Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Buntmetall

KORBACH. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnten zwei Männer aufgrund eines versuchten Einbruchsdiebstahls noch am Tatort festgenommen werden. Die Männer stehen im Verdacht, Buntmetall von dem Gelände eines metallverarbeitenden Betriebes in Korbach stehlen zu wollen.

Die Tatverdächtigen überwanden einen Zaun und gelangten so auf das Betriebsgelände Am Ziegelgrund. Dies bemerkte ein Mitarbeiter der Firma und verständigte die Polizeistation Korbach. Durch die sofort danach am Tatort eingetroffenen Polizeibeamten und Zivilbeamten der Kriminalpolizei konnten die beiden Täter noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Nachdem die beiden die Polizei bemerkten, versuchten sie zu flüchten, um sich der Festnahme zu entziehen. Bei den erfolglosen Fluchtversuchen verletzten sich beide Täter, sodass sie später stationär behandelt werden mussten. Einer der Täter wehrte sich heftig gegen seine Festnahme.

Es handelt sich bei den Ganoven um zwei 23 und 48 Jahre alte Bulgaren, die nach ersten Erkenntnissen in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben. Die weiteren Ermittlungen werden nun bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach geführt. Ermittlungsverfahren wegen versuchten Einbruchsdiebstahls und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden eingeleitet. Die Täter bleiben zunächst im Polizeigewahrsam, die Entscheidung über den weiteren Verbleib wird nach weiteren Ermittlungen im Laufe des heutigen Tages durch die Staatsanwaltschaft Kassel getroffen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 Januar 2019 17:55

Battenberg: 1,2 Tonnen Buntmetall gestohlen

BATTENBERG. Ein sprichwörtlich schwerer Diebstahl hat sich am Montag zwischen 16 und 19 Uhr im Gewerbegebiet Battenberg ereignet. 

Dort entwendeten unbekannte Täter ca. 1,2 Tonnen Buntmetall von einem Containerplatz einer Firma Am Bahnhof in Battenberg. Dabei handelt es sich um 700 Kilogramm Messing und etwa 500 Kilogramm Kupfer, welches sich in Metallboxen befand. Im Zusammenhang mit dem Diebstahl könnte ein in Tatortnähe beobachteter weißer Kastenwagen, wahrscheinlich ein VW Crafter, stehen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise zum Diebstahl und zu dem weißen Kastenwagen nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

GREBENSTEIN. Etwa 600 Kilogramm Kupfergranulat im Wert von mehreren tausend Euro haben unbekannte Diebe bei einem Einbruch in einen Metallgroßhandel in zahlreiche stabile Tüten gefüllt und weggeschleppt. Vermutlich weil sie sich gestört fühlten, ließen die Täter die Taschen an verschiedenen Stellen stehen.

Die Polizei war laut Bericht von Dienstag am Montagmorgen von Angestellten des metallverarbeitenden Betriebes an der Burguffelner Straße über den Einbruch informiert worden. Am Tatort ermittelten die Beamten, dass die bislang unbekannten Täter den Maschendrahtzaun, der das Firmengelände eingrenzt, aufgetrennt hatten, um auf das Grundstück zu gelangen. Dort brachen sie in die verschlossene Werkshalle ein und entwendeten aus den Containern das gelagerte Kupfergranulat.

Die Diebe füllten das Metall in eine Vielzahl von Taschen ab und schleppten die jeweils etwa 25 bis 30 Kilogramm schweren Tüten vom Tatort weg. 14 bereits mit Kupfergranulat gefüllte Tüten ließen die Täter aus bisher nicht bekannten Gründen dann am Zaun zurück. Weitere elf Tüten entdeckten die Beamten rund 300 Meter vom Tatort entfernt an einem Feldweg. Die Taschen waren mit Laub getarnt. Ob die Täter gestört wurden und daher die bereits befüllten Taschen zurückließen, ist bislang unklar. Die genaue Tatzeit steht derzeit ebenfalls noch nicht fest. Am Freitagnachmittag war nach Angaben der Mitarbeiter noch alles in Ordnung.

Nun bitten die Ermittler der Polizeistation Hofgeismar mögliche Zeugen, die übers Wochenende verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 05671/99280 bei der Hofgeismarer Station oder unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 21 November 2016 13:14

Gebäude wird saniert: Diebe klauen Kupferrohre

BAD WILDUNGEN. Die Kupferrohre der Heizung gestohlen haben unbekannte Diebe aus einem Gebäude, das derzeit saniert wird. Der Sachschaden ist weit höher als der Wert des entwendeten Buntmetalls.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte der betroffene Hausbesitzer aus der Brunnenallee am Sonntagmorgen, dass unbekannte Diebe in sein Wohn- und Geschäftshaushaus eingebrochen waren. Das Haus wir zurzeit umgebaut und saniert. Die Diebe hatten in der Zeit ab Donnerstagabend, 21 Uhr, eine Terrassentür gewaltsam geöffnet und auf diesem Wege das Haus betreten.

Die Unbekannten hatten es auf die Kupferrohre der Heizungsanlage abgesehen. Sie bauten die Heizkörper und Rohrverkleidungen des fast bezugsfertigen Hauses ab, sägten die Kupferrohre heraus und nahmen sie mit. Der Stehlschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. "Der Sachschaden ist ungleich höher", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen haben die Ermittlungen aufgenommen und sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Wache zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Buntmetalldiebe haben etwa 300 Kilogramm Kupfer aus einem Abbruchgebäude gestohlen. Die Polizei hofft auf Zeugen, die den Abtransport der alten Kabelrohre beobachtet haben.

Tatort ist ein altes Schaltanlagengebäude an der Haarfelder Straße in Winterberg. Aufgrund eines Neubaus befindet sich das alte Gebäude derzeit im Abriss. Dazu waren alte Kabelrohre bereits herausgebaut und im Gebäude zwischengelagert worden. In der Zeit zwischen Freitag und Montag begaben sich die unbekannten Täter in das Gebäude und entwendeten etwa 300 Kilogramm Kupferrohre - je nach Qualität können sie dafür beim Schrotthändler einen Ankaufspreis von etwa 1000 Euro erlangen.

Zum Abtransport nutzten die Täter vermutlich ein Fahrzeug. Das Verladen des Buntmetalls könnte Passanten aufgefallen sein. Sachdienliche Hinweise zum Fahrzeug, zu den Tätern oder zum Verbleib des Kupfers erbittet die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD BERLEBURG. Da waren Profis am Werk: Unbekannte Täter haben bei einem metallverarbeitenden Betrieb 50 Tonnen Kupfer und Messing im Gesamt von rund einer viertel Million Euro gestohlen.

Nach Angaben der Polizei wurde die Tat in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Berleburger Stadtteil Raumland in der Industriestraße verübt. Entwendet wurden dabei von den professionell agierenden Tätern Metallplatten mit einem Gesamtgewicht von rund 50 Tonnen. Der Einbruch ereignete sich im Zeitraum zwischen 1 und 2 Uhr früh.

Bei der Tat benutzten die Diebe einen zuvor entwendeten Gabelstapler, mit dem sie eine Tür zum Firmengebäude gewaltsam aufdrückten und anschließend etwa 20 bis 30 Kupfer- und Messingplatten mit einem Gewicht von zwei bis drei Tonnen pro Platte aus dem Lager auf einen von den Tätern bereitgestellten Lkw transportierten.

Gelände umstellt, Diensthunde im Einsatz
Nachdem die Polizei über den Einbruch alarmiert worden war, umstellten Polizeikräfte noch das Gelände und Diensthunde wurden zur Durchsuchung eingesetzt, da aufgrund der Größe des Firmengeländes nicht auszuschließen war, dass sich noch Tatverdächtige auf dem Gelände befanden. "Leider verliefen die polizeilichen Maßnahmen aber ergebnislos", sagte am Montag Polizeisprecher Georg Baum. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat geht aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes von mehreren Tätern aus.

Der bei dem Einbruch benutzte Gabelstapler war in der Nacht zu Sonntag zwischen 1 und 2 Uhr am Schulzentrum "Stöppel" entwendet und dann in Richtung Industriestraße transportiert worden. Dies könnten Zeugen aufgefallen sein.

Gelände schon im Januar ausspioniert?
Vermutlich hatten die Täter das Firmengelände in der Industriestraße bereits am 23 Januar ausgekundschaftet. In diesem Zusammenhang war ein mit vier Personen besetztes verdächtiges Auto mit EMS-Kennzeichen (Bad Ems) aufgefallen.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei in Bad Berleburg unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegen. Auch Altmetallhändler oder andere Betriebe, denen Buntmetall in den beschriebenen Mengen und Plattengrößen angeboten werden, werden gebeten, Kontakt zur Polizei aufzunehmen.

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Publiziert in SI Polizei

DEISFELD. Unbekannte haben in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag Blumenkübel von einem Grundstück gestohlen. Dabei hatten sie es jedoch nur auf das Metall abgesehen.

Die Tat ereignete sich auf einem Grundstück in der Straße Oberdorf. Die beiden Messing- oder Kupferkübel waren mit Blumen bepflanzt und standen vor dem Haus. Abgesehen hatten es die Täter nur auf das Metall, denn die Bepflanzung fand die Bestohlene am Donnerstagmorgen ausgeschüttet vor dem Haus.

Wer Angaben zu dem oder den Tätern machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/9710 bei der Polizei Korbach.

