Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Warnbaken

Montag, 25 März 2019 15:26

Warnbaken und Stellfüße entwendet

DIEMELSTADT. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag entwendeten unbekannte Täter insgesamt 30 Warnbaken und 10 dazugehörige Stellfüße von einer Baustellenabsicherung an einem Wirtschaftsweg zwischen Diemelstadt-Rhoden und Diemelstadt-Wethen.

Zum Abtransport der ca. 1,5 mal 1 Meter großen Warnbaken und der schweren Stellfüße verwendeten die Täter wahrscheinlich einen Lkw oder ein anderes Fahrzeug mit größerem Anhänger. Der Gesamtschaden bewegt sich im vierstelligen Bereich.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Am Donnerstagmorgen stellen Mitarbeiter einer Baufirma aus Bad Königshofen zu Arbeitsbeginn fest, das unbekannte Diebe im Laufe der Nacht eine Baustellenabsperrung aus Kunststoff sowie Warnbaken mit Beleuchtung von einer Baustelle an der Bundesstraße Bundesstraße 253 bei Battenberg oberhalb eines Discounters in Richtung Laisa gestohlen haben. Zum Abtransport müssen die Täter ein geeignetes Fahrzeug genutzt haben.

Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Noch nicht befahren werden darf der neu asphaltierte Radweg entlang der Landesstraße 3393 zwischen Bontkirchen und der Sperrmauer. Obwohl die Asphaltdecke erneuert wurde, sind die Seitenbefestigungen noch nicht aufgeschüttet und angewalzt worden.

Dies führte am frühen Dienstagmorgen zu einem Unfall, bei dem ein 37-jähriger Mann mit seinem Rennrad stürzte und sich erhebliche Verletzungen an den Beinen und am linken Handgelenk zugezogen hatte. Bei seiner Radtour von Willingen in Richtung Talsperre fahrend, ignorierte der Remscheider die Verbotsschilder und Warnbaken, setzte auf den neuen Radweg über und rutschte dabei mit seinem Bike an der Kante des Radweges ab. (112-magazin)

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Publiziert in Baustellen

ESSENTHO. Mehrere Fahrzeuge sind in eine wegen starker Schneeverwehungen gesperrte Kreisstraße bei Marsberg-Essentho gefahren und prompt in der weißen Pracht stecken geblieben. Bei zwei Autos misslang bisher die Bergung.

Die Kreisstraße 69 zwischen Meerhof und Essentho ist seit Freitagnachmittag wegen Schneeverwehungen gesperrt. Hierzu sind entsprechende Warnbaken und Vorankündigungen aufgestellt. Laut Polizei missachteten seitdem mehrere Autofahrer die Absperrung und versuchten vergeblich, den Streckenabschnitt zu durchfahren. "Sie blieben stecken und mussten durch einen Traktor frei geschleppt werden", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Seinen Angaben zufolge waren zwei Auto so sehr festgefahren in den Schneeverwehungen, dass der Einsatz des landwirtschaftlichen Fahrzeuges nicht zum Erfolg führte und die Bergung misslang. "Diese Autofahrer müssen auf eine Wetterbesserung warten", hieß es am Sonntag. (ots/pfa) 


Ähnliches passierte am Sonntag bei Diemelsee-Stormbruch:
Ehepaar folgt Navi und fährt sich fest (15.01.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

KÜLTE. Gefährlichen Unfug haben bislang Unbekannte an der Straße Alte Mühle zwischen dem Bahnhof bei und dem Ortseingang von Külte begangen: Dort wurden mehrere Warnbaken an einer Baustelle entfernt, wodurch Vertiefungen am Gehwegrand nicht mehr gesichert waren.

Wie die Bad Arolser Polizei berichtet, war es bereits in der Nacht zu Samstag vergangener Woche zu der gefährlichen Aktion gekommen. Zu dieser Zeit liefen an der Kreisstraße 4 zwischen dem Bahnhof und dem Ort Arbeiten, bei denen der Gehweg erneuert wurde. An den Stellen, an denen die Bordsteine neu gesetzt wurden und dazu Vertiefungen ausgehoben worden waren, standen Warnbaken. Etwa zehn dieser Baken haben die Unbekannten entfernt.

"Es hätte durchaus ein Fußgänger oder Radfahrer in der Dunkelheit in eine der Vertiefungen geraten und sich verletzen können", sagte ein Beamter der Arolser Polizeistation. Dies sei zum Glück aber nicht passiert. Dennoch versuchen die Ermittler herauszufinden, wer hinter dem nicht ganz ungefährlichen Blödsinn steckt. Daher bitten die Beamten mögliche Zeugen, die im Laufe der Nacht zu Samstag (2. Juli) Personen an der K 4 beobachtet haben und Angaben machen können, sich auf der Wache zu melden. Die Polizeistation ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05691/9799-0.


