Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Angebranntes Essen

Dienstag, 03 September 2019 08:32

Angebranntes Essen löst Feuerwehreinsatz aus

KORBACH. Am Montag, gegen 13.55 Uhr, wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Korbach zu einem Brandeinsatz in den Nordwall alarmiert. In Zugstärke rückten die Ehrenamtlichen mit dem Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus, fanden aber ein bereits gelöschtes Feuer vor. Für die 24 Einsatzkräfte blieb nur noch die Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera und das Lüften der Wohnung übrig.

Nach derzeitigem Kenntnisstand hatte ein Polizist und der Bewohner selbst das offene Feuer gelöscht. Als Brandursache gibt die Polizei einen mit Essen gefüllten Topf an, der sich überhitzt hatte. Der Sachschaden an der Küche beträgt 1000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Angebranntes Essen in einem Mehrfamilienhaus in der Doktor-Ohlendorf-Straße hat die Wehren aus Mengeringhausen und Bad Arolsen am Dienstagabend alarmiert.

Unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold rückten die beiden Wehren gegen 20.20 Uhr mit sechs Einsatzfahrzeugen und 25 Freiwilligen aus. Ein Hausbewohner hatte akustische Signale von Rauchwarnmeldern aus der Wohnung seines Nachbarn vernommen und an der Tür geschellt, sowie  geklopft. Nachdem niemand geöffnet hatte, wählte der Mann die Notrufnummer 112 und schilderte den Vorfall der Leitstelle.

Unter Atemschutz und Mitnahme eines C-Schlauches gingen die Brandschützer vor. Der bis dahin abwesende Wohnungsbesitzer erschien ebenfalls und so konnte die Tür mit dem Schlüssel geöffnet werden. Den Einsatzkräften schlug Qualm und Geruch von verbranntem Essen entgegen. Nachdem die Töpfe vom Herd genommen werden konnten, sorgten eingesetzte Hochdrucklüfter für gute Sichtverhältnisse und klare Atemluft in der Wohnung. 

Um das Treppenhaus nicht zu belasten, setzten die Einsatzkräfte einen Rauchvorhang. Ein Rettungsteam war ebenfalls zur Sicherung vor Ort, die RTW-Besatzung konnte aber wieder in den Standort einrücken, da niemand verletzt worden war.  (112-magazin)

Link: Freiwillige Feuerwehr Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Ein Brand in der Küche eines Hauses auf dem Ferienparkgelände bei Medebach hat am Sonntag zahlreiche Feuerwehrleute, den Rettungsdienst und den Notarzt auf den Plan gerufen. Weil der Brand früh entdeckt worden war, hatten die Brandschützer das Feuer rasch im Griff - dennoch entstand ein hoher Schaden.

Feuerwehrangaben zufolge hatte eine junge Frau, die für den Ferienpark arbeitet und ehrenamtlich in der Küstelberger Feuerwehr aktiv ist, am Sonntagmittag gegen 13 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Ferienhaus in der Sonnenallee bemerkt. Sie erkannte, dass ein Brand in der Küche im Erdgeschoss entstanden war, und wählte den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Medebach, Medelon und Oberschledorn, die unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Werner Dornhöfer mit 46 Einsatzkräften in zehn Fahrzeugen ausrückten, sowie den Winterberger Notarzt und den Medebacher Rettungswagen. Auch die Polizei eilte in den Ferienpark.

In dem Ferienhaus, in dem sich zu diesem Zeitpunkt keine Gäste aufhielten, war Essen auf dem noch eingeschalteten Herd verbrannt. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor, schalteten den Herd ab und löschten das Essen ab. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Durch die starke Rauchentwicklung und die damit verbundene Rußbildung war es zu einem hohen Schaden gekommen, genauere Angaben lagen zunächst aber nicht vor. Verletzt wurde niemand. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. (pfa) 


Vor anderthalb Jahren gab es in einem Ferienhaus in derselben Straße einen Kaminbrand:
Ferienpark: Drohender Dachstuhlbrand verhindert (06.03.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FRANKENBERG. Mit einem Nickerchen hat am späten Donnerstagnachmittag eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Frankenberg einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst: Während nämlich die Frau schlummerte, brannte Essen auf dem eingeschalteten Küchenherd an, was zu einer starken Rauchentwicklung führte.

Der Notruf anderer Anwohner der Wigand-Gerstenberg-Straße ging gegen 17 Uhr bei der Rettungsleistelle ein, daraufhin wurden die Frankenberger Feuerwehr und der Rettungsdienst alarmiert. Auch eine Streife der örtlichen Polizeistation eilte zu der genannten Anschrift. Dort stellte sich schnell heraus, dass es zwar tatsächlich zu einer Rauchentwicklung, glücklicherweise aber nicht zu einem Küchen- oder sonstigen Brand gekommen war.

