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ALBRECHTSPLATZ. Glück im Unglück hatten am Freitagnachmittag zwei junge Frauen bei einem Verkehrsunfall, der sich auf der B 480 zwischen dem Albrechtsplatz und dem Dödesberg ereignete. Die 20 jährige Frau war mit ihrem Polo und einer Beifahrerin aus Richtung Winterberg kommend ins Tal unterwegs. Aus unklarer Ursache geriet der Wagen auf regennasser Fahrbahn nach links auf die Gegenfahrbahn, fuhr durch eine Böschung und stürzte auf die Fahrerseite. Die beiden Frauen konnten sich selbst aus dem Auto befreien. Die Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, die Beifahrerin blieb unverletzt. Ihr Polo wurde geborgen und abgeschleppt.

Publiziert in SI Polizei
Samstag, 23 November 2019 20:59

Achtung Autofahrer - Jagd an der B 480

DÖDESBERG. Am kommenden Montag, den 25. November, wird in unmittelbarer Nähe der B 480 eine Jagd durchgeführt. Im Bereich vom Dödesberg bis zum Albrechtsplatz kommt es ab 12.30 Uhr deshalb auch zu verkehrsberuhigten Maßnahmen auf der Bundesstraße. Die Geschwindigkeit wird an diesem Tag durch Hinweisschilder vorgegeben.

Es könne sein, dass plötzlich Jagdhunde, Menschen, oder Wildtiere auf der Fahrbahn auftauchen, was für die Verkehrsteilnehmer, aber auch die an der Jagd Beteiligten gefährlich werden könnte, hieß es. Neben den Hinweisschildern sind ab Montagmittag auch Verkehrsposten an der B 480 positioniert, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Also liebe Autofahrer, plant am Montag auf dem Weg nach Winterberg oder vom Albrechtsplatz nach Bad Berleburg ein paar Minunten mehr Zeit ein.

Publiziert in SI Polizei

ALBRECHTSPLATZ. Kurz unterhalb des Albrechtsplatzes stehen Feuerwehrleute auf der Bundesstraße. Sie kennen mich, als ich ankomme. Wir reden nicht viel. Aber ihre Blicke lassen schon das Ausmaß des Einsatzes erahnen. Ich stelle mein Auto in einer Haltebucht an der Böschung ab, um keine Einsatzfahrzeuge zu blockieren. Ich ziehe meine Presseweste über und gehe in Richtung der Einsatzstelle. Nach der Kurve steht der Rettungshubschrauber auf der Fahrbahn. Die Feuerwehren aus Langewiese und Neuastenberg sichern die Unfallstelle ab. Zuvor haben die ehrenamtlichen Wehrleute Erste Hilfe geleistet. Die eigentliche Einsatzstelle sehe ich zunächst nicht. Ein Feuerwehrmann kommt mir entgegen. Wir vereinbaren, dass er einen Polizeibeamten ordert, der mir nähere Auskunft geben kann. „Da, beim Lkw steht doch einer“, sage ich dem Feuerwehrmann. „Das ist die Einsatzstelle“, kommt die Antwort. Obwohl ich hauptberuflich selbst bei der Rettung arbeite, verstehe ich erst jetzt so recht, was hier geschehen sein muss. Der junge Mann der im Lederkombi hinter dem Streifenwagen auf der Straße sitzt und die Motorräder, die am wenige Meter entfernten Aussichtsparkplatz genau gegenüber des Rettungshubschraubers stehen, lassen erahnen, was passiert ist. Feuerwehrleute stehen an der Tür des Lkw und reden mit dem Fahrer. Jenem 54-jährigen Mann, dem der Motorradfahrer in die Seite geprallt ist.

Der Pilot des Hubschraubers sieht mich und kommt zu mir. „Eigentlich ist es hier wirklich sehr idyllisch, wenn man rechts das Szenario weglässt“, sagt er zu mir, während wir in die untergehende Sonne in Richtung Oberkirchen blicken. Wenige Meter weiter unten – verdeckt durch eine Kurve – kämpfen die Mediziner des Hubschraubers und meine Kollegen des RTW um das Leben des jungen Mannes. Der ist 31 Jahre alt, stammt aus Siegen. Gemeinsam mit Freunden war er vom Albrechtsplatz kommend unterwegs.

Ein Polizeibeamter kommt zu mir. „Hi, grüß` Dich“, wir kennen uns bereits von anderen Einsätzen. Die Zusammenarbeit hat immer sehr gut funktioniert.

