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Dienstag, 08 Juni 2021 11:24

Blitzer in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Gleich mehrere Geschwindigkeitsmessungen werden von unseren Lesern im Landkreis Waldeck-Frankenberg gemeldet.

Geblitzt wird am Ortsausgang von Frankenberg in Richtung Friedrichshausen - an der Messtelle in der Hainstraße gilt eine Begrenzung von 80 km/h.

Ein weiterer Blitzer steht im Waldecker Stadtteil Höringhausen auf Höhe eines Autohauses. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h.

Außerdem wird im Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen in der Hagenstraße eine Messung durchgeführt, hier müssen die Verkehrsteilnehmer sich an eine Grenze von 50 km/h halten.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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LÖHLBACH/DAINRODE. Gegen 13.15 Uhr ereignete sich am Mittwoch ein Auffahrunfall auf der Bundesstraße 253 - vier Fahrzeuge wurden beschädigt.

Ein 32-Jähriger aus Bad Wildungen war am Mittwoch mit seinem Daihatsu auf der Bundesstraße 253 von Löhlbach in Richtung Dainrode unterwegs. Am Abzweig zur Kreisstraße 101 musste der Mann abbremsen, da ein vorausfahrendes Fahrzeug nach links in Richtung Altenhaina abbiegen wollte. Der folgende Fahrer (25) aus Bad Wildungen bemerkte dies rechtzeitig und hielt mit seinem schwarzen VW Golf ebenfalls an.

Davon überrascht waren ein 22-Jähriger aus Frankenberg und ein 43-Jähriger aus dem Hochsauerlandkreis - zunächst stieß der Frankenberger mit seinem VW Passat in das Heck des vorausfahrenden VW Golf. Anschließend kollidierte das letzte Fahrzeug, ein Seat Leon, mit dem Passat und schob die beiden Volkswagen in das erste Fahrzeug.

Den Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 18.000 Euro. Zwei der Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch das Abschleppunternehmen AVAS abtransportiert werden. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Auf gut 1500 Euro wird der Sachschaden an einer Dachkonstruktion in der Neustädter Straße geschätzt - ein Verkehrsteilnehmer muss nach Angaben der Polizei mit seinem Lkw den Schaden beim Rangieren verursacht haben.

Wie die mit dem Fall betrauten Beamten mitteilen, hat sich der Vorgang am 25. Mai in der Zeit zwischen 9.30 Uhr und 12 Uhr ereignet. Bei der Anzeigenaufnahme sicherten die  Beamten weiße Lackreste und Teile einer grünen Applikation, die vermutlich zum Unfallfahrzeug gehören. Da sich der Verursacher seiner Verantwortung durch Flucht entziehen konnte, sucht die Polizei nach Hinweisgebern. 

Nach derzeitigem Kenntnisstand muss es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen Klein-Lkw mit Aufbau handeln. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Am Mittwoch hat ein unbekannter Täter den Versuch gestartet in ein Wohnhaus in der Gartenstraße in Frankenberg einzubrechen. Zwischen 12.30 und 15.30 Uhr begab er sich an die Rückseite des Gebäudes. Hier versuchte er, eine Terrassentür aufzuhebeln - dieses Vorhaben scheiterte allerdings.

Ein aufmerksamer Nachbar, der den Täter beobachtet hatte, meldete sich am Donnerstagmorgen bei der Polizei Frankenberg und berichtete den Beamten von dem Vorfall. Den Tatverdächtigen konnte er wie folgt beschreiben: Männlich, ca. 180 Zentimeter groß, etwa 40 bis 45 Jahre alt, kräftige Figur, kurze Haare. Der Täter war dunkel gekleidet, trug ein dunkelgraues Basecap mit heller Aufschrift, helle Turnschuhe, Gummihandschuhe und eine OP-Maske.

