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DIEMELSEE. Mit seinem silbergrauen Opel ist ein Mann aus Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) am Donnerstag auf der Landesstraße 3076 von der Fahrbahn abgekommen und war nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen gekommen.

Wie die am Unfallort eingesetzte Polizeibeamtin mitteilte, ereignete sich der Alleinunfall gegen 14.20 Uhr, als der 30 Jahre alte Mann aus Richtung Flechtdorf kommend, in Fahrtrichtung Adorf unterwegs war. Kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen (K73) verlor der Fahrer ausgangs einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Opel, überquerte nach links die Gegenfahrbahn und wollte Gegensteuern, um wieder auf seine Fahrspur zu gelangen. Dieses Lenkmanöver gelang zwar, der Wagen geriet aber zu weit nach rechts, durchfuhr den Straßengraben und prallte gegen einem Wasserdurchlass, der den Opel nach einem Überschlag auf den Rücken legte.

Über den Notruf 112 wurde die Rettungsleitstelle informiert, die umgehend eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf zur Unfallstelle beorderte. Nach ersten Erkenntnissen hat sich der 30-Jährige Prellungen und eine Armfraktur zugezogen. Mit dem RTW wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Korbach verlegt.

Drei Beamte der Polizeistation Korbach sicherten die Unfallstelle ab, nahmen den Unfall auf und setzten sich mit dem Abschleppdienst Heidel in Verbindung, der den völlig zerstörten Opel abholte. Auf etwa 5000 Euro wurde der Sachschaden an dem Astra geschätzt. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 18. Juli 2019

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Publiziert in Polizei

HATZFELD/HOLZHAUSEN. Seinen Opel nicht unter Kontrolle gebracht hat ein Fahranfänger aus Bad Berleburg, als er am Sonntagmorgen die Landesstraße 3090 zwischen Hatzfeld und Holzhausen befuhr. 

Der Bad Berleburger, der allein in Fahrzeug saß, kam nach Polizeiangaben aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und versuchte durch Gegenlenken seinen Mokka auf der Straße zu halten. Durch die Lenkbewegung und ein missglücktes Bremsmanöver driftete der Wagen über die Gegenfahrbahn, rammte eine Wasserdurchlass und wurde durch die Luft katapultiert, ehe der Wagen auf dem Dach zum Liegen kam. 

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizeistation Frankenberg um 5.55 Uhr, sodass die Beamten mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle ausrückten. Eine RTW-Besatzung versorgte den leichtverletzten 18-Jährigen, der über Schürfwunden und Prellungen klagte.

Mittels Abschleppwagen musste der Opel abtransportiert werden. Auf etwa 15.000 Euro wird der wirtschaftliche Totalschaden am Opel beziffert - der Wasserdurchlass muss für 500 Euro neu gesetzt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN/USSELN. Ein Unfall zwischen Willingen und Usseln gibt der Polizei Rätsel auf - eine 20 Jahre alte Frau kam am Mittwochabend mit ihrem Fiat von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich. Die Hintergründe sind unklar.

Zugetragen hatte sich der Alleinunfall am 6. Juni auf der Bundesstraße 251, etwa in Höhe der Haltestelle "Schneppelnberg", als die 20-Jährige gegen 22.25 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Die Junge Fau war von Willingen kommend zu ihrem Wohnort nach Usseln unterwegs. 

Andere Verkehrsteilnehmer hatten den Unfall beobachtet und die Leitstelle alarmiert. Zunächst hieß es, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurde der Notarzt und eine RTW-Besatzung zur Hochsauerlandstraße geschickt - gleichzeitig wurden die Wehren aus Usseln und Willingen alarmiert. 

Etwa 25 Einsatzkräfte rückten mit vier Fahrzeugen aus, bei Eintreffen der Freiwilligen konnte Einsatzleiter Jürgen Querl aber Entwarnung geben. Die verletzte Person war nicht eingeklemmt und befand sich bereits in notärztlicher Behandlung. Mit zwei Strahlern wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet, um die Bergung des verunfallten Fiat 500 zu unterstützen. Betriebsstoffe waren nicht ausgelaufen.

