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Montag, 30 August 2021 11:03

Hassan A. in den Niederlanden festgenommen

WALDECK-FRANKENBERG. Der am Samstagabend vorheriger Woche aus der forensischen Psychiatrie der Vitos-Klinik Haina (Kloster) entflohene Hassan A. konnte am Montag vergangener Woche in der niederländischen Stadt Holten in der Provinz Overijssel ca. 40 km von der deutschen Grenze entfernt festgenommen werden.

Der flüchtige Straftäter entwendete nach seinem Ausbruch aus der Klinik einen Kleinwagen und floh mit diesem in Richtung der niederländischen Grenze. Da der Pkw-Diebstahl rechtzeitig gemeldet wurde und die Polizei Frankenberg zeitnah eine europäische Fahndung einleitete, konnte das gestohlene Fahrzeug durch eine Streife der niederländischen Polizei entdeckt werden.

Hassan A. versuchte noch vor der Polizei zu fliehen, beschädigte hierbei den entwendeten Kleinwagen und wurde schlussendlich von der Streife gestellt. Dank der eng verzahnten und professionellen Polizeiarbeit über die Landesgrenzen hinweg, konnte die Flucht des Hassan A. schnell beendet werden. Die Rückführung des entflohenen Straftäters wird zurzeit durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt organisiert. (ots/r)

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KASSEL/GIEßEN. Bei Baustellenkontrollen haben Mitarbeiter der Kasseler Finanzkontrolle des Hauptzollamtes Gießen mehrere Fälle von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung aufgedeckt - 15 Arbeiter wurden wegen des Verdachtes auf illegalen Aufenthalt vorläufig festgenommen.

Im Baugebiet Ochshäuser Straße in Kassel trafen die Finanzkontrolleure auf sechs Arbeiter, die mit Fassadenbau beschäftigt waren. Zwei Bosnier und vier Serben im Alter zwischen 18 und 47 Jahren hatten keine Aufenthaltstitel, die zur Arbeit in Deutschland notwendig gewesen wären. Sie arbeiteten illegal und nicht angemeldet für ein Kasseler Unternehmen auf dem Bau und mussten ausgewiesen werden.

Bei mehreren Überprüfungen des Neubaus der Vitos-Klinik in Kassel Wilhelmshöhe entdeckten die Kasseler Zöllner sieben ägyptische Bauarbeiter, die keine entsprechenden Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für die Arbeit in Deutschland hatten. Sie waren nach eigenen Angaben, von einer italienischen Firma nach Deutschland geschickt worden, um für eine deutsche Firma auf der Baustelle zu arbeiten. Eine rechtmäßige Entsendung konnten die Zöllner ebenso wenig feststellen, wie den wirklichen Arbeitgeber. "Bedenklich war bei dem Fall auch, dass die Arbeiter wohl ohne Einhaltung der gebotenen Corona-Regeln aus einem Risikogebiet eingereist und hier die Arbeit aufgenommen haben. Es wurde weder eine Quarantänezeit eingehalten, noch wurde die Arbeitsaufnahme wie vorgeschrieben dem Gesundheitsamt angezeigt", sagt Michael Bender, Pressesprecher des Hauptzollamtes Gießen. Die Ausländerbehörde Kassel beendete den Aufenthalt der 19- bis 52-jährigen Männer mit einer Ausreiseverfügung.

Auch auf Baustellen im Neubaugebiet Feldlager in Kassel-Harleshausen wurden die Schwarzarbeitsfahnder fündig. Auf einem Rohbau überprüften sie Arbeiter beim Gießen einer Betondecke gleich zweimal am selben Tag. Bei fünf türkischen Arbeitern im Alter von 32 bis 73 Jahren besteht der Verdacht auf Schwarzarbeit. Sie waren nicht zur Sozialversicherung angemeldet. Sie arbeiteten zudem für eine Kasseler Baufirma, für die noch keine Gewerbeanmeldung vorlag. Angetroffen wurde auch ein 21-jähriger Ägypter, der angab aus Italien gekommen zu sein und zunächst auch auf der Baustelle der Vitos-Klinik gearbeitet zu haben. Da er aber keinen Lohn bekommen hatte, suchte er sich kurzerhand eine neue Beschäftigung. Da er lediglich einen Aufenthaltstitel für Italien hatte, war auch seine Beschäftigung in Deutschland illegal.