Ähnlicher Fall auch in Korbach
Erst am Montagabend war es in Korbach zu einem ganz ähnlichen Einsatz gekommen (zum Artikel hier klicken). Ein Mieter hatte seine Wohnung verlassen, der Herd war aber ebenfalls noch eingeschaltet. Das Essen darauf brannte an, was eine starke Rauch- und Geruchsbelästigung nach sich zog. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Wieder einmal hat auf dem eingeschalteten Herd vergessenes und angebranntes Essen zu einem Einsatz der Korbacher Feuerwehr geführt. Auch der Rettungsdienst rückte am Montagabend in die Louis-Peter-Straße aus.

Der Notruf aus einem Mehrfamilienhaus ging gegen 21.15 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein, daraufhin wurden Feuerwehr, Notarzt und eine RTW-Besatzung alarmiert. Einsatzkräfte unter Atemschutz gingen in das Gebäude vor und fanden rasch den Grund für die starke Rauch- und Geruchsentwicklung: In einer Wohnung im zweiten Obergeschoss standen Nudeln - inzwischen stark angebrannt - auf dem noch eingeschalteten Küchenherd.

Die Feuerwehrleute schalteten den Herd ab und lüfteten die Wohnung. Der Mieter war zum Zeitpunkt des Einsatzes zunächst nicht in seiner Wohnung, die näheren Umstände waren unklar. Notarzt und Rettungskräfte brauchten nicht einzugreifen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten nach gut einer halben Stunde wieder ab. Während des Einsatzes war die Louis-Peter-Straße im Abschnitt zwischen Berliner Straße und Sudetenstraße gesperrt. (pfa) 


In der angrenzenden Sudetenstraße kam es in ein und derselben Wohnung bereits dreimal zu einem solchen Einsatz:
Verbranntes Essen: Dritter Einsatz in derselben Wohnung (01.02.2017, mit Fotos) 

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Angebranntes Essen in einem Fachwerkhaus in der Grabenstraße und Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus im Hopfenberger Weg hat am Sonntag für zwei Einsätze der Korbacher Feuerwehr, aber auch für den Rettungsdienst und die Polizei gesorgt. Bei einer Frau bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung.

Ein Bewohner des Hauses in der Grabenstraße wählte gegen 1 Uhr am frühen Sonntagmorgen den Notruf, nachdem er Brandgeruch wahrgenommen hatte. Als wenig später die alarmierte Feuerwehr eintraf und die Einsatzkräfte an der Wohnungstür klopften und klingelten, öffnete niemand. Kurz bevor sich die Einsatzkräfte jedoch Zutritt zur Wohnung mit speziellen Werkzeug verschafften, gelang es, die Mieterin durch Klopfen an der Terrassentür zu wecken. Die Frau öffnete daraufhin der Feuerwehr die Tür, wie die Brandschützer auf ihrer Homepage berichten.

In der Küche fanden die Freiwilligen dann verbrannte Kartoffeln, die für die Rauchentwicklung und den Brandgeruch verantwortlich waren. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd aus und lüfteten die Wohnräume. Die Besatzung eines Rettungswagens untersuchte die Mieterin wegen Verdachts auf eine Rauchgasintoxikation. Entgegen erster Informationen musste die Frau nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Alle Mieter, die vorsorglich ihre Wohnungen verlassen hatten, kehrten nach Ende des Einsatzes wieder ins Haus zurück.

Der nächste Einsatz für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute folgte am Sonntagabend gegen 21.10 Uhr. In einem Mehrfamilienhaus im Hopfenberger Weg war es Brandgeruch, der die Bewohner auf ein befürchtetes Feuer aufmerksam machte. Die erneut mit mehreren Fahrzeugen ausgerückten Brandschützer nahmen das Gebäude in Augenschein, fanden aber keinen Brand. Nach gut 30 Minuten rückten die Feuerwehrleute und die Besatzung des ebenfalls alarmierten Rettungswagens wieder ab. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Angebranntes Essen in einem Mehrfamilienhaus in der Sudetenstraße hat am späten Dienstagabend einen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst ausgelöst. Der Mieter wurde wegen des Verdachts auf eine Rauchvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. In der betroffenen Wohnung war die Feuerwehr zuvor schon zweimal im Einsatz, zuletzt vor zwei Monaten.

Eine Bewohnerin des Hauses wählte gegen 23.30 Uhr den Notruf, weil in der Dachgeschosswohnung die Rauchmelder piepten, sich dort aber niemand rührte. Als wenig später die alarmierte Feuerwehr eintraf und die Freiwilligen an der Wohnungstür klopften und klingelten, öffnete niemand. Daraufhin verschafften sich die Einsatzkräfte unter der Leitung von Axel Vögler mit Spezialwerkzeug Zutritt zur Wohnung. Die Räume waren verraucht, den Mieter mussten die Brandschützer trotz des Dauersignals der Rauchmelder wecken.

Im Backofen in der Küche fanden die Feuerwehrleute verbrannte Pommes frites, die für die Rauchentwicklung und das Auslösen des Feueralarms gesorgt hatten. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd aus und lüfteten die Wohnräume. Die Besatzung eines Rettungswagens der Johanniter brachten den Mieter mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus.

