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BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Bad Wildungen zu Diebstählen aus einer Lagerhalle und einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.

Die Polizei Bad Wildungen konnte einen Tatverdächtigen festnehmen, Ermittlungen bezüglich eines zweiten Verdächtigen laufen noch. Große Teile des Diebsgutes stellte die Polizei sicher. Am Sonntagmorgen meldete sich der Inhaber eines Gebrauchtmöbelmarktes bei der Polizeistation Bad Wildungen, da bei ihm eingebrochen worden war. Bei der Tatortaufnahme in der Lagerhalle in der Münzstraße stellten die Polizeibeamten fest, dass die unbekannten Täter durch ein Fenster gewaltsam in einen Lagerraum eingedrungen waren. Von dort stahlen die Täter eine geringe Menge Bargeld, einen Laptop, zwei Musikboxen und diverses Werkzeug. Die Täter konnten zunächst unerkannt entkommen.

Ebenfalls in der Nacht zu Sonntag kam es zu einem Diebstahl aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lindenstraße in Bad Wildungen. Die Täter gelangten in die Wohnung im Obergeschoss und stahlen hier einen Fernseher, eine XBOX, ein Handy sowie eine Jacke im Gesamtwert von etwa 500 Euro.  Bei den Anzeigenaufnahmen durch die Polizei meldete sich ein Zeuge, der in der Tatnacht verdächtige Personen gesehen hatte. Seine Angaben führten schließlich zu einem Tatverdächtigen. Die Polizeibeamten überprüften den 21-jährigen Wildunger, anschließenden Ermittlungen und Maßnahmen führten zum Auffinden von großen Teilen des Diebesgutes aus den beiden Straftaten.

Der geständige Tatverdächtige wurde nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er wird sich aber demnächst wegen zwei Diebstahlsdelikten und auch wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen, da er aufgrund eines Drogenvortest im Verdacht steht, verschiedene Drogen erworben und konsumiert zu haben. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zu dem Mittäter des 21-Jährigen, werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Bad Wildungen geführt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 20 Juni 2021 13:16

Golf prallt gegen Hyundai und beschädigt Kia

BAD WILDUNGEN. Nicht beachtet hat am Samstag der Fahrer (55) eines VW Golf die Vorfahrtsregelung an der Kreuzung des Gesundheitszentrums Helenenquelle in Bad Wildungen - es entstand nach einem Unfall ein Gesamtsachschaden von mindestens 36.500 Euro.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle waren zwei Personenkraftwagen an dem Unfall direkt beteiligt. Ein drittes Fahrzeug wurde im Zuge des Zusammenpralls ebenfalls beschädigt. Zugetragen hatte sich der Unfall um 15.15 Uhr, nachdem der 55-Jährige mit seinem Golf die Richard-Kirchner Straße aus Richtung Kreisverkehr befuhr und dabei den Hyundai einer 39-jährigen Bad Wildungerin übersah, die aus Richtung Brunnenalle auf der Dr.-Born-Straße unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es dann zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei der Golf gegen den stehenden Kia eines Mannes (34) aus Bad Wildungen geschleudert wurde.

Weil sich Betriebsmittel auf den Asphalt ergossen hatten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen mit der Beseitigung beauftragt. Zwei Personen verletzten sich bei dem Unfall leicht. Den Gesamtsachschaden, den die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen mit 36.500 Euro angeben verteilt sich wie folgt: Der Schaden am Golf des Unfallverursachers aus Werl (Kreis Soest) wurde mit 20.000 Euro, der Schaden am Hyundai mit 15.000 Euro bewertet. Beide Fahrzeuge mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden.

Der Sachschaden am Kia beläuft sich auf 1500 Euro - der Fahrer (34) aus Bad Wildungen blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort am 19. Juni 2021 in Bad Wildungen.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 19 Juni 2021 14:39

Transporter prallt rückwärts gegen A1

BAD WILDUNGEN. Unaufmerksamkeit führte am Freitag zu einem Unfall im Bad Wildunger Industriegebiet - verletzt wurde niemand, allerdings beläuft sich der Sachschaden auf 5000 Euro.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 30-jährige Frau aus Bad Wildungen gegen 10.45 Uhr mit ihrem Audi A1 die Industriestraße in Richtung Innenstadt, als unvermittelt ein VW-Transporter rückwärts aus einer Einfahrt herausfuhr. Trotz eines Bremsversuchs, prallte der A1 ins Heck des Transporters. Der in Korbach  wohnende Fahrer (52) hatte den Audi scheinbar übersehen. An dem Audi entstand ein Sachschaden von 4500 Euro. Der Heckschaden am Transporter beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf 500 Euro.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Rund 40 Grad Celsius hat es im Cockpit der EC 155 der Bundespolizei Fliegerstaffel aus Fuldatal in einer Höhe von etwa 1500 Fuß. Der Hubschrauber ist mit rund 260 Stundenkilometern auf dem Weg nach Waldeck-Frankenberg. Die Bergwacht hat die Fliegerstaffel angefordert. In die Nähe von Bad Wildungen, zum Hahnberg bei Reinhardshausen. Dort ist Jan-Lucas Krause in Not geraten – er ist in unwegsamem Gelände verunglückt, hat sich am Bein verletzt. Laufen oder auftreten kann der junge Mann nicht mehr. Für einen Rettungswagen ist die abgelegene Stelle in einem Kahlschlag-Hang, bewachsen mit Dornensträuchern und übersät mit Baumstümpfen, die dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen sind, unerreichbar.