Bei der Kontrolle eines weiteren, privaten Bauobjektes in dem Neubaugebiet ging den Schwarzarbeitsfahndern ein 40-jähriger Ukrainer ins Netz, der auch keine gültigen Arbeitspapiere für Deutschland besaß und angeblich seit zwei Wochen als Bauhelfer für eine polnische Firma auf dem Bau arbeitete. Der angegebene Lohn liegt nach ersten Hinweisen unter dem Mindestlohn.Auch hier erfolgte die Ausweisung durch die Ausländerbehörde. In allen Fällen hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Kassel Ermittlungen gegen die Arbeitgeber wegen des Verdachtes der illegalen Ausländerbeschäftigung und des Vorenthaltens von Sozialabgaben aufgenommen. (ots/r)

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HAINA (KLOSTER). Eine Unfallflucht mit einem geschätzten Schaden von 1500 Euro auf dem Parkplatz der Vitos-Klinik in Haina beschäftigt derzeit die Frankenberger Polizei. Die Beamten suchen Zeugen, die Hinweise auf den Wagen des unbekannten Verursachers geben können.

Eine 52 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Haina hatte nach Polizeiangaben von Montag ihren silberfarbenen 3er BMW am Samstag um 16 Uhr auf einem Parkplatz der Klinik am Landgraf-Philipp-Platz abgestellt. Als die BMW-Fahrerin um 20.45 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, hing die abgerissene Frontschürze herunter. Außerdem war der vordere linke Kotflügel eingedellt und zerkratzt. Der entstandene Schaden liegt bei mindestens 1500 Euro.

Der Verursacher hatte weder eine Nachricht hinterlassen noch bei der Polizei angerufen. Die von der 52-Jährigen verständigte Frankenberger Polizei hat Ermittlungen aufgenommen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Wer mit Hinweisen dazu beitragen kann, die Unfallflucht aufzuklären, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 bei der Polizeistation Frankenberg zu melden. (pfa)  

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HAINA (KLOSTER). Ein glückliches Ende hat die Suche nach einer vermissten Klinikpatientin gefunden: Eine 67 Jahre alte Frau, die am Dienstag nicht von einem Spaziergang zurückgekehrt war, wurde am Mittwochmorgen unversehrt angetroffen.

Wie Polizeisprecher Volker König am Morgen auf Anfrage von 112-magazin.de bestätigte, war an der Suche zeitweise auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Ebenfalls eingebunden in die Vermisstensuche seien ein Mantrailerhund und die DRK-Rettungshundestaffel aus Korbach gewesen.

Die 67-Jährige, die derzeit in der Vitos-Klinik in Haina behamdelt wird, hatte das Klinikgelände am Dienstagnachmittag für einen Spaziergang verlassen. Nachdem sie nicht wie geplant zurückgekehrt sei, habe man am Abend die Suche nach der als vermisst gemeldeten Frau aufgenommen.

Unterstützung kam am frühen Mittwochmorgen aus der Luft: Ein mit Wärmebildkamera ausgestatteter Helikopter der hessischen Polizeifliegerstaffel überflog das Suchgebiet mehrfach - zunächst ohne Erfolg.

Die Frau wurde laut König schließlich gegen 8 Uhr auf einer Bank auf einem Spielplatz in Haina sitzend angetroffen und in die Klinik zurückgebracht. Trotz niedriger Temperaturen hatte die 67-Jährige die Nacht im Freien völlig unversehrt überstanden. Der Polizeisprecher unterstrich, dass es sich bei der Frau nicht um eine Patientin der Forensik handelt. (pfa)  

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Montag, 31 Oktober 2016 05:27

Seit Donnerstag vermisste 43-Jährige wieder da

WALDECK-FRANKENBERG. Die seit vergangenem Donnerstag vermisste 43-Jährige ist wieder zurück. Nähere Angaben zu den Umständen machte die Polizei nicht.

Die 43-Jährige, die zur Behandlung in der Vitos Klinik für Psychiatrie in Haina war und auf Medikamente angewiesen ist, war zuletzt am Donnerstagmittag gegen 13.30 Uhr gesehen worden. Seit Sonntag ist die Frau nun offenbar wieder bei ihrer Familie.

Dank gilt allen Lesern, die die Vermisstenmeldung und ein Bild der Frau in den sozialen Netzwerken geteilt haben - damit wurde der Kreis der Menschen, die vom Verschwinden der Frau erfuhren und somit die Augen nach ihr offen halten konnten, erhbelich erweitert. Zum Schutz der 43-Jährigen hat 112-magazin.de die ursprüngliche Meldung mit Foto gelöscht. Wir bitten um Verständnis. (pfa)

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Donnerstag, 15 Oktober 2015 23:19

Haina: "Gängsterpärchen" wieder glücklich vereint

HAINA (KLOSTER). Nach dreiwöchigem Ausflug in den Kellerwald ist Zwergkänguru "Clyde" am Sonntag in sein altes Gehege unweit der Hainaer Klosterkirche zurückgekehrt. Das Bennetwallaby war Ende September ausgebüxt, als das drei Jahre alte Männchen und Partnerin "Bonnie" umgesiedelt werden sollten. Vitos Haina setzt das Pärchen in der tiergestützten Therapie ein.

