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Samstag, 31 Juli 2021 09:50

Mann verbrennt nach Unfall im Audi

WOLFHAGEN.  Am frühen Samstagmorgen, 31. Juli 2021, gegen 0.40 Uhr, ereignete sich in der Gemarkung Wolfhagen ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 29-jähriger männlicher Pkw-Fahrer aus Bad Emstal, der sich allein in seinem Fahrzeug befand, befuhr mit seinem Audi TT die Bundesstraße 450, von Balhorn kommend, in Fahrtrichtung Istha.

In einer langgezogenen Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und verlor auf der Bankette die Kontrolle über sein Fahrzeug. Aufgrund eines anschließenden Kontaktes mit einem leicht erhöhten Erdhügel hob das Fahrzeug vom Boden ab und schlug ca. 30 Meter später auf einem geschotterten Parkplatz auf. Das Fahrzeug des 29-jährigen Mannes fing, auf dem Dach liegend, sofort Feuer. Der Fahrer konnte sich nicht mehr aus dem Fahrzeug befreien und verbrannte am Unfallort in seinem Fahrzeug. An dem Audi TT entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 35.000 Euro.

Die Beamten der Polizeistation Wolfhagen haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Ein Unfallgutachter wurde eingeschaltet. Während der Unfallaufnahme war die Bundesstraße 450 im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt. (ots/r)

Publiziert in KS Feuerwehr

NAUMBURG. Tödliche Verletzungen hat ein 24 Jahre alter Autofahrer erlitten, als er bei einem Unfall auf einem Feldweg aus seinem Wagen geschleudert wurde. Zwei Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.

Der folgenschwere Unfall passierte am späten Samstagabend: Der 24-Jährige befuhr gegen Mitternacht zusammen mit zwei Bekannten in seinem Wagen den Verbindungsweg Auf den elf Äckern zwischen Naumburg-Altenstädt und Bad Emstal-Balhorn.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam der Polo in Höhe einer Windkraftanlage vom Feldweg ab, landete im Straßengraben, überschlag sich und kam auf den Rädern auf einem Acker zum Stehen. Der 24-jährige Fahrer war bei dem Unfall aus dem Wgen geschleudert und tödlich verletzt worden.

Seine beiden Mitfahrer, ein 23-jähriger Mann aus Wolfhagen und ein 21-jähriger Mann aus Wolfhagen-Istha, mussten in die Kreisklinik Wolfhagen eingeliefert werden. Nach ersten Informationen sind ihre Verletzungen aber nicht schwerwiegend.

An dem VW Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 1000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BAD EMSTAL. Nach mehreren offenbar vorsätzlich gelegten Bränden hat es im Bad Emstaler Ortsteil Balhorn erneut gebrannt - auch in diesem Fall ergaben sich Hinweise auf Brandstiftung. Eine knapp 20 Quadratmeter große Gartenhütte ging in Flammen auf.

Wie die Beamten des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo berichten, entdeckten Nachbarn in der Nacht zu Samstag gegen 0.10 Uhr das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Ein Gartenhaus auf einem Wiesengrundstück an der Fritzlarer Straße brannte trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr vollständig ab. Auch die darin deponierten Gartengeräte fielen den Flammen zum Opfer. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die ersten Ermittlungen an der Brandstelle sprechen für ein vorsätzliches Inbrandsetzen.

"Es ist derzeit nicht auszuschließen, dass auch diese Brandstiftung auf das Konto ein und desselben Täters geht, der für die zurückliegenden zwei Brände in Balhorn in Frage kommen könnte", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Auch zwei weitere Brände in Sand seien vorsätzlich gelegt worden. Ob auch diese Brände in unmittelbaren Zusammenhang stehen, ist derzeit laut Polizei noch nicht eindeutig klar.

