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KASSEL. Zu einem Brandeinsatz wurde die Kasseler Feuerwehr am frühen Samstagmorgen in den Stadtteil Fasanenhof gerufen. In der Cauerstraße war ein an ein Wohnhaus angebautes Garagengebäude aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.

Als die Feuerwehr gegen 2.20 Uhr an der Einsatzstelle ankam, bestand ein fortentwickelter Brand innerhalb des Garagengebäudes, der auf den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses überzugreifen drohte. Durch den schnellen und koordinierten Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes jedoch verhindert werden.

Das Garagengebäude brannte vollständig aus, Verletzte waren nicht zu beklagen. Insgesamt war die Feuerwehr Kassel mit 21 Einsatzkräften vor Ort. Die Berufsfeuerwehr wurde von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger unterstützt. Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen.

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FRANKENBERG. Unter dem Einsatzstichwort "F2, Küchenbrand" wurde die Frankenberger Feuerwehr am Mittwochabend zu einem Mehrfamilienhaus in die Schwalmstraße alarmiert. Ein Rauchwarnmelder hatte ausgelöst.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost und seinem Stellvertreter Stefan Stroß machten sich um 19.24 Uhr 22 Kräfte auf den Weg zum Einsatzort. Dort wurden die Feuerwehrleute von einem Nachbarn empfangen - dieser vermutete, dass der Bewohner Essen auf dem Herd vergessen hatte. Die Einsatzkräfte öffneten die Tür der Wohnung im ersten Obergeschoss und konnten am Geruch direkt erkennen, dass es sich in der Tat um angebranntes Essen handelte. Um ein Vordingen des Rauches in das Treppenhaus zu verhindern, installierten die Kameradinnen und Kameraden einen Rauchverschluss an der Wohnungstür.

Ein Trupp ging anschließend unter Atemschutz in die verrauchte Wohnung vor und lokalisierte eine Kochplatte und einen Topf mit eingebranntem Essen. Die Kameraden zogen den Stecker der Kochplatte, löschten den Topf ab und brachten ihn auf den Balkon. Im Anschluss wurde die Wohnung mit einem Lüfter entraucht und eine CO-Messung durchgeführt. Zum Ende aller Maßnahmen konnte der Bewohner, der zum Brandzeitpunkt nicht vor Ort gewesen war, seine Wohnung wieder betreten.

An der Kochplatte und am Topf entstand geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.

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KASSEL. Größeren Schaden verhinderten am Montagvormittag die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe durch ihr umsichtiges Handeln zusammen mit dem schnellen und zielgerichteten Einsatz der Feuerwehr. Einer der Bewohner entdeckte den Brand im Keller, schloss vorbildlicherweise sofort die Türen im betroffenen Bereich und kümmerte sich darum, dass alle Bewohner des Mehrfamilienhauses das Gebäude bis zum Eintreffen der Feuerwehr verlassen hatten.

Um 10.21 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 eine Meldung über einen Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Krähhahnstraße. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend den Löschzug der Feuerwache 2 der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Nordshausen und Einheiten des Rettungsdienstes.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits alle Bewohner das Wohnhaus verlassen. Dichter Rauch quoll bereits aus einem Kellerfenster auf der Rückseite des Gebäudes. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor und löschte den Brand. Währenddessen wurde mit einem Belüftungsgerät der Brandrauch aus dem Kellerbereich entfernt.

Durch das umsichtige Handeln der Bewohner und den schnellen und zielgerichteten Einsatz der Feuerwehr war der Brand schnell gelöscht und es konnte ein größerer Gebäudeschaden durch das Feuer und den resultierenden Brandrauch verhindert werden. Während des Einsatzes war die Krähhahnstraße im Bereich der Einsatzstelle gesperrt.

