitere Maßnahmen in dem Verfahren statt. Bei einem Objekt in Lünen und einem weiteren in Wilhelmshaven kamen Spezialeinheiten zur Öffnung und Sicherung zum Einsatz. Durchsucht wurden Wohnungen, Häuser, Werkstätten und Garagen. Während der Durchsuchungsmaßnahmen ergaben sich Hinweise auf weitere Objekte und Personen, sodass es zu weiteren fünf Folgedurchsuchungen kam. Dabei wurden zahlreiche (auch vollautomatische) Waffen, Munitionsteile, Schwarzpulver, Betäubungsmittel sowie ein Fahrzeug sichergestellt.

Die Asservierungen der Gegenstände sowie die weiteren Ermittlungen dauern noch an. Aktuell kann schon festgestellt werden, dass


  • ca. 15.000 Schuss Munition
  • ca. 5 Kilogramm Schwarzpulver
  • ca. 35 Kurzwaffen sowie diverse Kurzwaffenteile, darunter auch eine weitere Walther P22 ohne entsprechende Kennzeichnungen
  • ca. 29 Langwaffen
  • 2 Scharfschützengewehre
  • 2 vollautomatische Schusswaffen
  • 3 Handgranaten
  • diverse weitere Waffen, die noch einer waffenrechtlichen Bewertungen unterzogen werden müssen


sichergestellt wurden. Darunter befinden sich auch 40 Schusswaffen, die drei der Beschuldigten legal besaßen und die aufgrund von waffenrechtlichen Verstößen sichergestellt wurden. In Lünen wurde zudem in einer konspirativ vom einem der Beschuldigten genutzten Garage ein Pkw aufgefunden. Darin befanden sich mehrere hundert Ecstasy-Pillen, Substanzen zur Herstellung chemischer Drogen und eine scharfe Pistole.

Die anschließende Durchsuchung der Wohnung und eines Kellers im angrenzenden Wohnhaus führte zur Auffindung einer Herstellungsstätte für Amphetamin und Sicherstellung von 14 Kilogramm Amphetamin sowie mehreren Litern Amphetamin-Öl. Insgesamt wurden fünf Beschuldigte vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam in Hagen zugeführt. Über eine richterliche Vorführung entscheidet die zuständige Staatsanwaltschaft am 29.08.2019. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 14 Januar 2019 11:24

Alkoholisiertes Trio randaliert - Festnahme

SIEGEN. Die Polizei in Siegen ermittelt aktuell gegen drei junge Männer wegen des Straftatbestandes der Körperverletzung und Beleidigung.

Das Trio hatte am Freitagabend gegen 20 Uhr in der Siegener City-Galerie für einen Polizeieinsatz gesorgt, bei dem mehrere Streifenwagen eingesetzt wurden.

Die aus Hagen bzw. Frankfurt stammenden Männer im Alter zwischen 23 und 27 Jahren hatten zunächst im Bereich einer Café-Bar andere Besucher der City-Galerie belästigt und beleidigt. Als sie daraufhin der Galerie verwiesen werden sollten, attackierten zwei von ihnen einen Security-Mitarbeiter mit Schlägen.  

Die Polizei nahm das unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Trio in Gewahrsam und führte es der Wache zu. Dort wurden allen drei Männern Blutproben entnommen und die entsprechenden Strafverfahren gegen sie eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 03 April 2018 07:37

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, etwa in Höhe des Asphaltwerks, eine Radarkontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

MENGERINGHAUSEN. Erneut wurde ein Hochsitz in der Feldgemarkung "Märchenwiese" entlang der Bundesstraße 450 umgeworfen. Die Polizei sucht nach den Rowdys und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

In der Zeit von Samstag, den 30. Dezember, bis vergangenen Donnerstagvormittag, wurde in Mengeringhausen in der Feldgemarkung "Märchenwiese", hinter dem ehemaligen Kasernengelände, ein Hochsitz durch unbekannte Täter zum wiederholten Male mutwillig umgeworfen. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro.

Hinweise die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 Juli 2017 08:56

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, entlang der B 450, zwischen der alten Kaserne und dem Asphaltwerk, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen. 

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer

KREIS PADERBORN. Zwei Menschen sind schwer verletzt worden, als ihr Auto am Donnerstagabend bei Bad Wünnenberg gegen einen umgestürzten Baum prallte. Im gesamten Kreis Paderborn sorgte das Sturmtief Thomas für mehr als 40 Einsätze zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen.

Polizei und Feuerwehr waren ab Donnerstagnachmittag, 16 Uhr, zu zahlreichen Gefahrenstellen durch umgestürzte Bäume oder umgewehte Absperrungen gerufen worden. Meistens blieb der Sachschaden gering. In Paderborn wurde in der Einhardstraße ein Auto durch herabfallende Dachpfannen beschädigt. Die Eternitverkleidung eines Schornsteins stürzte in der Franz-Hitze Straße auf ein geparktes Auto. An der Ahornallee entwurzelte der Sturm einen Baum, der auf drei Autos kippte und einen Totalschaden sowie zwei stark beschädigte Fahrzeuge hinterließ - etwa 25.000 Euro Gesamtschaden.

An der Langestraße in Salzkotten kippte ein Baum auf einen geparkten Wagen - hier betrug der Schaden etwa 3000 Euro. In Hagen fuhren zwei Autos gegen einen umgestürzten Baum. Dabei wurde niemand verletzt und auch der Sachschaden blieb mit etwa 2000 Euro gering. Gegen 21.10 Uhr fuhr ein 57-jähriger Golffahrer auf der K 36 von Bad Wünnenberg-Fürstenberg in Richtung Bleiwäsche. In Höhe des Wasserwerks war eine Tanne über die Straße gekippt und blockierte die Fahrbahn. Der Golffahrer bemerkte das Hindernis zu spät und prallte frontal gegen den Stamm.

Die Front des Fahrzeugs wurde stark eingedrückt, beide Frontairbags lösten aus. Sowohl der Fahrer als auch die 80-jährige Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht. Den Baum beseitigte die Feuerwehr.

Die letzte Gefahrenstelle wurde der Polizei am Freitag gegen 7.30 Uhr gemeldet: In Delbrück-Boke mussten noch einige dicke Äste von der Straße besteigt werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2016 11:58

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, etwa in Höhe der alten Kaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Die Radargeräte messen in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer
Dienstag, 27 September 2016 12:32

Schlägerei im Zug: 29-Jähriger schwer verletzt

OLSBERG. Bei einer Schlägerei im Zug von Hagen nach Brilon ist ein 29-jähriger Mann schwer verletzt worden. Über den Grund für die Auseinandersetzung machte die Polizei bislang keine Angaben.

Am Montagabend kam es gegen 22.25 Uhr zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem 29-jährigen Mann sowie einem 48-jährigen Mann und dessen 17-jährigem Sohn. Nach den ersten Beleidigungen wurde der Streit mit den Fäusten weiter ausgetragen. In der anschließenden Schlägerei wurde der 29-jährige Mann schwer verletzt.

Der 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei erwartete die drei Männer im Olsberger Bahnhof. Der schwerverletzte Mann wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 31 August 2016 08:27

Blitzer auf dem Hagen bei Mengeringhausen

MENGERINGHAUSEN. Derzeit wird in der Hagenstraße, zwischen der alten Kaserne und dem Asphaltwerk, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen. 

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot

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