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KORBACH. Ein 80-jähriger Rentner, der sich am Donnerstag, 25. Juni, in Korbach aufhielt, hat einen Briefumschlag mit Bargeld verloren - jetzt unterstützt die Polizei in Korbach den Senior.

Bei einer Sparkasse hob der 80-Jährige gegen 17 Uhr einen größeren Geldbetrag ab und hielt sich anschließend im Innenstadtbereich von Korbach auf. Als er gegen 18.30 Uhr bemerkte, dass er den Briefumschlag mit dem Geld verloren hatte, suchte er den Bereich ab, in dem er sich zuvor aufgehalten hat. Da er bis heute das Geld nicht finden konnte, meldete er sich bei der Polizei Korbach. Der 80-Jährige setzt einen Finderlohn in Höhe von 250 (zweihundertfünfzig) Euro für die Person aus, die den verlorenen Geldbetrag findet und bei einer zuständigen Stelle, dem Fundbüro oder bei der Polizei, abgibt.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Februar 2020 11:50

Gaspedal durchgedrückt - Schild und Auto angefahren

FRANKENBERG. Koordinierungsschwierigkeiten führten am Mittwoch zu einem Sachschadensunfall in der Forststraße in Frankenberg - ein Rentner hatte bei Ausparken mit seinem Ford das Gaspedal zu weit durchgedrückt und einen hinter ihm geparkten Audi rückwärts angedotzt.

Ereignet hatte sich der Unfall um 11 Uhr im Bereich des Frankenberger Krankenhauses. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hatte sich der 83-jährige Fahrer, der in einem Ortsteil von Allendorf (Eder) wohnt, in sein Fahrzeug gesetzt und wollte ausparken. Dabei spürte der Senior, dass er beim Zurücksetzen ein hinter ihm stehendes Fahrzeug angefahren hatte. Etwas in Hektik geraten, gab der 83-Jährige Gas und rammte ein vor ihm stehendes Straßenschild.

Die Polizei nahm den Unfall auf und schätzt den Gesamtschaden auf 1700 Euro. Etwa 1000 Euro muss der Unfallverursacher für die Reparatur an seinem silbergrauen Focus berappen. Der Frontschaden am Audi wird mit 500 Euro angegeben. Für das Verkehrsschild werden 200 Euro fällig.   (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 Januar 2019 09:04

Rentner klaut Pornohefte im Wert von 240 Euro

MARBURG. Auf pornografische Zeitschriften und Kalender eines Geschäftes im Bahnhof Marburg hatte es letzten Freitag (18. Januar) ein 68-jähriger Wohnsitzloser abgesehen. Nach Zeugenhinweisen konnten Bundespolizisten den aus Plauen (Vogtlandkreis/Sachsen) stammenden Mann am gleichen Abend, gegen 19.30 Uhr, festnehmen.

Bereits am Tag zuvor hatte der 68-Jährige Kalender und Zeitschriften gestohlen. Die Beute hatte insgesamt einen Wert von rund 240 Euro und wurde sichergestellt. Die Zeitschriften und die Kalender erhielt der Ladenbesitzer zurück.

Die Bundespolizei hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 November 2018 17:26

Mehr als 20 Betrugsversuche am Telefon

PADERBORN. In den ersten Novemberwochen sind der Polizei wieder zahlreiche Betrugsversuche angezeigt worden. Die Täter gaben sich meistens als falsche Polizisten aus.

Am Montag, den 12. November hätte eine Seniorin beinahe mehrere tausend Euro an die Täter übergeben. Am Donnerstag, den 8. November waren es noch angebliche Enkel, die aus einer angeblichen Notlage heraus dringend Geld bräuchten. Vier vermeintliche Opfer aus Altenbeken und eine Seniorin aus Büren meldeten sich diesbezüglich bei der Polizei. Am darauffolgenden Freitag gab es von mittags bis abends zwölf Anrufe "falscher Polizisten" in Büren und Bürener Ortsteilen. Über das Wochenende wurden der Polizei keine Taten bekannt.