Die Maßnahmen der Feuerwehr waren nach rund 45 Minuten beendet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

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ALLERINGHAUSEN. Ein widerrechtlich entzündetes Lagerfeuer führte am Sonntagabend bei Alleringhausen zu einem Feuerwehreinsatz. Eine Einsatzkraft wurde verletzt.

Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg meldete um 19.16 Uhr, dass eine Jagdhütte an einem Waldstück bei Alleringhausen brennt. Unverzüglich machten sich die Wehren Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und die Kernstadtwehr Korbach mit 58 Kräften auf den Weg zum Einsatzort.

Dort erkannten die Feuerwehrleute, dass ein widerrechtlich entzündetes Lagerfeuer außer Kontrolle geraten war - die Flammen waren auf einen Holzstapel übergegangen und hatten sich durch den Wind bereits auf ein angrenzendes Waldstück ausgebreitet. Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte Schlimmeres verhindert und der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt kamen fünf Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Problematisch gestaltete sich die fehlende Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle. Daher wurde ein Pendelverkehr organisiert, um die Versorgung sicherzustellen. Um 20.07 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurde eine Einsatzkraft verletzt - ein Rettungswagen brachte die betroffene Person mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Korbacher Krankenhaus.

Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Zusätzlich zu Feuerwehr und Rettungsdiensten war auch eine Streife der Polizeistation Korbach vor Ort.

Drei Einsätze für die Korbacher Feuerwehr

Der Waldbrand bei Alleringhausen war für die Kernstadtwehr Korbach bereits der dritte Brandeinsatz an diesem Sonntag. Gegen 16.15 Uhr wurde der Löschzug zu einem Schwelbrand "Am Kniep" gerufen. Hier hatte sich eine Pflanzrabatte entzündet, die mit Holzhackschnitzeln abgedeckt war. Mit der Schnellangriffseinrichtung wurde der Boden intensiv gewässert und mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht.

Um 18.20 Uhr forderte ein weiterer Schwelbrand die Einsatzkräfte. Ein Gulli im Bereich einer Seniorenwohnanlage in der Itterstraße war in Brand geraten, trockenes Laub und vermutlich eine glimmende Zigarette waren hier die Ursache. Der Rauch zog bereits in die Dachentwässerung des Gebäudes - das schnelle Eingreifen verhinderte jedoch größeren Schaden.

Keine 20 Minuten nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, rückte der Löschzug dann nach Alleringhausen aus.

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REHBACH. Gegen 11.20 Uhr wurde die Feuerwehr Edertal Hemfurth-Edersee am Sonntag zu einem Mülltonnenbrand nach Rehbach gerufen. Die ausgerückten Kameradinnen und Kameraden, unter der Leitung des Wehrführers Mirko Gerlach, fanden einen Müllcontainer vor, in dem heiße Asche illegal entsorgt worden war. Aufgrund der noch heißen Kohle entzündete sich der Restmüll im Container.

„In den Sommermonaten kommt es in den Wochenendgebieten im Edertal, rund um den Edersee, immer wieder zu solch unnötigen Einsätzen durch illegal entsorgte Asche", teilte die Feuerwehr mit. Der Container wurde mit Hilfe des im Tanklöschfahrzug mitgeführten Wassers abgelöscht.

Ein solcher Einsatz dauert vor Ort nur 15 Minuten, bis aber die Gerätschaften der Einsatzkräfte wieder einsatzbereit sind und der Wassertank aufgefüllt ist, sind die freiwilligen Kameradinnen und Kameraden insgesamt über eine Stunde beschäftigt. Eine Stunde, die im Notfall Leben kosten kann.

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VOLKMARSEN. Auf Grund der Corona-Pandemie konnte die Brandschutzerziehung auch in diesem Jahr leider nicht wie eigentlich gewohnt vor Ort in den Kindertagesstätten und dem Feuerwehrstützpunkt stattfinden. Damit die angehenden Grundschüler die wichtige Aufklärungsarbeit nicht verpassen, haben einige Kameraden unter der Leitung von Ralf Fischer und Sven Büsse ein Konzept entworfen, um die Brandschutzerziehung digital durchzuführen.

