Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Zugfahrt

Freitag, 22 Januar 2021 09:14

Bei Zugfahrt Richtung Korbach an den Po gefasst

KASSEL/KORBACH. Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am vergangenen Sonntag (17. Januar 2021) eine 32-Jährige aus Vellmar. Kurz nach der Abfahrt in Kassel-Wilhelmshöhe, um 14.39 Uhr, hätte sich ein bislang Unbekannter ihr genähert, sie dabei bedrängt und unsittlich am Gesäß berührt. Bei dem Zug handelte es sich um die Kurhessenbahn, die RB 4 in Richtung Korbach.

Fünf Minuten später, beim Halt in Obervellmar, sei der Mann mit ihr zusammen ausgestiegen. Erst als der Fremde sah, dass die 32-Jährige von ihrem Lebensgefährten abgeholt wurde, wandte er sich ab und fuhr mit einer Regiotram zurück in Richtung Kassel.

Personenbeschreibung

Der Mann ist etwa 185 cm groß und ca. 30-40 Jahre alt. Er hatte eine schlanke Figur, ein augenscheinlich osteuropäisches Aussehen (dunkler Hauttyp), kurze dunkle Haare mit einer Halbglatze. Bekleidet war der Unbekannte mit einer blauen Jeans und einer grünen Jacke, zudem trug er eine schwarze Brille. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise werden unter der Rufnummer  0561/816160 erbeten.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Ein fünfjähriges Mädchen wurde am Samstag bei der Polizei in Bad Arolsen als vermisst gemeldet - der Fall klärte sich auf, als das Schwimmbadpersonal auf die Kleine aufmerksam wurde.

Am Samstagmorgen, vermutlich gegen 8.30 Uhr, lief ein fünfjähriges Mädchen aus Volkmarsen alleine den Weg vom Steinweg zum Bahnhof, stieg dort in den Zug ein und ließ sich damit nach Bad Arolsen fahren. Am Bahnhof angekommen, wählte die Ausreißerin den direkten Weg ins Arobella-Freizeitbad.

Dort schaffte sie es unbemerkt in den Umkleidebereich zu gelangen, zog sich um und ging ins Planschbecken. Wie sich später herausstellen sollte, kann das Mädchen nicht schwimmen. Erst gegen 10.15 Uhr fiel das Kind dem Schwimmbadpersonal auf. Weil die Kleine aber kein Deutsch spricht oder versteht, begab sich das Team auf die Suche nach den Eltern, die aber nicht aufzufinden waren.

Kurzerhand wurde die Polizei verständigt, die das Kind in ihre Obhut nahm und  das Jugendamt verständigte. Kurz darauf ging bei der Polizei ein Notruf über ein vermisstes Kind aus Volkmarsen ein. Sehr schnell stellte sich heraus, dass es sich bei der Anruferin um die Mutter des Mädchens handelte, die ihr Kind wohlbehalten in Obhut nehmen konnte.

Ursache für das selbständige Handeln der Fünfjährigen war wohl, dass ihr die Eltern am Tag zuvor versprochen hatten, am nächsten Tag mit ihr schwimmen zu gehen. Als dem Mädchen das nicht schnell genug ging, machte sie sich einfach alleine auf den Weg. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Ein Vorfall in einem Zugabteil ereignete sich am Samstag, den 23.Januar 2016, in einem Zugabteil auf der Bahnstrecke Meschede-Warburg, bei dem ein 17-jähriger Albaner sexuelle Handlungen an sich vornahm.  Eine 19-jährige Frau aus Hespringhausen stieg um 17.15 Uhr, in Meschede in den Regionalzug Richtung Warburg ein. Zwischen Bestwig und Olsberg bemerkte sie, wie ein junger Mann mit Migrantionshintergrund, der sich neben die Frau gesetzt hatte, sie anstarrte und sich dabei selbst befriedigte. Daraufhin suchte die verängstigte 19-Jährige fremde Hilfe bei Personen auf, die mehrere Plätze vor ihr saßen. Sie rief die Polizei über ihr Handy an und schilderte den Fall. Die Polizeibehörde informierte daraufhin den Zugführer, dass dieser die Türen verschließen und in Brilon-Wald auf das Eintreffen der Polizei warten sollte.

Die Polizisten nahmen vor Ort die Personalien des 17-jähriger Albaners auf und stellten den Zuwanderer unter Aufsicht eines Zugbegleiters der Bahn. Eine Strafanzeige wurde von den Polizeibeamten zwar aufgenommen, der 17-jährige Albaner, der in Iserlohn beheimatet ist, durfte die Fahrt in einem gesonderten Abteil unter Aufsicht des Bahnpersonals weiter fortsetzen.

Ein Haftgrund scheidet nach Angaben der Polizeibehörde aus, da der Zuwanderer weder betrunken war, noch randaliert hatte.

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Publiziert in HSK Polizei
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KASSEL/GIESSEN. Während der Zugfahrt von Kassel nach Gießen ist am Montagabend ein 31-Jähriger aus Wehretal im Werra-Meißner-Kreis ausgerastet: Er pöbelte gegen 18 Uhr grundlos herum und bewarf Mitreisende mit leeren Bierflaschen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, wie am Dienstag die Bundespolizeiinspektion in Kassel mitteilte.

Auch gegenüber zufällig anwesenden Polizeibeamten, die dem Zugpersonal helfen wollten, war der Mann äußerst aggressiv: Er musste deshalb sogar an den Händen gefesselt werden. Selbst mit den Handfesseln blieb der 31-Jährige weiterhin renitent und schlug permanent um sich. Im Bahnhof in Gießen kamen schließlich noch vier weitere Beamte des Bundespolizeireviers Gießen hinzu.

Drei Polizisten ärztlich behandelt
Um den Randalierer zu überwältigen, musste er zusätzlich auch noch an den Füßen gefesselt werden. Wegen des andauernden Widerstandes musste der Mann letztlich in die Wache der Bundespolizei getragen werden. Aber auch dort blieb der 31-Jährige während der polizeilichen Vernehmung weiterhin gewalttägig und attackierte die Bundespolizisten. Zudem versuchte er sich selbst zu verletzen. Infolge des massiven Widerstandes des Mannes mussten drei Beamte ärztlich behandelt werden.

Der 31-Jährige, der offensichtlich psychisch krank ist, wurde nach der Vernehmung von Beamten der Polizeistation Süd in die Universitätsklinik gebracht. Er hatte sich bei seinen Aktionen leichte Schürfwunden im Gesicht zugezogen. Die Bundespolizeiinspektion in Kassel hat gegen den Mann inzwischen ein Strafverfahren unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 22 April 2013 16:40

Fahrkartenkontrolle mit Biss quittiert

STADTALLENDORF. Keine guten Erinnerungen an ihren Dienst am Samstag hat eine 42-jährige Zugbegleiterin aus Kassel, die im Regionalexpress 4167 von einem Hund gebissen wurde.

Der Zug war unterwegs von Kassel nach Frankfurt. Kurz nach der Abfahrt in Stadtallendorf, gegen 21.30 Uhr, sprang der Hund einer 22-Jährigen aus Marburg plötzlich auf und packte zu. Die Bahnmitarbeiterin war gerade bei der Fahrkartenkontrolle, als sie von dem Tier in den Oberschenkel gebissen wurde.

In Marburg wurde die Zugbegleiterin durch eine Rettungswagenbesatzung erstversorgt. Ihren Dienst konnte sie anschließend fortsetzen. Später erstattete die 42-Jährige Strafanzeige bei der Bundespolizei gegen die Hundehalterin.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in MR Polizei

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