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Donnerstag, 03 Dezember 2015 14:13

Prost! Mit zwei Promille gegen geparktes Auto gerauscht

KASSEL. Mit zwei Promille im Blut ist ein 36-Jähriger im Kasseler Stadtteil Wolfsanger auf ein parkendes Auto aufgefahren. Dabei richtete er einen Sachschaden von rund 10.000 Euro an.

Am Donnerstag gegen 5.20 Uhr war der 36-Jährige mit seinem Wagen auf der Spiekershäuser Straße zwischen Wolfsgraben und Zeppelinstraße unterwegs. In Höhe Hausnummer 24 kam ihm ein 55-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw entgegen. Beim Vorbeifahren an einem Renault, der am Straßenrand geparkt war, schätzte er den Abstand falsch ein und krachte gegen den Wagen. Dabei verletzte sich der 36-Jährige im Gesicht. 

An den beiden Fahrzeugen war ein erheblicher Sachschaden entstanden. Den Beamten zu Folge waren beide Achsen, die Vorderräder und die komplette linke Seite des geparkten Autos beschädigt worden. Ein Abschleppauto musste den Wagen des 36-Jährigen bergen. Der Pkw des entgegen kommenden 55-Jährigen blieb unbeschädigt.

Die Unfallursache konnte recht schnell ausgemacht werden. Der Verursacher roch stark nach Alkohol und ein Atemalkoholtest bestätigte schließlich den ersten Verdacht. Zwei Promille zeigt das Testgerät nach dem Pusten an. Die Beamten stellten daraufhin den Führschein des Unfallverursachers sicher.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus im Höheweg in Kassel-Wolfsanger haben unbekannte Täter am Samstagabend Bargeld und Schmuck im Wert von über 20.000 Euro erbeutet. Laut Polizei hatten die Täter schon am Tag vorher versucht, in ein gegenüberliegendes Haus einzubrechen.

Nach Berichten der am Tatort eingesetzten Kripobeamten ereignete sich der Einbruch am Samstag zwischen 16.50 Uhr und 20.20 Uhr, zu dieser Zeit waren die Bewohner nicht zuhause. Im Schutz der Hecken gelangten die Täter über ein Fenster im Erdgeschoss ins Haus, anschließend durchwühlten sie Schränke und Kommoden. Mit der Beute flüchteten sie dann in unbekannte Richtung.

Der versuchte Einbruch in das andere Wohnhaus ereignete sich laut Polizei vermutlich schon einen Tag zuvor. Bemerkt wurde der Einbruch ebenfalls am Samstag. Die Bewohner alarmierten die Polizei gegen 13 Uhr, nachdem sie Hebelspuren an der Haustür festgestellt hatten. Diese sollen nach Angaben der Bewohner am Freitag gegen 15 Uhr noch nicht vorhanden gewesen sein. Die Ermittlungen am Tatort ergaben, dass die Täter offenbar nicht ins Haus eingedrungen waren.

Laut Polizei besteht vermutlich Zusammenhang
Die für Einbrüche zuständigen Beamten der Kripo Kassel gehen davon aus, dass die beiden Taten wahrscheinlich in einem Zusammenhang stehen. Die Polizei bittet daher Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Kassel ist der Polizei am Freitagmorgen ein 31 Jahre alter Mann aus Kassel ins Netz gegangen: In einer 30er-Zone nahe einer Grundschule war der Mann mit seinem Wagen zwar "nur" mit 45 Stundenkilometern unterwegs - was abzüglich der Toleranz eine Überschreitung von zwölf Stundenkilometern und damit ein Bußgeld von 25 Euro bedeutet.

Viel schwerwiegender ist aber, dass der 31-Jährige bei der Kontrolle keinen Führerschein vorzeigen konnte. Der Mann räumte gegenüber den Beamten ein, dass er schon seit 2009 keine Fahrerlaubnis mehr hat. Damals war ihm der Führerschein nach einer Promillefahrt entzogen worden. Ob der 31-Jährige auch in der Vergangenheit führerscheinlos mit dem Auto unterwegs war, wird nun von den Beamten geprüft. In jedem Fall muss er sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Die Geschwindigkeitskontrolle hatte die Polizei am Freitagmorgen im Grenzweg nahe der Grundschule Wolfsanger und der Alexander-Schmorell-Schule aufgebaut. Überprüft wurden die in Richtung Wolfsanger fahrenden Verkehrsteilnehmer: Zwischen 7.45 und 8.40 Uhr nahmen die Beamten innerhalb einer knappen Stunde insgesamt 60 Fahrzeuge mit einer Laserpistole ins Visier.