Bei der digitalen Brandschutzerziehung wurde der Schwerpunkt, neben der allgemeinen Aufklärungsarbeit über die Feuerwehr, auf die Absetzung eines Notrufes und das Verhalten im Brandfall gelegt. So konnten die zukünftigen Erstklässler eigenständig das Absetzen eines Notrufes üben und im Anschluss die Alarmierung der Feuerwehr Volkmarsen aus dem Feuerwehrstützpunkt "live" mitverfolgen.

Außerdem wurde den Kindern durch die Feuerwehrpuppe "Flori" vermittelt, wie man sich im Brandfall zu verhalten hat. Erklärt wurde hier zum Beispiel, dass Türen zum Brandraum zu verschließen sind und dass das Gebäude sofort und ohne Rettung des eigenen Spielzeuges zu verlassen ist.

Nach dem spannenden Theorieteil kam es dann zum großen Höhepunkt: Das Löschfahrzeug fuhr vor den Kindertagesstätten mit Blaulicht und Martinshorn vor und jedes Kind bekam, unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln, eine Geschenktüte mit Materialien zur Brandschutzerziehung und zur Einschulung.

Ein großes Dankeschön spricht die Volkmarser Feuerwehr der Raiffeisenbank Volkmarsen e.G., der Sparkasse Waldeck-Frankenberg und dem Rewe-Markt Faustmann aus Volkmarsen aus, die ebenfalls Materialien für die Kinder zur Verfügung stellten und den Kameradinnen und Kameraden die Durchführung der Brandschutzerziehung - unter neuen und nicht selbstverständlichen Bedingungen - ermöglicht haben.

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WILLINGEN. Am späten Donnerstagabend wurde die Willinger Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand in der Briloner Straße alarmiert.

Um 21.26 meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein brennendes Fahrzeug in der Briloner Straße in Willingen. Eine 20-Jährige fuhr mit ihrem VW Beetle zur angegebenen Uhrzeit auf der Bundesstraße 251 von Usseln in Richtung Brilon. In der Ortslage Willingen nahm die Frau aus Brilon Brandgeruch in ihrem Fahrzeug wahr - unverzüglich hielt sie am rechten Fahrbahnrand an. Unmittelbar im Anschluss fing das Amaturenbrett Feuer und die Frau wählte die Notrufnummer 112.

Nur kurze Zeit später trafen drei Fahrzeuge und 25 Kameradinnen und Kameraden der Willinger Feuerwehr, unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl, an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt stand das Amaturenbrett bereits in Vollbrand und die Einsatzkräfte starteten unter Atemschutz einen Löschangriff - so konnte das Feuer zeitnah bekämpft werden. Nur durch die schnelle Reaktion der Fahrerin und das zügige Handeln der Feuerwehr konnte ein Vollbrand des VW verhindert werden.

Als Brandursache gibt die Polizei einen technischen Defekt an. Am VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, verletzt wurde niemand.

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BRILON. Die Feuerwehr Brilon wurde am Mittwochabend (5. Mai) zu einem Kaminbrand in die Innenstadt alarmiert. Eine Anwohnerin hatte gegen 20.30 Uhr offene Flammen am Kamin eines Nachbarhauses am Scharfenberger Hof entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Flammen bereits erloschen. Eine umfangreiche Kontrolle des Kamins ergab keine Feststellung. Die Heizungsanlage wurde ebenfalls überprüft, ein technischer Defekt ist nicht ausgeschlossen. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Der Einsatz für die 14 Einsatzkräfte konnte nach rund 45 Minuten beendet werden. Rund eine Stunde zuvor wurde die Feuerwehr bereits zu einem Brand in einem Industriebetrieb Hinterm Gallberg gerufen. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Ursache war aber kein Feuer - ein Lastkraftwagen hatte beim Rangieren einen Sprinklerkopf der Sprinkleranlage beschädigt und so die automatische Feuermeldung ausgelöst. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Über die Höhe des Sachschadens liegen keine Angaben vor.