Hinweise auf Personen und Fahrzeuge eingegangen
Die Ermittler erhielten in den vergangenen Tagen einige Zeugenhinweise zu den zurückliegenden Bränden. Nun gehen die Beamten diesen Hinweisen, die auf Personen und Fahrzeuge abzielen, nach. Ein konkreter Verdacht besteht bislang noch nicht. In allen Fällen bitten die Ermittler der Kripo Kassel um weitere Hinweise. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr der Stadt Kassel: Ein Lkw-Brand auf der A 7, ein Großbrand in Balhorn, ausgelaufenes Frostschutzmittel in einem Gewerbebetrieb und mehrere Kleineinsätze haben die Berufsfeuerwehr am Feiertag gefordert.

Am Morgen brannte ein Kleinlastwagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Frankfurt. Der Fahrer des Transporters hatte während der Fahrt auf der Autobahn eine Rauchentwicklung und Flammen aus dem Motorraum bemerkt. Glücklicherweise konnte er sein Fahrzeug auf einem gut befestigten Seitenstreifen abstellen und sich selbst in Sicherheit bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten der Motorraum und das Fahrerhaus bereits in voller Ausdehung. Im Laderaum befand sich keine Fracht mehr, so dass die Einsatzkräfte den Brand schnell unter Kontrolle bringen konnten.

Da durch den Brand aber der Tank des Lastwagens geschmolzen war, lief Kraftstoff aus und geriet sofort in Brand. Dies machte den Einsatz von Löschschaum notwendig. Mit Hilfe von Bindemitteln und aufgehäuften Schutzwällen verhinderte die Feuerwehr ein Ausbreiten des Kraftstoffs. Die rechten beiden Fahrbahnen wurde für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

Beim Großbrand in Balhorn unterstützen Kräfte der Berufsfeuerwehr quasi in Nachbarschaftshilfe mit Spezialfahrzeugen für Atemschutzgeräte und Schaummittel. Gleichzeitig mussten die Kräfte der Feuerwehr Kassel in einem Gewerbebetrieb in Kassel große Mengen ausgelaufenen Frostschutzmittels mit speziellem Bindemittel auffangen. Dieser Stoff ist laut Berufsfeuerwehr nur gefährlich, wenn er in die Kanalisation gelangt. Dies verhinderte die Feuerwehr Kassel jedoch erfolgreich.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr Kassel. Weiterhin mussten ehrenamtliche Kräfte die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr besetzen, da alle hauptamtlichen Kräfte an den Einsatzstellen gebunden waren. Während dieser Zeit galt es auch, weitere Kleineinsätze im Stadtgebiet abzuarbeiten. Während der laufenden Einsätze stand die Feuerwehr Kassel, dank der Unterstützung durch die ehrenamtlichen Kräfte, jederzeit einsatzbereit in der Stadt zur Verfügung. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

BAD EMSTAL. Großeinsatz im Kreis Kassel: Im Bad Emstaler Ortsteil Balhorn brannte am Donnerstagmittag ein landwirtschaftliches Anwesen. Kilometerweit war die Rauchsäule zu sehen.

Wie die HNA unter Berufung auf die Berufsfeuerwehr Kassel berichtete, stand ein Gebäude in Balhorn in Flammen, das etwa 20 mal 20 Meter groß ist. Die Scheune stand in Vollbrand, Flammen schlugen meterhoch aus dem Gebäude. Das Feuer hat auch auf ein angrenzendes Haus übergegriffen. Auf dem Dach war eine PV-Anlage montiert.

Wie Augenzeugen der Zeitung berichteten, hatte sich auch eine angrenzende Wiese durch den Funkenflug entzündet. Das Heu wurde deshalb gelöscht beziehungsweise eingesammelt.

Die Feuerwehr war zeitweise mit rund 200 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Wehren aus dem Kreis sind im Einsatz. Unter anderem rückte auch die Feuerwehr aus Bad Arolsen im Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg an, um Schaummittel zur Einsatzstelle zu bringen. Wie Nutzer bei Facebook berichteten, war die Rauchsäule kilometerweit zu sehen.

