Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Twistetal

WOLFHAGEN/KORBACH. Eine Verfolgungsfahrt, die sich über zwei Landkreise hinzog, konnte am Sonntagabend in einem Twistetaler Ortsteil beendet werden - mehrere Streifenwagen hatten sich am Einsatz beteiligt.

Bereits um 19.45 Uhr wurde unsere Reaktion von Lesern über eine Verfolgungsfahrt mit Martinshorn und Blaulicht informiert. Zu diesem Zeitpunkt war eine Streifenwagenbesatzung in Mengeringhausen hinter einem silbergrauen Peugeot her, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Gegen 20.15 Uhr rief ein Mann aus Berndorf an und wollte wissen, weshalb im Feld eine Verfolgungsfahrt stattfindet - eine Antwort darauf konnte die Redaktion dem besorgten Bürger zu diesem Zeitpunkt nicht geben.

Wenig später sollte sich der Fall aber aufklären lassen. Nach Zeugenaussagen war ein silbergrauer Peugeot von Berndorf kommend in Richtung Gembeck unterwegs gewesen. Dicht gefolgt von einem Streifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn. Zwischenzeitlich hatten sich mehrere Funkwagen aus Bad Arolsen und Korbach an dem Einsatz beteiligt, sodass sich die Schlinge um das Fluchtfahrzeug immer enger zog. An der Kreuzung in der Ortsmitte von Mühlhausen endete die Fahrt des Geflüchteten vor einer Mauer. Dabei hatte der Fahrer noch Glück im Unglück: Er war nur wenige Zentimeter an einem Straßenbaum vorbeigefahren, hatte ein Verkehrszeichen und ein Hinweisschild geplättet und war gegen eine Sitzbank gekracht.  

Nachdem das Fahrzeug zum Stehen gekommen war, klickten schon die Handschellen bei dem Fahrer. Wer der Fahrer ist, woher er stammt und was die Beweggründe für seine Flucht waren, darüber konnte die Polizei am Abend noch keine Angaben machen. Scheinbar ist die Angelegenheit sehr brisant, der Polizeiführer vor Ort verwies an die Pressestelle.


Am 15. März 2021 kam es in Helsen zu einer Verfolgungsfahrt. Ein Ford wurde dabei beschädigt, der Fahrer flüchtete.

Link: Verfolgungsjagd endet mit Unfall in Helsen - Fahrer flüchtig. (16.03.2021)

Publiziert in Polizei

TWISTETAL/BAD WILDUNGEN. Kaum zu glauben aber wahr - ein Pärchen aus Bad Wildungen war am Donnerstag mit ihrem Pkw im Landkreis Waldeck-Frankenberg unterwegs. Fahrer und Beifahrerin waren volltrunken, besaßen keinen Führerschein und hatten ein Baby dabei.

Nach ersten Informationen fiel gegen 18.55 Uhr einem anderen Verkehrsteilnehmer ein weißer VW Caddy auf, der mit etwa 50 km/h die Bundesstraße 252 von Bad Arolsen in Richtung Twiste befuhr, obwohl dort 100 km/h erlaubt sind. Im weiteren Verlauf erzeugte der Fahrer des Caddy Schlangenbewegungen, um anschließend mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Höringhausen zu fahren. In Nieder-Waroldern bog das Fahrzeug dann in Richtung Dehringhausen ab. Nachdem der Zeuge, der sich hinter den Caddy gesetzt hatte, weitere Ausfallerscheinungen erkannte, rief er über sein Handy die Polizei in Korbach an.

Eine Funkstreife konnte den Fahrer zwischen Dehringhausen und Freienhagen stoppen und der Sache auf den Grund gehen. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Seine Partnerin, die auf dem Beifahrersitz saß, war völlig alkoholisiert, auch der Fahrer des Caddy hatte ebenfalls den Punkt der absoluten Fahruntüchtigkeit überschritten. Weil sich ein Baby im Auto befand, wurde das Jugendamt über den Vorfall informiert.

