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KORBACH. In der vergangenen Woche rückten die ehrenamtlichen Kräfte der Kernstadtwehr zu insgesamt sieben Einsätzen aus.

Der Hilfeleistungszug unterstütze dreimal den Rettungsdienst, der lagebedingt technische und personelle Hilfe anforderte. Eine Ölspur nach einem Unfall musste ebenfalls beseitigt werden. Die Kräfte des Löschzuges waren dreimal im Einsatz.

Nach einem Kleinbrand und einem nicht angemeldeten Feuer rückten die Einsatzkräfte zuletzt am Samstagmorgen um kurz nach 6 Uhr in das Industriegebiet Raiffeisenstraße aus. Dort hatte in einer Lagerhalle die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort ergab sich zunächst eine unklare Einsatzlage, da während der ersten Erkundung eine weitere Alarmmeldung durch die Anlage registriert wurde. Gemeinsam mit Kräften der Werksfeuerwehr Continental wurden die betroffenen Hallenteile eingehend kontrolliert. Es konnte Entwarnung gemeldet werden, ein Auslösegrund war nicht erkennbar.

Nach einer guten Stunde war dieser Einsatz in den frühen Morgenstunden für die ehrenamtlichen Kräfte wieder beendet.

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KASSEL. Am Donnerstagvormittag (19. Mai 2022) kam es an einer Gesamtschule in der Stegerwaldstraße im Kasseler Stadtteil Waldau zu einem Feuerwehr- und Polizeieinsatz. Von dort wurden mehrere verletzte Schüler und Lehrer gemeldet, die über Atemwegsbeschwerden und Augenreizungen klagten.

Wie die an der Schule eingesetzten Streifen des Polizeireviers Ost berichten, war gegen 10.50 Uhr ein zunächst unbekannter Stoff offenbar im Bereich einer Toilette freigesetzt worden oder ausgetreten. Erste Überprüfungen der Feuerwehr deuteten schnell darauf hin, dass es sich offenbar um Reizstoff gehandelt hatte.

Der betroffene Gebäudeabschnitt wurde vorsorglich geräumt. Durch die Rettungskräfte wurden nach derzeitigen Erkenntnissen insgesamt etwa 40 verletzte Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer versorgt. Bei den Verletzungen handelte es sich überwiegend um Atemwegs- und Augenreizungen, Kopfschmerzen und Schwindel. Mitteilungen über Schwerverletzte gingen nicht ein.

Im Laufe des Tages konnte ein zwölfjähriger Schüler als möglicher Verantwortlicher identifiziert werden, der schließlich ein Reizstoffsprühgerät aushändigte. Gegenüber den Beamten gab der Junge reumütig zu, mit dem Gerät auf der Jungentoilette gesprüht zu haben - offenbar nicht in Erwartung der späteren Folgen. Der betroffene Gebäudeteil konnte inzwischen wieder freigegeben werden. (ots/r)

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KASSEL. Am 18. Mai 2022 wurde die Feuerwehr Kassel um 17.37 Uhr zu einem Brand in die Kohlenstraße im Stadtteil Wehlheiden gerufen. Im Hinterhof brannten mehrere Holzschuppen - der Brand griff auf ein Werkstattgebäude sowie ein Wohnhaus über.

Die Kameradinnen und Kameraden starteten einen umfangreichen Löschangriff und konnten so die benachbarten Gebäude durch Riegelstellungen schützen. So wurde die weitere Brandausbreitung erfolgreich verhindert. Neben beiden Löschzügen der Berufsfeuerwehr waren auch mehrere Freiwillige Feuerwehren aus dem Stadtgebiet mit insgesamt über 100 Einsatzkräften eingesetzt. Bis etwa 23 Uhr waren die Wehren im Einsatz.

Für die Löschmaßnahmen musste die Kohlenstraße zwischen der Wittrockstraße und der Schönfelder Straße für die Dauer des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt werden. Zivilpersonen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, ein Feuerwehrangehöriger wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt.

Wegen der zeitweise starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. An den betroffenen Gebäuden entstand erheblicher Sachschaden, die genaue Schadenshöhe kann bislang aber noch nicht beziffert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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KASSEL. Nachdem es bereits in der Nacht zum Sonntag zu einem Brand auf dem Gelände eines Kleingartenvereins an der Lilienthalstraße gekommen war, mussten Feuerwehr und Polizei am Montagabend (16. Mai 2022) erneut wegen eines Feuers auf dem Gelände ausrücken.

Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, war gegen 23.50 Uhr eine leerstehende Hütte, die sich vorher bereits in einem schlechtem Zustand befand, in Brand geraten und durch das Feuer erheblich beschädigt worden. Die Polizei geht in diesem Fall davon aus, dass der Brand von Unbekannten vorsätzlich gelegt worden war. Die zuständigen Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei schließen einen Zusammenhang zu dem Brand in der Nacht zum Sonntag nicht aus.

Auch wenn die Ursache des Brandes vom Sonntag noch nicht geklärt ist, ist eine Brandstiftung aufgrund des neuerlichen Feuers in dem Kleingartengelände nicht unwahrscheinlich. Zur Klärung der beiden Brände erhoffen sich Ermittler zudem nun Hinweise von Zeugen zu bekommen. Wer im Zusammenhang mit einem der Brände verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Hinweise auf die mutmaßlichen Verursacher der Feuer geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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WALDECK. Erneut kam es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu einem schweren Motorradunfall - ein Rettungshubschrauber, Polizeikräfte aus Korbach, der Notarzt, ein RTW und die Sachsenhäuser Feuerwehr waren im Einsatz.

Bestätigten Angaben zufolge war am Dienstag, gegen 16.40 Uhr, der Fahrer (28) mit seiner Suzuki von Nieder-Werbe in Richtung Sachsenhausen unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve wurde das Motorrad nach Links aus der Kurve gedrückt und mitsamt Fahrer unter der Leitplanke eingeklemmt. Ersthelfer setzten umgehend den Notruf ab.

Mit fünf Einsatzfahrzeugen und 19 Freiwilligen rückte die Feuerwehr Sachsenhausen zur Unfallstelle aus. Einsatzleiter Bernd Schäfer ließ die Unfallstelle absichern, den Verkehr sperren und koppelte mit dem Notarzt und der Polizei - mittels Lufthebekissen und einem Spreizer wurde die Leitplanke angehoben und der Vöhler aus seiner misslichen Situation befreit. Umgehend erfolgten lebenserhaltende Maßnahmen bei dem Verletzten. Bernd Schäfer wies den angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 ein, sodass der 28-Jährige mit der Luftrettung nach Kassel geflogen werden konnte.

Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und Motorradteile aufgehoben. Ein Bergungsunternehmen erhielt den Auftrag, die Suzuki abzuschleppen. Über die Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor, hieß es aus Polizeikreisen. 

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KASSEL. Die Feuerwehr Kassel wurde am Freitag (13. Mai 2022) um 11.32 Uhr durch die automatische Brandmeldeanlage der Willy-Brandt-Schule alarmiert. Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch Mitarbeiter der Schule zu einem Brand in einer Toilette der Schule eingewiesen. Ersthelfer hatten den Brand bereits mit einem Pulverlöscher bekämpft.

Einsatzkräfte der Feuerwehr gingen unverzüglich unter Atemschutz in den verrauchten Bereich vor - da die Toilettenanlage über keine Fenster verfügt, musste der Bereich aufwändig entraucht werden. 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren 1,5 Stunden lang im Einsatz.

Trotz der stattfindenden Prüfungen verließen die Schüler und Lehrer ordnungsgemäß das Gebäude. Personen wurden daher glücklicherweise nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 8000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr Kassel warnt ausdrücklich vor der Beteiligung an Aktionen, bei denen Brandstiftungen in Schulen in sozialen Netzwerken geteilt werden oder die Unterbrechung von Prüfungen durch die Auslösung der Brandmeldeanlage erreicht werden soll.

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KASSEL. In den Mittagsstunden gingen am Mittwoch (11. Mai 2022) mehrere Notrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr Kassel ein. In einem Wohgebäude in der Lassallestraße wurde von aufmerksamen Anwohnern eine Rauchentwicklung wahrgenommen.

Umgehend wurde die Feuerwehr Kassel zur Einsatzstelle entsandt - vor Ort war es zu einem Feuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoss gekommen. Glücklicherweise konnte die Bewohnerin den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen, zog sich hierbei aber eine Rauchgasvergiftung durch das Einatmen von giftigem Brandrauch zu. Die Bewohnerin wurde daraufhin vom Rettungsdienst versorgt und in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Da sich der giftige Rauch zum Teil auch in das Treppenhaus ausbreiten konnte, war für einige Bewohner zeitweise dieser Fluchtweg versperrt - die Feuerwehr belüftete das Gebäude, sodass das Treppenhaus im Nachgang wieder sicher benutzt werden konnte.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war die Lassallestraße voll gesperrt.

