Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Alkoholgeruch

BAD WILDUNGEN. Am vergangenen Wochenende haben Beamte der Polizeistation Bad Wildungen eine Fahrt unter Alkoholeinwirkung in der Badestadt beendet. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 1150 Euro

Zu dem Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung kam es am Freitag gegen 22.25 Uhr in der Giflitzer Straße bei der Shell Station. Dort war eine 69-jährige Frau aus Artern (Kyffhäuser Kreis) mit ihrem Audi an die Zapfsäule gefahren, um zu tanken. Zeitgleich setzte eine Frau (40) aus dem Edertal mit ihrem Ford rückwärts aus einer Parklücke heraus und krachte in den an der Zapfsäule stehenden Audi.

Die herbeigerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und stellte in der Atemluft der Edertalerin Alkoholgeruch fest. Daraufhin wurde ein Schnelltest durchgeführt, der die Beamten dazu veranlasste, eine Blutentnahme bei der Ford-Fahrerin durchführen zu lassen. Die Fahrerlaubnis wurde sichergestellt und eine Anzeige gefertigt.

Sachschaden an dem Audi: 1000 Euro.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein betrunkener Autofahrer, der später über 1,7 Promille pustete, ist am Montagabend in Kassel-Harleshausen an einer Ampel gleich zweimal auf ein anderes Auto aufgefahren.

Aufgrund des Alkoholgeruchs des Unfallverursachers, der dem Unfallopfer auffiel, wurde eine Streife des Polizeireviers Nord gerufen, die den 30-Jährigen aus Litauen anschließend festnahm und ihn zur Blutentnahme auf die Dienststelle brachte. Seinen Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist er überhaupt nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.  

Zum Unfallort in der Wolfhager Straße, Ecke Zentgrafenstraße wurde die Kasseler Polizei durch die Beifahrerin in dem vom 30-Jährigen beschädigten Wagen gegen 20.40 Uhr gerufen. Der Fahrer des auffahrenden Wagens würde "komisch machen" und nach Alkohol riechen, so die Zeugin am Telefon gegenüber den Beamten der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen. Diese Wahrnehmung sollte sich als richtig erweisen, da der Atemalkoholtest bei dem Unfallverursacher später über 1,7 Promille anzeigte.

Nach Angaben der Zeugin und des 35 Jahre alten Fahrers des nun im Heckbereich beschädigten Kia C'eed hatten sie auf der Wolfhager Straße stadtauswärts an der Einmündung Zentgrafenstraße an der roten Ampel gewartet. Als diese auf Grün schaltete, sei hinter ihnen der 30-Jährige mit seinem Range Rover plötzlich losgefahren und auf ihren noch stehenden Kia aufgefahren. Diesen Vorgang hätte der Fahrer dann sogar noch ein weiteres Mal wiederholt. An beiden Autos waren durch die Zusammenstöße kleinere Sachschäden von insgesamt rund 500 Euro entstanden.  

Weitere Ermittlungen gegen den 30-Jährigen werden nun beim Polizeirevier Nord geführt und dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 02 August 2018 14:24

Schwerer Verkehrsunfall: Eine Tote, Fünf Verletzte

SUNDERN. Am Mittwochabend kam es auf der Bundesstraße 229 zwischen Hövel und Beckum zu einem schweren Verkehrsunfall.

Eine 70-jährige Frau aus Neheim verlor bei dem Unfall ihr Leben. Nach ersten Erkenntnissen waren ein roter Porsche und ein gelber Audi in Richtung Balve unterwegs. Beide Fahrzeuge überholten sich auf der Strecke gegenseitig. Zwischen Hövel und Beckum kam es dann zum Zusammenstoß zwischen dem Audi und einem VW Golf, welcher in Richtung Hövel unterwegs war.

Der 41-jährige Mann aus Hemer, welcher den Audi fuhr, wurde bei der Kollision leicht verletzt, die fünf Insassen des VW Golf erlitten hingegen schwerste Verletzungen. Im Fahrzeug befanden sich ein 78-jähriger Mann aus Neheim, eine 69-jährige Frau Sundern, ein 67-jähriger Mann aus Arnsberg, eine 63-jährige Frau aus Sundern und die 70-jährige Frau aus Neheim. In welchem Zusammenhang der rote Porsche zu dem Unfall steht, ist derzeit unklar und ist Teil der Ermittlungen.

Bei dem 41-jährigen Mann aus Hemer wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Atemalkoholwert von über einer Promille. Daraufhin wurden dem Mann zwei Blutproben entnommen und er wurde vorläufig festgenommen.

Die Unfallstelle war für mehrere Stunden gesperrt, ein Gutachter wurde eingesetzt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Für einen erst 17 Jahre alten Jugendlichen endete die Fahrt mit einem Audi in einer Polizeikontrolle - das Fahrzeug musste er stehen lassen.

Da waren selbst die Beamten der Polizeistation Frankenberg überrascht: Ein erst 17-Jähriger befuhr am Samstagmorgen die Bundesstraße 253 mit einem silbergrauen Audi A4. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle im Abfahrtsbereich zur Bottendorfer Straße, wurde der junge Mann gegen 3.35 Uhr von den Ordnungshütern angehalten und seine Personalien überprüft. Dabei schlug den Beamten aus dem Innenraum des A4 erheblicher Alkoholgeruch entgegen. Den geschulten Blicken der Beamten entging auch nicht, dass der 17-Jährige wahrscheinlich Betäubungsmittel konsumiert hatte.

Die anschließende Datenabfrage ergab, dass der 17-Jährige keine Fahrerlaubnis besitzt und das Fahrzeug nicht ihm gehört. Ein Atemalkoholtest bestätigte die Alkoholfahrt, sodass der Frankenberger die Beamten ins Krankenhaus zur Blutentnahme begleiten musste.

Damit dürfte sich für den jungen Mann die Erlangung der begehrten Fahrerlaubnis um einige Zeit nach hinten verschieben.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 12 November 2017 18:26

Ordentlich getankt - Allendorfer gibt Karte ab

BATTENFELD/ALLENDORF. Als ob die vielen Meldungen der letzten Woche über Trunkenheitsfahrten nicht ausreichen, meldet die Polizei einen weiteren Verkehrssünder, der am heutigen Sonntagnachmittag während einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten wurde.

Nach Angaben der Polizei wurde der 54-Jährige, der in Allendorf (Eder) beheimatet ist um 14.42 Uhr, in der Edertalstraße in Battenfeld überprüft. Dabei wurde in der Atemluft des Peugeotfahreres Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest zeigte ein deutliches Ergebnis, daraufhin brachten die Beamten den 54-Jährigen zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus. Den Führerschein des Mannes stellten die Ordnungshüter sicher und leiteten ein Verfahren gegen den Promillefahrer ein.

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Publiziert in Polizei

DELBRÜCK. Ein 64 Jahre alter Lastwagenfahrer ist am Sonntagabend mit seinem schweren Gefährt in offensichtlich betrunkenem Zustand auf der Bundesstraße 64 von Delbrück in Richtung Paderbon gefahren. Einer 18-jährigen Autofahrer fiel auf, dass der Lastwagen gegen 22.15 Uhr in Schlangenlinien unterwegs war: Sie alarmierte die Polizei.

Wie die junge Frau den Beamten berichtete, fuhr der Lastwagen ständig von der Mitte der Fahrbahn bis auf den Standstreifen - und das immer wieder. Die Besatzung eines Streifenwagens versuchte daher, den Lastwagenfahrer in Höhe Sande anzuhalten - ohne Erfolg. Der Fahrer ignorierte die Zeichen der Polizisten einfach. Auch die Besatzung des Streifenwagens stellte fest, dass der Lastwagen in Schlangenlinien fuhr.

Die Polizisten forderten daraufhin Verstärkung an: Erst als der zweite Streifenwagen hinzukam, hielt der Fahrer auf seiner Fahrt nach Ostdeutschland an. Bei der Überprüfung des 64-jährigen Fahrers stellten die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch fest. Weil auch ein Alkoholtest positiv verlief, wurde der Mann mit zur Polizeiwache nach Schloss Neuhaus genommen: Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergstellt. Der Lastwagen mit Auflieger, der mit Lebensmitteln beladen und auf dem Weg von Rheda nach Sachsen-Anhalt war, wurde letztlich vom Halter des Fahrzeugs übernommen.

Erst Anfang Juli betrunkenen Lkw-Fahrer gestoppt
Erst am 2. Juli war ein Lastwagenfahrer mit seinem schweren Gefährt in betrunkenem Zustand auf der Bundesstraße 7 in Richtung Warburg unterwegs. Auch er fuhr Schlangenlinien. Nach Hinweisen von Autofahrern konnte er von der Polizei gestoppt werden.

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Glück im Unglück hatte in der Nacht zu Dienstag ein 25 Jahre alter Autofahrer aus Kassel: In der Altenbaunaer Straße im Stadtteil Niederzwehren durchbrach er mit seinem Wagen gegen 0.45 Uhr zunächst eine Gartenmauer und einen Metallzaun - erst dann kam das Auto an einer Hauswand zum Stehen. Wie die Polizei mitteilte, verletzte sich der 25-Jährige zwar bei dem Unfall, musste vor Ort vom Rettungsdienst aber nur ambulant behandelt werden.

