Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gaspistole

ERNDTEBRÜCK. Zwei junge Männer, die nach einem Tempoverstoß vor einer Polizeistreife flüchteten, sind wenig später festgenommen worden: Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und hatte keinen Führerschein, am Auto waren geklaute Kennzeichen montiert, im Wagen fand die Polizei zudem Einbruchswerkzeug und eine Gaspistole.

Die 17 und 25 Jahre alten Männer waren am frühen Samstagmorgen in einem Peugeot auf der Hauptstraße in Schameder unterwegs und sollten kontrolliert werden. Anstatt anzuhalten, gab der 17-jährige Fahrer aber Gas, fuhr an den Polizeibeamten vorbei und bog in einen Waldweg ab. Dort sprangen die jungen Männer aus dem Auto und versuchten ihre Flucht zu Fuß fortzusetzten.

Beide konnten aber noch im Umfeld festgenommen werden. Vor Ort war auch schnell klar, warum die Geschwindigkeitskontrolle "ungelegen" gekommen war: Die Kennzeichen an dem Peugeot stammten aus einem Diebstahl und das Auto wurde sichergestellt werden, da sich die Eigentumsverhältnisse vor Ort nicht klären ließen. Zudem fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Autos typisches Einbruchswerkzeug und eine Gaspistole. Der 17-jährige Fahrer hatte keinen Führerschein und stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, so dass er eine Blutprobe abgeben musste. Die Ermittlungen der Bad Berleburger Kriminalpolizei dauern an. (ots/pfa)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Mit dem Fokus auf berauschte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei mehrstündige Verkehrskontrolle auf der Frankfurter Straße durchgeführt. Dabei gingen den Beamten nicht nur Fahrer ins Netz, die tatsächlich unter Einfluss von Drogen am Steuer saßen…

Beamte der Fahndungsgruppe der Polizeiautobahnstation Baunatal führten die Kontrollen mit Unterstützung der Operativen Einheit Kassel am Dienstag zwischen 13 und 16.30 Uhr durch. Dabei überprüften sie in Höhe des Park Schönfelds die stadtauswärtsfahrenden Verkehrsteilnehmer. Der Schwerpunkt lag bei der Erkennung von Drogenfahrten.

Sturmhaube, Gaspistole und Schlagstock gefunden
Gleich zu Beginn der Kontrolle fiel ein Autofahrer auf, der unmittelbar vor der Kontrollstelle seinen Wagen auf einen dortigen Parkplatz lenkte, obwohl er zuvor offenbar die Frankfurter Straße geradeaus fahren wollte. Die Beamten nahmen den Fahrer und seinen Wagen gerade deshalb unter die Lupe und wurden auch fündig. Der in Vellmar wohnende 20-Jährige war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Zudem reagierte ein Drogenvortest auf Cannabiskonsum und hatte eine ärztliche Blutentnahme auf der Dienststelle zur Folge.

Die Beamten fanden bei der anschließenden Kontrolle seines Autos etwas Marihuana. Da er auch eine Gaspistole, eine Sturmhaube und einen Teleskopschlagstock im Auto mitführte, informierten die Beamten die Kripobeamten des für Raubstraftaten zuständigen K 35. Dort wird nun geprüft, ob der 20-Jährige, der bereits in der Vergangenheit wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist, für mögliche weitere Überfälle in Frage kommt. In jedem Fall muss er sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss, illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln und der Verstöße gegen das Waffengesetz verantworten. Außerdem fanden die Beamten bei der sich anschließenden Wohnungsdurchsuchung noch eine kleine Menge Haschisch.

Cannabis konsumiert
Im Verlauf der weiteren Kontrolle zogen die Beamten noch zwei weitere drogenberauschte Fahrer aus dem Verkehr. In beiden Fällen reagierten Drogenvortests bei den Kasseler Fahrern auf Cannabisprodukte. Beide mussten die Beamten auf die Dienststelle zu einer Blutprobe begleiten. Die beiden 31 und 36 Jahre alten Männer sehen sich nun einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss gegenüber.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 16 Januar 2014 12:24

Handy löst handfeste Auseinandersetzung aus

BRILON-WALD. Ein Handy hat eine handfeste Auseinandersetzung unter zwei Männern am Bahnhof in Brilon-Wald ausgelöst. Dabei schlug einer der Beteiligten mit einer Waffe auf den Kopf des Kontrahenten ein.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr zu dem Streit zwischen den beiden Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung schlug ein 19-jähriger Marsberger einem 29-Jährigen aus Brilon mit einer Waffe auf den Kopf und flüchtete.