„Das will niemand sehen da unten. Glaub` mir, das will keiner sehen“, sagt er zu mir. Er erklärt in groben Zügen, was passiert ist: „Fünfzig Meter Blockierspur, der hat die Kontrolle über das Motorrad verloren und ist gegen die Seitenverkleidung und den Reifen des Lkw geprallt. Möglicherweise hat der Auflieger die Beine überrollt“. Stille.

Wenn der Motorradfahrer im Rettungswagen liegt, oder ausgeflogen wurde, kann man zur eigentlichen Einsatzstelle gehen. Vorher nicht. Das ist eine Selbstverständlichkeit und es bedarf dazu keiner weiteren Erklärung. So wichtig die Pressearbeit ist, und so sehr sie aufklären soll und kann und manchmal auch den Beteiligten bei der Schadensregulierung und Beweissicherung helfen kann – so wichtig, dass man die Privatsphäre Betroffener nicht wahrt, oder Rettungskräfte stört, kann sie gar nicht sein. Nicht erst seit der aufgekommenen Diskussion um Gaffer mit Handys.

Paradox ist, dass der Hubschrauber mit der dezent untergehenden Sonne eine beeindruckende Kulisse bildet. Nach einiger Zeit wird der Patient zum Hubschrauber gebracht. Nicht, wie üblich mit dem RTW, sondern mit der Fahrtrage. Der RTW könnte nicht noch einmal durch die Unfallstelle fahren. Zum einen müsste er auf der engen Serpentinenstraße erst einen Platz zum drehen finden, zum anderen hat die Polizei bereits mit der Spurensicherung mittels Monobildverfahren begonnen und außerdem waren es nur wenige Meter bis zum Hubschrauber. Ich drehe mich um. Mit dem Rücken zu den Kollegen. Gehe zu einem Feuerwehrmann, der auf dem Parkplatz steht. „Ich könnte jetzt etwas anderes machen. Schau Dir diesen Sonnenuntergang an“, sagt er zu mir. Wieder blicken wir in Richtung Oberkirchen. Wortlos. Als der Patient im Hubschrauber liegt, mache ich Fotos vom Start des „Christoph 25“. Die ADAC Luftrettung GmbH, Betreiber des Rettungshubschraubers benötigt Fotos vom Hubschrauber im Einsatz. Sie stellt damit ihre lebensrettende Arbeit in Flyern, Infoschriften oder Kalendern dar. Heute ist ein junger Rettungsassistent auf dem Hubschrauber eingesetzt, den ich im Rahmen seiner Ausbildung mit Schulunterrichten und Einsatztrainings ein großes Stück mit begleiten durfte. Er ist anders als sonst. All das Lockere, das fröhliche und optimistische, was ihn normal ausmacht, ist weg. Er muss nun einen lebensgefährlich verletzten jungen Mann, der kaum älter ist, als er, ins Krankenhaus begleiten.

Nach dem Abflug des Hubschraubers gehe ich in Richtung der Einsatzstelle. Die Polizeibeamten haben die Straße in kleine Quadrate aufgeteilt, die nun abgemessen und fotografiert werden. Es darf nichts verändert werden. So können die Ermittler hinterher den Unfallhergang genau aufklären. Meine Kollegen räumen ihr Material beisammen. Sie sehen mich und kommen kurz zu mir. Ein Hände schütteln und dann reden wir nichts weiter. Blicke reichen aus. Sie sind geschwitzt, abgekämpft, haben alles gegeben. Das sind die Einsätze, die sich niemand wünscht. Feuerwehrleute sammeln ein paar persönliche Gegenstände des Verunfallten ein, reden mit seinen Freunden und dem Lkw-Fahrer. Der saß die ganze Zeit in seinem Führerhaus und sitzt dort immer noch. Er konnte nichts für den Unfall. Eigentlich konnte niemand etwas dafür. Es ist noch unklar, warum das Motorrad außer Kontrolle geraten ist. Es könnte an der Geschwindigkeit liegen. Sicher ist das aber nicht.

Plötzlich kommt ein Auto in die Unfallstelle gefahren. Eine junge Frau steigt aus. Kurzes und gespanntes Blicken. Ist sie durch die Absperrung gefahren? Dann zieht die Dame eine lila Weste an. Die Kennzeichnung der Notfallseelsorger. Sie kümmert sich jetzt um den Lkw-Fahrer. Von der Feuerwehr kommen weitere Spezialisten in lila Westen: Sie gehören zum PSU Team HSK. PSU steht für Psycho Soziale Unterstützung. Diese Menschen sind nicht nur für Angehörige oder Freunde da. Ganz besonders sind sie für Einsatzkräfte da, die mit den Eindrücken die sie erlebten, nicht fertig werden können.