Schaden war bei dem Vorfall nicht entstanden. Für den tief schlafenden Mieter hätte das verbrannte Essen auch den Tod bedeuten können, wären die Nachbarn nicht durch das Alarmsignal auf die Gefahr aufmerksam geworden. "Hier hat mal wieder ein Rauchmelder ein Leben gerettet", sagte der Einsatzleiter gegenüber 112-magazin.de. Nach gut 30 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder ab. (ots/pfa)  


Über die vergangenen Einsätze in derselben Wohnung berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Betrunken, eingeschlafen, Essen verbrannt: Wehr rückt aus (29.11.2016, mit Fotos)
Baguettes zu Briketts verwandelt: Feueralarm (14.04.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Angebranntes Essen in einer Dachgeschosswohnung in der Sudetenstraße hat am Dienstagabend für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. In derselben Wohnung gab es vor dreieinhalb Jahren einen ganz ähnlichen Einsatz.

Damals waren es Baguettes, die im Ofen verbrannten, während der Bewohner alkoholisiert eingeschlafen war. Am Dienstag nun kam es unter denselben Umständen zu einem ganz ähnlichen Vorfall: Erneut stand der Bewohner unter Alkoholeinfluss, als er sich sein Abendessen zubereiten wollte und einschlief - diesmal war es eine Pilzpfanne, die auf dem Herd verbrannte und schließlich zu einer Rauchentwicklung führte. Diese wiederum ließ einen Rauchmelder ertönen, Nachbarn verständigten gwgen 21.30 Uhr die Feuerwehr.

Die Brandschützer rückten mit mehreren Fahrzeugen und gut 20 ehrenamtlichen Einsatzkräften in die Sudetenstraße aus. Unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers André Casper ging ein Trupp unter Atemschutz in die Dachgeschosswohnung vor, wo der Bewohner im Badezimmer angetroffen wurde. Die Feuerwehrleute brachten den Mann ins Freie. Die Brandschützer löschten das völlig verbrannte Essen ab und belüfteten das Mehrfamilienhaus mit einem speziellen Hochdrucklüfter.

Die Besatzung eines Rettungswagens rückte vorsorglich aus - der Mieter hatte sich längere Zeit in der verrauchten Wohnung befunden, so dass eine Rauchgasvergiftung zu befürchten war. Der Mann wollte jedoch nicht mit ins Krankenhaus kommen. Nach dem Belüften konnte er schließlich in seine Wohnung zurückkehren. (pfa)  


Über den zurückliegenden Einsatz berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Baguettes zu Briketts verwandelt: Feueralarm (14.04.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 September 2016 21:13

Gemeldeter Wohnungsbrand nur angebranntes Essen

BAD WILDUNGEN. Ein gemeldeter Wohnungsbrand in der Lindenstraße in Bad Wildungen hat sich am Donnerstagnachmittag als angebranntes Essen entpuppt. Die unter anderem mit dem Drehleiterfahrzeug ausgerückte Feuerwehr brauchte lediglich die Räume zu belüften.

Der Alarm über das vermeintliche Feuer in einer Wohnung in der Nähe des Wildunger Rathauses ging um 15.38 Uhr bei den Brandschützern der Badestadt ein. Wenig später waren die Freiwilligen an der Einsatzstelle - und gaben Entwarnung. Lediglich auf dem Herd vergessenes und somit angebranntes Essen hatte für eine starke Rauchentwicklung gesorgt. Zu löschen brauchten die Einsatzkräfte nicht. Auch die Besatzung des vorsorglich angerückten Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen.

Um die Wohnräume vom Rauch zu befreien, setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 08 Juli 2016 23:54

Rauchmelder rettet Hausbewohner das Leben

BAD LAASPHE. Seinem Rauchmelder und dem beherzten Eingreifen von DRK-Rettungsdienst und Polizei hat ein Hausbewohner aus Bad Laasphe wohl sein Leben zu verdanken. Am späten Abend war sein Essen in der Mikrowelle und auf dem Herd angebrannt, der Mann war jedoch unterdessen eingeschlafen.

Um kurz nach 22 Uhr waren Nachbarn der Straße Oberer Schuleborn durch den Alarm eines Rauchmelders aus dem Haus Nummer 7 aufmerksam geworden und hatten den Notruf abgesetzt. Bereits nach wenigen Minuten waren DRK Rettungsdienst und Notarzt der Wache Bad Laasphe, sowie die Polizei vor Ort. Gemeinsam brachen die Helfer die Tür der Wohnung auf und retteten den schlafenden Hausbewohner aus der stark verrauchten Wohnung. Als die Feuerwehr Bad Laasphe kurze Zeit später mit mehreren Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften – teilweise unter schwerem Atemschutz - eintraf, wurde der Mann bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Kameraden untersuchten die Wohnung und brachten die Mikrowelle und den betroffenen Topf nach draußen. Anschließend befreiten sie die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter vom dichten Rauch.

Der Bewohner wurde mit Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Nach dem Einsatz verschlossen Feuerwehrleute die Tür wieder. Zur genauen Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in SI Feuerwehr
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