Zu schnell auf nassem Kopfsteinpflaster
Das Ergebnis der Verkehrskontrolle in der 30er-Zone: Auf dem regennassen Kopfsteinpflaster waren elf Autofahrer zu schnell unterwegs. Dabei kamen neun Fahrer mit einem Verwarngeld bis 35 Euro weg. Ein 45-jähriger und ein 50 Jahre alter Autofahrer aus Kassel müssen allerdings mit Bußgeldern von jeweils 80 Euro und jeweils einem Punkt in Flensburg rechnen. Sie waren mit 58 beziehungsweise 57 Stundenkilometern unterwegs.

Drei der elf kontrollierten Autofahrer waren mit dem Wagen nicht nur zu schnell unterwegs: der erste hatte seinen Führerschein nicht dabei, der zweite war nicht angeschnallt und der dritte muss sein Fahrzeug nochmals vorführen - sein Auto hatte einen deutlich zu lauten Auspuffschalldämpfer.

Kontrollen offensichtlich notwendig
Das Fazit der Polizei: "Das Ergebnis der Geschwindigkeitsüberprüfung im Bereich der Schulen zeigt leider auch deren Notwendigkeit." Jeder sechste Autofahrer sei zu schnell gefahren - und das auf nasser Straße, wo sich der Bremsweg deutlich verlängern kann.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 15 August 2014 20:04

3900 Euro teures Liegefahrrad bekommt "Beine"

KASSEL. Einem 64 Jahre alten Mann aus Kassel ist sein Liegefahrrad der Marke Bo Trike mit Elektroantrieb gestohlen worden. Das etwa 3900 Euro teure Spezialfahrrad war zweifach gesichert.

Das Trike stand am Wohnhaus des Rentners in der Bromeisstraße im Kasseler Stadtteil Wolfsanger in der Fahrradabstellecke eines Hochhauses. Der unbekannten Fahrraddieb knackten in der Nacht zum Donnerstag ein Ketten- und ein Bandschloss, mit dem das Liege-Fahrrad an einem im Boden verankerten Eisenbügel gekettet war. Hinter dem Sitz befand sich zum Zeitpunkt des Diebstahls noch eine rote Erste Hilfe-Tasche.

Der 64-Jährige, der aus gesundheitlichen Gründen auf dieses Liegefahrrad mit Elektroantrieb angewiesen ist, hatte den Diebstahl am Donnerstagmorgen um 7.45 Uhr entdeckt und Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Am Mittwochabend war das Rad noch gegen 23 Uhr am Abstellort gesehen worden. Hinweise zur Tat oder zum Verbleib des Spezialfahrrades richten mögliche Zeugen an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

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KASSEL. Zwei Spaziergänger haben einer 80-Jährigen das Leben gerettet, nachdem sie aus bisher unbekannten Gründen in die Fulda stürzte. Lebensgefahr ist bei der Verunglückten nicht auszuschließen. 

Einer der Retter, ein 28-Jähriger aus Kassel, war am Dienstag gegen 11.50 Uhr im Stadtteil Wolfsanger mit seinem Hund in der Feldgemarkung unterwegs. Dort sah er in der Fulda, etwa zwei Meter vom Ufer entfernt, eine Person im Wasser. Die ältere Dame war an einer abschüssigen Stelle in den Fluss gefallen und schaffte es nicht aus eigener Kraft zurück ans Ufer. 

Durch einen Hilferuf wurde eine 68-jährige Spaziergängerin in der Nähe auf ihn aufmerksam. Mit Hilfe einer Hundeleine schafften es beide Helfer, die Frau ans Ufer zu ziehen. Der 28-Jährige hatte gleich zu Beginn der Hilfsaktion per Handy die Rettungskräfte alarmiert.

Die Seniorin war nach ihrer Rettung ansprechbar und wurde zunächst vor Ort im Rettungswagen wegen starker Unterkühlung behandelt. Nach den bisherigen Erkenntnissen kann auch Lebensgefahr bei ihr nicht ausgeschlossen werden. Die 80-Jährige wurde zur Weiterbehandlung ins Klinikum gebracht. 

Die Fulda ist nach Angaben der Wasserschutzpolizei in Höhe der Unglücksstelle etwa einen Meter tief. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus. Die Frau konnte allerdings noch nicht zum Unfallhergang vernommen werden.