Die Polizeistation Frankenberg sucht Zeugen. Wer am Mittwoch in der Zeit von 12.30 Uhr bis 15.30 Uhr verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Gartenstraße in Frankenberg gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Über einen Zeitraum von drei Stunden musste die Ruhrstraße von der Frankenberger Polizei gesperrt werden - ein Anhänger war umgestürzt und im Straßengraben gelandet.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Niederländer mit seinem Volvo gegen 14.30 Uhr die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Somplar. Kurz vor dem Abzweig zur Firma Ante verbremste sich der Fahrer, sodass er auf regennasser Fahrbahn zu weit nach rechts auf die Bankette geriet. Infolge des weichen Untergrunds kippte der Hänger nach rechts in den Graben und blieb dort liegen. Dabei wurde der Aufbau, sowie ein Dieselaggregat und ein Reifen beschädigt - die Zugmaschine hingegen blieb unbeschädigt. Auch der Fahrer selbst konnte ohne Blessuren seinen Volvo verlassen und die Notrufnummer wählen.

Nachdem die hinzugezogene Polizei die Lage sondiert hatte, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Bromskirchen und Somplar alarmiert. Einsatzleiter Patrick Kemmler und weitere 20 Kameraden trafen zeitnah an der Unfallstelle ein, sicherten in Absprache mit der Polizei die Unfallstelle ab und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Schnell war klar, dass schweres Gerät zur Aufrichtung des Anhängers nötig war. Das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit der aufgabe betraut den Hänger zu bergen und abzutransportieren. Insgesamt vier Einsatzfahrzeuge, darunter ein Bergekran rückten an und richteten den Hänger auf. Um 17.30 Uhr meldete AVAS "Straße frei - Fahrzeug geborgen". Die Reparaturarbeiten am Hänger werden voraussichtlich 15.000 Euro betragen.

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FRANKENBERG. Unter dem Einsatzstichwort "F2, Küchenbrand" wurde die Frankenberger Feuerwehr am Mittwochabend zu einem Mehrfamilienhaus in die Schwalmstraße alarmiert. Ein Rauchwarnmelder hatte ausgelöst.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost und seinem Stellvertreter Stefan Stroß machten sich um 19.24 Uhr 22 Kräfte auf den Weg zum Einsatzort. Dort wurden die Feuerwehrleute von einem Nachbarn empfangen - dieser vermutete, dass der Bewohner Essen auf dem Herd vergessen hatte. Die Einsatzkräfte öffneten die Tür der Wohnung im ersten Obergeschoss und konnten am Geruch direkt erkennen, dass es sich in der Tat um angebranntes Essen handelte. Um ein Vordingen des Rauches in das Treppenhaus zu verhindern, installierten die Kameradinnen und Kameraden einen Rauchverschluss an der Wohnungstür.

Ein Trupp ging anschließend unter Atemschutz in die verrauchte Wohnung vor und lokalisierte eine Kochplatte und einen Topf mit eingebranntem Essen. Die Kameraden zogen den Stecker der Kochplatte, löschten den Topf ab und brachten ihn auf den Balkon. Im Anschluss wurde die Wohnung mit einem Lüfter entraucht und eine CO-Messung durchgeführt. Zum Ende aller Maßnahmen konnte der Bewohner, der zum Brandzeitpunkt nicht vor Ort gewesen war, seine Wohnung wieder betreten.

An der Kochplatte und am Topf entstand geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Sachschaden in Höhe von 1000 Euro ist am Mittwoch in der Straße "Bei der Ledermühle" entstanden - der Unfallverursacher flüchtete.

Gegen 12 Uhr war ein Unbekannter auf Höhe der Hausnummer 25 mit einem von der Stadt gepflanzten Kirschbaum kollidiert. Ein Anwohner hörte den Zusammenprall und konnte das flüchtige Fahrzeug sehen - der Zeuge gab an, dass es sich beim Unfallfahrzeug vermutlich um einen dunklen Opel gehandelt hat.

Spuren vor Ort lassen darauf schließen, dass das Fahrzeug rückwärts mit dem Baum kollidierte und ein deutlicher Unfallschaden ersichtlich sein müsste. Ein Fachkundiger Mitarbeiter der Stadt stellte fest, dass der Baum entfernt werden muss, den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 1000 Euro.

Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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BOTTENDORF. Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro ist am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall bei Bottendorf entstanden. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Eine 23-Jähriger war am Dienstagabend um 18.58 Uhr mit einem grauen Renault Mégane auf der Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg unterwegs. Zur gleichen Zeit befuhr eine 27-Jährige mit ihrem grauen VW Golf die Strecke von Bottendorf in Richtung Landesstraße 3076 - auf diese wollte die Fahrerin in Richtung Frankenberg auffahren, übersah dabei aber den von rechts kommenden Golf. Im Einmündungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Während an beiden Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro entstand und diese nicht mehr fahrbereit waren, blieben die beiden Fahrzeugführer und die Beifahrerin (16) im Renault nach ersten Informationen unverletzt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 (11. Mai 2021)

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FRANKENBERG/ALLENDORF. Zwei Motorradunfälle ereigneten sich am Sonntag bei Allendorf.

Der erste Unfall ereignete sich um 13.52 Uhr bei Battenberg. Ein 69-Jähriger aus Allendorf fuhr mit seinem Leichtkraftrad auf der Landesstraße 3382 in Richtung Dodenau. Zur gleichen Zeit wollte eine 36-Jährige, die die Marktstraße aus Battenfeld in Richtung Landesstraße 3382 befahren hatte, nach links auf diese abbiegen. Dabei übersah die Frau den vorfahrtberechtigten 69-Jährigen und es kam zum Zusammenstoß.

Durch den Zusammenprall wurde der Allendorfer verletzt und zur weiteren Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht, die Frau aus Hallenberg kam mit dem Schrecken davon. Den Gesamtsachschaden an Leichtkraftrad und VW schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 4000 Euro.

Ein zweiter Unfall ereignete sich im Laufe des Nachmittags auf der Bundesstraße 253. Eine Gruppe Motorradfahrer befuhr um 15.22 Uhr die Bundesstraße von Eifa in Richtung Battenberg. Der letzte Fahrer, ein 44-Jähriger aus Lüdenscheid, verlor auf Höhe der Abfahrt nach Frohnhausen die Kontrolle über seine Harley Davidson, kam zu Fall und touchierte anschließend ein Verkehrsschild - er gab an, dass ein Tier über die Fahrbahn gelaufen war und er beim Ausweichmanöver die Kontrolle verloren hatte.

Der Fahrer wurde vermutlich schwer verletzt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. An der Maschine und am Verkehrsschild entstand Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro, die Harley war nicht mehr fahrbereit.

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Mittwoch, 05 Mai 2021 10:30

Anhänger mit Bagger kracht gegen Volkswagen

FRANKENBERG. Am Montag ereignete sich auf der Otto-Stoelker-Straße zwischen Schreufa und Frankenberg ein folgenschwerer Verkehrsunfall - die Anhängerkupplung löste sich vom Zugfahrzeug, sodass der mit einem Minibagger beladene Hänger selbstständig in den Gegenverkehr krachte.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 16.05 Uhr, als der Fahrer (38) eines Opels mit Anhänger die Landesstraße 3076 von Schreufa in Richtung Frankenberg befuhr. Ausgangs einer Rechtskurve löste sich die Anhängerkupplung vom Opel und der mit einem gelben Minibagger beladene Tandemanhänger krachte in die Leitplanke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Bagger von der Ladefläche geschleudert - lediglich die Spanngurte verhinderten, dass der Bagger weiter über die Fahrbahn geschleudert wurde. Trotzdem kam es zur Kollision zwischen dem Polo eines Mannes (18) aus Schreufa. Sowohl der Fahrer selbst, als auch seine Beifahrerin wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Der 38-jährige Battenberger kam mit dem Schrecken davon - an seinem Astra konnte kein Schaden festgestellt werden. Insgesamt wird der Schaden am Hänger, dem Polo, dem Minibagger und der Leitplanke auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Abgeschleppt werden musste der Polo von der Firma AVAS aus Frankenberg.

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