Eine Rettung mit Bergwacht und Feuerwehr ohne Unterstützung des Hubschraubers würde mehrere Stunden in Anspruch nehmen und Helfer wie Patient bei den derzeit heißen Temperaturen der Sahara Luft von Hoch Yona schnell an ihre Leistungsgrenzen bringen. Für beide Seiten wäre dies ein mehr als gefährliches Unterfangen.

An der Jägersburg bei Bad Wildungen landet der Pilot seine Maschine zunächst, um von Gerd Windhausen, dem Technischen Leiter der Bergwacht Hessen, die wichtigsten Informationen für sich und sein Team zu erhalten, und um Luftretter der Bergwacht an Bord zu nehmen.

Gleich zu Beginn macht der erfahrene Pilot klar: „Wir sind mit der Maschine an der Leistungsgrenze bei diesen extrem heißen Temperaturen. Wir können das Rettungsteam nur in zwei Flügen raus bringen. Alle zusammen schaffen wir heute nicht“. Die Bergretter stehen im Feld neben der Bundesstraße 253 und erhalten von Gerd Windhausen zusammen mit der Besatzung des Hubschraubers bei sengender Hitze die genauen Koordinaten der Einsatzstelle und eine Beschreibung, wo der Hahnberg sich genau befindet. Auf einer Karte können sich die Helfer die Lokalität kurz genau anschauen. „Über das Verletzungsmuster ist nichts Genaues bekannt. Ihr müsst so raus gehen, dass Ihr alle Situationen abarbeiten könnt“, gibt Gerd Windhausen seinen Kameraden mit auf den Weg. Nach der kurzen Einweisung startet der Pilot die Turbinen der Maschine und nimmt den Einsatzleiter der Bergwacht mit Rettungsrucksack an Bord.

Im Wald in Not

Derweil einige Kilometer weiter in unwegsamem Waldgelände: Jan-Lucas Krause hat es bei Temperaturen weit über 30 Grad noch geschafft, sich aus großen Pflanzenteilen einen Schattenspender über seinen Kopf zu bauen. Die mitgenommenen Wasserflaschen sind längst aufgebraucht. Da erscheint der knatternde und schnell näher kommenden Sound der EC 155 wie eine Erlösung: Als der junge Mann die Maschine kommen hört, macht er durch Winken auf sich aufmerksam. Pilot Jochen dreht den Hubschrauber ein: Sie haben Jan-Lucas erkannt. Eine steile Kurve, die Winde fährt runter und lässt den ersten Bergretter ab. Bei fast unerträglicher Hitze, in voller Montur, mit Helm und Handschuhen. Der Bergretter wird von Windenoperator Helmut präzise genau in den Hang abgelassen. So, als hätten sie alle nie etwas anderes getan. Per Sprechfunk und Handzeichen gibt der Bergretter der Hubschrauberbesatzung an, dass er sicher bei Jan-Lucas gelandet ist. Die Winde wird eingefahren und er Hubschrauber nimmt erneut Kurs zur Jägersburg: Dort werden weitere Bergretter mit dem Bergesack an Bord genommen.

Unterdessen erfährt Jan-Lucas die erste Versorgung durch den Bergretter. Er erklärt ihm auch, wie das weitere Vorgehen aussieht: „Du wirst gleich in einen Bergesack eingepackt und liegst ganz flach. Du bekommst einen Helm und eine Schutzbrille auf und Du wirst von einem der Bergretter an der Winde begleitet. Wenn Du am Hubschrauber angekommen bist, werden der Bergretter und die Bordtechniker Dich in die Maschine ziehen und wir fliegen Dich zum Landeplatz“. Wenige Augenblicke später kreist der Hubschrauber bereits am Hahnberg und lässt die Retter mit dem Bergesack ab, in den sie Jan-Lucas nach kurzer Versorgung legen. Wie angekündigt wird er mit Helm und Schutzbrille versorgt. Der Hubschrauber ist noch mal weg geflogen, um eine Verständigung bei der Versorgung zu ermöglichen und wird über Funk wieder angefordert, um Jan-Lucas und den Bergretter auszufliegen.

Tief über den Gipfeln der noch verbliebenen Fichten steuert der Pilot die Notfallstelle nun ein drittes Mal an. Zentimetergenau und präzise wird der Windenhaken abgelassen und am Bergesack befestigt. Auf das Kommando des Bergretters beginnt nun der Winchvorgang. Trotz der heißen Temperaturen hält der Pilot währenddessen seine Maschine in der Luft, wie eine Eins. Nach wenigen Augenblicken haben Bergretter und Patient den Hubschrauber erreicht und gemeinsam mit den Bordtechnikern wird Jan-Lucas in die Maschine gezogen und zum Landeplatz geflogen. Es ist unglaublich heiß im Hubschrauber. Klimaanlage ist an diesem heißen Sommertag heute Fehlanzeige: „Die schluckt unglaublich Leistung und bringt auch bei geöffneter Schiebetüre nichts“, erklärt der Pilot. Er fliegt übrigens heute mit Handtuch: „Es gibt nichts Schlimmeres als wenn Dir während des Fluges Schweiß in die Augen läuft und Du versuchst, irgendetwas zu sehen“.

An der Jägersburg angekommen wird Jan-Lucas aus der Maschine gebracht und aus dem Bergesack befreit – die Rettungsübung der Luftretter der Bergwacht Hessen und der Bundespolizei Fliegerstaffel endet hier. Alle Luftretter der Bergwacht haben ihre notwendigen Trainings absolviert und sind gemeinsam mit der Hubschrauberbesatzung und der Maschine an ihre Leistungsgrenzen gegangen.

Besondere Umstände durch extreme Hitze

Gerd Windhausen von der Bergwacht und der Pilot der Bundespolizei erklären die Besonderheiten der extrem heißen Wetterlage: „Man muss bei solchen Wetterlagen jedes Gramm Gewicht in der Maschine sparen, um noch genügend Leistung bei der praktisch nicht mehr vorhandenen Luftdichte zu haben. Heute müssen viel mehr Tankstopps als sonst eingelegt werden, weil nicht so viel Treibstoff mitgenommen werden kann. Die Teams müssen heute in zwei Flügen und nicht wie sonst in einem Flug rausgebracht werden“. Auch für die Helfer an sich ist es eine wirkliche Probe: „Die Konzentration bei solchen Temperaturen lässt nachweislich sehr schnell nach. Gebt deshalb heute besonders Acht“, mahnt der Pilot alle Teilnehmer am Morgen beim Briefing. Mit viel Wasser und einer Ruhe und Gelassenheit, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt haben die Männer und Frauen ihren Auftrag auch heute gemeistert und einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie auch in extremen Situationen sofort und kompetent da sind, um Menschen in Not zu helfen. Und was sagt Unfallopfer Jan-Lucas dazu: „Absolut geil. Vielen, vielen Dank!“

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BAD WILDUNGEN/REINHARDSHAUSEN. Ein Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht ereignete sich am Freitag bei Bad Wildungen - eine Person wurde verletzt.

Gegen 13.30 Uhr befuhr eine 51-Jährige die Frankenberger Straße von Reinhardshausen in Richtung Bad Wildungen. Auf etwa halber Strecke kam der Frau ein Fahrzeug auf ihrer Spur entgegen - um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich die Bad Wildungerin nach rechts aus, geriet auf den Grünstreifen und rutschte in den Straßengraben. Dort kippte der schwarze MINI auf die rechte Fahrzeugseite.

Bei dem Unfall wurde die 51-Jährige leicht verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Frau für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus. Am MINI entstand Totalschaden in Höhe von etwa 4000 Euro.

Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Quellenstraße fort, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Zeugen gaben an, dass es sich beim Fahrzeug des Flüchtigen um einen grau-braunen VW Passat gehandelt haben soll.

Die Polizei sucht Zeugen. Weitere Hinweise zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug nehmen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

Link: Unfallstandort Frankenberger Straße (18. Juni 2021)

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/BAD WILDUNGEN. Drei Unfallfluchten wurden den Polizeistationen Bad Wildungen und Frankenberg am Donnerstag (17. Juni) gemeldet - die Beamten bitten um Zeugenhinweise.

Bad Wildungen

Ein 58-Jähriger hatte seinen schwarzen Audi A3 am Donnerstag in der Zeit von 7 Uhr bis 16.50 Uhr im Bereich "Neue Friedhofstraße" geparkt. Als der Fahrer zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Beschädigungen am Heck des Fahrzeuges fest. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro - der Verursacher flüchtete von der Unfallstelle, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern.  

Hinweise zu dieser Unfallflucht nimmt die Bad Wildunger Polizei unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

Frankenberg

Zwei weitere Unfallfluchten ereigneten sich in Frankenberg. 

In der Zeit zwischen Mittwoch (7.30 Uhr) und Donnerstag (16 Uhr) hatte ein 41-Jähriger seinen weißen VW Polo in der Königsberger Straße auf Höhe der Hausnummer 14 am linken Fahrbahnrand abgestellt. Ein Unbekannter war im angegebenen Zeitraum beim Vorbeifahren mit dem Polo kollidiert und hatte dabei die Beifahrerseite beschädigt. Nach ersten Schätzungen entstand Sachschaden in Höhe von 2500 Euro - auch in diesem Fall entfernte der Verursacher sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Eine weitere Flucht wurde den Beamten nur kurze Zeit später gemeldet - in der Zeit von 7.20 Uhr bis 17 Uhr hatte ein 49-Jähriger seinen schwarzen VW Polo auf dem Parkplatz des Landratsamtes in der Jahnstraße stehen gelassen. Hier kollidierte der Verursacher vermutlich beim Rangieren mit der Fahrertür des VW und verursachte damit Schaden in Höhe von etwa 500 Euro. Auch in diesem Fall ist der Verursacher bislang unbekannt.

Hinweise zu den beiden Fällen nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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HUNDSDORF. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden Polizei und Rettungskräfte am Sonntagnachmittag (13. Juni) nach Hundsdorf alarmiert - ein Fahrradfahrer wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber nach Kassel transportiert werden.

Gegen 17.10 Uhr befuhr eine 70-Jährige aus Kirchhain (Landkreis Marburg-Biedenkopf) mit ihrem Hyundai aus Richtung Bad Wildungen kommend die Löhlbacher Straße (Bundesstraße 253). In der Ortslage Hundsdorf wollte die Frau nach nach links auf die Armsfelder Straße abbiegen - dabei übersah die Fahrerin einen vorfahrtberechtigten 49-Jährigen, der mit seinem Mountainbike die Löhlbacher Straße in entgegengesetzte Richtung befuhr. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer.

Wegen der schweren Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert, dieser brachte den Bad Wildunger nach der Erstversorgung vor Ort in eine Kasseler Klinik.

Den Sachschaden am Hyundai schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizei auf etwa 5000 Euro.

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Publiziert in Polizei

BRAUNAU. Am Freitagnachmittag stellte sich ein weiteres Mal heraus, wie wichtig Rauchwarnmelder sind. Um 15.37 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Braunau, Odershausen und Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, Kellerbrand" in die Baumgartenstraße. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Bad Wildungen.

Gemeldet war eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller - den Notruf setzten die Hausbewohner, die durch die ausgelösten Rauchwarnmelder aufmerksam geworden waren, selbst ab. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich glücklicherweise keine Person mehr im Wohnhaus. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr in den Technikraum vor. Offenes Feuer konnte keines mehr vorgefunden werden - die Hausbewohner hatten eigenständig einen Löschangriff vorgenommen und das Feuer löschen können. Somit wurde eine Abluftöffnung geschaffen und der Keller mittels Hochleistungslüfter belüftet.

Mit einer Wärmebildkamera wurde abschließend nach Glutnestern gesucht, aber auch dies blieb ohne Befund. Für die Arbeiten unter Atemschutz stand ein Sicherheitstrupp in Bereitschaft.

Bereits gegen 17.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Etwa 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren während der Einsatzarbeiten vor Ort. Die Ursache für die Rauchentwicklung ist bislang unbekannt.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 01 Juni 2021 09:51

Bei "Paule" wird geblitzt

BAD WILDUNGEN. Derzeit wird in der Berliner Straße eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Gemessen wird in Höhe des Großhändlers Paule zwischen Stadtausgang und der Bundesstraße 485. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 27 Mai 2021 18:13

Citroen auf K40 verunglückt

BAD WILDUNGEN. Erneut hat sich auf der Kreisstraße 40 ein Unfall ereignet - die Fahrerin eines Citroën zog sich leichte Verletzungen zu, ihr Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Nachdem die Polizei in den vergangenen Wochen bereits mehrfach Unfälle auf der Kreisstraße 40 aufnehmen musste, hat sich am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr erneut ein Unfall ereignet. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die eine Frau aus Bad Wildungen (28) mit ihrem blauen Citroën die K40 von Reinhardshausen in Richtung Reitzenhagen.

Aus bislang nicht geklärter Ursache kam der schon betagte Citroën nach rechts von der Fahrbahn ab, drehte sich und kam auf der Seite zum Liegen. Ein Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus, sie konnte die Klinik aber nach der Kontrolluntersuchung verlassen. Am Saxo entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Publiziert in Polizei
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