Zwei Männer retteten im November 2013 einem 85-Jährigen das Leben, der in Frankenberg ins Wasser gestürzt war:
Männer retten Rentner aus eiskaltem Ederwasser (19.11.2013)

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KASSEL. Ein Verbrechen aus Kassel ist an diesem Sonntag als Beitrag in der hr-Sendung "Kriminalreport" zu sehen: Dabei geht es um einen Trickbetrug, bei dem ein falscher Beamter eine 89-Jährige unter einem Vorwand um ihren Goldschmuck brachte.

Der Hessische Rundfunk strahlt die Fahndungssendung "Kriminalreport" an diesem Sonntag ab 19 Uhr aus. Dabei ist unter anderem ein Beitrag zu einem Trickbetrug zu sehen, der sich am 18. Februar im Grenzweg im Kasseler Stadtteil Wolfsanger zugetragen hatte. Ein Mann hatte sich als Ordnungsamtmitarbeiter ausgegeben und sich so den Zutritt zur Wohnung einer 89-Jährigen erschlichen.

Der falsche Amtmann hatte einen scheckkartengroßen Ausweis vorgezeigt, den die Rentnerin nicht genau erkennen konnte. Er erklärte der Mieterin, einen Tipp von einem Nachbarn erhalten zu haben, wonach die 89-Jährige mit Falschgold handeln würde. Diesem Hinweis wollte er nun nachgehen und das in der Wohnung vorhandene Gold unter die Lupe nehmen.

Die 89-Jährige holte daraufhin ihren Goldschmuck, überwiegend Erbstücke, hervor und überreichte ihn dem angeblichen Ordnungsamtsmitarbeiter. Unter dem Vorwand, den Goldschmuck an seinem Auto auf Echtheit überprüfen zu müssen, ging er nach draußen.

Nach wenigen Minuten kehrte er zurück und erklärte, den Goldschmuck sicherstellen zu müssen. Er wollte ihn in 14 Tagen zurückbringen. Mit diesen Worten verabschiedete er sich und wurde nie mehr gesehen.

Der Mann, der in einem dunklen Kleinwagen davon fuhr, ist nach der Beschreibung der 89-Jährigen etwa 1,80 Meter groß, circa 45 Jahre alt, er hatte eine kräftige sportliche Figur, schwarze kurze Haare, war unrasiert, hatte ein südländisches Aussehen, sprach aber akzentfrei Deutsch.

Das Opfer hat eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt. Mit der Ausstrahlung des Falles in der Fahndungssendung des Hessischen Rundfunks erhoffen sich die Ermittler, Hinweise auf den Täter zu erhalten. Wer Angaben machen kann, meldet sich beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 21 Dezember 2013 19:52

Überfall in Kassel: Falsche Polizisten mit KB-Auto

KASSEL/WALDECK-FRANKENBERG. Von falschen Polizisten ist ein 34 Jahre alter Mann aus Kassel überfallen und beraubt worden. Die Täter fuhren einen dunklen BMW mit KB-Kennzeichen.

Der ungewöhnliche Überfall durch mindestens drei Täter passierte am Donnerstagabend im Kasseler Stadtteil Wolfsanger. Das Opfer zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Ein Minicarfahrer hatte den 34-Jährigen winkend und Hilfe rufend gegen 18 Uhr auf der Straße stehen sehen, sich um ihn gekümmert und über Notruf die Polizei angerufen.

Wie der im Gesicht Verletzte kurz darauf gegenüber den Beamten angab, hatte er gegen 17.45 Uhr 2000 Euro bei einem Geldinstitut im Stadtteil Wolfsanger abgehoben. Bereits dort sei ihm ein Mann mit Vollbart aufgefallen, den er wenige Minuten später auch in der kleinen Postfiliale wiedersah, die in der Nähe der Bank liegt. Dann sei er in sein Auto gestiegen und über die Fuldatalstraße in Richtung Innenstadt gefahren. Plötzlich habe ihn ein dunkler 5er BMW mit Korbacher Kennzeichen (KB) überholt und der Beifahrer habe ihn mit einer Polizeikelle zum Anhalten aufgefordert. In dem BMW hätten drei Personen gesessen. Fahrer und Beifahrer seien ausgestiegen und hätten sich von links und rechts seinem Auto genähert. Im Fahrzeug blieb eine dritte Person während der Aktion sitzen. Bei ihm soll es sich um den Mann gehandelt haben, der ihn bereits in der Bank und der Post beobachtet hatte.

