Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bruchhauser Steine

WILLINGEN/BRUCHHAUSEN. Für einen 60-jährigen Pilot aus Willingen endete der Flug mit seinem Gleitschirm in einer Baumkrone. Auch sein Tandempartner blieb zunächst dort hängen - beide stürzten ab, ehe die Bergretter eintrafen.

Ereignet hatte sich der Unfall am heutigen Donnerstag um 16.21 Uhr bei den Bruchhäuser Steinen. Dort starteten ein 60- jähriger Pilot aus Willingen zu einem Flug mit seinem 70-jährigen Tandempartner aus Schleswig-Holstein. Nach ersten Ermittlungen kam es beim Start zu einem Fehler, da die Paraglider vermutlich nicht durchgelaufen waren. Daraufhin sackte der Schirm durch und blieb zunächst in einer Baumkrone hängen.

Im weiteren Verlauf löste sich der Schirm aus dem Geäst und beide Männer stürzten zu Boden. Hierbei erlitt der Pilot leichte und sein Passagier schwere Verletzungen. Beide Personen waren am Unfallort ansprechbar. Der 70-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt mittels Rettungshubschrauber nach Dortmund geflogen.  (112-magazin)

Anzeige:



Publiziert in Retter

BRUCHHAUSEN. Ein Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der L 743 ums Leben gekommen. Der Unfall passierte auf der Strecke von Bruchhausen in Richtung Willingen, kurz unterhalb der Bruchhauser Steine in Richtung der sogenannten Feuereiche. 

Neben örtlichen Rettungskräften, der Feuerwehr und der Polizei war am Unfallort auch ein Rettungshubschrauber gelandet. Für einen Unfallbeteiligten kam aber jede Hilfe zu spät.

Der Unfall
Derzeit kann noch keine Aussage getroffen werden, wie es zu dem entsetzlichen Verkehrsunfall gekommen ist. Zwei Fahrzeuge waren auf der L 743 zusammengestoßen, eines wurde in einen angrenzenden Feldweg, das andere in die Leitplanken katapultiert. Am Morgen gegen 6.20 Uhr war es zu dem folgenschweren Zusammenstoß gekommen.

Die Polizei
Hatte vor Ort die Aufgaben, die Unfallstelle abzusichern, eine Straßensperre einzurichten und damit zu beginnen, die Unfallspuren zu sichern. Es muss nun geklärt werden, was zum Unfall geführt hat. Außerdem stand der Polizei und Seelsorgern die schwere Aufgabe bevor, die Angehörigen der Unfallbeteiligten zu informieren. Die Beamten kümmerten sich weiterhin vor Ort um viele organisatorische und beweisrechtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise den Einsatz eines Gutachters und das Abschleppen der stark zerstörten Unfallfahrzeuge.

Der Rettungsdienst
War mit mehreren Rettungsfahrzeugen des Hochsauerlandkreises an der Einsatzstelle und versorgte die beiden verletzten Menschen. Einer von ihnen musste parallel durch die eingesetzte Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden.

Außerdem wurde der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven bei Münster an der Einsatzstelle eingesetzt. Dieser Hubschrauber vom Typ H145 gehört zur ADAC-Luftrettung GmbH und ist am Standort Münster 24 Stunden einsatzbereit. Eine verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, für einen Mann, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war, gab es keine Rettung mehr. Rettungsdienst und Luftretter konnten ihm vor Ort nicht mehr helfen.

Die Feuerwehr
Musste nach dem schweren Unfall einen der Beteiligten mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Außerdem stellten die Brandschützer aus Bruchhausen, Assinghausen, Elleringhausen und Olsberg eine Straßensperre, übernahmen die Gesamteinsatzleitung vor Ort und stellten den Brandschutz sicher. Sie waren auch Stunden nach dem Unfall noch an der Einsatzstelle vor Ort, um bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein und die Polizei und die Gutachter bei ihrer Arbeit - in welcher Form auch immer - zu unterstützen. Die Feuerwehren waren hier einmal mehr ehrenamtlich im Einsatz.

Aufgrund der entsetzlichen Auswirkungen dieses Einsatzes war es für alle vor Ort eingesetzten Kräfte eine sehr belastende Situation. Allen Einsatzkräften, insbesondere aber den ehrenamtlichen, auch noch recht jungen Feuerwehrleuten, die hier vor Ort waren, um Menschen zu helfen, gilt an dieser Stelle allerhöchste Anerkennung.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter

ELLERINGHAUSEN/WILLINGEN. In 25 Metern Höhe hat sich am Montag eine 28 Jahre alte Gleitschirmfliegerin aus Paderborn in einem Baum im Fluggebiet an den Bruchhauser Steinen verfangen. Höhenretter aus Willingen, Korbach und Bad Wildungen befreiten die Frau aus ihrer misslichen Lage.

Die junge Frau war gegen 12.30 Uhr aus bislang unbekannten Gründen beim Fliegen in einen Baum geraten. In etwa 25 Metern Höhe sicherte sich die 28-Jährige dann selbst, um nicht abzustürzen. Personen am Boden, die den Unfall mitbekommen hatten, verständigten per Notruf die Rettungsleitstelle.

Diese alarmierte neben der örtlichen Feuerwehr auch die Höhenrettungsgruppe Waldeck-Frankenberg, die Mitglieder der Bergwachten Willingen und Bad Wildungen sowie des Technischen Hilfswerkes Korbach angehören. Die Helfer rückten umgehend in den Nachbarkreis aus.

Nach Auskunft von Ludger Rath, Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis, stiegen die Helfer in den Baum empor, sicherten die Frau und seilten sie zu Boden ab. Etwa zwei Stunden nach dem Unfall hatte die Paderbornerin wieder festen Boden unter den Füßen. Die Gleitschirmfliegerin habe "bis auf ein paar Kratzer" keine Verletzungen erlitten, sagte Rath. Es sei "toll, dass es solche Leute gibt, die die Ausrüstung und das Können haben, solch einen Einsatz zubewältigen", lobte der Polizeisprecher im Gespräch mit 112-magazin.de die Tätigkeit der Höhenretter.


Mitglieder der Bergwacht kamen gut eine Stunde später zufällig zu einem Unfall bei Lelbach hinzu - und halfen sofort:
B 251: Kradfahrerin nach Unfall in Lebensgefahr (29.07.2013, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter

ELLERINGHAUSEN/WILLINGEN. In 25 Metern Höhe hat sich am Montag eine 28 Jahre alte Gleitschirmfliegerin aus Paderborn in einem Baum im Fluggebiet an den Bruchhauser Steinen verfangen. Höhenretter aus Willingen, Korbach und Bad Wildungen befreiten die Frau aus ihrer misslichen Lage.

Die junge Frau war gegen 12.30 Uhr aus bislang unbekannten Gründen beim Fliegen in einen Baum geraten. In etwa 25 Metern Höhe sicherte sich die 28-Jährige dann selbst, um nicht abzustürzen. Personen am Boden, die den Unfall mitbekommen hatten, verständigten per Notruf die Rettungsleitstelle.

Diese alarmierte neben der örtlichen Feuerwehr auch die Höhenrettungsgruppe Waldeck-Frankenberg, die Mitglieder der Bergwachten Willingen und Bad Wildungen sowie des Technischen Hilfswerkes Korbach angehören. Die Helfer rückten umgehend in den Nachbarkreis aus.

Nach Auskunft von Ludger Rath, Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis, stiegen die Helfer in den Baum empor, sicherten die Frau und seilten sie zu Boden ab. Etwa zwei Stunden nach dem Unfall hatte die Paderbornerin wieder festen Boden unter den Füßen. Die Gleitschirmfliegerin habe "bis auf ein paar Kratzer" keine Verletzungen erlitten, sagte Rath. Es sei "toll, dass es solche Leute gibt, die die Ausrüstung und das Können haben, solch einen Einsatz zubewältigen", lobte der Polizeisprecher im Gespräch mit 112-magazin.de die Tätigkeit der Höhenretter.


Mitglieder der Bergwacht kamen gut eine Stunde später zufällig zu einem Unfall bei Lelbach hinzu - und halfen sofort:
B 251: Kradfahrerin nach Unfall in Lebensgefahr (29.07.2013, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Sonntag, 19 Dezember 2010 15:44

Im Wald verlaufen: Vater und Sohn gesucht

WILLINGEN/BRUCHHAUSEN. Ein Vater und sein Sohn haben sich im Wald verlaufen. Zahlreiche Einsatzkräfte suchten nach ihnen. Der Mann aus Langenberg bei Rheda-Wiedenbrück und sein Sohn waren am Samstagnachmittag zum Skilaufen ins Sauerland gekommen.

An den Bruchhauser Steinen hatten Vater und Sohn am späten Nachmittag den Skilift benutzt, sich eigenen Angaben zufolge aber bei eintretender Dunkelheit die Abfahrt nicht mehr zugetraut. Daher seien beide zu Fuß in Richtung Tal gegangen, sagte ein Polizeibeamter am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Dabei hätten sich die beiden Wintersportler "total im Wald verfranst", wie der Beamte weiter meinte.

Per Notruf 110 verständigte der Tagesgast gegen 17 Uhr die Polizei - und lief mit seinem Anruf bei der Polizeistation in Korbach auf. Weil der völlig ortsfremde Mann lediglich von "Raum Willingen" und einer Seilbahn für die vorausgegangene Bergfahrt sprach, konzentrierte sich die Polizei auf den Ettelsberg. "Die Angaben waren so vage, und der Mann wusste überhaupt nicht, wo er war", erläuterte der Polizist. Mehrere Streifenwagenbesatzungen aus Korbach und Brilon suchten nach dem verirrten Duo, außerdem wurden THW, Bergwacht und Feuerwehr alarmiert. Zusätzlich forderte die Polizei einen Helikopter der Hubschrauberstaffel aus Egelsbach mit Wärmebildkamera an. Bei Temperaturen von etwa minus zehn Grad Celsius habe man nichts riskieren wollen. Zwischenzeitlich seien die Verirrten auch nicht mehr per Mobiltelefon erreichbar gewesen. Auch Notarzt und Rettungswagenbesatzung seien vorsorglich alarmiert worden.

Noch während die Einsatzkräfte das Waldgebiet am Ettelsberg aufwendig absuchten und der Helikopter gerade den Weltcuport erreicht hatte, meldete sich der Mann gegen 18.20 Uhr erneut bei der Polizei. Er gab an, die Lichter eines Ortes zu sehen, auf den er und sein Sohn nun zugingen. Um welchen Ort es sich handelte, war zu dieser Zeit aber noch nicht bekannt.

"Seilbahn" entpuppt sich als Schlepplift
Dort gegen 19 Uhr angekommen, klingelten Vater und Sohn an einem Haus und baten um Hilfe. Die beiden Männer waren in Bruchhausen. Wie sich auch herausstellte, waren sie nicht auf dem Ettelsberg in Willingen, sondern an einem Skilift an den Bruchhauser Steinen dem Wintersport nachgegangen. Die vermeintliche Seilbahn war der dortige Schlepplift.

Trotz der vergeblichen Suche aufgrund ungenauer Angaben sei man sehr, dass der Mann und sein Sohn unversehrt seien. Bei diesen Temperaturen hätte der Vorfall auch andere Folgen haben können. 

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige