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BRUCHHAUSEN. Ein Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der L 743 ums Leben gekommen. Der Unfall passierte auf der Strecke von Bruchhausen in Richtung Willingen, kurz unterhalb der Bruchhauser Steine in Richtung der sogenannten Feuereiche. 

Neben örtlichen Rettungskräften, der Feuerwehr und der Polizei war am Unfallort auch ein Rettungshubschrauber gelandet. Für einen Unfallbeteiligten kam aber jede Hilfe zu spät.

Der Unfall
Derzeit kann noch keine Aussage getroffen werden, wie es zu dem entsetzlichen Verkehrsunfall gekommen ist. Zwei Fahrzeuge waren auf der L 743 zusammengestoßen, eines wurde in einen angrenzenden Feldweg, das andere in die Leitplanken katapultiert. Am Morgen gegen 6.20 Uhr war es zu dem folgenschweren Zusammenstoß gekommen.

Die Polizei
Hatte vor Ort die Aufgaben, die Unfallstelle abzusichern, eine Straßensperre einzurichten und damit zu beginnen, die Unfallspuren zu sichern. Es muss nun geklärt werden, was zum Unfall geführt hat. Außerdem stand der Polizei und Seelsorgern die schwere Aufgabe bevor, die Angehörigen der Unfallbeteiligten zu informieren. Die Beamten kümmerten sich weiterhin vor Ort um viele organisatorische und beweisrechtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise den Einsatz eines Gutachters und das Abschleppen der stark zerstörten Unfallfahrzeuge.

Der Rettungsdienst
War mit mehreren Rettungsfahrzeugen des Hochsauerlandkreises an der Einsatzstelle und versorgte die beiden verletzten Menschen. Einer von ihnen musste parallel durch die eingesetzte Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden.

Außerdem wurde der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven bei Münster an der Einsatzstelle eingesetzt. Dieser Hubschrauber vom Typ H145 gehört zur ADAC-Luftrettung GmbH und ist am Standort Münster 24 Stunden einsatzbereit. Eine verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, für einen Mann, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war, gab es keine Rettung mehr. Rettungsdienst und Luftretter konnten ihm vor Ort nicht mehr helfen.

Die Feuerwehr
Musste nach dem schweren Unfall einen der Beteiligten mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Außerdem stellten die Brandschützer aus Bruchhausen, Assinghausen, Elleringhausen und Olsberg eine Straßensperre, übernahmen die Gesamteinsatzleitung vor Ort und stellten den Brandschutz sicher. Sie waren auch Stunden nach dem Unfall noch an der Einsatzstelle vor Ort, um bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein und die Polizei und die Gutachter bei ihrer Arbeit - in welcher Form auch immer - zu unterstützen. Die Feuerwehren waren hier einmal mehr ehrenamtlich im Einsatz.

Aufgrund der entsetzlichen Auswirkungen dieses Einsatzes war es für alle vor Ort eingesetzten Kräfte eine sehr belastende Situation. Allen Einsatzkräften, insbesondere aber den ehrenamtlichen, auch noch recht jungen Feuerwehrleuten, die hier vor Ort waren, um Menschen zu helfen, gilt an dieser Stelle allerhöchste Anerkennung.

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Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 21 November 2012 13:22

Flüchtiges Auto mit auffälligen Streifen gesucht

BRILON-WALD/ELLERINGHAUSEN. Nach einem Glätteunfall auf der L 743 zwischen Brilon-Wald und Elleringhausen ist der Verursacher geflüchtet. Die Polizei sucht nun nach einem Auto mit auffälligen Streifen auf der Motorhaube.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es auf Grund von überfrierender Nässe am Dienstag um 7.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 743 zwischen der Feuereiche und dem Abzweig in Richtung Bruchhausen. Ein 44-jähriger Olsberger war mit seinem Wagen auf der Strecke unterwegs in Richtung Brilon-Wald. In einer Kurve kam ihm ein bislang unbekannter Autofahrer entgegen. Dieser Unbekannte verlor auf der glatten Straße die Kontrolle über sein Auto und rutschte gegen den Wagen des Olsbergers. Dabei wurden beide Pkw an der jeweils linken Fahrzeugseite beschädigt. An dem Auto des 44-Jährigen entstand Sachschaden von mehr als 1500 Euro. Verletzt wurde niemand.

Anstatt anzuhalten und die entstandenen Unfallschäden zu regulieren, setzte der Unfallfallverursacher seine Fahrt unbeirrt in Richtung Elleringhausen fort. Bei dem flüchtigen Auto des Verursachers soll es sich um einen Kleinwagen in der Größe eines Ford Fiesta handeln, der vermutlich rot lackiert ist. Auffällig sind an dem Auto die beiden weißen Streifen, die parallel zueinander auf der Motorhaube vom Kühler bis zur Windschutzscheibe angebracht sind.

Zeugenhinweise zu dem Unfall, dem Unfallverursacher oder dem gesuchten Wagen nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 30 September 2012 08:44

Verkehrsunfall im Bereich Feuereiche

WILLINGEN/OLSBERG. Eine Autofahrerin aus Willingen ist von der L 743 abgekommen und auf einem Wanderparkplatz gegen einen Wagen gekracht, aus dem gerade zwei Insassen aussteigen wollten. Der Mann am Steuer dieses Autos zog sich leichte Blessuren zu.

Eine 60-jährige Willingerin befuhr am Donnerstag gegen 16.50 Uhr die L 743 zwischen Brilon-Wald und Olsberg-Elleringhausen. In einer engen Rechtskurve auf Höhe der Feuereiche kam die Frau mit dem Auto auf der regennassen Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf den dortigen Wanderparklatz. Dort prallte sie gegen einen geparkten Wagen. Darin befanden sich zwei Personen, die gerade aussteigen wollten. Der Fahrer des gerammten Wagens wurde bei der Kollision leicht verletzt, der Einsatz eines Rettungswagens war aber nicht erforderlich. Der Sachschaden an den beiden Autos liegt bei rund 7000 Euro.

An der Unfallstelle gilt ein Tempolimit von 50 km/h. "Solche Höchstgeschwindigkeiten gelten aber nur unter idealen Voraussetzungen", sagte ein Polizeisprecher. Stellenweise sei es erforderlich, die Geschwindigkeit den Umständen, wie hier der nassen Fahrbahn, anzupassen. Auch wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht überschritten worden sei, sehe die Straßenverkehrsordnung in solchen Fällen einen Tatbestand "nicht angepasste Geschwindigkeit" vor.

Publiziert in KS Polizei

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