Ganz in der Nähe gab es Ende April einen Unfall:
Alkohol: Baustellen-Absperrung "abgeräumt", schwer verletzt (29.04.2016)

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG/KÜLTE. Stark alkoholisiert ist ein Autofahrer von der L 3080 abgekommen und an der Einmündung zur K 4 in die Absperrung einer Baustelle gekracht. Der Wagen des 57-jährigen Bad Arolsers kam erst unter einer Leitplanke zum Stillstand. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei war der 57-Jährige am Donnerstagabend mit seinem älteren VW Golf auf der Landesstraße von Volkmarsen kommend in Richtung Residenzstadt unterwegs. In Höhe des Abzweigs zur Kreisstraße 4 nach Külte kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und "rasierte" die gesamte Warn- und Sperrbeschilderung in der Einmündung - die K 4 ist wegen Bauarbeiten derzeit gesperrt. Nicht die Schilder, sondern erst die Leitplanke stoppte den 57-Jährigen, der sich beim Aufprall schwere Verletzungen zuzog. Der Wagen sei mit der kompletten Haube unter die Schutzeinrichtung geraten. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Mann ins Bad Arolser Krankenhaus ein.

Dort kümmerte sich ein Arzt auch um die angeordnete Blutentnahme - der Golffahrer sei sehr deutlich alkoholisiert gewesen, hieß es am Freitagmorgen. Die Beamten stellten den Führerschein des Arolsers sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den Promillepiloten ein. Am Golf war bei dem Unfall wirtschaftlicher Totalschaden von 500 Euro entstanden, der Schaden an der Absperrung und der Leitplanke beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 2500 Euro.

Weitere Unfälle in diesem Abschnitt
Im selben Streckenabschnitt endete im Oktober 2014 ein Alleinunfall tödlich: Damals überfuhr ein Motorradfahrer aus Volkmarsen eine Verkehrsinsel, wurde durch die Luft katapultiert und zog sich beim Aufprall so schwere Verletzungen zu, dass der 61-Jährige vermutlich sofort tot war. Im Jahr zuvor gab es an derselben Einmündung innerhalb einer Woche zwei schwere Verkehrsunfälle, bei denen in einem Fall ein Mann lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Im anderen Fall brannte ein Wagen vollständig aus - auch bei dem Unfall war damals Alkohol im Spiel.


112-magazin.de berichtete über die genannten Unfälle:
61-Jähriger stirbt bei schwerem Motorradunfall (24.10.2014, mit Video/Fotos)
Alkohol, zu schnell: Auto brennt nach Unfall völlig aus (10.11.2013, mit Fotos)
23-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (02.11.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Weil Unbekannte die Warnbaken an einer Baustelle auf der L 3080 zwischen Volkmarsen und dem Bahnübergang in Richtung Wetterburg umstellten, ist ein Autofahrer in der Nacht in ein Loch geraten. Dabei wurden zwei Reifen beschädigt. Die Arolser Polizei sucht Zeugen.

Der geschädigte Autofahrer, ein 40 Jahre alter Mann aus Willebadessen im Kreis Höxter, war am frühen Mittwochmorgen gegen 5 Uhr aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Wetterburg unterwegs. Kurz vor dem Bahnübergang kam das Auto des 40-Jährigen in der Baustelle nach rechts von der Straße ab und geriet in ein von Bauarbeitern ausgefrästes und etwa zwölf Zentimeter tiefes Loch.

Der Autofahrer informierte die Bad Arolser Polizei. Deren Ermittlungen ergaben, dass die aus Warnbaken bestehende Baustellenbeschilderung im Laufe der Nacht offensichtlich umgestellt worden war - aus unbekannten Gründen und von ebenso unbekannten Personen. Dies führte schließlich am Morgen zu dem Unfall. Die Beamten suchen nun Zeugen, denen vor 5 Uhr früh Personen an oder in der Baustelle aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Arolser Wache.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 Mai 2013 17:55

Schilder umgeworfen, Zaun beschädigt

BAD BERLEBURG. Unbekannte haben eine Absperrbeschilderung umgerissen, Warnleuchten in einen Bach geworfen, einen Zaun beschädigt und knickten mehrere Schilder ab. Die Polizei sucht Zeugen für die Vorfälle in der "Hexennacht".

Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag berichtete, war es in der Nacht zum 1. Mai zu den Vorfällen im Stadtgebiet gekommen. Unbekannte beschädigten in der Straße Unterm Hain eine Absperrbeschilderung, die dort nach dem Abrutschen einer Mauer aufgestellt worden war. Die Täter beschädigten Warnbaken und Verkehrszeichen und warfen Warnblinkleuchten in die Odeborn. Der derart angerichtete Schaden wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Ebenfalls in der "Hexennacht" kam es am Mühlrainchen zu Sachbeschädigungen an städtischem Eigentum. Unbekannte Personen beschädigten dort einen Zaun, zwei Wegschilder und knickten ein Hinweisschild mutwillig um.

Ob die beiden Fälle im Zusammenhang stehen, weiß die Polizei in Bad Berleburg noch nicht. Die Beamten bitten jedenfalls um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02751/909-0.

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Publiziert in SI Polizei

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