Jedoch starteten die Täter am Montag bereits um 07.30 Uhr mit ersten Anrufen in Paderborn. Eine der ersten Opfer war eine 94-jährige Paderbornerin. Eine halbe Stunde dauerte das erste Telefonat mit einem Mann, der sich als Polizist ausgab und von der Festnahme einiger Einbrecher sprach. Angst machte er der Seniorin, weil er behauptete, ein Täter sei weiter flüchtig und sie sei ein potenzielles Opfer des Einbrechers. Auch auf der Bank sei ihr Geld nicht mehr sicher. Der falsche Polizist forderte die Frau auf, ihr Bankguthaben bis auf einen versicherten Restbetrag abzuheben, weitere Telefonate folgten. Die Frau wurde dermaßen unter Druck gesetzt, dass sie am Vormittag zur Bank ging und mehrere tausend Euro abhob. Als sie daraufhin nach Hause kam, klingelte das Telefon bereits erneut, die Täter ließen nicht locker. Glücklicherweise kam eine Bekannte der Seniorin zu Besuch. Die 76-Jährige erkannte sofort die Betrugsmasche und alarmierte die Polizei. Ohne ihre Intervention wäre es sehr wahrscheinlich zu einer Geldübergabe an die Täter gekommen.

Vier weitere Anrufe erfolgten bis zum Abend in Paderborner Seniorenhaushalten. Auch aus Delbrück meldete sich eine 63-Jährige, die einen falschen Polizisten an der Strippe hatte. Am Dienstag, den 13. November wurde bislang ein Betrugsversuch mit der "Falsche-Polizisten-Masche" aus Paderborn gemeldet.

Die Polizei warnt immer wieder vor diesen Betrugsmaschen am Telefon. Doch immer wieder schaffen es die Täter hohe Summen oder andere Werte zu erbeuten. Die beste Prävention erreichen wir durch umfassende Aufklärung aller potenziellen Opfer, bei denen es sich meistens um Seniorinnen oder Senioren handelt, so die Paderborner Polizei. Deswegen sollten Angehörige, Freunde und vertraute Bekannte ältere Menschen immer wieder auf die Gefahren hinweisen und sich als Ansprechpartner zur Verfügung stellen. Die Senioren sollten intensiv über die Maschen informiert sein und sich sicher sein können, ihre Vertrauensperson jederzeit kontaktieren zu können. Die Täter bauen diese Präventionstipps gezielt in ihre Legenden ein und machen ihren Opfern "deutlich klar" aus bestimmten Gründen jetzt niemanden zu kontaktieren. Auch das müssen die Opfer wissen. Unter Umständen ist es sinnvoll, Anrufe mit unterdrückten oder fremden Rufnummern nicht anzunehmen.

Daraufhin nochmals der eindringliche Hinweis: Die Polizei ruf niemals mit der Telefonnummer 110 oder anderen Polizeinummern an. Tauchen diese im Telefondisplay auf, sind sie "gefälscht", also von Kriminellen. Die Polizei fragt auch niemals nach Wertsachen oder Bargeld, das zu Hause oder auf der Bank verfügbar ist.

Neben den "falschen Polizisten" und dem Enkeltrick gibt es weitere Tricks, mit denen Täter versuchen, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Verlockende Gewinnversprechen stehen dabei hoch im Kurs. Wegen angeblich von Viren verseuchter Computer versuchen falsche "Microsoft"-Mitarbeiter am Telefon Beute zu machen. Alle kriminellen Maschen aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Weitergehende Informationen gibt es im Internet auf: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/.

(ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Sonntag, 23 September 2018 10:59

Senior mit Pkw angefahren - Schulterbruch

GEMÜNDEN. Für einen 89-jährigen Rentner aus Gemünden endete am Freitag um 17.30 Uhr der Stadtbummel im Krankenhaus. Laut Polizeiprotokoll befuhr ein 38 Jahre alter Mann mit seinem Ford die Grüsener Straße. In Höhe einer Physiopraxis bemerkte er zu spät einen am rechten Fahrbahnrand stehenden Rentner. Mit dem rechten Außenspiegel erwischte der Ford den alten Mann und schleuderte ihn zu Boden.

Ein hinzugerufener Notarzt stellte eine Fraktur der rechten Schulter fest und ließ den 89-Jährigen in eine Klinik transportieren. Ob der angefahrene Rentner weitere Schäden davongetragen hat, steht nicht fest. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 05 März 2017 09:44

Überfall: 72-jähriger Pizzabote beraubt

KASSEL. Einem 72-jährigen Rentner, der sich als Pizzabote einige Euro dazuverdient, wurde gestern übel mitgespielt. Nach Angaben der Polizei wurde der 72-Jährige am gestrigen Samstagabend gegen 21.40 Uhr von einem bisher noch unbekannten Mann beraubt.

Nach ersten Ermittlungen hatte gegen 21.10 Uhr, ein Pizzabringdienst aus der Altenbaunaer Straße in Kassel den Auftrag erhalten, zwei Pizzen in die Theodor-Haubach-Straße 10, in Kassel zu liefern. Vor Ort angekommen hatte der 72-jährige Pizzabote sein Fahrzeug auf einem Parkplatz gegenüber der Lieferadresse abgestellt und am betreffenden Klingelschild geläutet. Da ihm jedoch nicht geöffnet wurde und auch eine telefonische Rückfrage beim Besteller nicht möglich war, begab er sich zurück zu seinem Fahrzeug.

Etwa auf halbem Weg zum Fahrzeug kam dem 72-Jährigen plötzlich eine dunkel gekleidete und mit einer Sturmhaube maskierte Person entgegen und stellte sich ihm in den Weg. Die Person hielt ein Messer in der Hand und forderte mehrfach "Geld her, Geld her". Der Pizzabote stellte daraufhin die Box mit den Pizzen auf den Boden und händigte das darauf liegende Portemonnaie dem unbekanntenTäter aus.

Dieser flüchtete anschließend in Richtung Spielplatz und verschwand. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 175-180cm groß, schlanke Statur, trug dunkle Bekleidung. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen, gestrickten Sturmhaube mit zwei Sehschlitzen und einem Mundloch maskiert und einem Messer bewaffnet.

Die Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zu dem Täter geben können, sich unter derTelefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG/DORTMUND. Ein 79-jähriger Autofahrer aus Warburg hat in der Nacht zu Sonntag im Raum Dortmund auf der A 44 gewendet und ist mehrere Kilometer als Geisterfahrer unterwegs gewesen. Am Dortmunder Stadtrand fuhr er dann ins Gleisbett der Stadtbahn. Zuvor wäre es beinahe zu einem Frontalzusammenstoß gekommen...

Wie die Polizei in Dortmund am Montag berichtete, hatten sich in der Nacht zu Sonntag gegen 0.30 Uhr mehrere Zeugen bei der Polizei in Unna gemeldet, die einen Kleinwagen auf der A 44 dabei beobachteten, wie dieser vom Seitenstreifen aus wendete und seine Fahrt in entgegengesetzter Richtung fortsetzte. Erst mehrere Kilometer weiter stoppte der 79-jährige Fahrer seinen Wagen in Höhe der Anschlussstelle Marsbruchstraße in Dortmund, indem er seinen Wagen im Gleisbett der Stadtbahn anhielt.