Nach erfolgter Festnahme mussten die beiden Bad Wildunger sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Das Auto und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. (112-magazin)

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

BERNDORF. Drei beschädigte Autos sind das Ergebnis einer Reihe von Auffahrunfällen in Berndorf in Höhe des Rewe-Marktes am Dienstagmorgen - insgesamt entstand Sachschaden von 3000 Euro.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 51-jähriger Mann mit seinem Mercedes Sprinter gegen 8.50 Uhr die Bundesstraße 252 von Twiste kommend, in Richtung Korbach. Verkehrsbedingt musste der Mann aus Guxhagen seinen Sprinter in der Arolser Straße anhalten, dies übersah eine nachfolgende Frau (32) aus Mengeringhausen, die mit ihrem Renault Clio auf den Sprinter auffuhr und diesen im Heckbereich beschädigte. Nur Sekunden später stieß eine ebenfalls in Mengeringhausen wohnende Frau mit ihrem weißen VW Golf ins Heck des Clio.

Auf jeweils 1000 Euro schätzte die Polizei die Sachschäden. Als Grund für die Karambolage gibt die Polizei zu geringe Sicherheitsabstände an. Verletzt wurde niemand.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 Februar 2021 10:43

Mann wird von eigenem Auto mitgerissen

TWISTETAL. Mit schwersten Verletzungen ist am vergangenen Freitag ein 60 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Twistetal nach einem Unfall ins Krankenhaus und später in die Uniklinik nach Marburg transportiert worden.

Die Hintergründe des Unfalls liegen nach Recherchen der Polizei und Zeugenaussagen einer Ersthelferin seit Mittwoch vor. Ereignet hatte sich der Unfall gegen 15.20 Uhr in der Hochstrasse in Berndorf. Dort war der 60-Jährige mit seinem Volkswagen unterwegs, bemerkte, dass ein Fenster seines Wohnhauses offen stand und wollte aussteigen, um dieses zu Schließen. Der Berndorfer öffnete die Fahrertür seines orangefarbenen Golfs, setzte bei nicht völlig stehendem Fahrzeug den linken Fuß auf den Asphalt und wurde bei noch rollendem Auto aus dem Fahrzeug gezogen. Bei seinem Sturz wurde der Fahrer schwer verletzt, sodass eine Ersthelferin sich um den 60-Jährigen bemühte.

Der eintreffende Notarzt versorgte den Volkswagenfahrer und ließ den Schwerverletzten mit einem RTW ins Krankenhaus nach Korbach transportieren. Anschließend wurde der Mann mit mehreren Frakturen in das Uniklinikum Marburg verlegt. An dem Golf entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Ein weiteres "Opfer" dieses Unfalls ist ein Firmenwagen, der am Fahrbahnrand in der Hochstraße geparkt worden war. Nachdem der unbemannte Golf seinen Weg auf abschüssiger Strecke eingeschlagen hatte, prallte das Fahrzeug auf den abgestellten Skoda - dabei entstand nochmals ein Schaden von 4000 Euro. Insgesamt summiert sich der Unfallschaden auf 9000 Euro. (112-magazin.de)

-Anzeige-

 

Publiziert in Polizei

BERNDORF. Weiße Schutzanzüge mit Kopfhauben, Mund-Nasen-Schutz, Schutzbrille, blaue Handschuhe und weiße Schuhüberzieher sorgten am Dienstagvormittag während eines Polizeieinsatzes im Twistetaler Ortsteil Berndorf für Aufsehen. Auch deshalb, weil fünf Streifenwagen aus Korbach und Bad Arolsen im Einsatz waren und die "Schutzpolizei" einen Streit unter zwei Asylbewerbern schlichten musste.

Nach ersten Erkenntnissen waren in einer Flüchtlingsunterkunft in der Korbaccher Straße (B252) in der Ortsmitte von Berndorf zwei Flüchtlinge aneinandergeraten. Während der eine Bewohner schlafen wollte, schickte sich der andere Bewohner an, Musik zu hören. Daraus entwickelte sich eine handfeste Keilerei. Einer der Kontrahenten nahm dabei eine Schere zur Hand und stach dem Opfer in den Oberarm.

Da das Haus in der Korbacher Straße unter Quarantäne steht, mussten sich die Beamten vor Einsatzbeginn mit Schutzanzügen ausrüsten. Insgesamt waren fünf Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, trennten die Kontrahenten und übergaben den Verletzten an den Rettungsdienst - im Anschluss an die Erstversorgung wurde der Mann ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Lebensgefahr besteht nach Aussagen eines Arztes aber nicht.

