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Dienstag, 23 Februar 2021 10:43

Feuerwehr Diemelsee - Jahresrückblick 2020

DIEMELSEE. Der Jahresrückblick der Feuerwehr Diemelsee konnte in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Rahmen einer Jahreshauptversammlung stattfinden - trotzdem wurde die Jahresstatistik von den Gemeindebrandinspektoren erfasst und digital zur Verfügung gestellt. 

Im Jahr 2020 waren 288 Feuerwehrmänner und 34 Feuerwehrfrauen aktiv und wurden zu insgesamt 40 Einsätzen gerufen. Die Einsatzzeit betrug 1737 Stunden, was etwa eine Halbierung zum Vorjahr bedeutete. Im vergangenen Jahr wurden die Einsatzkräfte aus Diemelsee zu 11 Bränden gerufen, dominiert haben aber (wie bereits in den vergangenen Jahren) Hilfeleistungen mit 29 Einsätzen.

Neben mehreren tragischen Verkehrsunfällen kamen auch einige Einsätze mit dem Gas CO hinzu. Hier verhinderten CO-Melder Schlimmeres und es zeigte sich, dass sich die Anschaffung zusätzlich zu Rauchwarnmeldern lohnt.

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinträchtigten die Ausbildungs- und Übungsdienste massiv - viele Dienste mussten ausfallen. Da die Tätigkeit der Feuerwehr als systemrelevant eingestuft wird, mussten die auferlegten Maßnahmen strikt eingehalten werden. Dennoch konnten unter Berücksichtigung der Hygienevorschriften, besonders in den Sommermonaten, ein paar Ausbildungsdienste stattfinden. Gemeinsame Übungen mehrerer Wehren mussten aber leider ausfallen.

Auch Belastungsübungen auf der Atemschutzübungsstrecke wurden angeboten und von 74 Geräteträgern genutzt. Trotz der geringen Anzahl an Lehrgängen und Seminaren, die tatsächlich durchgeführt wurden, konnten 27 Einsatzkräfte sich dort fortbilden. Die Gerätewarte haben für die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft gesorgt und in regelmäßigen Abständen Fahrzeuge und Geräte instandgehalten.

Da in den vorherigen Jahren ein hoher Ausbildungsstand aufgebaut werden konnte, ist bei den Diemelseer Kameradinnen und Kameraden aktuell noch keine Beeinträchtigung im Einsatzdienst festzustellen. Die Hoffnung ist groß, dass die Impfungen schnell fortschreiten und wieder mehr Routine und Alltag in den Feuerwehrdienst kommen kann. Die Ehrungen und Beförderungen werden zu gegebener Zeit in einem würdigen Rahmen nachgeholt, die Anerkennungsprämien wurden bereits postalisch zugestellt.

Link: Mehr Informationen über die Diemelseer Feuerwehr finden Sie hier!

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 21 Februar 2021 17:46

Motorradunfall in Diemelsee

DIEMELSEE. Die Polizei musste am Sonntag gegen 12.15 Uhr den ersten Motorradunfall des neuen Jahres im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufnehmen - ein 58 Jahre alter Mann war mit seinem Motorrad gestürzt und hatte sich eine Fraktur an der linken Hand zugezogen.

Erneut hat das Melde- und Rettungssystem im Landkreis optimal funktioniert. Um 12.05 ging der Notruf bei der Leitstelle über einen Motorradunfall mit Personenschaden auf der Bredelarer Straße ein. Unverzüglich wurde die Johanniter Unfallhilfe in Adorf alarmiert, die nach vier Minuten am Unfallort, etwa in Höhe einer Hundepension eintraf. Nach der Erstversorgung musste der 58-jährige Mann aus Rheda-Wiedenbrück (NRW) in eine Spezialklinik nach Paderborn transportiert werden.

Nach Angaben der Polizei befuhren zum angegebenen Zeitpunkt zwei Biker (Vater und Sohn) zwischen Adorf und Padberg die Bredelarer Straße. Aufgrund eines Schwächeanfalls verlor der 58-Jährige die Kontrolle über seine BMW und stürzte. Sein Sohn erkannte die Situation und setzte den Notruf ab. An der F 800 entstand Sachschaden von 500 Euro. (112-magazin.de)

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DIEMELSEE. Die starken Schneefälle der vergangenen Tage haben nicht nur Straßen und den Bahnverkehr in Waldeck-Frankenberg strapaziert, sondern führten am Dienstag auch zu einem Hilfeleistungseinsatz an Telefonleitungen bei Adorf.

Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und weitere elf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Adorf wurden gegen 8.45 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Bredelarer Straße beordert. Zuvor mussten aber noch die Zuständigkeiten geklärt werden. Zunächst wurde der Telekom gemeldet, dass sich entlang der Bredelarer Straße zwischen Adorf und Padberg Überlandleitungen stark in Richtung Straße geneigt haben. Daraufhin wurde die Straßenmeisterei mit der Begutachtung beauftragt, die wiederum meldete den Fall an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Während die Feuerwehr ausrückte, sperrte Hessen-Mobil die Bredelarer Straße in beiden Richtungen ab und sorgte für einen ungehinderten Anfahrtsweg der Einsatzkräfte in Richtung Besucherbergwerk. Die unter Spannung stehenden Leitungen wurden mit Einreißhaken Schnee- und eisfrei geschlagen, sodass der Einsatzleiter gegen 10 Uhr Entwarnung geben konnte.

Parallel dazu fiel in einigen Teilen von Adorf der Strom aus. Dies hatte aber nichts mit dem Einsatz der Feuerwehr zu tun, vielmehr führte die EWF Wartungsarbeiten durch. 

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 31 Januar 2021 18:14

Diemelsee: Ford kracht in Weidezaun

DIEMELSEE. Glück im Unglück hatten am Sonntagabend zwei Insassen eines blauen Ford auf der Landesstraße 3393 zwischen Bontkirchen und Kotthausen. Der Fahrer (21) und sein Beifahrer kamen mit dem Pkw auf eisglattem Asphalt von der Fahrbahn ab.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle waren die beiden Briloner (HSK) gegen 17.15 Uhr von Bontkirchen gekommen und wollten in Richtung Staumauer fahren. Am Abzweig nach Stormbruch war aufgrund des Schmelzwassers der vergangenen Tage ein Bach über die Ufer getreten und hatte die Straße überschwemmt. Minustemperaturen hatten die Fahrbahn an dieser Stelle mit Eis überzogen. Infolge dessen kam der Ford zunächst nach links auf die Gegenfahrbahn, fing sich dann kurz, um nach einer Übersteuerung nach rechts zu Schleudern. Dort traf der Ford einen Baum, wurde abgeleitet und kam in einer Wiese auf der Seite zum Liegen. Drei Zaunpfähle müssen nun ersetzt werden - an dem Pkw des Hochsauerländers entstand Totalschaden. Der Fahrer blieb nach eigener Aussage unverletzt, über leichte Schmerzen in der Schulter klagte indes der Beifahrer.

Protokolliert hat den Unfall die Polizeistation Korbach.

Link: Unfallstandort am 31. Januar 2021

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DIEMELSEE. Ein 58-jähriger Mann aus Rhenegge, hat am Freitag Feueralarm der Kategorie "F3" ausgelöst - vermutlich wird ihm eine Rechnung ins Haus flattern, weil er einen Landewagen in Brand setzte, um das Alteisen aus dem Holz zu lösen.

Gegen 12.15 Uhr wurde in der Gemeinde Diemelsee Feueralarm ausgelöst. Alarmstichwort: F3 Großbrand - Brennt Scheune. Schon diese Alarmierung lies am Freitag nichts Gutes vermuten. Wenige Minuten später befanden sich die ersten Fahrzeuge der Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck, die Wehren aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Wirmighausen auf der Anfahrt nach Rhenegge. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen rückte ebenfalls mit zehn Freiwilligen aus - mit der Drehleiter im Schlepptau. Starke Rauchentwicklung wies den Einsatzkräften den Weg zum Zielort.

Bei Eintreffen der Wehren stand aber keine Scheune in Vollbrand, sondern ein alter Ladewagen, auf dem normalerweise Rund- oder Quaderballen aus Stroh oder Heu befördert werden. Der 58-Jährige wollte Müll auf dem Ladewagen verbrennen und den dazu befindlichen Holzboden kostenminimal aus dem Alteisen extrahieren. 