"Zum Glück ist unser 'Gängsterpärchen' jetzt wieder glücklich vereint", sagt Hans-Willi Bornscheuer, Krankenpfleger und als Fachkraft für tiergestützte Intervention Leiter der Tiergestützten Therapie bei Vitos Haina. Denn "Bonnie" ist tragend. Sie hatte im diesem Jahr schon einen Verlust zu verkraften. Ein Jungtier hatte sich aus dem Staub gemacht und wurde auf der Flucht überfahren.

Erwin Gruber, der Therapeutische Leiter der Vitos begleitenden psychiatrischen Dienste Haina (BPD), und Bornscheuer wollten die australischen Zwergkängurus vor drei Wochen vom alten Gehege auf dem Vitos Gelände in das neue Gehege in der Otto-Kahm-Straße umsiedeln. Während "Bonnie" sich einfangen ließ, sprang "Clyde" über einen 1,60 Meter hohen Zaun und verschwand in den Wald.

Durch Loch zurück in die vertraute Umgebung
Vor 14 Tagen wurde das Tier erstmals wieder rund um die Klosterkirche gesichtet. Es dauerte jedoch noch einige Tage, ehe sich "Clyde" dem alten Gehege näherte. Bornscheuer versuchte es mit Futter zu locken. Zunächst noch ohne Erfolg. Doch am Sonntag war der Hunger, vielleicht aber auch die Sehnsucht nach "Bonnie", zu groß. Durch ein geschaffenes Loch gelang das Känguru zurück in die vertraute Umgebung.

Mit den in den vergangenen Tagen deutlich gesunkenen Temperaturen lässt sich die Rückkehr nicht erklären. "Bennetwallabies sind die Kälte gewohnt", sagt der Experte. Sie stammen aus Tasmanien. Sie besitzen ein dichtes Fell, und sind gut an kaltes Klima angepasst.

"Clyde" ist unversehrt und putzmunter. Zu diesem Ergebnis kam am Dienstag der Veterinärmediziner Dr. Henrik Wagner von der Gießener Justus-Liebig-Universität. Er betreut die Tiere der BPD im Rahmen eines Kooperationsprojekts. Der Tierarzt setzte ein Blasrohr ein, um das kleine Känguru aus sicherer Entfernung per Pfeil zu narkotisieren. Nach der umfassenden Untersuchung brachten Wagner und Bornscheuer "Clyde" in das neue Gehege, das im Zuge des Neubaus des Wohn- und Pflegeheims für Menschen mit seelischer Behinderung sowie der beiden Wohngruppenhäuser im Rahmen der Eingliederungshilfe für Vitos Haina entstanden ist.

Bornscheuer: "Kängurus sind keine Kuscheltiere"
"Wir sind alle heilfroh, dass die Flucht jetzt beendet ist", sagt Bornscheuer. Ebenso glücklich über die Rückkehr von "Clyde" sind die Klienten, die einen engen Bezug zu den Tieren entwickelt haben und sie mit Futter und mit Wasser versorgen. "Kängurus sind keine Kuscheltiere, jedoch wecken sie in erheblichem Maße das Verantwortungsgefühl", erklärt Bornscheuer.

Seit drei Jahren Bestandteil der tiergestützten Therapie
Vitos setzt in Haina seit vier Jahren Tiere in der Therapie ein: außer den beiden Zwergkängurus auch Hühner, Meerschweinchen, Lamas, Esel, Schafe und einen Hund. Bei den Klienten soll dadurch eine Veränderung auf sozialer, emotionaler, psychischer sowie kognitiver Ebene erreicht werden. Dabei ist ein Tier vor allem ein motivierender Faktor, um die Therapiewirkung zu unterstützen. Wissenschaftler unterscheiden zwischen den physiologischen und psychischen Effekten, dazu zählt der Abbau von Aggressionen oder Depressionen. Tiere können jedoch auch einen sozialen Effekt haben, indem sie Gesprächsstoff bieten oder die zwischenmenschliche Kontaktaufnahme erleichtern.


