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WABERN. Im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 254 und Bundesstraße 253 in Höhe von Wabern (Schwalm-Eder-Kreis) sind am frühen Mittwochabend drei Personen verletzt worden. Die Strecke war während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Die Meldung über eine eingeklemmte Person bestätigte sich am Unfallort nicht, sodass sich die Maßnahmen der ebenfalls alarmierten Feuerwehren der Gemeinde Wabern auf das Absichern der Unfallstelle und Umleitungsmaßnahmen beschränkten. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Homberg (Efze) kam nicht zum Einsatz.

Der Unfall ereignete sich gegen 18.50 Uhr. Ein Mercedes-Fahrer (53) aus Kassel wollte von der Bundesstraße 253 (Felsberg) kommend nach links auf die Bundesstraße 254 in Richtung Homberg abbiegen. Dabei übersah er den Kombi eines 41 Jahre alten Mannes aus Bad Wildungen, der in Richtung des Kurortes unterwegs war. Die Fahrzeuge prallten zusammen, schleuderten über die Fahrbahn und kamen auf dem Grünstreifen der Bundesstraße zum Liegen.

Drei Rettungsteams und ein Notarzt versorgten den Kasseler, seinen 62 Jahre alten Beifahrer aus Baunatal und den 41-Jährigen an der Unfallstelle. Anschließend wurden zwei Männer in das Fritzlarer Hospital und ein Verletzter in eine Kasseler Klinik gebracht. Alle erlitten leichte Verletzungen.

Zwei Streifen der Polizeistation Fritzlar nahmen den Unfall auf. An den beiden Pkw entstand höchstwahrscheinlich jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Der Pkw einer 30 Jahre alten Frau aus Homberg wurde durch umherfliegende Trümmer zudem beschädigt. (nh24.de)

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Donnerstag, 13 August 2020 10:57

Frau aus Waldeck-Frankenberg stirbt nach Badeunfall

NEUENTAL. Am Mittwoch kam es gegen 18.15 Uhr in einem Waldsee zwischen Dorheim und Neuenhain (Gemeinde Neuental im Schwalm-Eder-Kreis) zu einem tragischen Badeunfall.

Wie Neuentals Gemeindebrandinspektor Benjamin Schulte berichtet, musste eine 57-Jährige aus dem See gerettet und anschließend wiederbelebt werden. Aus dem See gezogen wurde sie von Mitbadenden und zwei Feuerwehrleuten aus Dorheim.

Gemeinsam reanimierten sie die Frau bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, der sie unter diesen Bedingungen in ein nahe gelegenes Krankenhaus brachte. Hier verstarb die 57-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Polizei vermutet aufgrund der Gesamtumstände einen medizinischen Notfall, die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch nicht abgeschlossen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Zimmersrode, Schlierbach, Gilsa und Dorheim. Die Leitung der 21 Feuerwehrleute hatte Benjamin Schulte. Zudem waren zwei Rettungs- und Notarztteams, Beamte der Polizeistation Homberg und ein Notfallseelsorger an der Unglücksstelle. Helfer der DLRG wurden alarmiert, konnten die Anfahrt aber abbrechen. (nh24.de)

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FRITZLAR. Das offenbar vollkommen unverantwortliche Überholmanöver eines 75 Jahre alten Golf-Fahrers aus Bad Emstal endete am Donnerstagabend glücklicherweise nicht in einer Tragödie. Dennoch wurden bei dem schweren Unfall ein 36 Jahre alter BMW-Fahrer aus Gudensberg, dessen Frau, das zweijährige Kind des Paares und der Verursacher verletzt.

Wie ein Beamter der Polizeistation Fritzlar vor Ort sagte, war der 75-Jährige gegen 17.45 Uhr von Ungedanken in Richtung Fritzlar unterwegs. Etwa in Höhe des Wehres, überholte der Mann mit seinem Golf in einer langgezogenen Rechtskurve einen Sattelzug.

Der entgegenkommende 36-Jährige sah den Golf und versuchte noch nach rechts in die Leitplanke auszuweichen. Trotzdem prallten die Fahrzeuge in der Engstelle jeweils vorne links zusammen. Bei dem Golf riss das linke Vorderrad ab, der Wagen drehte sich und kam entgegengesetzt seiner Fahrtrichtung zum Stillstand. Der BMW schleuderte auf die Richtungsfahrbahn Fritzlar und kam dort auch zum Liegen.

Durch den Zusammenprall knickte das Linke Vorderrad des BMW ab und drückte Teile der Karosserie ins Fahrzeuginnere, der 36-Jährige wurde im Bereich der Beine eingeklemmt. Ersthelfer und ein zufällig vorbeikommendes Rettungsteam des ASB leisteten Erste und qualifizierte Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Unter der Einsatzleitung von Jörg Bubenhagen (Ungedanken), befreiten Fritzlarer Feuerwehrleute den 36-Jährigen schonend und gemeinsam mit dem Rettungsdienst aus dem Unfallwrack.

Dazu mussten mit hydraulischem Gerät Entlastungsschnitte gesetzt und das Dach entfernt werden. Während der 36-Jährige schwere, keinen lebensbedrohlichen, Verletzungen erlitt, wurden der Unfallverursacher, das Kind und die Ehefrau nur leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte alle in Krankenhäuser nach Kassel und Fritzlar. Im Einsatz waren der Unfallrettungszug Fritzlar, drei Rettungsteams, zwei Notärzte, ein organisatorischer Leiter Rettungsdienst und der leitende Notarzt Dr. Hartmut Lotz.

Eine Streife der Polizei Fritzlar nahm den Unfall auf. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Strecke voll gesperrt. (NH24)

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LOSHAUSEN-RIEBELSDORF. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Riebelsdorf und der Bundesstraße 254 bei Loshausen ist am Freitagnachmittag ein 48-jähriger Motorradfahrer lebensbedrohlich verletzt worden.

Der Mann aus Kirchhain (Landkreis Marburg-Biedenkopf) geriet gegen 17.15 Uhr in einer scharfen Rechtskurve nach links von seinem Fahrstreifen ab und prallte dort frontal in den entgegenkommenden Pkw eines 54 Jahre alten Mannes aus Schrecksbach. Der Autofahrer hatte noch versucht der Honda auszuweichen, konnte aber einen Zusammenprall nicht mehr verhindern.

Der 48-Jährige kam noch ansprechbar auf der Fahrbahn zum Liegen und wurde von Ersthelfern versorgt, die auch die Rettungskräfte alarmierten. Zwei Rettungsteams und eine Notärztin versorgten die beiden verletzten Männer dann längere Zeit an der Unfallstelle. Nachdem der Pkw-Fahrer in das Ziegenhainer Asklepios Klinikum gebracht wurde, flog der Rettungshubschrauber Christoph 28 den Motorradfahrer in die Uniklinik nach Marburg.

Während der erforderlichen Maßnahmen, unter anderem der Unfallaufnahme durch einen Gutachter, war die Strecke voll gesperrt. An den beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf etwa 17.000 Euro schätzt. Eine Streife der Polizeistation Schwalmstadt nahm den Unfall auf. Die Feuewehr Loshausen kümmerte sich um die ausgelaufenen Betriebsstoffe. (Quelle und Foto: nh24)

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