Ederbringhausen: Fahrer kippt mit VW Bulli um / VIDEO

Freitag, 04. März 2016 17:20 geschrieben von  Migration

EDERBRINGHAUSEN. Von der Bundesstraße 252 abgekommen und mit seinem VW Transporter umgekippt ist am Freitagnachmittag ein 53 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Vöhl. Der Bullifahrer wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand an der Unfallstelle zunächst nicht fest.

Bei der Alarmierung um 16.10 Uhr sei von einem Lkw-Unfall mit eingeklemmtem und bewusstlosem Fahrer die Rede gewesen, erklärte Einsatzleiter Marco Amert an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Neben dem Frankenberger Notarzt und vorsorglich zwei RTW-Besatzungen wurden die Feuerwehren aus Schmittlotheim, Herzhausen und Ederbringhausen alarmiert.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei befuhr der 53-Jährige die Bundesstraße aus Richtung Herzhausen kommend in Richtung Frankenberg. Auf einer langen Geraden zwischen Schmittlotheim und dem Abzweig nach Ederbringhausen kam der Vöhler aus unbekannten Gründen mit seinem älteren VW Bulli nach links von seiner Fahrspur ab, überfuhr die Gegenfahrbahn, geriet auf den Randstreifen und kippte an der Boschung schließlich um. Ersthelfer kümmerten sich um den Fahrer und verständigten die Rettungskräfte.

Noch vor Eintreffen von Notarzt und Rettungswagen versorgten die Feuerwehrleute den Verletzten, der ohne Einsatz hydraulischer Geräte aus dem inzwischen aufgerichteten Transporter befreit werden konnte. Nach notärztlicher Versorgung im RTW lieferten die DRK-Einsatzkräfte den Mann zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus ein.

Die Bundesstraße blieb gut 45 Minuten voll gesperrt, nach Abfahrt der Rettungsfahrzeuge ließ die Polizei den Verkehr wieder in beiden Richtungen fließen. Den Schaden am älteren VW gab ein Polizeibeamter mit 2000 Euro an.

Von den drei alarmierten Feuerwehren waren letztlich nur die Kameraden aus Schmittlotheim mit zwölf Freiwilligen im Einsatz. "Die Kameraden aus Ederbringhausen und Herzhausen konnten die Alarmfahrt abbrechen, als klar war, dass der Unfall weit weniger schlimm war als zunächst angenommen", sagte Einsatzleiter Amert.

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Zuletzt bearbeitet am Samstag, 05. März 2016 11:38

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