Angemeldet wurde das Feuer bei der Gemeinde oder der Leitstelle Waldeck-Frankenberg nicht, wie sich später herausstellen sollte. Mittels Schnellangriff aus den mitgeführten Tanklöschfahrzeugen konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Neben dem Rettungsdienst war auch die Polizei aus Korbach vor Ort. Während die Retter das Feld zeitnah verlassen konnten, musste die Polizei noch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den Landwirt aufnehmen - Vermutlich werden dem Landwirt auch die Einsätze der Feuerwehren in Rechnung gestellt.

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Mittwoch, 06 Januar 2021 10:10

Weitere Unfälle in Diemelsee und Willingen

DIEMELSEE/WILLINGEN. Schneefall hat am Dienstag für glatte Straßen in der Gemeinde Willingen und der Gemeinde Diemelsee gesorgt - obwohl die Straßenmeisterei umgehend den Streudienst aufnahm, kam es zu drei Verkehrsunfällen in Diemelsee auf schneeglatten Straßen. Im Verlauf des Tages ereigneten sich weitere Unfälle.

Transporter schleudert in Straßengraben

Am Nachmittag ereignete sich ein weiterer Alleinunfall auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Heringhausen. Dort war der Fahrer eines weißen Transporters auf schneeglatter Fahrbahn vom Aussiedlerhof Rad kommend in Richtung Heringhausen unterwegs gewesen. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit dazu, dass der IVECO mit nach rechts auf die Bankette kam und beim Gegenlenken über die Fahrbahn geschleudert wurde. Das Fahrzeug kam auf der Seite zum Liegen. Ersthelfer halfen dem Fahrer aus dem Transporter und riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an. Rettung nahte zügig aus Richtung Adorf durch eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe. Nach ersten Angaben an der Unfallstelle erlitt der Fahrer leichte Verletzungen. Ein Abschleppunternehmen musste den in Magdeburg zugelassenen Wagen aufrichten und abschleppen.

Polo rutscht in Straßengraben

Gegen 22.50 Uhr befuhr eine Frau aus dem Hochsauerlandkreis die Briloner Straße (B251) in Willingen. An der Gabelung zur Hoppecke wollte die 20-Jährige rechtsseitig dem Straßenverlauf folgen, geriet dabei nach links über die Fahrbahn und kam auf Grund von Schneeglätte im Straßengraben zum Stehen. Weil das Fahrzeug im Schnee feststeckte, musste der ADAC den Volkswagen aus dem Graben ziehen. Die Frau aus Brilon kam mit dem Schrecken davon. Schaden am Polo: 100 Euro. Aufgenommen hat die Polizei Korbach den Unfall.

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DIEMELSEE. Trotz neuer Winterreifen rutschte der Pkw eines 23-jährigen Mannes aus Bad Arolsen einen Böschungsabhang hinab - der Fahrer blieb unverletzt, das Fahrzeug musste geborgen werden.

Nach Angaben des Fahrers war der junge Mann mit seinem weißen Skoda von Ottlar (K 70) kommend zur Verbindungsstraße (K 69) zwischen Stormbruch und Giebringhausen unterwegs. Auf abschüssiger Fahrbahn leitet der 23-Jährige den Bremsvorgang ein, konnte aber auf winterglatter Fahrbahn seinen im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Kleinwagen nicht mehr zum Halten bringen. Er überquerte die Kreisstraße 69 und landete im Böschungshang. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Aufgenommen hat die Polizei Korbach den Unfall - die Sachschadenshöhe steht noch nicht fest.

Link: Unfallstandort im Kreuzungsbereich der K 69 am 5. Januar 2021

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DIEMELSEE. Mit seinem Daimler-Benz ist am Dienstagmorgen ein 52-jähriger Mann aus Brilon gegen einen Bordstein gefahren - als Unfallursache gibt der 52-Jährige mangelnde Sicht und eine defekte Scheibenheizung an.

Eine zugefrorene Scheibe, die nicht ordentlich von Schnee und Eis befreit wurde, Nebel und Minusgrade führen am Dienstagmorgen zu einem kuriosen Unfall am Diemelsee. Zunächst befuhr der Mann die Landstraße von Hoppecke in Richtung Bontkirchen. Bemerkte dann aber, dass seine Heizung nicht richtig funktionierte. Auf diesem Weg musste der Briloner mehrfach anhalten und sich ein "Guckloch" freimachen.