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STEINHEIM. Durch einen Schwelbrand ist ein Wohnhaus in Steinheim derzeit unbewohnbar. Nach erster Einschätzung wird von einem Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro ausgegangen, Personen wurden nicht verletzt.

Der Brand in der Straße "Im mittleren Hollental" in Steinheim war am Sonntag (8. Mai 2022) gegen 13.20 Uhr bemerkt worden. Die Hausbewohner, die sich zunächst nicht im Haus befunden hatten, stellten bei ihrer Rückkehr Rauch in dem Gebäude fest. Das Erdgeschoss war durch einen Schwelbrand sehr stark verqualmt, auch das Obergeschoss wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Die alarmierte Feuerwehr rückte aus und konnte unter Atemschutz einige glimmende Gegenstände aus dem Gebäude holen, um sie im Freien abzulöschen. Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der Brand durch einen technischen Defekt entstanden ist, ausgelöst offenbar durch das Ladegerät eines Staubsaugers. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Drei Alarmierungen erreichten die Volkmarser Brandschützer am vergangenen Wochenende.

Bereits am Freitagabend mussten die Kameraden zu zwei Einsätzen ausrücken. Gegen 18.30 Uhr wurden die Kameraden aus der Kernstadt zu einer Ölspur im Bereich Herbser Straße alarmiert. Während des Ausrückens ertönten die Pager einiger Kameraden erneut. Im Bereich des Ehringer Weges sollte ein Rauchwarnmelder ausgelöst haben. Eine genaue Lokalisierung war nicht möglich.

Nach Rücksprache mit der Leitstelle wurden die Fahrzeuge umdisponiert. Die ersten Kräfte drehten um, besetzten das Hilfeleistungstanklöschfahrzeug und rückten in Richtung Ehringer Weg aus. Kurze Zeit später rückte der Gerätewagen-Logistik 2 in Richtung Herbser Straße aus. Nach kurzer Erkundung konnte hier aber schnell Rückmeldung gegeben werden - kein Eingreifen erforderlich.

Im Anschluss wurde dann ebenfalls die Einsatzstelle im Ehringer Weg angefahren. Nach ausgiebiger Erkundung konnte der ausgelöste Rauchwarnmelder im Bereich des Agnes-Miegel-Weg lokalisiert werden. Glücklicherweise war es zu keinem Brandereignis gekommen. Der Rauchwarnmelder hatte auf Grund eines technischen Defektes einen Feueralarm abgegeben.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die ehrenamtlichen Brandschützer der Kugelsburgstadt dann zum dritten Einsatz an diesem Wochenende gerufen. In der Rudolf-Diesel-Straße hatte die Brandmeldeanlage in einer Logistikhalle ausgelöst. Nach Erkundung wurde festgestellt, dass es zu einem Druckabfall innerhalb der Sprinkleranlage gekommen war und die Brandmeldeanlage deswegen ausgelöst hatte. Die Anlagen wurden zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.

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BAD AROLSEN. Ein Unterstand brannte in der Nacht von Montag auf Dienstag in Bad Arolsen - die Feuerwehr war im Einsatz.

Gegen 11.58 Uhr bemerkte ein Fahrradfahrer in der Varnhagenstraße in Bad Arolsen einen Brand an einem Wohnhaus. Unverzüglich setzte der Helfer den Notruf ab und informierte die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses, dass diese sich in Sicherheit bringen sollen.

Bei Ankunft der etwa 25 Einsatzkräfte brannte der Unterstand in voller Ausdehnung. Auch eine Wohnung war bereits in Mitleidenschaft gezogen worden. Koordiniert konnten die Kräfte eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindern, am Wohnhaus entstand dennoch hoher Sachschaden.

Im Laufe der Löscharbeiten erkannten die Kameradinnen und Kameraden, dass die Ansauganlage eines benachbarten Lebensmittelgeschäftes die Rauchgase eingesogen hatte - deswegen musste das Geschäft ebenfalls entraucht werden. Wie hoch der Schaden hier ist, kann noch nicht gesagt werden.

Um 2.15 Uhr konnten die Kräfte wieder zu ihrem Stützpunkt zurückkehren. Verletzt wurde niemand - auch deshalb, weil der Fahrradfahrer so schnell und umsichtig gehandelt hatte.

Neben den Kräften der Feuerwehr waren zwei Streifen der Bad Arolser Polizei und eine Rettungswagenbesatzung vor Ort. Die Einsatzleitung hatten die Stadtbrandinspektoren Karl-Heinz Meyer und Stefan Richter.

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