Der Briloner rief die Polizei, die den flüchtigen Täter noch am Bahnhof stellte. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten zunächst keine Waffe. Auch bei der Suche an den Gleisen und im Bahnhof kam keine Waffe zum Vorschein. Der Marsberger wurde zur Wache Brilon gebracht, um seine Personalien zu erfassen und Anzeige zu erstatten.

Zum Grund und dem Verlauf der Auseinandersetzung gibt es derzeit zwei noch völlig unterschiedliche Versionen von Täter und Opfer. Den genauen Ablauf müssen nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer die anstehenden Ermittlungen der Briloner Polizei klären. Der Geschädigte begab sich zur Behandlung einer Platzwunde, die er bei dem Schlag auf den Kopf erlitten hatte, in ein Krankenhaus.

Später machte der 29-Jährige selbst auf die Suche nach der Waffe und fand sie tatsächlich in einem Gestrüpp. Die Polizei stellte die Waffe sicher. Es handelt sich dabei um eine Gaspistole mit PTB-Zeichen. Gegen den Marsberger wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Mögliche waffenrechtliche Verstöße werden ebenfalls geprüft.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 Januar 2014 12:19

Handy löst handfeste Auseinandersetzung aus

BRILON-WALD. Ein Handy hat eine handfeste Auseinandersetzung unter zwei Männern am Bahnhof in Brilon-Wald ausgelöst. Dabei schlug einer der Beteiligten mit einer Waffe auf den Kopf des Kontrahenten ein.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr zu dem Streit zwischen den beiden Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung schlug ein 19-jähriger Marsberger einem 29-Jährigen aus Brilon mit einer Waffe auf den Kopf und flüchtete.

Der Briloner rief die Polizei, die den flüchtigen Täter noch am Bahnhof stellte. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten zunächst keine Waffe. Auch bei der Suche an den Gleisen und im Bahnhof kam keine Waffe zum Vorschein. Der Marsberger wurde zur Wache Brilon gebracht, um seine Personalien zu erfassen und Anzeige zu erstatten.

Zum Grund und dem Verlauf der Auseinandersetzung gibt es derzeit zwei noch völlig unterschiedliche Versionen von Täter und Opfer. Den genauen Ablauf müssen nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer die anstehenden Ermittlungen der Briloner Polizei klären. Der Geschädigte begab sich zur Behandlung einer Platzwunde, die er bei dem Schlag auf den Kopf erlitten hatte, in ein Krankenhaus.

Später machte der 29-Jährige selbst auf die Suche nach der Waffe und fand sie tatsächlich in einem Gestrüpp. Die Polizei stellte die Waffe sicher. Es handelt sich dabei um eine Gaspistole mit PTB-Zeichen. Gegen den Marsberger wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Mögliche waffenrechtliche Verstöße werden ebenfalls geprüft.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 13 März 2013 22:45

Aus Angst vor Schläger Überfall erfunden

WEHRDA. Ein Überfall in der Straße Im Paradies in der Nacht zum vergangenen Freitag ist geklärt. Die Kripo verhaftete drei Männer im Alter von 33, 36 und 52 Jahren. Bei ihnen wurde auch das Raubgut gefunden.

Die polizeibekannten Marburger stehen unter dem dringenden Verdacht, dem 48-jährigen Opfer aufgelauert, es krankenhausreif niedergeschlagen und beraubt zu haben. Nach den Ermittlungen trug sich das Geschehen in Wehrda tatsächlich anders zu als vom Opfer zunächst geschildert. Das Opfer hatte aus Furcht vor dem ihm bekannten Mann die Geschichte eines plötzlichen Überfalls erfunden.