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Buntmetalldiebstähle verursachen mittlerweile europaweit Millionenschäden, treiben zum Teil Firmen in die Insolvenz. Die Täter agieren hochgradig organisiert und mobil. Dabei wähnen sie sich durch länder- und grenzüberschreitende Aktivität in Sicherheit.

Europaweit setzt die Polizei am Mittwoch ein Zeichen gegen diese organisierten Banden. 19 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, von Schweden bis nach Zypern und von Spanien bis nach Lettland, beteiligen sich an einem abgestimmten Großeinsatz. In dieser Aktion wird sich auch Nordrhein-Westfalen engagieren und stellt sich im gesamten Bundesland diesen mobilen Tätern in den Weg.

Gemeinsam mit den Kreispolizeibehörden des Regierungsbezirks Arnsberg wird das Polizeipräsidium Dortmund erneut Kontrollen auf Bundesautobahnen, Landstraßen, aber auch innerstädtischen Straßen durchführen. Im Visier der Polizei stehen mobile Täter, Einbrecher, und am Aktionstag besonders Buntmetalldiebe, die das Straßennetz zum Abtransport ihrer Beute nutzen müssen.

Weg vom Tatort zum Abnehmer ein großes Risiko
Der Weg zum Abnehmer der Beute ist für die Täter ein großes Risiko. Abnehmer dieser Metalle finden sich häufig auch im benachbarten Ausland. Organisierte Bandenmitglieder glauben mit dem Überschreiten von Ländergrenzen auch die Strafverfolgung hinter sich gelassen zu haben. Und genau hier soll der länderübergreifende Polizeieinsatz ein deutliches Zeichen setzen.

Die Einsatzkräfte erhoffen sich durch diesen Einsatz auch Daten und Fakten über die Tätergruppierungen. Personalien, genutzte Fahrzeuge, Reisewege - all das sind Informationen, die für die Ermittlungen unabdingbar sind. Einzelinformationen können so zu Ermittlungserfolgen führen.

Ein wichtiger Ermittlungsansatz in diesem Zusammenhang ist auch der Absatzmarkt für Buntmetalle. Die Sicherheitsorgane arbeiten hier mit potentiellen Abnehmern, wie den Besitzern von Schrottplätzen, eng zusammen und klären auf.

Die Polizei im Hochsauerlandkreis hat bereits in der vergangenen Nacht schwerpunktmäßig Kontrollen in Gewerbegebieten in den Bereichen Arnsberg und Sundern durchgeführt. Für den Tag sind weitere Kontrollmaßnahmen im Westen des Hochsauerlandkreises geplant, in dem in der Vergangenheit der überwiegende Teil dieser Straftaten begangen worden ist.

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Publiziert in HSK Polizei

WABERN. Bislang unbekannte Metalldiebe haben an der Bahnstrecke Wabern - Bad Wildungen zugeschlagen: Im Abschnitt zwischen Wabern und Zennern demontierten die Unbekannten rund 150 Kilogramm sogenannter Freileitungen.

Ein Bahnmitarbeiter bemerkte am Freitag den Diebstahl und stellte Strafanzeige bei der Bundespolizei. Die genaue Tatzeit steht noch nicht fest.

Der Bahnverkehr wurde durch den Diebstahl nur gering beeinträchtigt. Nach ersten Angaben eines Bahntechnikers beträgt der Gesamtschaden etwa 10.000 Euro.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen in dem genannten Streckenabschnitt machen kann, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR. Unbekannte Buntmetalldiebe sind in ein Baustoffwarenlager eingebrochen. Ihr Ziel waren zahlreiche Kupferbleche mit einem Gesamtgewicht knapp 600 Kilogramm.

Laut Polizeibericht ereignete sich der Einbruch in das Baustoffwarenlager in der Brandenburger Straße zwischen Montag, 17.20 Uhr, und Dienstag, 7 Uhr. Gestohlen wurden 60 Kupferblechtafeln, die jeweils etwa zwei mal einen Meter groß sind und eine Stärke von 0,6 beziehungsweise 0,7 mm aufweisen. Das Gesamtgewicht liegt bei circa 600 Kilogramm.

Wie die Spuren am Tatort belegen, haben die Täter die Bleche von der Rückseite des Geländes über die Bahnlinie zur Straße Am Güterbahnhof getragen und dort offenbar in ein zum Transport geeignetes Fahrzeug verlanden.

Wer die Täter beim Abtransport der Beute beobachtet hat und Angaben zu den Personen oder ihrem Fahrzeug, aber auch zum Verbleib der Beute machten kann, meldet sich bei der Polizei in Fritzlar, die unter der Telefonnummer 05622/99660 zu erreichen ist.

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Publiziert in HR Polizei
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