Wie der Warburger später der Polizei sagte, sei er am Samstagmorgen zunächst nach Soest zum Einkaufen gefahren. Von dort aus trat der Mann dann gegen 17.30 Uhr seinen Heimweg an. Allerdings verfuhr er sich derartig, dass er nicht mehr nach Hause zurück fand. Als er sich mehrere Stunden später in Höhe des Autobahnkreuzes Unna-Ost befand, hatte er den Eindruck, er würde erneut in die falsche Richtung fahren. In seiner Not wendete er sein Auto und fuhr auf der Richtungsfahrbahn Kassel in Richtung Dortmund.

Schnell wurde ihm laut Polizei aber klar, dass er als Geisterfahrer unterwegs war. Er konnte jedoch aufgrund des Verkehrs seine Irrfahrt nicht beenden und auf den Seitenstrafen fahren. Deswegen lenkte er seinen Wagen bei der ersten möglichen Gelegenheit, in Höhe der Marsbruchstraße in Dortmund, ins Gleisbett der Stadtbahn.

Zwischen Sölde und der Marsbruchstraße war es zuvor während seiner Geisterfahrt glücklicherweise "nur" zu einem leichten Unfall gekommen: Das Auto des 79-Jährigen touchierte mit dem linken Außenspiegel den Außenspiegel eines entgegenkommenden Autos.

Nach einem negativen Alkoholvortest - der 79-Jährige war völlig nüchtern - wurde der völlig aufgelöste Rentner am frühen Sonntagmorgen von seinem Sohn bei der Polizei abgeholt. Den Führerschein des Warburgers stellte die Polizei sicher.

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Publiziert in HX Polizei

SACHSENHAUSEN. Zwei 84 und 86 Jahre alte Autofahrer sind am Mittwoch in der Ortsmitte mit ihren Fahrzeugen zusammengestoßen. Obwohl die Männer nur mit geringem Tempo kollidierten, wurden die beiden Fahrer und eine Beifahrerin (83) verletzt. Sie alle wurden in Krankenhäuser gebracht.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr ein 84-Jähriger aus Dinslaken im nordrhein-westfälischen Kreis Wesel mit seinem Fiat die Ortsdurchfahrt von Sachsenhausen aus Richtung Rathaus kommend in Richtung Netze. In entgegengesetzter Richtung unterwegs war ein 86 Jahre alter Mann aus Kassel, der mit seinem Citroen von der B 485 nach links in die Landesstraße 3200 in Richtung Edersee. Der 86-Jährige nahm dem anderen Wagen die Vorfahrt, es kam auf der Kreuzung zum Zusammenstoß. Die Beteiligten gaben später der Polizei gegenüber an, sie seien mit Geschwindigkeiten von 10 beziehungsweise 15 km/h unterwegs gewesen.

Im Auto aus dem Kreis Wesel wurden der Fahrer und seine 83-jährige Ehefrau und Beifahrerin verletzt. Im Kasseler Wagen zog sich der 86-Jährige Blessuren zu. Rettungsdienste brachten die drei Personen in Krankenhäuser.

Der 86-Jährige gab der Polizei gegenüber an, den anderen Wagen "nicht gesehen" zu haben. Beide Fahrzeuge mussten nach der Kollision abgeschleppt werden.

Rentner kommt von B 251 ab - Auto im Graben
Kurz zuvor, gegen 11 Uhr, hatte es bereits einen kuriosen Unfall eines 84 Jahre alten Mannes auf der B 251 gegeben: Der Mann, der laut Polizei aus Korbach stammt und im Kreis Kassel wohnt, war unterwegs von Korbach in Richtung Kassel. Zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen, in Höhe der ersten Abfahrt nach Höringhausen, schlug der Rentner in einer langgezogenen Rechtskurve so weit nach rechts ein, dass der Wagen von der Straße abkam und im Graben landete. Die Polizei schließt nicht aus, dass medizinische Gründe eine Rolle spielten. Das Auto wurde von einem Bergungsunternehmen aus dem Graben gezogen und mit geringem Schaden abtransportiert.