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Donnerstag, 06 Mai 2021 11:28

Gemeldeter Großbrand ruft Wehren auf den Plan

DIEMELSTADT. Nicht abzureißen scheinen derzeit die Alarmierungen zu Bränden im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Seit Tagen summen die Pager der Einsatzkräfte ununterbrochen. Allein in dieser Wochen mussten die Wehren aus Korbach, Vöhl, Bad Arolsen und Rosenthal ihr Können mehrmals unter Beweis stellen.

Ebenfalls im Einsatz befanden sich am Mittwoch 82 Ehrenamtliche aus dem Raum Diemelstadt. Dazu ein Notarzt aus Warburg, das ELW 2 des Landkreises Waldeck-Frankenberg mit einer Drone und die Drehleiter aus Bad Arolsen. Hinzu kamen zwei Streifenwagenbesatzungen und ein RTW, der OLRD und der LNA. Vorausgegangen war die Alarmierung über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg mit dem Alarmierungsgrad F3 Y um 17.55 Uhr - Ziel der Einsatztätigkeit war die Papierfabrik Spick in der Orpethaler Straße in Wrexen.

Zunächst hieß es, dass ein Schornstein in der Fabrik brennt. Diese Vermutung bestätigte sich allerdings nicht. Vielmehr war eine Maschine in einer Fertigungshalle heißgelaufen und hatte Feuer gefangen. Über das Abluftsystem wurden Rauch und Flammen über den Lüftungsschacht des Schornsteins nach außen transportiert. Dieses Erscheinungsbild wurde der Leitstelle gemeldet, sodass der Drohnenzug aus Korbach ebenfalls ausrückte.

Firmenmitarbeiter waren aber bereits selbst tätig geworden. Über einen Wartungsschlitz wurden Löschmittel in das Gehäuse der brennenden Maschine gespritzt. Einsatzleiter Volker Weymann koppelte mit der Geschäftsleitung der Papierfabrik, um das weitere Vorgehen zu beraten. Zunächst wurde die Drohne in Stellung gebracht und die Drehleiter ausgefahren um Brandnester lokalisieren zu können. In der Zwischendecke über der Maschine wurden die Einsatzkräfte fündig, sämtliche Glutnester wurden abgelöscht. Das Herunterkühlen der Maschine selbst gestaltete sich dagegen etwas schwieriger, weil der schwere Deckel abgenommen werden musste. Nachdem auch dies gelungen war, meldet der Einsatzleiter der Leitstelle Feuer aus - allerdings musste die Freiwillige Feuerwehr Wrexen bis 23.50 Uhr in Bereitstellung stehen. Als die Maschine gegen Mitternacht in Betrieb genommen wurde, rückten auch die letzten Einsatzkräfte ab.

Sachschäden und der Fertigungsausfall hielten sich in Grenzen - Verletzt wurde niemand.

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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am 4. Mai gegen 13.30 Uhr zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in der Wolfhager Straße alarmiert. Bei dem betroffenen Gebäude handelt es sich um ein mehrgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte eine Rauchentwicklung aus einem geöffneten Dachfenster im Dachgeschoss festgestellt werden. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Bei der weiteren Erkundung fiel auf, dass nicht nur die Wohnung sondern der gesamte Spitzboden bereits stark verraucht war.

Um das Feuer im Anschluss zu bekämpfen, musste die Dachhaut teilweise geöffnet und die verbaute Holzfaserdämmung entfernt werden. Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Trupps im Innenangriff wie auch zwei Drehleitern von außen eingesetzt. Die Wohnungen im Dachgeschoss als auch die darunterliegenden Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar - der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.

Ein übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude konnte verhindert werden, zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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