Von Bontkirchen ging die Fahrt über die Diemeltasperre, dort hielt der Fahrer erneut an, wischte die Scheibe sauber und setzte den Weg in Richtung Heringhausen fort. Im Zuge einer Doppelkurve geriet das Fahrzeug zu weit nach rechts gegen die Bordsteinkante, überquerte die Gegenfahrbahn und kam nach links auf dem Parkplatz zum Stehen. Dabei stieß sein Wagen erneut gegen eine Bordsteinkante, wobei auch der linke Reifen und die Felge stark beschädigt wurden. 

Der Sachschaden am schon älteren Benz wird auf 300 Euro geschätzt.

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Samstag, 02 Januar 2021 19:06

Unfall bei Rhenegge - Zwei Autos Schrott

DIEMELSEE. Zwei zerstörte Fahrzeuge und eine leichtverletzte Person sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstag bei Rhenegge ereignet hat - der Gesamtsachschaden wird mit 11.000 Euro angegeben.

Wie die Polizeibehörde in Korbach auf Nachfrage mitteilt, ereignet sich der Unfall gegen 12.45 Uhr im Kreuzungsbereich der Landesstraße 3078 und der Kreisstraße 72 im Nahbereich der Ortschaft Rhenegge. Nach Zeugenaussagen befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem blauen Golf die Kreisstraße 72 von Sudeck kommend, in Richtung Rhenegge. Zeitgleich steuerte eine Frau (18) aus Adorf kommend, ihren silbergrauen Polo in Richtung Heringhausen.

Zunächst hielt der Mann aus Bad Zwesten seinen Golf an der Haltelinie zur Landesstraße an, setzte seine Fahrt aber in Richtung Rhenegge fort, ohne die von rechts herannahende Frau aus Diemelsee zu beachten. Es kam zum Zusammenstoß, wobei beide Volkswagen schwer beschädigt wurden. An dem Golf wurde der Sachschaden auf 7000 Euro festgelegt, der Schaden am Polo wird mit 4000 Euro angegeben.

Weil die Fahrerin des Polos über Atemnot und Nackenbeschwerden klagte, suchte Sie das Korbacher Krankenhaus auf. Ein Feuerwehrmann besorgte Ölbindemittel und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3078 bei Rhenegge am 2. Januar 2021

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DIEMELSEE. Mit seinem weißen BMW ist am Mittwoch ein 27-jähriger Mann auf der Rhenegger Straße in Adorf verunglückt - scheinbar war Alkohol im Spiel, sodass die Beamten der Korbacher Polizeidienststelle den Führerschein des Mannes sicherstellen mussten.

Zunächst ging um 19.05 Uhr bei der Polizei über das BMW-Notrufsystem ein Anruf mit der Bitte um Kontaktaufnahme zu einer hinterlegten Handynummer ein. Weil die Kommunikation zunächst nicht klappte, schickte der Dienstgruppenleiter eine Streifenwagenbesatzung nach Adorf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei Eintreffen am Unfallort bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Ein weißer BMW mit OE-Kennzeichen (Kreis Olpe) war von der Bredelarer Straße kommend in die Rhenegger Straße abgebogen und aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Brückenpfeiler geprallt - dabei wurde ein Vorderrad des BMWs abgerissen, wobei sich das Fahrzeug um 180 Grad drehte und entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung zum Stehen kam.

Die Suche nach dem Fahrer blieb zunächst erfolglos, dieser nähere sich dann aber mit einem unbeschädigten Pkw dem Unfallort, wobei die erwünschte Kontaktaufnahme zwischen der Polizei und dem 27-Jährigen doch noch klappte. Nachdem der Fahrer sich in Widersprüche zum Unfallhergang verstrickte, rochen die Beamten in der Atemluft des BMW-Fahrers Alkohol. Dies veranlasste die Beamten, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Promillewert, es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus.

Nach Schätzungen der Polizei liegt der wirtschaftliche Totalschaden am Unfallwagen bei 30.000 Euro. Hinzu kommt der ramponierte Brückenpfeiler, der mit 1000 Euro zu Buche schlägt. Gegen den Mann wird nun in mehrfacher Hinsicht ermittelt. Zum einen wird ihm eine Trunkenheitsfahrt mit Unfallfolge vorgeworfen, weiterhin unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und erneutes Fahren unter Alkoholeinfluss zum Unfallort.

Link: Unfallstandort am 30. Dezember 2020 in Adorf.

 

 

 

Publiziert in Polizei
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