Die Unfallaufnahme wurde durch die Beamten der Polizeistation Korbach geführt. An dem Fiat entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 8000 Euro. Die junge Frau musste ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert werden. Über die Schwere der Verletzungen liegen keine Informationen vor. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251 am Schneppelnberg

Publiziert in Feuerwehr

HERZHAUSEN. Mehrere Meter durch die Luft geflogen ist am Samstagnachmittag das Auto eines 76-Jährigen bei einem Verkehrsunfall auf der B 252 zwischen Herzhausen und Thalitter. Der Mann war von der Straße abgekommen und gegen einen Wasserdurchlass geprallt, woraufhin der Wagen abhob.

Mehrere Ersthelfer waren sofort nach dem Unfall zur Stelle, kümmerten sich um den verletzten Autofahrer und wählten den Notruf, andere stellten Warndreiecke auf und sicherten die Unfallstelle zusätzlich ab. Wenig später trafen eine Streife der Korbacher Polizei, ein promedica-Rettungswagen aus Sachsenhausen und der Bad Arolser Notarzt - der Korbacher Kollege war gerade bereits im Einsatz - an der Unfallstelle ein. Nach medizinischer Erstversorgung brachten die Rettungskräfte den Verletzten ins Korbacher Krankenhaus zur weiteren Untersuchung und Behandlung.

Die Unfallursache war zunächst unklar. Nach Auskunft von Unfallzeugen hatte der Battenberger eine langgezogene Rechtskurve etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Herzhausen durchfahren. Der Wagen kam dann nach rechts von der Bundesstraße ab, durchfuhr den Graben auf einer Länge von etwa 40 Metern und prallte dann gegen einen Wasserdurchlass. "Ich kam ebenfalls um die Kurve und im nächsten Moment sah ich nur, wie der Wagen durch die Luft flog", sagte ein Augenzeuge gegenüber 112-magazin.de. Er habe ebenso wie mehrere weitere Verkehrsteilnehmer sofort gestoppt. "Unter den Ersthelfern war glücklicherweise auch ein Arzt", sagte der Zeuge weiter. Der Autofahrer habe Glück im Unglück gehabt, da das Fahrzeug nicht kopfüber im Graben liegen blieb und der Mann am Steuer auch nicht eingeklemmt war. Außerdem hatte der Wagen nur knapp einen massive Metallschranke verfehlt.

Am fünf Jahre alten Fahrzeug, ein SUV des Typs Hyundai ix35, entstand Totalschaden. Die Polizei gab die Schadenshöhe mit 13.000 Euro an. Das Auto wurde geborgen und abtransportiert. (pfa) 


An dieser Stelle gab es schon mehrere teils schwere Unfälle, zuletzt Ende Juli einen tödlichen Motorradunfall:
B 252: Motorradfahrer prallt gegen Baum und stirbt (30.07.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Weil er sich zu sehr auf sein Navi verließ, hat ein 22 Jahre alter Autofahrer den neuen Kreisel auf der L 3080 zu spät wahrgenommen: Zwar wich der junge Mann aus Brilon noch im letzten Moment aus, verlor aber die Kontrolle über seinen Wagen und landete in einem Wasserdurchlass.

Der 22-Jährige und seine beiden 18 Jahre alten Mitfahrerinnen blieben bei dem Verkehrsunfall am Samstagabend zwar unverletzt, an dem erst anderthalb Jahre alten Auto entstand aber vermutlich Totalschaden.

Angaben der Bad Arolser Polizei zufolge waren der junge Mann und seine Begleiterinnen gegen 20.30 Uhr aus Richtung Wetterburg kommend auf der Landesstraße in Richtung Volkmarsen unterwegs. In seinem Ford Focus ST verwendete der 22-Jährige laut Polizei ein Navigationsgerät, um sich den Weg nach Warburg anzeigen zu lassen. Weil er sich aber während der Fahrt mit den jungen Frauen unterhielt und das Navi kurz vor Volkmarsen statt Kreisverkehr eine Gerade anzeigte, fiel dem Autofahrer der Kreisel erst im letzten Augenblick auf.

Der Briloner wich der Mittelinsel zwar noch erfolgreich aus und folgte noch einige Meter dem Straßenverlauf, dann verlor er aber die Kontrolle über das PS-starke Auto. Der Focus ST kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in einen Wasserdurchlass. Dabei entstand ein Gesamtschaden von mindestens 10.000 Euro an Front, Seite, Unterboden und Lenkung. Betriebsstoffe liefen aber nicht aus. Der Ford wurde von einem Abschleppdienst herausgehoben und abtransportiert.

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Publiziert in Polizei

HILLERSHAUSEN/MEDEBACH. Ein 52 Jahre alter Autofahrer aus Medebach ist am frühen Dienstagmorgen zwischen Hillershausen und Medebach von der Straße abgekommen und gegen einen Wasserdurchlass geprallt. Der Mann wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Rettungskräfte wurden gegen 4 Uhr alarmiert - aus dem Hochsauerlandkreis rückte die Besatzung eines Rettungswagens zur Unfallstelle auf der L 617 aus, der Notarzt eilte von Korbach aus in Richtung Medebach. Mit einem im Kreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Toyota RAV4 war der 52-Jährige von Hillershausen kommend auf leicht abschüssiger Strecke nach rechts von der Straße abgekommen. Das Auto fuhr über den Grünstreifen und durch den Graben, bevor das Fahrzeug nach etwa 60 Metern mit der rechten Front gegen das Rohr eines Wasserdurchlasses stieß. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Heck des Autos herum, der Toyota blieb schließlich quer zur Fahrbahn in der Zufahrt zu einer Weide stehen.

Nach der Erstversorgung des verletzten Fahrers lieferten die Rettungskräfte den Mann zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus ein. Im Fahrzeug fuhr noch ein Dackel mit, der den Unfall unversehrt überstand. Warum der Medebacher mit einem KB-Auto unterwegs war, wusste Polizeisprecherin Bianca Scheer nicht. Auch die Unfallursache war am Morgen noch unbekannt.

Einsatzkräfte der Medebacher Feuerwehr rückten mit mehreren Fahrzeugen zur Unfallstelle aus, da aus dem RAV4 Betriebsstoffe - vermutlich Kühlwasser - ausgelaufen waren. Die Feuerwehrleute warteten das Eintreffen des Abschleppdienstes ab und streuten die betroffenen Stellen nach dem Abtransport des Wagens mit Bindemittel ab. Der Schaden beträgt laut Polizei 5000 Euro.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Retter

HOFGEISMAR. Schwere Verletzungen hat ein 21 Jahre alter Fahranfänger bei einem Alleinunfall auf der L 3212 erlitten: Zwischen Liebenau-Niedermeiser und Hofgeismar prallte der Kleinwagen gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich zweimal.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch um 10.35 Uhr: Zu dieser Zeit war ein 21 Jahre alter Autofahrer aus Calden von Niedermeiser kommend mit einem älteren Kleinwagen in Richtung Hofgeismar unterwegs. In einer Linkskurve kam er nach Angaben der Polizei mit dem Auto nach rechts auf die Bankette. Nach dem Gegenlenken stellte sich das Fahrzeug auf der Fahrbahn quer und rutschte nach links von der Fahrbahn in den Straßengraben.

An einem Wasserdurchlass überschlug sich das Auto zwei Mal und kam schließlich links im Straßengraben auf den Rädern wieder zum Stehen. Bei dem Unfall zog sich der Fahranfänger schwere Verletzungen zu. Nach seiner medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle brachte ihn der Rettungsdienst zur Weiterbehandlung ins Klinikum.

Am Auto entstand Totalschaden, der nach Angaben der Polizeistation Hofgeismar bei etwa 2000 Euro liegen soll. Während der Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Landesstraße 3212 zwischen Niedermeiser und Hofgeismar für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt werden. Entgegen erster Angaben war der junge Mann im Auto eingeklemmt.