Tatsächlich hatten die Männer ihn aus der Wohnung gelockt und ihn draußen und nachher noch mal in der Wohnung erheblich geschlagen. Die ursprünglich abgegebene Personenbeschreibung verbunden mit den guten eigenen Personenkenntnissen und die weiteren Ermittlungen führten die Fahnder auf die Spuren der mutmaßlichen Täter.

Die Festnahme der Männer erfolgte Freitagabend mit Unterstützung von Spezialkräften, da die Kripo Hinweise auf "scharfe" Schusswaffen hatte. Bei den Wohnungsdurchsuchungen stellte sie dann mehrere Gas- und Luftdruckwaffen sicher. Hinzu kamen etliche nach dem Waffenrecht verbotene Gegenstände und diverses anderes mutmaßliches Diebesgut. Die Ermittlungen zur Herkunft der sichergestellten Gegenstände dauern an.

Mangels ausreichender Haftgründe befinden sich alle Männer mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 28 Januar 2013 19:06

Mit Gaspistole ins Gesicht geschossen

BAD BERLEBURG. Ein 36 Jahre alter Mann hat aus noch nicht vollständig geklärten Gründen einem 27-jährigen Berleburger mit einer Gaspistole ins Gesicht geschossen. Gegen den 36-Jährigen erging Strafanzeige wegen mehrerer Delikte.

Gegen den Wittgensteiner ermittelt aktuell das Bad Berleburger Kriminalkommissariat wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Verleumdung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Auch gegen die Mutter des 36-Jährigen und gegen seine Schwester wird wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte und wegen Beleidigung ermittelt.

Was war passiert?
Eigentlich wollte am Sonntag ein 27-jähriger Berleburger bei dem 36-Jährigen "nur" eine kleine Menge Betäubungsmittel kaufen. Nachdem der 36-Jährige dann auf Klingeln seine Wohnungstür geöffnet hatte, schoss er dem 27-Jährigen mit einem Gasrevolver vollkommen unvermittelt direkt ins Gesicht. Die Polizei nimmt an, dass hinter dieser arglistigen Attacke des 36-Jährige eine anderweitige Eifersuchtsgeschichte im persönlichen Bereich steckt.

Die alarmierte Polizei fand bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung bei dem 36-Jährigen verbotene Betäubungsmittel und ebenfalls diverse Waffen, für die der 36-Jährige eine behördlichen Genehmigung hätte besitzen müssen. "Das war jedoch nicht der Fall", sagte am Montag Polizeisprecher Georg Baum. Die illegalen Betäubungsmittel und Waffen wurden von der Polizei sichergestellt. Im Rahmen des Polizeieinsatzes beleidigte und bedrohte der 36-Jährige zu allem Überfluss noch die eingesetzten Polizeibeamten der Wache Bad Berleburg.

Mutter und Schwester zur "Unterstützung"
In dasselbe Horn stießen dann auch die Mutter und die Schwester des 36-Jährigen, die er während der polizeilichen Durchsuchung quasi zu seiner Unterstützung herbeigerufen hatte. Kurzerhand waren die beiden Frauen dann mit einem Taxi angereist. Da auch sie den Polizeieinsatz massiv störten, erhielten sie einen Platzverweis, welchen sie jedoch freiwillig nicht befolgten. Gegen das anschließende zwangsweise Herausdrängen aus der Wohnung setzten sie sich dann noch zur Wehr, was ihnen eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt einbrachte. Da auch sie Polizisten auch beleidigten, wurde die Anzeige gegen die beiden Damen um diesen Straftatbestand ergänzt.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 28 Dezember 2011 22:17

Gaswaffe nach Schüssen sichergestellt

STADTALLENDORF. Die Polizei Stadtallendorf stellte am Dienstag um kurz vor 19 Uhr im Stadionweg eine Gaswaffe sicher. Der polizeibekannte 25-jährige Besitzer hatte damit mehrfach geschossen und damit für Aufregung gesorgt.

Der Mann, der nicht im Besitz des zum Führen dieser Waffe notwendigen sogenannten "kleinen Waffenscheines" ist, muss sich demnächst wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. (ma)

Publiziert in MR Polizei

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