-Anzeige-

 

 

 

Publiziert in Polizei

TWISTETAL-MÜHLHAUSEN. Menschen gerettet, ein Wohnhaus vor der völligen Zerstörung bewahrt und einen Hund in Sicherheit gebracht, haben am Donnerstagabend rund 75 Einsatzkräfte der Freiwilligen Wehren aus Mühlhausen, Gembeck, Twiste, Berndorf, Elleringhausen und Nieder-Waroldern. Ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach rückte mit der Drehleiter an, um die Kameraden tatkräftig bei den Löscharbeiten aus der Luft zu unterstützen.

Wie Gemeindebrandinspektor Stefan Rösner mitteilte, wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 21.40 Uhr ein "F2-Alarm" herausgegeben. Ziel war der Schwalbenweg im Twistetaler Ortsteil Mühlhausen. Nach ersten Erkenntnissen war in der Garage des Grundstücks ein Feuer ausgebrochen, dieses griff schnell auf ein angrenzendes Carport und das Wohnhaus über, sodass der Einsatzleiter mit einem schnellen Löschangriff aus den mitgeführten Tankern die Flammen unter Atemschutz im Haus bekämpften ließ. Parallel dazu wurden Rohrleitungen zu Hydranten aufgebaut um unverzüglich mit den Löscharbeiten des Carports und der Garage beginnen zu können. 

Die drei Bewohner des Anwesens konnten gerettet werden, ein Bewohner wurde von einer anwesenden RTW-Besatung aufgrund von eingeatmeten Rauchgasen medizinisch versorgt. Ebenfalls unbeschadet konnte ein Hund aus dem Haus gerettet werden. Schwierig gestalteten sich die Löscharbeiten auch deshalb, weil die Bitumbahnen im Dachgebälk der Garage immer wieder aufloderten. Gegen 22.50 Uhr ließ der Einsatzleiter die Dächer von Garage und Carport öffnen, um die Löscharbeiten abzuschließen.

Vor Ort traf ein Team von Brandermittlern ein, die allerdings zur Brandursache und zur Schadenshöhe noch keine Angaben machen konnten. 

Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF/TWISTE. Einen ungewöhnlichen Unfall mussten am Freitagnachmittag Beamte der Polizeistation Korbach aufnehmen. Mit seinem Ford Mondeo war ein polnischer Staatsbürger ohne ersichtlichen Grund nach links gefahren, sodass es zum Zusammenstoß mit einem Skoda kam.

Nach Zeugenaussagen an der Unfallstelle, befuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Ford Mondeo gegen 15 Uhr die Bundesstraße 252 von Berndorf in Richtung Twiste. Diesem folgte eine 21-Jahre alte Frau aus Wrexen mit ihrem weißen Skoda. Auf der langen Geraden vor dem Abzweig nach Mühlhausen betätigte die junge Frau den Blinker und setzte zum Überholen an. Der langsam fahrende Mondeo zog just in diesem Moment grundlos nach links, ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen. Da aus Richtung Twiste ein Pkw entgegenkam, bremste die junge Frau, eine Kollision mit dem Mondeo konnte sie aber nicht mehr verhindern. Sie fuhr auf den Ford auf.

Da beide Frontairbags ausgelöst wurden, verletze sich sowohl die Fahrerin, als auch die gleichaltrige Beifahrerin. Beide Patienten wurden mit Prellungen in die Klinik nach Korbach transportiert, nachdem der Notarzt die Erstversorgung durchgeführt hatte. Der unverletzt gebliebene Pole musste eine entsprchende Sicherheitsleistung bei den Beamten entrichten, er konnte seine Fahrt mit dem Mondeo, der im Heckbereich einen Schaden von 2000 Euro zu verzeichnen hatte, fortsetzen.

An dem Skoda entstand ein geschätzter Sachschaden von 3000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Abschlepparbeiten kam es auf der Bundesstraße zu Verkehrsbehinderungen. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei
Freitag, 13 September 2019 17:17

Sattelauflieger steckt zwischen Bahnschranken fest

TWISTETAL. Glimpflich und ohne verletzte Personen, ging am Donnerstag, gegen 13 Uhr, das missglückte Fahrmanöver eines 56-jährigen Lkw-Fahrers aus Fuldatal (Landkreis Kassel) aus. Der Mann fuhr in Twiste mit seinem Sattelauflieger bei geöffneten Bahnschranken auf den Bahnübergang Am Schwimmbad.

Offensichtlich wegen eines Rückstaus soll der 56-Jährige mit seinem Gefährt auf den Gleisen gestoppt haben. Der Versuch, noch rückwärts zu fahren, um den Bahnübergang zu verlassen, scheiterte. Die sich bereits senkenden Schranken keilten das Fahrzeug zudem ein. Ein Schrankenbaum platzierte sich zwischen Führerhaus und Auflieger, der zweite landete auf dem Dach des Aufliegers.