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Publiziert in KS Polizei

WINTERBERG/NIEDERSFELD. Schwere Verletzungen haben ein Autofahrer und seine Beifahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld erlitten. Die Unfallursache ist noch unklar.

Es handelt sich um einen sogenannten Alleinunfall - andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Laut Polizeibericht von Sonntag geriet der Autofahrer am Samstagmorgen kurz vor Niedersfeld aus unbekannter Ursache auf die rechte Bankette. Dort prallte der Wagen gegen ein Wasserdurchlassrohr, wurde dabei ausgehebelt und überschlug sich. Das Auto blieb schließlich schwer beschädigt auf dem Dach liegen.

Die beiden Insassen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten die Besatzungen zweier Rettungswagen den Fahrer und die Beifahrerin ins Krankenhaus ein. Beide Personen seien aber ansprechbar gewesen, berichtete ein Polizeisprecher.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 11 September 2014 12:58

Unfall bei Wethen: Auto über die Leitplanke katapultiert

WETHEN/RHODEN. "Zwei bis drei Schutzengel" hatte nach Angaben der Arolser Polizei ein Fahranfänger, der am Donnerstag auf der Kreisstraße 1 zwischen Wethen und Rhoden einen spektakulären Unfall baute: Der Kleinwagen des Warburgers prallte gegen einen Wasserdurchlass und flog anschließend über eine Leitplanke.

Bei dem Unfall, der sich gegen 7.15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ereignete, zog sich der junge Mann zwar Verletzungen zu, war aber ansprechbar. Laut Polizei war der 18-Jährige auf dem Weg zur Arbeit in Diemelstadt, als er in einem abschüssigen und kurvigen Abschnitt der K 1 auf die rechte Bankette geriet. Der ältere Opel Corsa kam daraufhin von der Straße ab, überschlug sich im Graben, prallte dann an einer Feldwegzufahrt gegen einen Wasserdurchlass und wurde über die Leitplanke katapultiert. In der Luft drehte sich der Wagen und kam schließlich auf den Rädern auf einem Feld zum Stehen.

Der Opel wurde rundherum stark beschädigt - lediglich in Höhe des Fahrersitzes blieb der Wagen wie durch ein Wunder nahezu unbeschädigt. Der Fahranfänger kam offenbar leicht verletzt davon. Dennoch rückten der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Diemelstädter Ersthelfer des DRK zur Unfallstelle aus. Der 18-Jährige kam nach notärztlicher Erstversorgung vorsorglich nach Bad Arolsen ins Krankenhaus.

Am Corsa entstand Totalschaden, der Kleinwagen musste geborgen werden. Die Arolser Polizei gab den Schaden mit 2500 Euro an.

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Publiziert in Retter

HELSEN/KOHLGRUND. Als er einem Reh auswich, hat ein 18 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto prallte gegen einen Wasserdurchlass neben der L 3198 und überschlug sich. Der junge Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.

Wie der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, war der 18-Jährige aus einem Arolser Stadtteil am Vortag gegen 16.30 Uhr von Helsen kommend auf der Landesstraße in Richtung Kohlgrund unterwegs. Im Wald überquerte ein Stück Rehwild die Fahrbahn, woraufhin der Polofahrer auswich.

Dabei geriet er auf die rechte Bankette, kam von der Straße ab, fuhr etwa 50 Meter durch den Graben, stieß gegen einen Wasserdurchlass, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Um den Schwerverletzten zu versorgen, rückten die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt aus. Sie lieferten den jungen Mann ins Krankenhaus nach Marsberg ein.

An dem Polo entstand Totalschaden. Der Wagen musste mit einem Kran geborgen werden.


Auf derselben Strecke hatte es einen tödlichen Unfall gegeben, ebenfalls mit einem VW Polo:
75-Jähriger schwer verletzt im Auto eingeklemmt (17.04.2013, mit Video u. Fotos)
Nach Verkehrsunfall: 75-Jähriger stirbt in Klinik (20.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
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