Ältere Menschen am Steuer beschäftigen immer wieder Polizei und Rettungsdienste - hier einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit:
Nicht aufgepasst: Güterzug rammt Auto - zwei Verletzte (15.04.2016)
Auf Suche nach dem Krankenhaus gegen Laterne gekracht (08.04.2016, mit Fotos)
A 49: 77-Jähriger 35 Kilometer als Geisterfahrer unterwegs (04.04.2016)
Beim Abbiegen Motorrad übersehen: Zusammenstoß (04.04.2016)
Rentner wendet trotz durchgezogener Linie: Unfall (30.03.2016)
75-Jährige streift Bus und prallt gegen Wohnhaus (24.03.2016, mit Fotos)
Medizinischer Notfall: 79-Jähriger kracht in Gegenverkehr (30.12.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

HELSEN. Ein 83 Jahre alter Mann ist in seiner Wohnung in Bad Arolsen überfallen worden. Den Ermittlungen zufolge waren drei Täter an dem Raubüberfall beteiligt, sie erbeuteten etwas Bargeld und einen Rasierapparat. Der von den Verbrechern körperlich angegangene Rentner musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Wie die Polizei am Freitag berichtete, war es am Donnerstagmorgen zu dem Raubüberfall gekommen. Die Wohnung des 83-Jährigen befindet sich in der Neuen Straße, die Tat ereignete sich irgendwann zwischen 6 und 10 Uhr. Die Täter hatten es auf Geld abgesehen. Sie verschafften sich auf nicht genannte Weise Zugang zur Wohnung und forderten den Rentner unter Anwendung körperlicher Gewalt auf, Bargeld und Gold herauszugeben.

Die Räuber erbeuteten lediglich eine geringe Menge Bargeld und einen Rasierapparat. Anschließend verschwanden sie in unbekannte Richtung. Der Rentner wurde nach dem Vorfall zur Versorgung in das Krankenhaus Bad Arolsen gebracht. Nach ersten Ermittlungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass drei Täter gemeinsam gehandelt haben, eine Beschreibung liegt aber nicht vor.

Die Kripo ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise zu den unbekannten Räubern oder einem eventuellen Fluchtfahrzeug geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Kriminalpolizei in Korbach zu melden.


In derselben Straße war in der Nacht zu Donnerstag ein Auto aufgebrochen worden:
Arolsen: Hilti-Bohrmaschine aus Firmenwagen geklaut (20.11.2014)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 12 November 2014 17:25

Trickdiebstahl: Frauen schlagen bei 84-Jährigem zu

BAD WILDUNGEN. Schon wieder haben Trickdiebinnen zugeschlagen - diesmal am Dienstag um 10.55 Uhr in der Laustraße in Bad Wildungen. Bei einem 84 Jahre alten Rentner aus Edertal und seiner Ehefrau ergaunerten die beiden Frauen mehrere Geldscheine, die genaue Höhe der Beute ist unbekannt.

Nach Angaben der Polizei wurden der 84-jährige Edertaler und seine Ehefrau von einer ihnen unbekannten Frau angesprochen, als sie gerade in ihr Auto einsteigen wollten. Die Unbekannte bat um eine Spende: wort- und gestenreich zeigte sie dem Rentner eine Spendenliste.

Der Mann entnahm daraufhin einen kleinen Geldbetrag aus seinem Portemonnaie und überreichte die Spende an die Frau. Diese Gelegenheit nutzte die Unbekannte, um sich "herzlich" zu bedanken: Sie umarmte den Mann, nutzte geschickt die Situation und zog aus seinem Portemonnaie mehrere Geldscheine. Die zweite Täterin lenkte währenddessen die Ehefrau ab, indem sie ihr half, in den Wagen zu steigen. Als der Edertaler den Diebstahl bemerkte, waren die beiden Frauen bereits über alle Berge.

Laut Polizei war die Trickdiebin etwa 25 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Telefonnummer 05621/7090-0 jederzeit zu erreichen ist.

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