Link:
Vitos Haina

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Publiziert in Polizei

HAINA/GEMÜNDEN. Kleine Ursache, große Auswirkung: Zu einem Großeinsatz in der Vitos-Klinik in Haina-Kloster sind am Dienstagnachmittag die Feuerwehren aus Haina-Kloster, Halgehausen/Bockendorf, Löhlbach, Frankenberg, Gemünden und Bad Wildungen ausgerückt. Der Leitstelle war gegen 15.45 Uhr ein Küchenbrand in der Klinik mit gefährdeten Personen gemeldet worden.

Zum Glück hatte die Rauchentwicklung in einer etwa 15 Quadratmeter großen Teeküche der Klinik aber nur eine relativ harmlose Ursache: In einer Mikrowelle war ein Brot zu intensiv erhitzt worden, dadurch verqualmte die ganze Küche. Menschen waren nicht in Gefahr. Aufgrund dieser Rückmeldung kehrten die auf der Anfahrt befindlichen Feuerwehren aus Frankenberg, Gemünden und Bad Wildungen wieder um. Auch der ELW 2, eine rollende Leitstelle für Großschadenslagen, wurde besetzt und rückte von Korbach in Richtung Haina aus. Die Kameraden brachen aber die Einsatzfahrt unterwegs ab.

Vor Ort waren letztlich drei Wehren aus der Großgemeinde Haina-Kloster. Die Einsatzkräfte mussten allerdings mit schwerem Atemschutzgerät in die verqualmte Teeküche der Klinik vordringen, um das Brot und auch die Mikrowelle entsorgen zu können. Die Einsatzleitung hatte Hainas Wehrführer Thomas Bahr, insgesamt 30 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Um die Teeküche wieder rauchfrei zu bekommen, setzten sie auch einen Hochdrucklüfter ein. Der Einsatz dauerte bis 16.30 Uhr, dann rückten die Brandschützer wieder ab.

Zehn Patienten der betroffenen Station waren vom Klinikpersonal zwischenzeitlich bereits evakuiert und in andere Aufenthaltsbereiche der Einrichtung gebracht worden. Vor Ort waren auch der neue stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer (Ernsthausen) und Hainas Ortsvorsteher Gerhard Bornscheuer.

Zeitgleich Feuer im Wald bei Gemünden
Wenige Minuten vor dem Einsatz in Haina waren auch die Kameraden aus Gemünden ausgerückt: Im Waldgebiet am Jeust Richtung Moischeid brannte Reisig auf einer Fläche von etwa 50 Quadratmetern. Die Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rückten mit drei Fahrzeugen aus und löschten das Bodenfeuer. Dabei unterstützte ein Waldarbeiter die Feuerwehrleute mit einem Forstschlepper. Nur so sei es möglich gewesen, den Brand wirkungsvoll zu löschen, sagte am Abend ein Polizeibeamter. Entdeckt hatte das Feuer der zuständige Revierförster.


Zu einem Feuer im Wald war es erst am Vortag bei Schmittlotheim gekommen:
Vöhl: Fünf Hektar Waldboden an Steilhang in Flammen (20.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Zwei unbekannte Männer haben einen 16-jährigen Schüler angegriffen und ihn mit einem Messer verletzt. Einer der Täter war maskiert. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.

Der 16-Jährige erlitt bei dem Vorfall am Montagabend in der Cappeler Straße vor den Toren der Vitos-Klinik leichte Schnittverletzungen. Nach Aussagen des Jugendlichen griffen ihn die beiden ihm unbekannten Männer gegen 20.40 Uhr an. Einer der Täter war maskiert, der andere nicht. Der Maskierte sprach kein Wort, fuchtelte dafür aber mit einem Klappmesser herum und verletzte dabei den Schüler leicht. Der andere stellte in akzentfreiem Deutsch Forderungen und hielt sein Opfer dabei am Hals fest. Ohne Beute flüchteten die Männer schließlich über das Klinikgelände.

Der maskierte Täter war kräftig bis muskulös, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und geschätzte 20 Jahre alt. Er hatte dunkle und dicke in der Mitte fast zusammengehende Augenbrauen und trug schwarze Kleidung und helle Sportschuhe. Der Wortführer wirkte älter als der Maskierte und wird geschätzt auf zwischen 20 und 25 Jahre. Er hatte helle, kurze, gestylte Haare, die in der Mitte hochgestellt waren. Dieser Mann war sehr schlank. Sein starker heller Vollbart wirkte ungepflegt. Er trug eine schwarze sogenannte Alpha-Jacke mit einem großen weißen Hund auf dem Rücken.

Hinweise, die zur Identifizierung der beschrieben Männer führen können, nimmt die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

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