Liebe Biker, wenn Ihr raus fahrt, dann unterschätzt nicht die Kurven. Unterschätzt nicht die Physik, unterschätzt nicht die Geschwindigkeiten, die verunreinigten Straßen, die Wildtiere, oder die anderen Verkehrsteilnehmer. Und überschätzt nicht Euch selbst. Rechnet immer mit den Fehlern anderer, fahrt besonnen und kommt immer gut ans Ziel.

Ein Like unter dem Artikel sehen wir als Anerkennung für die außerordentlichen Leistungen aller Einsatzkräfte vor Ort.

Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 28 Februar 2018 19:39

Glück gehabt bei Kollision mit Lkw

ALBRECHTSPLATZ. Großes Glück hatte eine junge Frau heute Morgen um kurz nach acht bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen dem Abzweig nach Girkhausen und dem Albrechtsplatz. Ihr Kleinwagen war mit einem Lkw kollidiert.

Vermutlich wegen nicht angepasster Fahrweise bei glatter Straße war der Wagen der jungen Frau, die von Bad Berleburg kommend in Richtung Winterberg unterwegs war, ins Schleudern geraten und in den Auflieger eines entgegen kommenden Lkw geprallt. Der Wagen drehte sich um 180 Grad und blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen.

Wie durch ein Wunder wurde die junge Frau bei dem erheblichen Crash nur leicht verletzt und wurde vorsorglich mit dem DRK Rettungsdienst aus Bad Berleburg ins Krankenhaus gebracht. Der Lkw Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Feuerwehren aus Schüllar-Wemlighausen und Bad Berleburg waren ebenfalls an der Einsatzstelle, um Öl abzustreuen und die Fahrbahn von Trümmerteilen zu befreien. Außerdem waren sie bei der Verkehrssicherung behilflich. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die B 480 kurzfristig voll gesperrt. Das verunfallte Auto hatte nur noch Schrottwert und musste abgeschleppt werden. Auch der Lkw-Auflieger wurde beschädigt, konnte aber seine Fahrt fortsetzen. Die genaue Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Dienstagnachmittag zwei Männer aus dem Hochsauerlandkreis eingeklemmt und schwer verletzt worden. Einer von ihnen wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Marburg geflogen. Die Bundesstraße Richtung Albrechtsplatz war stundenlang gesperrt. 

Der Unfall
Gegen 17.15 Uhr kam es auf der B 480 zwischen Dödesberg und dem Albrechtsplatz zu dem folgenschweren Unfall. Nach ersten Erkenntnissen war ein Opelfahrer aus dem Großraum Sundern in Richtung Bad Berleburg unterwegs, als er – warum ist noch nicht geklärt - auf der Gegenfahrbahn frontal mit dem Mercedes eines jungen Mannes aus Langewiese kollidierte. Dabei war die Wucht des Aufpralls derart heftig, dass beide Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß weiter katapultiert wurden. Sie blieben erst einige Meter entfernt vom Aufprallpunkt stehen. Der Benz wurde in eine Böschung geschleudert, der Opel drehte sich quer zur Fahrbahn.

Die Ersthelfer
Besonderes Lob gab es vom vor Ort eingesetzten Rettungsdienst für eine Krankenschwester, die im St. Franziskus Krankenhaus Winterberg arbeitet. Die junge Frau war zufällig an der Unfallstelle vorbeigekommen und hatte nicht nur Erste Hilfe geleistet, sondern auch den Rettungsdienst bei der Notfallversorgung vor Ort tatkräftig und kompetent unterstützt. Außerdem kümmerten Ersthelfer sich um einen Hund, der sich in einem Unfallfahrzeug befand und unverletzt blieb.

Die Feuerwehr
Die Löschgruppe Girkhausen und der Löschzug aus Bad Berleburg kamen mit Tanklöschfahrzeug und Löschgruppenfahrzeug zum Einsatz. Auf beiden dieser Fahrzeuge sind Rettungsschere, Spreizer und Zylinder untergebracht, mit denen die Kameraden die beiden eingeklemmten Unfallopfer schnell und schonend aus den Unfallfahrzeugen befreien konnten. Außerdem waren die Feuerwehrleute beim Versorgen und Befreien der beiden Verletzten behilflich. Die Löschgruppe Girkhausen schlug dem anfliegenden Rettungshubschrauber zudem einen geeigneten Landeplatz vor. Außerdem stellten die Kameraden den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Der Rettungsdienst
Durch die integrierte Leitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein wurden die Rettungswagen aus Erndtebrück und Kreuztal zur Einsatzstelle beordert, da der RTW aus Bad Berleburg bereits in einem anderen Einsatz gebunden war. Außerdem wurden der Notarzt der Bad Berleburger DRK Wache entsandt und der Rettungshubschrauber „Christoph 25“ aus Siegen alarmiert. Der Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Siegen-Wittgenstein und der Leitende Notarzt des Kreises wurden ebenfalls auf die B 480 alarmiert. Die Besatzungen von NEF, Rettungswagen und Hubschrauber versorgten beide Verletzten noch in den Unfallfahrzeugen und stabilisierten sie für die Rettung. In den Einsatzfahrzeugen wurden weitergehende Maßnahmen durchgeführt, bevor der Opelfahrer nach Siegen gefahren und der Mercedesfahrer mit dem Rettungshubschrauber nach Marburg geflogen wurde.

Die Polizei
Streifenwagen aus Bad Berleburg, Bad Laasphe und Winterberg waren im Einsatz. Neben der Unfallaufnahme vor Ort, die von der Streife aus Bad Berleburg übernommen wurde, bestanden die Aufgaben der Polizeibeamten darin, sich um an der Einsatzstelle eingetroffene Angehörige zu kümmern, Spuren zu sichern und die Straße zu sperren. Dazu wurden der Winterberger Wagen am oberen Ende der Straße eingesetzt, der Laaspher Wagen stand am unteren Ende der Bundesstraße, um den Verkehr abzuleiten. Ein Beamter der Laaspher Streife unterstütze seine Kollegen bei der Unfallaufnahme und der Spurensicherung. Um die Spuren korrekt zu erfassen, und aufgrund der Schwere des Unfalles wurde ein so genanntes Monobild angefertigt. Dabei wird die Straße in Quadrate eingeteilt, die dann in Einzelschritten vermessen und abfotografiert werden. Außerdem werden sämtliche Spuren und Trümmerteile markiert und erfasst. Anschließend können die Daten computergestützt eingelesen und verarbeitet werden. Diese Spurensicherung wird später helfen, die Schuldfrage eindeutig zu klären und Beweise gerichtsverwertbar zu dokumentieren. Dies wird den unschuldig Beteiligten im Prozess einen wichtigen Dienst erweisen.

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Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Dieses Diebespärchen ist wirklich mit allen Wassern gewaschen: Nach dem Diebstahl eines Tablet-Computers sind die Täter in einem nicht angemeldeten und versicherten Auto geflüchtet, an dem Kennzeichen eines anderen Wagens angebracht waren. Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss...

Aufmerksame Zeugen meldeten sich am späten Samstagnachmittag gegen 17.40 Uhr telefonisch bei der Polizei und berichteten von einer Frau, die nach nur kurzem Aufenthalt in einer Klinik in Bad Berleburg diese wieder verließ. Etwa zeitgleich bemerkte man in der Klinik, dass ein Tablet aus einem Patientenzimmer fehlt. Die Zeugen bemerkten, wie die verdächtige Frau sich anschließend auf den Beifahrersitz eines dort wartenden Autos setzte. Man nahm die "Verfolgung" des Wagens auf und verständigte dann in vorbildlicher Weise die Polizeileitstelle, die dann die Fahndung koordinierte.

Das verdächtige Fahrzeug wurde schließlich in Höhe Albrechtsplatz unweit der Kreisgrenze zwischen Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis gestellt und angehalten. Im Auto fanden die Polizisten das geklaute Tablet und weiteres Diebesgut und stellten diese Gegenstände sicher. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich zudem heraus, dass das Fluchtfahrzeug nicht versichert und auch nicht zugelassen war. An dem Wagen waren die Kennzeichen eines anderen abgemeldeten Fahrzeuges angebracht. Neben dem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz stellt das zudem eine Urkundenfälschung dar.

Der augenscheinlich unter Betäubungsmitteleinfluss stehende 28-jährige Fahrer und die 24-jährige Beifahrerin wurden festgenommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.


Ein Diebstahl ganz anderen Kalibers gab es vor einem Monat in einer Berleburger Klinik:
Spezialgeräte für 100.000 Euro aus Klinik gestohlen (18.05.2016)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 03 Dezember 2014 00:29

Eisbruch: Mehrere Straßen im HSK gesperrt

WINTERBERG. Wegen zahlreicher unter der Last von Raureif umgestürzter Bäume sind verschiedene Strecken im Hochsauerlandkreis gesperrt worden. Der Verkehr wird umgeleitet, um unkontrollierbare Gefahren für den Straßenverkehr und die Bevölkerung auszuschließen.

Es handelt sich nach Polizeiangaben um die B 236 von Winterberg in Richtung Schmallenberg via Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die B 480 von Bad Berleburg Richtung Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die Strecken von und nach Girkhausen, das sind die K 52, die L 721 und die L 849.

Aus Richtung Bad Berleburg können Verkehrsteilnehmer die Ortschaft Girkhausen noch erreichen. "Eine Weiterfahrt ist nicht möglich", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Sperrungen und Umleitungen seien eingerichtet worden. Wann die Sperrrungen aufgehoben werden, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei bitte dringend nicht die gesperrten Straßen zu befahren und die angrenzenden Wälder nicht zu betreten – es besteht Lebensgefahr. Über Rundfunkmeldungen informiert die Polizei über den aktuellen Stand der Sperrungen.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD BERLEBURG. Durch einen Bremsfehler hat eine 27 Jahre alte Motorradfahrerin die Kontrolle über ihre Maschine verloren. Die junge Frau flog über die Leitplanke und erlitt schwere Verletzungen.

Die 27-jährige Kradfahrerin gehörte zu einer Gruppe von insgesamt fünf Bikern, die die B 480 am späten Freitagnachmittag aus Richtung Albrechtsplatz kommend in Richtung Bad Berleburg befuhren. In einer Linkskurve bremste die Frau ihr Krad so stark ab, dass die Maschine mit dem Heck gegen die Leitplanke prallte.

Die Fahrerin selbst stürzte über die Leitplanke in die angrenzende Böschung und zog sich beim Aufprall schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten Rettungskräfte die 27-Jährige in eine Klinik ein. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 3000 Euro.

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Publiziert in SI Retter
Dienstag, 04 September 2012 22:27

Holz-Lkw: Zugmaschine ausgebrannt

SCHMALLENBERG. Die Zugmaschine eines Langholztransporters ist am Dienstag komplett ausgebrannt. Die Ladung blieb unversehrt, der Schaden beträgt etwa 100.000 Euro.

Zu dem Lkw-Brand kam es am Dienstagmorgen gegen 8.40 Uhr auf der B 236 zwischen Oberkirchen und dem Albrechtsplatz. Der Fahrer eines Langholz-Lkw war auf der Strecke in Richtung Schmallenberg auf Höhe Vorwald unterwegs, als er Rauch hinter der Fahrerkabine aufsteigen sah. Als er daraufhin den Lkw stoppte und aus der Zugmaschine stieg, bemerkte er bereits offene Flammen.

Die Zugmaschine brannte komplett aus, das Langholz blieb unbeschädigt. Der Sachschaden an dem Lkw liegt laut Polizeisprecher Ludger Rath bei etwa 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen durch einen Brandermittler der Polizei im Hochsauerlandkreis ergaben keine Hinweise auf Fremdverschulden. Demnach könnte ein technischer Defekt den Brand ausgelöst haben.

Die Feuerwehren aus Oberkirchen, Grafschaft, Nordenau und Niedersorpe waren zur Brandbekämpfung im Einsatz. Die B 236 zwischen Oberkirchen und dem Albrechtsplatz musste für bis 13.15 Uhr komplett gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet und ausgeschildert.

Publiziert in KS Feuerwehr

ALBRECHTSPLATZ. Auf der B 480 kurz vor dem Albrechtsplatz kam es heute Nachmittag gegen 14.30 Uhr  zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 58-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde.


Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der Mann aus dem Märkischen Kreis mit seinem Motorrad von Albrechtsplatz kommend in Richtung Girkhausen unterwegs, als er im Bereich einer Linkskurve stürzte.


Vermutlich, so die Polizei, sei der Mann aufgrund einer akuten Erkrankung zu Fall gekommen und nicht zu schnell unterwegs gewesen. Mitglieder der DLRG Ortsgruppe aus Bad Berleburg, die zufällig an der Unfallstelle vorbei gekommen waren, leisteten bis zum Eintreffen des DRK-Rettungsdienstes Erste Hilfe. Nach der Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt aus Bad Berleburg wurde der Motorradfahrer ins Bad Berleburger Krankenhaus gefahren.


Im Anschluss an die Rettungsarbeiten musste die Polizei die Spuren an der Unfallstelle sichern und dokumentieren, sowie die Straße genau ausmessen. Das schwer beschädigte Motorrad wurde abgeschleppt und auslaufende Betriebsstoffe mussten abgestreut werden.


Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die B 480 wurde zeitweise voll gesperrt.

Publiziert in SI Retter
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