Ob es Verletzte gibt und warum das Feuer ausgebrochen ist, war ebenso wie die Schadenshöhe zunächst völlig unklar. Tiere waren nicht im Gebäude, in der Scheune sollen laut HNA Paletten gelagert worden sein. Die Kripo hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Quelle: HNA) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

BAD EMSTAL/NAUMBURG. Pilzsammler haben eine männliche Leiche in einem Waldstück zwischen Balhorn und Elbenberg gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um den seit Ende Juli vermissten Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn.

Das berichtet die Polizei in Kassel am Dienstag. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus dem Bad Emstaler Ortsteil Balhorn hatte am Morgen des 26. Juli die Wohnung verlassen und war seitdem vermisst. Auch umfangreiche Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Rentners. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel, es gab aber auch weitere Suchmaßnahmen, die privat organisiert worden waren.

Am vergangenen Sonntag schließlich fanden Pilzesammler einen männlichen Leichnam in einem Waldstück zwischen Bad Emstal-Balhorn und Naumburg-Elbenberg und alarmierten die Polizei. Den anschließenden Ermittlungen der Kasseler Kripo zufolge stimmen Kleidung und mitgeführte persönliche Gegenstände mit denen des Vermissten überein. Angaben über die Todesursache machte die Polizei nicht. Früheren Angaben zufolge war es dem 74-Jährigen nicht möglich, sich zu orientieren. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 29 Juli 2016 13:14

Wer hat vermissten Erwin Föbus gesehen?

BAD EMSTAL. Der 74 Jahre alte Erwin Föbus aus Bad Emstal-Balhorn wird seit Dienstag vermisst. Er kann sich nicht orientieren und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Der Rentner hatte am Dienstagmorgen um 10 Uhr die Wohnung, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau bewohnt, verlassen. Nachdem er nicht wie gewohnt zurückkehrte, schauten Angehörige in der näheren Umgebung nach, konnten ihn aber nicht finden. Nachdem die Angehörigen eine Vermisstenanzeige bei der Polizeistation Wolfhagen erstattet hatten, leiteten die Polizei eine groß angelegte Suche ein. Daran beteiligt waren Beamte der Polizei Wolfhagen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr sowie eine Rettungshundestaffel.Das berichtete die Polizei in Kassel am Freitag.

Diese Suche dauerte bis nach Mitternacht an und wurde dann zunächst abgebrochen. Am Mittwochmorgen kamen noch Beamte der Bereitschaftspolizei aus Kassel-Niederzwehren hinzu und unterstützten die Suche. Herr Föbus konnte bis heute nicht aufgefunden werden, so dass sich die für Vermisstenfälle zuständigen Beamte des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun an die Bevölkerung wenden. Sie erhoffen sich mit der Veröffentlichung Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten zu bekommen.

Der Vermisste ist kräftig, 1,85 Meter groß und geht nach vorne gebeugt. Er hat weiße Haare und trägt eine Brille. Zuletzt bekleidet war er mit einer kurzen blauen Hose, einem blauen T-Shirt und Hausschuhen. Erwin Föbus ist dement und kann sich nicht orientieren. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 25 Dezember 2014 00:44

Befürchteter Hausbrand entpuppt sich als kleines Feuer

BAD EMSTAL. Ein am späten Heiligabend gemeldeter Wohnhausbrand in Balhorn hat sich lediglich als kleineres Feuer im Wohnzimmer entpuppt. Hier waren lediglich ein Kissen und eine Pappschachtel in Brand geraten.

Vermutlich aus Unachtsamkeit waren diese Gegenstände in Brand geraten. Dem 70-jährigen Bewohner eines Hauses in der Naumburger Straße gelang es bereits vor Eintreffen der Feuerwehr, das Feuer selbst zu löschen. Es entstand nur geringer Sachschaden von etwa 50 Euro.

Der ältere Mann erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Rentner vorsichtshalber ins Krankenhaus. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN/FRITZLAR. Tödliche Verletzungen hat eine 60 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der B 450 erlitten. Sie wurde nach einem Frontalzusammenstoß aus ihrem Auto geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen 5.40 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Bad Emstal-Balhorn und Wolfhagen-Istha. Die 60-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Wagen auf einer Gefällstrecke unterwegs und überholte einen Lkw mit Anhänger, den ein 46-Jähriger aus Niedenstein ebenfalls in Richtung Istha steuerte.

Als die 60-Jährige mit ihrem Wagen neben dem Lkw fuhr, stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dieser Wagen, an dessen Steuer eine ebenfalls aus Bad Emstal stammende 59-Jährige saß, schleuderte durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in den Graben. Das Auto der 60-Jährigen prallte zunächst gegen den Lkw und geriet anschließend nach links ebenfalls in den Graben am Fahrbahnrand.

Die 60-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die schwer verletzte 59-Jährige war in ihrem Auto eingeklemmt, weshalb die Feuerwehren aus Istha und Wolfhagen ausrückten. Die Einsatzkräfte befreiten die Frau mit hydraulischen Rettungsgeräten. Hierzu wurde eine sogenannte "große Seitenöffnung" geschaffen, durch diese die Person gerettet wurde, berichtet die Feuerwehr Wolfhagen auf ihrer Homepage.

Aufgrund des zunehmenden Berufsverkehrs auf der Bundesstraße wurde zusätzlich die Feuerwehr Balhorn nachalarmiert, die die B 450 aus Fahrtrichtung Fritzlar kommend absperrte.

An allen beteiligten Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden, den die Beamten mit insgesamt etwa 11.000 Euro bezifferten. Die Bundesstraße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie wegen der Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter bis nach 9 Uhr voll gesperrt bleiben. Der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Sachverständige soll die Unfallursache zu klären versuchen.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in KS Retter

WOLFHAGEN/FRITZLAR. Tödliche Verletzungen hat eine 60 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der B 450 erlitten. Sie wurde nach einem Frontalzusammenstoß aus ihrem Auto geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen 5.40 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Bad Emstal-Balhorn und Wolfhagen-Istha. Die 60-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Wagen auf einer Gefällstrecke unterwegs und überholte einen Lkw mit Anhänger, den ein 46-Jähriger aus Niedenstein ebenfalls in Richtung Istha steuerte.

Als die 60-Jährige mit ihrem Wagen neben dem Lkw fuhr, stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dieser Wagen, an dessen Steuer eine ebenfalls aus Bad Emstal stammende 59-Jährige saß, schleuderte durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in den Graben. Das Auto der 60-Jährigen prallte zunächst gegen den Lkw und geriet anschließend nach links ebenfalls in den Graben am Fahrbahnrand.

Die 60-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die schwer verletzte 59-Jährige war in ihrem Auto eingeklemmt, weshalb die Feuerwehren aus Istha und Wolfhagen ausrückten. Die Einsatzkräfte befreiten die Frau mit hydraulischen Rettungsgeräten. Hierzu wurde eine sogenannte "große Seitenöffnung" geschaffen, durch diese die Person gerettet wurde, berichtet die Feuerwehr Wolfhagen auf ihrer Homepage.

Aufgrund des zunehmenden Berufsverkehrs auf der Bundesstraße wurde zusätzlich die Feuerwehr Balhorn nachalarmiert, die die B 450 aus Fahrtrichtung Fritzlar kommend absperrte.

An allen beteiligten Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden, den die Beamten mit insgesamt etwa 11.000 Euro bezifferten. Die Bundesstraße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie wegen der Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter bis nach 9 Uhr voll gesperrt bleiben. Der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Sachverständige soll die Unfallursache zu klären versuchen.


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Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in Retter
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