Falscher Polizist mit russischem Akzent?
Der Mann auf seiner Fahrerseite habe sich dann ihm gegenüber als Polizist ausgegeben, so der 34-Jährige weiter, ihn mit einer Waffe bedroht und Bargeld sowie seine goldene Kette gefordert. Mehr als 2200 Euro, die er in dem Moment insgesamt dabei gehabt habe, und die Kette habe er ihm daraufhin ausgehändigt. Anschließend sei er noch zusammengeschlagen worden, wodurch er kurz das Bewusstsein verloren habe.

Als er wieder zu sich gekommen sei, sei er ausgestiegen und habe auf der Straße das nächste Fahrzeug angehalten. Der Haupttäter, der sich auf der Fahrerseite als Polizeibeamter ausgab, soll etwa 35 bis 40 Jahre alt gewesen sein und eine Bodybuilder-Figur gehabt haben. Aufgrund des Akzents soll es sich nach Angaben des Zeugen möglicherweise um eine Person mit Herkunft aus dem russischen Sprachraum handeln. Dieser Täter habe eine dunkle Jacke der Marke Jack Wolfskin getragen und in den Händen eine Pistole und eine MagLite-Taschenlampe gehalten. Bei ihm konnte er erkennen, dass er Handschuhe trug.

Der auf der Beifahrerseite stehende Täter sei wie der dritte mit etwa 25 Jahren deutlich jünger gewesen. Er soll lediglich etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß gewesen sein. Der Beobachter, der später in dem vermeintlichen Polizeifahrzeug sitzen geblieben war, soll wie der Haupttäter eine Bodybuilder-Figur haben und mit 1,95 bis 2,00 Meter auch ähnlich groß wie der Haupttäter gewesen sein. Bei ihm kann sich der Zeuge noch an einen Vollbart, dunkle Bekleidung und Turnschuhe erinnern.

Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.


Verbrecher, die sich als Polizisten ausgaben, sind dieses Jahr zweimal in Waldeck-Frankenberg aufgetreten:
Falsche Polizisten wollen jungen Fahrer abkassieren (22.08.2013)
Erneut falscher Polizist: Rentner 300 Euro geklaut (04.09.2013)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 21 Dezember 2013 19:38

Überfall: Falsche Polizisten mit KB-Auto

KASSEL. Von falschen Polizisten ist ein 34 Jahre alter Mann aus Kassel überfallen und beraubt worden. Die Täter fuhren einen dunklen BMW mit KB-Kennzeichen.

Der ungewöhnliche Überfall durch mindestens drei Täter passierte am Donnerstagabend im Kasseler Stadtteil Wolfsanger. Das Opfer zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Ein Minicarfahrer hatte den 34-Jährigen winkend und Hilfe rufend gegen 18 Uhr auf der Straße stehen sehen, sich um ihn gekümmert und über Notruf die Polizei angerufen.

Wie der im Gesicht Verletzte kurz darauf gegenüber den Beamten angab, hatte er gegen 17.45 Uhr 2000 Euro bei einem Geldinstitut im Stadtteil Wolfsanger abgehoben. Bereits dort sei ihm ein Mann mit Vollbart aufgefallen, den er wenige Minuten später auch in der kleinen Postfiliale wiedersah, die in der Nähe der Bank liegt. Dann sei er in sein Auto gestiegen und über die Fuldatalstraße in Richtung Innenstadt gefahren. Plötzlich habe ihn ein dunkler 5er BMW mit Korbacher Kennzeichen (KB) überholt und der Beifahrer habe ihn mit einer Polizeikelle zum Anhalten aufgefordert. In dem BMW hätten drei Personen gesessen. Fahrer und Beifahrer seien ausgestiegen und hätten sich von links und rechts seinem Auto genähert. Im Fahrzeug blieb eine dritte Person während der Aktion sitzen. Bei ihm soll es sich um den Mann gehandelt haben, der ihn bereits in der Bank und der Post beobachtet hatte.

Falscher Polizist mit russischem Akzent?
Der Mann auf seiner Fahrerseite habe sich dann ihm gegenüber als Polizist ausgegeben, so der 34-Jährige weiter, ihn mit einer Waffe bedroht und Bargeld sowie seine goldene Kette gefordert. Mehr als 2200 Euro, die er in dem Moment insgesamt dabei gehabt habe, und die Kette habe er ihm daraufhin ausgehändigt. Anschließend sei er noch zusammengeschlagen worden, wodurch er kurz das Bewusstsein verloren habe.

Als er wieder zu sich gekommen sei, sei er ausgestiegen und habe auf der Straße das nächste Fahrzeug angehalten. Der Haupttäter, der sich auf der Fahrerseite als Polizeibeamter ausgab, soll etwa 35 bis 40 Jahre alt gewesen sein und eine Bodybuilder-Figur gehabt haben. Aufgrund des Akzents soll es sich nach Angaben des Zeugen möglicherweise um eine Person mit Herkunft aus dem russischen Sprachraum handeln. Dieser Täter habe eine dunkle Jacke der Marke Jack Wolfskin getragen und in den Händen eine Pistole und eine MagLite-Taschenlampe gehalten. Bei ihm konnte er erkennen, dass er Handschuhe trug.

Der auf der Beifahrerseite stehende Täter sei wie der dritte mit etwa 25 Jahren deutlich jünger gewesen. Er soll lediglich etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß gewesen sein. Der Beobachter, der später in dem vermeintlichen Polizeifahrzeug sitzen geblieben war, soll wie der Haupttäter eine Bodybuilder-Figur haben und mit 1,95 bis 2,00 Meter auch ähnlich groß wie der Haupttäter gewesen sein. Bei ihm kann sich der Zeuge noch an einen Vollbart, dunkle Bekleidung und Turnschuhe erinnern.

Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.


Verbrecher, die sich als Polizisten ausgaben, sind dieses Jahr zweimal in Waldeck-Frankenberg aufgetreten:
Falsche Polizisten wollen jungen Fahrer abkassieren (22.08.2013)
Erneut falscher Polizist: Rentner 300 Euro geklaut (04.09.2013)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 04 September 2013 14:38

Dieb gibt gestohlene Ringe zurück

KASSEL. Es war kein gewöhnlicher Diebstahl, der sich Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr im Kasseler Stadtteil Wolfsanger zugetragen hat: Der Dieb gab sein Diebesgut nämlich zurück, als er erwischt wurde.

Die 77-jährige Bewohnerin einer Doppelhaushälfte hatte sich nur kurz im Garten aufgehalten, als sich von ihr unbemerkt ein Dieb ins Wohnhaus an der Cauerstraße geschlichen hatte. In dem Moment, als der Eindringling beim Durchwühlen des Wohnzimmerschranks war, kehrte die Rentnerin zurück und überraschte den Dieb.

Entrüstet verwies die 77-Jährige den Mann des Hauses. Der kehrte jedoch sogleich zurück und übergab dem Opfer zwei Goldringe, die er zuvor gestohlen hatte. Erst danach trat er seine Flucht in Richtung Koboldstraße an.

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Wie sich allerdings später herausstellte, flüchtete der Dieb nicht ganz ohne Beute - er hatte 30 Euro aus der Geldbörse der Rentnerin mitgehen lassen.

Das Opfer beschreibt den Dieb wie folgt:

  • Ca. 25 Jahre, ca. 170 cm groß
  • Untersetzte Figur, gepflegte Erscheinung
  • Kurze dunkle Haare
  • Sprach Hochdeutsch mit Akzent, vermutlich Türke
  • Er soll mit einer dunklen Jeanshose und einem kariertem Hemd bekleidet gewesen sein.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 17 Januar 2012 08:03

Dachstuhlbrand: Bis zu 100.000 Euro Schaden

KASSEL. Keine Verletzten, aber einen vermutlichen Schaden von bis zu 100.000 Euro hat in der Nacht zu Dienstag ein Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus in der Fuldatalstraße im Kasseler Stadtteil Wolfsanger gefordert.

Die vier Bewohner des Hauses konnten sich nach Angaben der Polizei in Sicherheit bringen. Sie schliefen zur Zeit des Brandausbruchs um 1.50 Uhr, als die 30-jährige Ehefrau knisternde Geräusche aus dem Dach hörte und auch Brandgeruch wahrnahm. Sie weckte die übrigen Familienmitglieder und alarmierte sofort die Feuerwehr. Alle vier Personen konnten unbeschadet das Haus verlassen. Ihr Ehemann informierte kurz darauf die Feuerwehr, dass alle Personen aus dem Haus und in Sicherheit seien.

Das Haus ist nach dem Brand zur Zeit unbewohnbar. Zur Brandursache gibt es im Moment noch keine Erkenntnisse. Die Ermittlungen wird das für die Brandursachenerforschung zuständige Kommissariat K 11 der Kasseler Kripo im Laufe des Tages aufnehmen, kündigte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch an.

Publiziert in KS Feuerwehr
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