Um einen Zusammenstoß mit einem Zug zu verhindern, lief der LKW-Fahrer entlang der Gleise und konnte so einen herannahenden Zug durch Handzeichen warnen. Der Regionalexpress kam rechtzeitig zum Halten. Anschließend drückten zwei weitere Helfer die Schrankenbäume mit der Hand nach oben, sodass der Lkw den Übergang passieren konnte. Die Schrankenanlage blieb unbeschädigt.

Der gestoppte Zug erhielt geringe Verspätung. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines "Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr" eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefon-Nr. 0561/81616-0 bzw. über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 erbeten. (Bundespolizei Kassel)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Donnerstag, 01 August 2019 14:55

Blitzer an der Kreisstraße 80

GEMBECK/GUT FREDERINGHAUSEN. Derzeit wird auf der Kreisstraße 80 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen dem Twistetaler Ortsteil Gembeck und Gut Frederinghausen in einem Waldstück. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

-Anzeige-


Publiziert in Blitzer

TWISTE. Erneut rief ein Stoppelfeldbrand am späten Samstagnachmittag diverse Wehren und Hilfsorganisationen auf den Plan. Gegen 17 Uhr rückten die Wehren der Gemeinde Twistetal mit allen Ortsteilen, die Kernstadtwehr Bad Arolsen mit Mengeringhausen und Helsen, die Kernstadtwehr Korbach und die Gruppe Waldeck-Frankenberg IUK mit dem ELW 2 aus.

Ebenfalls alarmiert wurden ein RTW und ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach. Ein Traktorzug, beladen mit Strohballen, hatte Feuer gefangen und war nicht mehr zu retten. Nachdem der Zug in Vollbrand stand, drehte der Wind und das Feuer griff auf das Stoppelfeld über und gelang bis in den angrenzenden Wald. Betroffen waren etwa 15.000 Quadratmeter Stoppelfeld und weitere 200 Quadratmeter Wald.

Unter Einsatzleitung des Gemeindebrandinspektors der Gemeinde Twistetal, Stefan Rößner und seinem Stellvertreter Marc Wäscher, wurden umgehend zwei Brandabschnitte gebildet. Die Feuerwehren aus Twistetal kümmerten sich um den "Abschnitt Wald", um ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Löschwasser bezogen die Wehren aus den wasserführenden Einsatzfahrzeugen. Um diese weiter befüllen zu können, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet, ein Schlauchwagen stand in Bereitstellung.

Die Feuerwehr Bad Arolsen wurde dem "Abschnitt Traktor" zugeteilt. Ebenfalls mit wasserführenden Fahrzeugen wurde der Löschangriff unter Atemschutz vorgenommen. Bei beiden Brandabschnitten wurde Netzmittel eingesetzt, um dem Löschwasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Gehölz und das Stroh eindringen konnte. Beobachtet wurden die Einsatzarbeiten mit einer Drohne aus dem ELW 2, um einen besseren Überblick zu bekommen. Diese ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, somit konnten zeitgleich alle Wärmequellen und Glutnester aus der Luft aufgespürt werden.

Mehrere Landwirte unterstützen die Wehren - während die Strohballen mit einem Hoftraktor auseinander gezogen wurden, um alle Glutnester ablöschen zu können, grubberte ein zweiter Landwirt das Stoppelfeld. Weitere Landwirte standen mit Wasserfässern bereit. Bei einer Nachschau gegen 23 Uhr wurden weitere Glutnester am Traktor und ein Glutnest im Bereich des Waldes gefunden, die vorsorglich abgelöscht wurden. Somit war der Einsatz vorerst beendet.

Am Sonntag erfolgte gegen 10 Uhr eine weitere Begehung durch die Feuerwehr Twiste, die unauffällig verlief. Für die rund 120 Einsatzkräfte vor Ort wurden Getränke durch die Feuerwehr Twistetal organisiert. In Vertretung für Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick kam Kreisbrandmeister Dr. Christoph Weltecke zur Einsatzstelle, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Er versorgte uns als Pressesprecher mit Informationen bei den laufenden Einsatzarbeiten. Angaben zur Schadenshöhe am Traktor sowie zur Ursache des Brandes liegen bislang keine vor.

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 30

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige