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BAD WILDUNGEN-WEGA. Für eine Gruppe Jugendlicher mit ihren Betreuern endete am Mittwoch eine Kanutour vorzeitig - Feuerwehren, Polizei und Retter wurden um 12.50 Uhr durch die Leitstelle alarmiert, um die in Not geratenen Besatzungen vor Schlimmerem zu bewahren.

Nach Angaben der Polizei wurden die Wehren aus Bad Wildungen und Wega zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Eder, unterhalb der Brücke zwischen Wega und Wellen alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren drei Kanus mit elf Personen besetzt in Not geraten und Besatzungsmitglieder teilweise ins Wasser gefallen.

Fünf Jugendliche konnten von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Wega unter Einsatz eines Wasserrettungsbootes aus dem Wasser gefischt und ans Ufer gebracht werden. Die leicht unterkühlten Kanuten wurden vom Rettungsdienst versorgt, verletzt hatte sich bei dem Geschehen aber niemand.

Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Ralf Blümer übernommen. Etwa 26 Einsatzkräfte aus Wega und Bad Wildungen waren an der Rettungsaktion beteiligt. Ebenso waren ein Notfalleinsatzfahrzeug (NEF) vom DRK Bad Wildungen und ein RTW im Einsatz.  

Als Grund für die Havarie nannte ein Zeuge mangelnde Erfahrung beim Manövrieren.  (112-magazin)

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ALLENDORF (Eder). Bei dem Versuch die Bundesstraße 253 zwischen Allendorf und Rennertehausen zu überqueren ist am Freitagabend ein Fußgänger tödlich verletzt worden.

Um 18.42 Uhr ging bei der Leitstelle die Meldung ein, dass ein Fußgänger auf der B 253 bei Allendorf angefahren worden sei, daraufhin wurden Polizeikräfte,  Notärzte und Rettungssanitäter angefordert. Die Wehren aus Battenfeld, Rennertehausen und Allendorf wurden gegen 19.10 Uhr alarmiert, um die Unfallstelle auszuleuchten und Absperrmaßnahmen zu unterstützen.

Nach ersten Informationen war ein 56-jähriger Mann über einen Pfad gewandert, den Fußgänger immer wieder benutzen um in ein nahegelegenes Einkaufszentrum in Battenfeld zu gelangen. Als sich der Allendorfer auf der Bundesstraße befand, erfasste ein aus Richtung Frankenberg kommender Peugeot 206 den Fußgänger auf der Straße frontal mit seiner Fahrzeugfront. Der Passant wurde nach dem Zusammenstoß auf die Straße geschleudert und war auf der Stelle tot. Der aus der Gemeinde Allendorf (Eder) stammende 19-jährige Fahrer wurde durch Glassplitter im Gesicht verletzt, sein 17-jähriger Beifahrer blieb ohne Blessuren.

Zunächst hieß es, dass außerdem ein Kind vermisst werde, daraufhin wurde die Umgebung, sowie die Böschungsbereiche an der B 253 durch Polizeikräfte abgesucht. Unterstützt wurden die Beamten von etwa 30 Freiwilligen der Wehren aus Battenfeld, Rennertehausen und Allendorf. Später stellte sich heraus, das keine weiteren Personen an dem Unfallgeschehen beteiligt waren. Die Einsatzleitung der Freiwilligen Feuerwehren hatte Horst Huhn.

Ein Gutachter wurde eingeschaltet der den Unfall rekonstruieren soll. Der Verkehr wurde mehrere Stunden durch Allendorf umgeleitet, die B 253 war bis 22.15 Uhr von der Polizei gesperrt worden. Der schrottreife, schwarze  Peugeot wurde sichergestellt.

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Dienstag, 05 Dezember 2017 08:50

Frankenberg: Ampel aus - Crash

FRANKENBERG. Ein Verkehrsunfall am Montagabend sorgte in Frankenberg für Aufsehen - die Ampelanlage im Kreuzungsbereich an der Ruhrstraße war ausgefallen, zwei Autos stießen zusammen.

Gegen 22 Uhr befuhr eine 34-jährige Frau aus Haubern mit ihrem schwarzen Golf die Rodenbacher Straße, um über die Ederbrücke in den Innenstadtbereich zu gelangen. Zur selben Zeit näherte sich eine 57-jährige Fankenbergerin mit ihrem Ford Fiesta auf der Ruhrstraße dem Kreuzungsbereich. Da die Lichtzeichenanlage inaktiv war, galt zu diesem Zeitpunkt die Verkehrszeichenregelung.

Wahrscheinlich wähnte sich die Golffahrerin auf der Vorfahrtstraße, missachtete dabei ein Verkehrszeichen und stieß mit dem heranfahrenden  silberfarbenen Fiesta im Kreuzungsbereich zusammen. Verletzt wurde bei der Kollision niemand. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der Sachschaden an den Autos wurde von der Polizei auf 4500 Euro geschätzt.

Link: Unfallstandort Kreuzungsbereich Ruhrstraße/Rodenbacher Straße

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Freitag, 27 Oktober 2017 17:15

Öl in der Eder - Feuerwehr rückt aus

FRANKENBERG. Am Nachmittag des 27. Oktobers, gegen 16.30 Uhr, wurden die Beamten der Polizei und die Feuerwehr aus Frankenberg an die Eder gerufen, da ein Ölfilm auf dem Wasser zu sehen war.

Die Feuerwehr rückte mit einem Einsatzleitwagen (ELW), einem Gerätewagen (GWL) und einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) unter der Einsatzleitung von David Tschirner aus.

Zunächst wurde der Öleinfluss in die Eder lokalisiert. Nach kurzer Suche war ersichtlich, dass es aus einem Nebenbach des Flusses einfloss. Gedankenschnell wurde eine kleine Ölsperre mit Ölklötzen errichtet, um das Öl aus dem Wasser zu bekommen und ein weiteres Ausbreiten der schädlichen Flüssigkeit zu verhindern. Der Nebenfluss wurde anschließend durch eine große Ölsperre von der Eder abgeschottet.

Wie genau das Öl an und in den Nebenfluss der Eder gelangen konnte ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend geklärt.


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Donnerstag, 24 August 2017 07:42

Blitzer auf der Bundesstraße 252

HERZHAUSEN/KIRCHLOTHEIM. Derzeit wird auf der Bundesstraße 252 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Herzhausen und Kirchlotheim, auf Höhe des Nationalparkzentrums. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits stets einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 Stundenkilometern.

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SCHMITTLOTHEIM. Zum großen Zeltlager der Jugendfeuerwehren aus dem Südkreis erwarten die Veranstalter mehr als 450 Mädchen und Jungen auf der Wiese an der Festscheune bei Schmittlotheim. Ausrichter ist die gemeinsame Jugendfeuerwehr aus Vöhl-Schmittlotheim und Frankenau-Altenlotheim. Von Freitag bis Sonntag sind zahlreiche Aktivitäten geplant.

Angemeldet haben sich 463 Jugendfeuerwehrleute aus dem Altkreis Frankenberg und aus der Stadt Lichtenfels. Sie alle erwartet ein bunter Mix aus Spielen und Wettbewerben, aus Spannung und Gemeinschaft. Damit von diesem Freitag bis Sonntag alles nach Plan läuft, haben sich die Organisatoren seit Dezember wöchentlich in verschiedenen Arbeitsgruppen getroffen, alle wichtigen Vorbereitungen getroffen, Anregungen eingeholt, rund 150 Dienste eingeteilt, Spenden gesammelt und - vor allem in den vergangenen Wochen - das Gelände zwischen Bundesstraße und Eder für den großen Ansturm vorbereitet. Aus Sicherheitsgründen wurde am Ufer der Eder ein Bauzaun aufgestellt.

Jugendfeuerwehr Schmittlotheim besteht 40 Jahre
Dass das Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Schmittlotheim stattfindet, liegt auch am 40-jährigen Bestehen der dortigen Nachwuchsgruppe mit Jugendwartin Lena Knoche und Stellvertreter Jörn Schüttler. Seit zehn Jahren arbeiten die Schmittlotheimer bei der Jugendarbeit zusammen mit der Jugendfeuerwehr aus dem benachbarten Altenlotheim - geleitet von Harald Koch und Vertreter Jan Wolf. Berührungsängste gibt es nicht, auch wenn die beiden Orte zu verschiedenen Kommunen gehören - Vöhl und Frankenau. Gemeinsam verstehen sich die künftigen Brandschützer beider Orte und ihre Betreuer als Gastgeber des Zeltlagers am der Dreschhalle bei Schmittlotheim.

Zuschauer willkommen
Nach dem Aufbau der Zelte am Donnerstag beginnt das Wochenende am Freitag mit der Anreise und der offiziellen Eröffnung am Abend. Um 22 Uhr beginnt ein Fackelzug durch den Ort, dabei unterstützen die Kameraden aus Kirchlotheim die Ausrichter. Die Wettbewerbe um den Kreisentscheid stehen am Samstag im Mittelpunkt des Zeltlagers. Bei der Jugendspange am Sonntag müssen die jungen Leute Feuerwehrwissen, Kenntnisse in Erster Hilfe und Wissen rund um die Natur sowie ihr Können bei praktischen Übungen unter Beweis stellen. Gäste, die die künftigen Feuerwehrleute anfeuern und damit auch ihr Engagement würdigen, sind jederzeit auf dem Gelände rund um die Festscheune willkommen.

Im Rahmenprogramm des Zeltlagers steht das Spielmobil der Kreisjugendfeuerwehr, unter anderem mit Bungeerun, bereit. Bundeswehr und Verkehrswacht präsentieren sich auf dem Gelände. Für das leibliche Wohl der großen Jugendfeuerwehrfamilie sorgt das gesamte Wochenende über das DRK aus Frankenberg. Neben "normalen" Speisen bieten die Rotkreuzler auch Crêpes und Eis an. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

SCHMITTLOTHEIM. Ein zum Unterstellen landwirtschaftlicher Geräte genutzter Schuppen in der Feldgemarkung bei Schmittlotheim ist am Mittwochabend abgebrannt. Weil ein Scheunenbrand gemeldet worden war, rückten mehrere Feuerwehren mit insgesamt 50 Einsatzkräften aus. Die Brandursache ist noch unklar, Brandstiftung lässt sich aber nicht ausschließen.

Der ortsansässige Besitzer des Schuppens gab der Feuerwehr gegenüber an, er habe das Gebäude seit etwa einem Jahr nicht betreten; eine Stromversorgung gibt es dort nicht. Der Schuppen liegt an einem Feldweg zwischen der Bundesstraße 252 und der Eder. Mehrere Notrufe gingen bei Polizei und Leitstelle ein, darin war unter anderem die Rede davon, dass die Festscheune an der Lindenstraße oder eine Scheune in der Frankenauer Straße - also mitten im Ort - brennen würde.

Die Leitstelle alarmierte daraufhin gegen 19.10 Uhr die Feuerwehren aus Schmittlotheim, Kirchlotheim, Ederbringhausen, Herzhausen und Harbshausen. Es brannte allerdings keine Scheune, sondern ein etwa drei mal vier Meter großer Schuppen. Während einige der etwa 50 Brandschützer sofort den Löschangriff einleiteten und dazu Wasser aus dem Tank des Schmittlotheimer TSF/W nutzten, bauten Kameraden eine Wasserleitung zur anschließenden Versorgung auf. Dazu "zapften" sie die in der Nähe der Brandstelle verlaufende Lorfe an.

Trotz des schnellen Eingreifens der Wehren unter der Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk brannte der Schuppen weitgehend ab. Die darin abgestellten landwirtschaftlichen Geräte wie ein fahrbares Weide-Wasserfass oder ein alter Pflug wurden durch das Feuer zerstört. Angaben zur Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor.

Eine Streife der Frankenberger Polizei war ebenso vor Ort wie die Besatzung eines Rettungswagens. Über die Löscharbeiten informierte sich vor Ort auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer.

Wer Angaben machen kann, die mit dem Ausbruch des Feuers in Zusammenhang stehen, meldet sich bei der Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. (pfa) 


Vor einem Jahr brannte es ganz in der Nähe:
Schuppenbrand bei Kirchlotheim: Auto zerstört (25.02.2016, mit Video/Fotos)

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FRANKENBERG. Auf inzwischen rund 850 Liter summiert sich die Menge an Dieseltreibstoff, die unbekannte Diebe seit Ende September aus Fahrzeugen einer Korbacher Baufirma auf zwei Baustellen in Frankenberg abgezapft haben.

Während bei den vergangenen Fällen Ende September und Anfang Oktober jeweils Bagger betroffen waren, aus denen die Unbekannten insgesamt 650 Liter Sprit abpumpten, bedienten sich die Täter im aktuellen Fall am Wochenende am Tank eines Lastwagens derselben Baufirma.

Der Lkw stand an einer Baustelle im Neubaugebiet Bockental in der Straße Bei der Ledermühle. Die unbekannten Diebe öffneten den Tankverschluss und ließen 200 Liter Dieselkraftstoff in mitgebrachte Behälter laufen. Der Abtransport dürfte mit einem Fahrzeug erfolgt sein. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen verdächtige Personen oder Fahrzeug aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Erneut haben unbekannte Diebe aus einem Bagger eines Korbacher Bauunternehmens eine größere Menge Dieseltreibstoff abgezapft und gestohlen. Erst Ende September waren aus zwei Maschinen der Firma insgesamt 450 Liter abgepumpt worden.

Mitarbeiter der betroffenen Korbacher Tiefbaufirma bemerkten den Diebstahl am Freitagmorgen um 7 Uhr: Im Laufe der Nacht hatten die Täter etwa 200 Liter Dieselkraftstoff aus einem gelben Bagger abgezapft. Der Bagger stand über Nacht an einer Baustelle im Neubaugebiet Bockental in der Straße Bei der Ledermühle - dort waren in der Nacht zu Samstag, 24. September, bereits 300 Liter Kraftstoff aus einem Bagger abgezapft worden. An einer anderen Baustelle in Frankenberg waren damals etwa zur selben Zeit weitere 150 Liter Diesel aus einem Bagger derselben Firma abgepumpt worden.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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BERGHEIM. Nach dem Zusammenstoß eines Radfahrers mit einem fünfjährigen Mädchen vor dem Bergheimer Kindergarten am vergangenen Montag sucht die Wildunger Polizei weiterhin nach dem unbekannten Mann. Der etwa 60 Jahre alte Fahrradfahrer hatte zwar kurz mit der Mutter des verletzten Mädchens gesprochen, fuhr dann aber weiter.

Die Polizei in der Badestadt ermittelt wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle gegen den Unbekannten. Er hätte nach dem Vorfall die Polizei verständigen, deren Eintreffen abwarten oder zumindest seine Personalien angeben müssen, erklärte ein Polizeibeamter. Es gehe nicht primär um die Schuldfrage, sondern um die Pflichten als Unfallbeteiligter.

Was war passiert? Wie berichtet befuhr der Radfahrer am Montag gegen 11.50 Uhr den Ederauenradweg aus Richtung Anraff kommend in Richtung Giflitz. In Höhe des Bergheimer Kindergartens lief plötzlich ein Kind hinter einem Fahrzeug hervor auf den Weg. Der Radfahrer erfasste die Fünfjährige, woraufhin beide stürzten. Das Mädchen erlitt eine Oberschenkelfraktur und wurde später in die Kinderklinik nach Kassel gebracht. Die Kleine werde wohl noch wochenlang an den Folgen des Unfall leiden, hieß es an diesem Wochenende von der Polizei. Der Radfahrer war offenbar mit Prellungen davon gekommen.

Beschreibung des gesuchten Radfahrers
Es sei bislang noch nicht gelungen, den Mann ausfindig zu machen, hieß es weiter. Bei dem Radfahrer, der nach dem kurzen Gespräch mit der Mutter in Richtung Giflitz weitergefahren war, handelt es sich um einen etwa 60 Jahre alten und schlanken Mann mit einem weißen Vollbart. Er soll eine schwarze lange Trekkinghose, eine blaue Jacke und einen schwarz-grauen Helm getragen haben. Sein dunkles Trekkingfahrrad war mit Klickpedalen ausgestattet, am Lenker soll sich eine Tasche befunden haben. Am Rahmen war eine gelbe Trinkflasche befestigt.

Wer Angaben zu dem beschriebenen Mann machen kann, der wird gebeten, sich mit der Polizei in der Badestadt in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05621/70900. (pfa)

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