Doch nur so weit endete die Unfallfahrt für den jungen Mann glücklich - anschließend musste er sich in die Obhut der Beamten begeben. Die nahmen ihn nämlich nicht nur mit auf das Revier in Baunatal, sondern ließen bei ihm durch einen Arzt auch eine Blutprobe entnehmen. Bei dem 25-Jährigen hatten die Polizisten schon an der Unfallstelle deutlichen Alkoholgeruch wahrgenommen. Der junge Autofahrer war alkoholisiert und bei dem Unfall offenbar auch zu schnell unterwegs, stellte die Polizei fest.

Wie die Beamten mitteilten, war der 25-Jährige gegen 0.45 Uhr mit seinem Wagen auf der Altenbaunaer Straße unterwegs. Vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit und infolge alkoholbedingter Fahruntauglichkeit des Fahrers, so die Polizei, kam der Wagen im Bereich der dort kreuzenden Straßenbahnschienen nach rechts von der Fahrbahn ab. Durch das heftige Gegenlenken geriet das Fahrzeug ins Schleudern und krachte zunächst frontal gegen eine Gartenmauer und einen Metallzaun am linken Fahrbahnrand. Durch die Wucht des Aufpralls wurden ein Metallpfosten und auch ein zwei Meter breites Zaunelement des Grundstücks regelrecht niedergewalzt.  

Den Sachschaden am Pkw bezifferten die Beamten mit rund 5.000 Euro, den an Mauer, Zaun und Hauswand mit etwa 2.000 Euro.

Publiziert in KS Polizei

BRILON. Für einen 22 Jahre alten Autofahrer ging der Sonntag nicht gut los: Schon um 8 Uhr am Morgen wurde er seinen Führerschein los. Nach einem Verkehrsunfall hatten die aufnehmenden Beamten bei dem jungen Mann aus Brilon Alkoholgeruch wahrgenommen, ein Alko-Test bestätigte ihren Verdacht. Die Folge: Noch an Ort und Stelle musste der 22-Jährige seine Fahrerlaubnis abgeben.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis berichtete, war der junge Autofahrer am Sonntagmorgen mit seinem Wagen auf der Bundestraße 251 von Willingen in Richtung Brilon unterwegs. Kurz hinter Brilon-Wald verlor er bei winterlichen Straßenverhältnissen aber die Kontrolle über sein Auto, kam mit seinem Fahrzeug nach links von der Strecke ab und landete schließlich im Straßengraben. Dort überschlug sich das Auto auch noch, letztlich blieb es auf dem Dach liegen.

Zum Glück blieb der Autofahrer bei dem Unfall unverletzt, er kletterte ohne fremde Hilfe aus dem Wagen. An dem Auto entstand allerdings ein Sachschaden von mehreren tausend Euro, der Wagen musste abgeschleppt werden.

Als die Polizei den Unfall aufnahm, stellten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des Mannes fest. Daraufhin gab es erst den Atemalkoholtest, dann musste der Mann auch noch eine Blutprobe abgeben. Den Führerschein ist er jedenfalls erst einmal los.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 31 März 2012 23:02

Flott unterwegs, kein Gurt, Alkohol: Karte weg

RÖDDENAU. Weil er flott unterwegs war und den Anschnallgurt nicht angelegt hatte, ist ein 49 Jahre alter Autofahrer von der Polizei angehalten und kontrolliert worden. Dabei bemerkten die Beamten, dass der Mann aus einem Frankenberger Ortsteil unter Alkoholeinfluss stand.

Wie die Frankenberger Polizei am Samstag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war der 49-Jährige in der Nacht zu Samstag mit seinem Opel Astra in Röddenau von der Straße Am Goldbach kommend in Richtung Frankenberger Straße fahrend einer Streifenwagenbesatzung aufgefallen "durch zügige Fahrweise und nicht angelegten Gurt", wie der Dienstgruppenleiter sagte. Die Kollegen hätten sich daher zu einer Kontrolle entschlossen und den Wagen um 0.45 Uhr im Ortsweg angehalten.

Als die Polizisten den Fahrer ansprachen, bemerkten sie Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht, daraufhin musste der Mann die Ordnungshüter ins Krankenhaus nach Frankenberg begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des 49-Jährigen stellte die Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Ursprünglich waren die Polizisten nach Röddenau gekommen, weil Unbekannte zwei Gullydeckel ausgehoben hatten. Die Polizisten fanden die Kanaldeckel aber in der Nähe der Schächte und hoben sie zurück an ihren Platz. Bei der Streifenfahrt durch den Ort fiel den Polizisten dann der angetrunkene Autofahrer aus.

Publiziert in Polizei

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